Akira - Teil 6

~
~

<<< zum 5. Teil

A: Durch meine Geschichte habe ich schon einige Mädchen kennen gelernt. Ich mag es, mit ihnen zu plaudern, wenn sie so sind wie ich. Ständig geil und sehr devot.

 

Leider ist dies mein letzter Teil, meine Madame mag es nicht mehr. Darum habe ich zwei besondere Ereignisse zum Erzählen ausgewählt.

 

Ich hätte so gern noch von Pia erzählt, sie wurde von meiner Madame im Frisörsalon entdeckt und bei einem Casting oder Seminar für Frisöre von ihr verführt. Als wir in der Villa meiner Herrin die erste Nacht waren und nicht schlafen durften, hatte sie mir ihre Geschichte erzählt. Sie ist so süß und geil. In dieser Nacht hatte ich so viele Orgasmen, es war Wahnsinn. Als ich dann wieder zuhause in Frankfurt war, schlief ich so lange wie noch nie.

 

Dann hätte ich noch gern von Moni erzählt. Wie überrascht ich war, als ich von ihrer Vergangenheit erfuhr. Sie hat Bernd verlassen und war schon einmal mit mir in Stuttgart. Sie arbeitet jetzt auch zeitweise bei der Maschinenfirma als Übersetzerin für Polnisch und Russisch. Meine Madame besitzt jetzt auch Anteile an unserer Firma.

 

Nun aber zu der Ärztin. Ich gehe mit meiner Madame zu ihr. Der Grund ist ein Piercing meiner Klitorisvorhaut. Ich bin ziemlich aufgeregt. Wir sind noch in Frankfurt. Erst nächste Woche muss ich wieder nach Stuttgart. Ich weiß noch nicht, dass meine Herrin einen ganz besonderen Grund hat zu dieser Ärztin zu gehen.

Ich weiß aber schon ganz genau, wie mein Schmuck aussehen wird. Ich bekomme zwei vertikale Durchstiche in die Haut der Klitoris. Eine schöne grünblaue Jadeperle kommt auf mein geiles Zäpfchen. Die Perle hat unten einen kleinen Bügel, damit hält sie an einem der Durchstiche. Ich muss sie immer abwechselnd im oberen und unterem Stich anbringen, damit die Durchstiche nicht zuwachsen. Zu besonderen Gelegenheiten wird die Perle durch beide Stiche gehalten. Dadurch schiebt sich die Haut zusammen und meine Lustknospe kann sich nicht mehr verstecken.

Ich weiß, dass mich mein neuer Schmuck noch heißer machen wird. Für meine Herrin möchte ich so geil wie nur möglich sein. Leider dauert die Heilung der Stichkanäle mindestens vier Wochen. Ich weiß noch nicht genau, ob ich das Ding in dieser Zeit schon tragen darf.

 

Dr. Isabelle Schröder steht auf dem Schild. Wir haben einen Termin, es sind keine anderen Leute im Warteraum, auch der Empfang ist nicht besetzt. Meine Madame sagt: „Unser Termin dauert etwas länger, darum ist hier niemand.“ Die Ärztin öffnet uns die Tür zur Praxis, sie hat uns schon erwartet, ich wundere mich, sie scheint mir sehr aufgeregt zu sein. Sie ist sehr schön und richtet ihr feuerrotes Haar, offensichtlich hatte sie es vorher hochgesteckt oder zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ziemlich nervös begrüßt sie uns, die Beiden sind sehr förmlich und sprechen sich mit den akademischen Titel an. Auch mich duzt sie nicht, jedoch gibt sie mir einen Kuss auf jede Wange. Dabei bemerke ich ihre harten Nippel auf ihren großen Brüsten, sie sind durch den weißen Doktormantel zu erkennen. Da wird mir klar, dass sie wegen ihrer Geilheit so nervös ist.

 

Langsam spüre ich das erotische Knistern in der Luft, meine Klitoris regt sich etwas, sie schmerzt noch, wegen der Behandlung der letzten Tage. Mir wird klar, hier passiert mehr als nur das Piercing meines Zäpfchens.

