Akte 9013 - Teil 10 - Voll der Tränen

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Voll der Tränen

Mia windet sich in ihren Fesseln. Sie zerrt und tritt um sich. Doch nichts zeigt Wirkung. Es werden immer mehr Hände auf ihrem Körper, die sie befummeln, ihren Arsch kneten und ihre Titten walgen.

Mit schnellen Fingern öffnet jemand ihr Oberteil und schon fällt es zu Boden. Nun Hängen ihre Brüste frei dem Erdboden entgegen. Mia schreit in ihre Fesseln und versucht ihren Körper den gierigen Griffen der Hände zu entziehen. Doch diese fassen viel zu fest an ihre bloße Brust und zwirbeln schmerzhaft ihre Brustwarzen.

Aus ihren Tränen ist ein Rinnsal zu einem reißenden Bach gewachsen. Wütend, und von Scherz und Demütigung geprägt, sind ihre dumpfen Schreie. Aber nichts bringt ihr Linderung.

Schon sind die ersten Finger in ihrem Rocksaum und zerren daran. Eine neue Welle der Angst überrollt Mia. Mit aller Kraft wehrt sie sich gegen diese Behandlung bis ein Zischen, von einem stechenden Schmerz auf ihren Brüsten gefolgt, sie in Schockstarre versetzt. Für einen scheinbar unendlich langen Augenblick steht die Zeit für sie still. Doch dann bricht ein Schrei aus ihr heraus, der ihre Stimmbänder an den Rand des Aufgebens bringt.

>>Maulhalten und stillstehen!<<, befiehlt eine Stimme. >>Oder brauchst du noch mehr von der Gerte?<<

Ein weiterer Schlag trifft auf ihre Brüste. Mia zappelt und schreit.

>>Steh still!<<, wiederholt die Stimme. Doch Mia wehrt sich weiter. Wieder und wieder treffen Schläge auf ihre Brüste. Wieder und wieder und wieder. Immer im gleichen monotonen Abstand von rund fünf Sekunden. Und immer gefolgt von dem Befehl: >>Steh still!<<

Ihre Brüste sind von Striemen übersät als Mia sich langsam beruhigt. Es ist jedoch nicht der Gehorsam, der ihr in die Haut geprügelt wurde, nein, es ist die Erschöpfung, die sie zur Selbstaufgabe bringt.

Kraftlos lässt sie sich in den Fesseln hängen. Finger zerren an ihrem Rock und ziehen diesen Stück für Stück ihre Beine hinunter. Mia nimmt nicht mehr wahr, wie der Dildo aus ihr heraus gleitet und ihr Vaginalsekret gepaart mit Schweiß an ihren Oberschenkeln hinab rinnt. Der Rock und auch die Schuhe werden ihr ausgezogen. Ein Finger fährt ihre Spalte entlang.

>>Sauberlecken!<<, keift die Stimme hinter ihr. War sie gemeint? Doch schon Augenblicke später erhält Mia ihre Antwort in Form einer Zunge an ihren Schamlippen. Vorsichtig gleitet diese über ihre Oberschenkel, ihre Lippen und in das Loch hinein. Mia hat sogar das Gefühl richtig ausgesaugt zu werden. Dann verschwindet die Zunge wieder. Etwas hartes drängt sich in sie hinein und beginnt sie hart zu ficken.

Doch Mia nimmt dies nicht mehr richtig wahr. Sie spürt nur die monotonen und unbarmherzigen Stoße, die ihren ganzen Körper in Schwingungen versetzen. Ihr Geist hat ihren Körper verlassen. Da fällt ein Schatten im Dunkel über den Boden. >>Die Tür.<<, schießt es Mia durch den Kopf. Jetzt hat sie endlich wieder eine Richtung gefunden. Ihre Atmung wird immer konzentrierter und fokussierter. Der Tränenfluss versiegt.

Langsam beginnen ihre Finger die Fesseln ihrer Handgelenke zu betasten. Es ist nichts weiter als ein einfaches raues Seil, welches in einen Flaschenzug eingehängt ist. Vorsichtig fühlt sie den Knoten ab. Es ist ein ganz einfacher Knoten. Langsam versucht sie ihn zu lockern.

Der zweite oder dritte Kerl muss nun schon in ihr sein. Alle ficken sie rücksichtslos in sie hinein - in eine gefühlstote, spermaverschmierte Votze.