 

In der Praxis muss ich mich nackt ausziehen und auf den Untersuchungstisch legen. Die Ärztin setzt sich auf einen Stuhl. „Na dann sehen wir uns ihre hübsche Muschi mal genauer an.“ Sie legt eine Hand auf meinen Oberschenkel, blickt zurück zu meiner Madame und fragt: „Ich darf ihre Klit doch kurz in den Mund nehmen?... Damit sie möglichst hart wird.“ Meine Madame lächelt und nickt. Ich denke, viel härter kann sie nicht mehr werden, habe aber große Lust auf ihren Mund. Sie steht vom Stuhl auf, bückt sich zu meinem Fötzchen und saugt meine Klitoris ein, ich stöhne sofort auf.

 

Meine Herrin schiebt dann ungeniert den Doktormantel der Ärztin hoch und begutachtet ihren Arsch. Nach einer Weile sagt sie. “Ja der dürfte meinen Ansprüchen genügen, wie alt sind sie?....Isabelle, ich darf sie doch so nennen?“ Die Ärztin lässt, zu meinem Bedauern, von meinem Fötzchen ab, sie biegt ihr Kreuz durch und antwortet: „Ich mache mich gern etwas jünger, muss ich es sagen?“ Meine Herrin knallt ihr eine auf den Po, es schallt heftig, ich kann sehen, wie Isabelle aufschreit und große Augen macht. „Denken sie nicht mal daran, mich zu belügen, wenn sie für mich ficken wollen.“ Sagt meine Herrin. „Okay, Frau Ortner, ich bin Vierunddreißig......Aber starke Schmerzen oder die Peitsche vertrag ich nicht. Ich ficke und gehorche nur gern.“ Sagt Isabelle, ich sehe an ihrem Gesicht, wie geil sie ist. „Das kann ich mir bei Leon kaum vorstellen, sie belügen mich doch nicht schon wieder?“ Sie öffnet ungestüm die Beine und stöhnt auf, meine Herrin hat sicher ihr Geschlecht erfasst. Meins krampft sich auch geil zusammen, ich fühle richtig mit Isabelle mit. „Nein, nur wenn ich ganz geil bin, hab ich manchmal Lust auf harte Schläge.“ Sagt sie. „Also doch eine Lüge!“ wieder klatscht es laut und ein langer Schrei ertönt. Dann sagt meine Herrin weiter: „Und ihr Mann?..... weiß er, dass seine Frau herumhurt?“ Isabelle stöhnt heftig, ich weiß genau was jetzt mit ihrem Fötzchen geschieht. „Er ahnt es.....aber mit ihm ist nicht mehr viel los.“ Sagt sie stöhnend. „Und warum wollten sie mich?.....Sie geiles Luder?“ „Bitte duzen sie mich Frau Ortner.......es ist wegen Leon.....ich hab ihn nach einer Frau gefragt.......er hat mir erzählt, sie richten Fickfotzen ab, er sagt sie sind die Beste.“ Meine Herrin sagt streng: „Ich duze sie, wenn ich mich entschieden habe, vorher nicht.... klar?“ „Ja.“ Dann befiehlt meine Herrin mir: „Akira, bring mir die Schere vom Schreibtisch!“ Schnell springe ich auf, ich freue mich richtig, den Arsch von Isabelle zu sehen.

 

Schon bevor meine Herrin die weiße Strumpfhose aufschneidet, sehe ich die roten Schamhaare von Isabelle, denn sie hat darunter kein Höschen an. Dann rutscht der Stoff zur Seite. Die Haare sind auch um ihr Poloch und sehen sehr weich aus. Ich knie am Boden und meine Herrin erfasst meinen Nacken und die Haare. Ich spüre dann ganz etwas neues, mein Fötzchen krampft sich zitternd, rhythmisch zusammen. Bisher hatte ich das nur kurz vor einem Höhepunkt, jetzt hält es einfach an, ohne dass ich komme, das ist so geil, ich kann es gar nicht fassen, mein ganzer Körper beginnt zu zittern. Sie drückt dann mein Gesicht in die Pospalte, die Haare sind wirklich ganz weich, ich reibe mich geil in der Nässe. Immer wieder denke ich, dass ich komme, doch das hält einfach an. Ich freue mich so, denn wenn ich künftig öfter in den Zustand dieses Hochgenusses kommen würde, wäre das das Geilste überhaupt. Nur das Zittern stört etwas, vor allem in den Fingern. Natürlich kannte ich auch vorher leichtes geiles Zittern, jedoch bei weitem nicht so extrem. Meine Herrin quetscht unter meinem Kinn die Vulva von Isabelle, die laut stöhnt. „Siehst du, das ist eine echte Fuchsstute, die sind genau so selten wie du, mein edles, junges Vollblut.“ Dabei hockt sie sich zu mir und greift mir an den Arsch, ich drücke ihr sofort den Po entgegen und öffne die Beine. Sie erfasst mein Fötzchen und ich schreie, ein wilder Orgasmus schießt in mich rein, und bleibt. Noch nie vorher habe ich das erlebt, ich erlebe alles ganz bewusst, ohne mich völlig zu verkrampfen. Es ist so heftig und lang, ich schreie und bewege mein Gesäß entgegen der Hand in meiner Spalte. Oh, meine Herrin, jetzt kann sie alles mit mir machen, denke ich, ich will ihr endlich ganz und gar gehören.

 

Meine Herrin zieht einen riesigen Dildo aus ihrer Tasche, ich bin richtig froh, als mir klar wird, dass er für Isabelle ist, denn dieses Ding könnte ich niemals aufnehmen. „Sie lieben richtig große Schwänze, nicht wahr? ... Isabelle.“ Isabelle stöhnt: „Ja....ja...je größer....desto lieber.“ Dann öffnet sie die Schamlippen und setzt das Riesending an. Isabelle bewegt ihren Arsch, offensichtlich richtet sie sich zurecht für das Ding. Ich bekomme ganz große Augen, meine Herrin drückt das Ding weit in die Vagina. „Schau genau hin mein Spatz, das ist eine voll zugerittene Fotze, die passt genau zu dieser üppigen Fuchsstute.“ Isabelle schreit auf, und sie schreit weiter. Meine Herrin fickt sie richtig fest und sie drückt, weiter schreiend, ihre Fotze dem Riesending entgegen. Als sie das Ding kurz mal ganz raus zieht, spritzt der Saft richtig aus der Vagina. „Sie sind wirklich eine saugeile Fotze, Isabelle.“ Sagt meine Madame. Da wird mir klar, dass meine Lust noch weit von ihrer Höchstgrenze entfernt ist. Ein wildes Verlangen erfasst mich, denn ich weiß, dass ich das alles auch in mir habe.

 

Nach dem Orgasmus von Isabelle holt meine Herrin einen kleineren Dildo aus der Tasche, ich denke schon, der ist für mich, doch sie steckt ihn Isabelle in die Scheide. „Halten sie ihn gut fest!“ sagt sie und führt ihn ein paar Mal rein und raus. „Das dachte ich mir, das wird wichtig, wenn ich sie abrichten sollte. Sie müssen noch lernen, jede Schwanzgröße ideal zu bedienen, das braucht einiges an Übung. Verstanden Isabelle?“ „Ja.“ „Gut, ziehen sie jetzt ihre Kleidung aus!“ Isabelle gehorcht und zeigt stolz ihren schönen Körper.

 