Als der erste seine Eichelspitze in ihren Hintereingang setzt, verkrampft sie jedoch. Doch die Eichel schiebt sich stetig tiefer in sie hinein. Ein kurzer Aufschrei spornt den Penis an sich mit einem festen Stoß tief in ihr zu versenken. Mia beißt die Zähne aufeinander und versucht diesen neuen, vollkommen unbekannten Schmerz zu verdrängen. Es gelingt ihr jedoch nicht.

Mit einem brutalen Akt, nimmt sie allen Mut und alle Kraft zusammen und umfasst den Haken des Flaschenzuges. Sie drückt ihre Schultern so weit es geht nach hinten und zieht sich am Haken nach oben. Ihre Schultergelenke stehen kurz vor dem Auskugeln als sie ihre Fesseln über die Hakenspitze hebt.

Klatschend fällt sie ungebremst auf den Boden und schlägt hart mit dem Gesicht auf dem Boden auf. Der Schwanz reißt im Fall schmerzhaft aus ihrem Arsch. Das Adrenalin spornt sie jedoch an jetzt nicht zu ruhen. Sie dreht sich auf die Seite, zieht ihre Beine an und steigt durch ihre gefesselten Hände. Jetzt ist sie wieder voll da. Nichts und niemand wird sie jetzt noch aufhalten können.

Die Freiheit witternd springt sie auf und rennt in Richtung der Tür. Auch die Schultern, die sie aus dem Weg rammt, können sie nicht mehr stoppen.

Mit Schwung rammt sie die schwere Tür. Der eiserne Griff schlägt auf ihrem Schamhügel ein und entlockt ihr einen hellen, schmerzerfüllten Aufschrei, der jäh im Knebel erstickt.

Mia greift die Klinke und reist die Tür auf. Das grelle Licht blendet sie. Sie senkt ihren Blick um dem hellen Licht zu entfliehen. Aus dem Augenwinkel sieht sie ihre Tasche dicht neben der Tür stehen. Der Blick zurück in den Raum zeigt keine gefährlichen Verfolger mehr. Nein, nur vier nackte Männer und zwei Frauen. Die Männer haben komische Geräte auf dem Kopf und halten sich ebenso wie die Frauen, die Hände vor das Gesicht. >>Nachtsichtgeräte.<<, schießt es Mia durch den Kopf.

Sie packt ihre Tasche und rennt mit zusammengekniffenen Augen los. Den Gang entlang, durch die Bar, durch das Drehkreuz bis hinaus ins Freie. Es ist dunkel draußen. Nur eine Straßenlaterne beleuchtet den kleinen Parkplatz. Schnell fingert sie im Lauf ihre Schlüssel aus der Tasche, öffnet ihr Auto und steigt ein. Sie zerrt an ihren Fesseln, bis der Knoten endlich nachgibt und das Seil zu Boden fällt. Ihr Puls rast und mit jedem Atemzug sickert mehr Sperma auf ihren Sitz. Dann startet sie den Motor und fährt los.

 

Als sie vor ihrer Wohnung ankommt, bleibt sie noch ein wenig im Auto sitzen. Langsam spürt sie wie wieder Leben in den Körper zurück kommt. Aber auch der Schmerz kehrt wieder zurück. Vorsichtig legt sie den Kopf in den Nacken und lässt ihre Finger über die Striemen auf ihren Brüsten fahren. An ihren Brustwarzen hält sie inne und schaut an sich hinab. Klammern zieren ihre Nippel. Feste große metallene Klammern, welche durch eine Kette miteinander verbunden waren. Mia hatte nicht einmal mitbekommen, dass ihr welche angelegt wurden.

Vorsichtig öffnet sie die Klammern. Schmerzerfüllt stöhnt sie in ihre Maske.

>>Die Maske.<<, geht es ihr durch den Kopf. Schnell löst sie auch den Knebel. Als sie die Maske öffnen hält sie inne. Sie blickt sich auf der Straße um. Sollte sie die Maske wirklich abnehmen? Immerhin ist sie bis auf die Maske vollkommen nackt.

Sie schaut sich im Auto um, ob sie irgendetwas hat, um damit ihren Körper zu verbergen. Es ist jedoch nichts zu finden. Unwohl blickt sie auf den Knebel und die Klammern in ihrer Hand. Dann gibt sie sich einen Ruck, öffnet ihre Tür und setzt die nackten Füße auf den kalten Asphalt.

>>Hallo Ina.<<, begrüßt sie eine vertraute Stimme.

>>Tobias?<<, entgegnet Mia überrascht.

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Kommentare

Bild des Benutzers julie01

das war ein guter Einstieg in die Szene.....LG 

Juliet

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Bild des Benutzers petersexy66

mann den arbeitskollegen hättenw ir nun nicht erwartet

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