„Akira, bring mir vom Schreibtisch einen Block und einen Stift!“ Zugleich sieht sie Isabelle an und deutet mit dem Finger auf den Tisch. Isabelle setzt sich sofort darauf. Ich finde einen Block und einen Stift und gehe schnell zurück. „Gib es ihr!“ Isabelle lächelt mich an, auf ihrer Stirn stehen ein paar Schweißperlen. „Sagen sie mir jetzt alle Namen der Hengste, die sie schon gefickt haben, wenn ich es sage, schreiben sie ihn auf.“ „Aber.........“ „Kein Aber, anfangen, so viel Zeit haben wir nicht! Isabelle fängt an: „Leon kennen sie ja.“ „Gut, aufschreiben. Nächster.“ Dann nennt sie einige Namen. Ein paar muss sie aufschreiben. Meine Herrin sagt: „Brav, ich mach das nicht um sie zu schikanieren, sondern damit sie meine letzte Frage beantworten können. Ich werde ihnen jetzt meine Regeln erklären. Ich mache nämlich keine halben Sachen. Daher ist es notwendig, dass sie mir vertrauen, bevor sie mir antworten. Darum werden sie mir auch erst morgen antworten, wenn sie diese Herren befragt haben, oder auch nicht, ganz wie sie wollen. Verstanden?“ Isabelle lächelt: „Leon hat es mir schon gesagt und ich weiß bereits, dass ich es will, sie wissen ja jetzt, wie geil ich bin, oder?“ Meine Herrin lächelt auch, streichelt die Wange von Isabelle: „Hören sie mir erst zu, vielleicht weiß Leon doch nicht alles, okay?“ Sie nickt. „Gut, diese Herren auf der Liste werden ihnen bestätigen, dass noch kein Mädchen von mir unglücklich wurde, das ist das Wichtigste......... Gut, sie sind eine schwanzgeile Hure, ich werde sie aber zu meiner Sklavin machen und zwar völlig ohne Tabus. Sie werden in verschiedenen Clubs abgerichtet. Sie werden kein Geld mehr kassieren, wenn sie gefickt werden. Geld bekommen sie nur von mir. Ich bestimme auch wie viel. Ich kann sie auch ohne Geld ficken lassen, ganz wie es mir beliebt, denn sie werden völlig mir gehören, solange sie geil nach Schwänzen sind. Sie können jederzeit aufhören und nur mehr mit ihrem Mann ficken. Wenn sie aber aufhören wollen wegen einem anderen Mann, so hat der mir ihren Marktpreis zu überweisen. Genauso kann ich sie jeder Zeit an einen anderen Herrn verkaufen, auch zum Marktpreis. Ansonsten hab ich das Recht, alles mit ihnen zu machen, was mir beliebt, auch harte und schmerzhafte Auspeitschungen sind nicht ausgenommen. Sie werden zu meinem Besitz solange ihre Geilheit sie an mich bindet. Selbstbefriedigen und herumficken werden sie auch nicht mehr, nur ihr Ehemann hat vorläufig meine Erlaubnis...........Haben sie alles verstanden?“ Isabelle schluckt etwas: „Und wie hoch ist mein Marktpreis?“ fragt sie geil. „Das stellt eine Clubjury fest, es wird ihnen gefallen, wenn sie begutachtet werden.....Noch Fragen?“ „Ich kann also jederzeit wieder aufhören?“ „Ja, aber, wie gesagt.“ Lächelt meine Herrin. „Und wie viel Geld bekomme ich?“ „Sie bekommen ein eigenes Konto, wo nur sie Zugriff haben, es wird genug sein, sie habe jedoch keinerlei Anspruch, wie gesagt, es ist Vertrauenssache.“ Weiter fragt sie: „Aber in einem Bordell oder in meinem Freundeskreis werde ich nicht gefickt, nicht wahr?“ „Wie gesagt, ich mache sie sicher nicht unglücklich, ich lasse sie jedoch ficken, wo immer es mir beliebt, es gibt keinerlei sonstige Versprechungen......Die Frage, ob sie meine tabulose Ficksklavin werden wollen, werden sie mir morgen beantworten. Jetzt bringen sie uns etwas zum Trinken, kann auch Wasser sein, dann stechen sie meiner Kleinen hier die Klit!“

 

Ganz sicher wollte meine Herrin, dass ich das miterlebe.

 

Die zweite Geschichte passiert im Club von Stuttgart. Es geht um Sir Claude und seine Sklavin Di. Ich weiß nicht ob ich den Namen richtig schreibe. Diesen Herren danach zu fragen würde ich nie wagen. Die Beiden sind Anwälte von Beruf. Sir Claude ist der Besitzer der Kanzlei und Di eine seiner jungen Anwälte.

 

Ich habe schon das zweite Mal Dienst in der Debattierbar, die heißt so, weil dort über alles diskutiert wird, ohne Sexspiele, so sollte es sein, stimmt aber nicht so ganz. Sie trinken meist Whisky und rauchen Zigarren. Ich mag es, wenn meine Herrin etwas betrunken ist und danach stinkt.

 

Ich trage nur eine kleine weiße Schürze und ein schwarzes Top mit Löcher für meine Nippel. An jedem Nippel ist ein Glöcklein befestigt. Es gibt ganz geile Regeln in dieser Bar. Ich habe einen genauen Platz, wo ich knien muss, wenn kein Gast ein Getränk will. Ich muss sie genau beobachten, wenn Einer oder Eine deutet muss ich hin. Alle hören an meinen Glöcklein, wie ich mich beeile. Bei der Bestellung dürfen sie mich begrabschen, wie sie wollen. Allerdings nur, wenn sie auch etwas bestellen. Frederik hinter der Bar passt ganz genau auf. Regelverletzungen sind sehr teuer hier. Wenn ich ein Getränk serviere, dürfen meine Glöcklein nicht läuten, tun sie es doch, hat der Gast das Recht, mir den Po zu versohlen, aber nur mit der flachen Hand. Sollte ich durch irgendeine Handlung einen Orgasmus bekommen, wird es richtig teuer für den Gast. Das ist hier die schlimmste Regelverletzung.

 

Extra für mich gibt es jetzt Pflaumenwein im Club, weil ich ihn so mag. Das macht mich sehr stolz. Doch auch ziemlich betrunken. Ich vertrage ja fast keinen Alkohol. Mein Hintern glüht nur so, weil meine Glöcklein keine Ruhe mehr geben. Allerdings komme ich auch zweimal, alle haben einen Riesenspaß mit mir, ich am allermeisten. Frederik, der Barmann, begrabscht mich auch heimlich, er dürfte es nicht, er weiß aber, dass es mir gefällt. Ich liebe es, wenn er wie zufällig zwischen meine nackten Pobacken einen Finger in mein feuchtes Reich gleiten lässt.

 

Sir Claude hat seine Di in der Hauptbar hart ausgepeitscht. Obwohl es eigentlich nicht erlaubt ist, nimmt er sie danach in unsere Bar mit. Ich frage mich, wie Di am nächsten Tag arbeiten kann, sie hat am ganzen Körper Striemen, am Gesäß sogar solche, die geblutet haben. Sie kniet neben ihm, mit den Fersen drückt sie ihre Pobacken auseinander. Ich habe sofort Angst vor Sir Claude. Als er deutet ärgere ich mich sehr, weil ich viel geiler werde als bei anderen, ich frage mich nach dem Grund. Dann stehe ich vor ihm, ihm fällt meine Erregtheit sofort auf, was mich noch geiler macht. Er fasst mich gar nicht an, er hebt nur meine kleine Schürze hoch und begutachtet mein Fötzchen. Ohne es zu wollen, drücke ich meinen Berg in seine Richtung. Er bläst etwas auf meine Klit und sieht zu, wie sie ihre volle Härte erreicht, dann drückt sein Daumen das Häutchen zurück und er bestellt einen Whisky.

 

Beim Servieren achte ich höllisch darauf, dass kein Glöcklein läutet, ich gehe vorsichtig mit dem Whiskyglas zu ihm. Als ich neben Di stehen bleibe, gibt sie mir einen Stoß und meine Glöcklein bimmeln. Er gibt mir gar keine Gelegenheit für eine Reaktion: „Glas hinstellen!“ befiehlt er in einem Ton der jeden Widerstand bei mir zermalmt. Dann deutet er mit einem Finger auf seinen Schoß. Meine wahnsinnige Angst vor dem Kerl paart sich mit einem geilen Verlangen, ein völlig neues, noch unbekanntes Gefühl macht sich breit. Es ist ein dumpferes Verlangen, nicht wie die Schmetterlinge im Bauch, sondern andauernd und fast noch intensiver in meiner Bauch- und Geschlechtsgegend. Ich gehorche fast automatisch, er knallt seine große Hand unglaublich fest auf mein Pobacken. Meine große Angst erstickt auch meine Schreie fast, nur die Tränen fließen sofort, ich wundere mich, wie leicht ich in letzter Zeit weine. Ich spüre, wie Di meine Beine öffnet, die brutale Hand von Sir Claude drückt sich zwischen meine Schenkel und zieht rücksichtslos an meiner Klitoris: „Hoch mit deinem Nuttenarsch!“ befiehlt er. Ich fühle fast keinen Schmerz, nur eine unwiderstehliche Geilheit nach Gehorsam. Es fühlt sich an, wie wenn alles in mir glüht und schmilzt. Ich drücke mein Geschlecht so gut es geht nach hinten raus. „So bleibst du jetzt!“ Ein weiterer Schlag lässt meinen Arsch lautstark erzittern. „Verstanden Nutte?“ Ich drücke meinen brennenden Po noch intensiver hoch. „Gute Antwort, das gefällt mir..........und du Sklavennutte, gefällt sie dir?“ Ich höre Di sagen: „Unglaublich gut Herr.“ Dann drückt sich ihr Gesicht fest gegen mein Fötzchen. „Beiß ruhig etwas rein in das Stutenfleisch!“ sagt er weiter. Ich spüre ihre Zähne an meinen Schamlippen, Di ist ebenso brutal, ihre Zähne beißen rücksichtslos zu. Dann drückt er seinen Daumen ohne jedes Gefühl in mein Poloch und quetscht brutal meine Vulva. Ich spüre, wie Saft aus meinem Fötzchen läuft und wundere mich, wie ich weiterhin den Arsch hochrecke. Ein bisher unbekanntes Wimmern entweicht meiner Kehle bis ich einen Orgasmus habe. Genau am Höhepunkt knallt er zwei unglaublich feste Hiebe auf jede Arschbacke und zieht mich an den Haaren von sich runter. „An die Arbeit du geile Nutte!“ sagt er dabei. Ich gehe zitternd an meinen Platz und knie mich hin.

 

Dankbar umklammere ich meine Herrin als sie plötzlich neben mir hockt und mich zu sich nimmt. Sie wischt meine Tränen ab: „Ich liebe es, wenn du für mich weinst. Hat er dich so geil gemacht?“ fragt sie. Ich rieche ihren Atem nach Whisky und Tabak. Ich nicke nur, sprechen kann ich jetzt nicht. „Du hast Angst vor ihm, das macht dich so geil, weißt du das?“ Wieder nicke ich. Sie streichelt ganz sanft mein Fötzchen. „Möchtest du immer noch mein  Sklavenfötzchen werden?“ Wieder nicke ich. „Gut, ich mach dich zu meiner Sklavin und zu meinem geilsten Fickfötzchen. Sir Claude hat dir gezeigt, dass du auch ein geiles Nuttenfötzchen bist. Das hat dich sehr heiß gemacht, nicht wahr?“ Ich nicke wieder. „Er ist auch völlig verrückt nach dir, er möchte dich unbedingt haben, er würde fast jeden Preis zahlen. Aber ich verkaufe dich nicht. Sag mir jetzt, wie gehorsam du bist.“ Ich versuche zu sprechen, ganz leise gelingt es mir: „Ich mach jetzt alles...... egal was sie befehlen....Herrin.“ Ich drücke ihr mein Fötzchen entgegen, ihr Streicheln ist jetzt so unglaublich schön. „Gut, ich habe Frederik schon um deine Ablöse gebeten, wir fahren jetzt nach Hause damit du deine Herrin ausgiebig lecken kannst. Gefällt dir das?“ Ich nicke heftig.

 

Im Auto bin ich richtig froh, von Sir Claude weg zu sein, meine Lust nach ihm macht mir zu große Angst. Meine Herrin ermahnt mich: „Sei vorsichtig mit deiner Geilheit, außerhalb des Clubs musst du dich beherrschen.“ Nach einer Weile sagt sie weiter: „Ich habe vorhin mit Dion gesprochen, er findet deine Schreiberei sehr gut, er meint du solltest lieber ein Buch schreiben, ich finde es auch gut, mit dem Internet wirst du aufhören. Verstanden mein Sklavenfötzchen!“ „Ja Herrin.“

 

Am Morgen bin ich wieder als Dolmetscherin im Schulungszentrum. Es sind ein paar Japaner dazu und einige weg gekommen. Wir unterrichten das Programmiersystem für die Maschinen.

 

In der Pause sehe ich beim Rausgehen Di an einem der Stehtische. Sie trägt auch Geschäftskleidung. Ich frage mich, was sie hier macht. Sie kommt mir entgegen, ich werde sofort geil wegen gestern, ich stelle mir ihren gepeitschten Arsch vor. „Frau Maidorf, ich bin Diana Konrad, ich wurde von ihrer Firma als ihre Anwältin engagiert. Haben sie kurz Zeit?“ Ich atme tief ein, nehme ganz formell ihre Hand: „Brauche ich einen Anwalt?“ Sie lächelt: „Ich bin spezialisiert auf Straftaten im Internet, ich werde ihre Urheberrechte schützen und alles Juristische bei der Veröffentlichung ihres Buches erledigen.“ Ich lächle: „Oh......das ist gut.“ Sie legt ein Schriftstück auf den Tisch, lächelt ganz lieb und sagt: „Ich habe hier eine Vollmacht, die brauche ich, um ihre Interessen zu vertreten.“ Ich sehe das Papier an, es ist nicht viel Text, wirklich nur eine Vollmacht. Ich lächle sie an: „Muss ich auf Kleingedrucktes achten?“ „Gibt es keines, hier bitte unterschreiben.“ Ich lächle und sage: „Werden sie mich gut vertreten?“ „Ja Frau Maidorf, sie können mich jederzeit anrufen, ich werde immer für sie da sein, egal wann oder wo.“ Ich lächle: „Wirklich jederzeit?“ Wieder lächelt sie, ich denke an den gestrigen Biss in mein Geschlecht. „Jederzeit, sie können völlig über ihre Anwältin verfügen. Das ist meine Pflicht.“ Ich lächle und unterschreibe „Sie sehen toll in diesem Anzug aus.“ Sage ich. Sie sagt: “Dieses Kompliment kann ich nur zurückgeben, schade dass wir nur geschäftlich verkehren, ich würde ihnen sonst gerne zeigen, wie ich ohne aussehe.“ Sie gibt mir ihre Visitenkarte, ich sage lächelnd: „Ach ja?“ Sie antwortet leise lächelnd: „Vielleicht wollen sie ja auch privat meine Qualitäten testen, ich werde immer bereit sein.“ Als sie weggeht, denke ich, hoffentlich darf ich heute Abend wieder in den Club.

 

So das war’s mit meiner Geschichte. Verletzt bitte nicht das Urheberrecht, Sir Dion hat mir gesagt, dass der Anwalt auch geschäftlich mit extremer Vehemenz vorgeht.

 

Sollte jemand Erfahrung mit der Veröffentlichung eines Buches haben, so bin ich für jeden Rat dankbar, ich muss nämlich alles, was nicht juristisch ist, selbst erarbeiten, sagt meine Madame.

Meine Mailadresse ist akira(affe)jawirtunes.at. Das affe mit den Klammern musst du durch @ ersetzen. Ich mach das, weil ich sonst Mails von Maschinen bekomme.

Eure Akira

Bewertung gesamt: 
Average: 6 (1 vote)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers husbunden65

Zuallererst hab dank für Diene Geschichte, die Du so gut verfaßt hast. Ich hab jetzt alle sechs Teile gelesen und finde sie ansprechend und anregend, gut im Stil und Gramatik was sie gut zu lesen macht und es flüssig erseinen läßt. Es ist schade daß Du die Geschichte nicht weiter beteiben willst . Ich hoffe du sagst uns noch den Titel des Buches das Du schreiben willst und wo es erscheint! Ich wäre Dir dafür dankbar. Es gibt den Verlag Pink Flamingo der E-Books und gedruckte Werke herausbringt.

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers Akira Maidorf

Hallo Ihr,

Mein Buch ist fertig, es kommt im Mai in den Buchhandel, aber es gibt Vorabdrucke unter maidorf.com

Alles Liebe

Akira

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu