Akira - Teil 5

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<<< zum 4. Teil

A: Zitternd genieße ich die Liebkosungen meiner Madame. Sie küsst mich und streicht durch meine Haare. Eine Hand reibt weiterhin meine prallen Pobacken. „Na wie fühlt sich mein geiles Mädchen?“ sagt sie. Glücklich antworte ich mit leichten Schluchzkrämpfen: „Ich hab sie so lieb, Herrin.“ Sie greift in meine nasse Spalte. „Und dein Fötzchen, was braucht dein geiles Fickfötzchen jetzt?“ Ich flüstere ihr ganz leise ins Ohr: „Einen Schwanz Herrin, bitte einen Schwanz......... Darf ich ihr geilstes Fötzchen sein.“ Sie lächelt und streichelt mich, es ist ganz schön.

 

Madame O setzt sich auf den Tisch, sie nimmt meine Hände, ich muss mich zum Tischrand stellen und zu ihr beugen. „Drück deinen hübschen Stutenarsch zu den Hengsten.“ Sagt sie. Dann setzt sich eine schöne Frau zu meiner Madame. „Das ist Lady Evelyn. Sie ist die Herrin von Jaro und Georg, du wirst dich jetzt bei ihr bedanken.“ Lady Evelyn trägt ein blaues Pantie Höschen, auch aus dem geilen, dünnen Material, im Schritt ist es ganz schmal, ihre Schamlippen sind nackt, das blaue Band gräbt sich tief in ihr Geschlecht. Ich sage: „Danke Lady.“ Und küsse die Schamlippen. Meine Madame hält mich an den Haaren, Lady Evelyn zieht das Band aus ihrer Spalte in die Leiste und ich sauge mich an ihrem Geschlecht fest. Dann höre ich meine Madame: „Komm her Dora Fotze!“ Sie zieht dann meinen Kopf etwas hoch, ich sehe Madame Dora, sie kniet vor einem Herrn und lutscht seinen halb steifen Schwanz. Er ist auch jetzt schon beeindruckend groß. Dann drückt sie mich wieder auf das Geschlecht von Lady Evelyn. Die beiden Damen unterhalten sich ganz ungeniert, über mich, über Georg und Jaro, geben Dora Befehle, damit sie den Schwanz ordentlich steif macht. Ich spüre, wie mein Fötzchen sich rhythmisch etwas zusammenkrampft, wie sie sich auf den Schwanz freut. Madame O hebt noch einmal meinen Kopf. Der Schwanz ist jetzt ganz steif und riesig, er erschreckt mich fast etwas, obwohl ich es kaum erwarten kann. Madame Dora steckt ihn ganz tief in ihren Rachen. Wie kann sie das bloß, ohne zu würgen, denke ich.

 

Lady Evelyn legt sich auf den Rücken, endlich kann ich ihre Spalte richtig lecken. Ich sauge an ihrer Klit und erfreue mich an ihrem Stöhnen. Der Herr begutachtet jetzt meinen Po, ich spüre meine Backen wackeln, er schlägt fest drauf und macht meiner Herrin Komplimente. Ich öffne meine Beine etwas mehr und drücke mein Geschlecht besser nach hinten. Sie lachen, der Herr sagt: „Was für eine geile, junge Stute.“ Am liebsten hätte ich jetzt geschrieen, er soll mich endlich ficken.

 

Lady Evelyn schreit bereits geil und endlich, endlich taucht der Schwanz tief in meine Vagina. Ich stöhne auf. Es tut zwar etwas weh, doch das macht mir jetzt gar nichts, ich genieße es richtig. Hastig sauge ich an der schreienden Evelyn bis sie mich wegstößt, dann genieße ich nur noch den Schwanz in mir. Ich drücke die Hände meiner Herrin ganz fest und nicke nur stöhnend, wenn sie mich etwas fragt, es tut mir so gut. Ich spüre den Orgasmus näher kommen. Der Herr stöhnt auch bereits, ich bete heimlich, bitte nicht aufhören. Doch dann spüre ich gar nicht mehr, wie er in mir abspritzt, denn mein Höhepunkt ist viel zu heftig.

 

O: Dora, das geile Luder, versohlte Akira den Arsch ohne meine Erlaubnis. Dafür verkaufte ich später ihre gut abgerichteten Fotzen. Sie war und ist immer noch sehr begehrt bei manchen Herren, viele schätzen Stuten mit Erfahrung. Dora gehört zum Inventar des Clubs, sie ist mal Sklavin, mal Herrin bei unseren Spielen, ansonsten die Gespielin vom Herrn des Clubs.

Mein Programm für Akira war goldrichtig. Die zwei Hengste von Evelyn kamen dazu gerade recht. Meine junge Stute wurde durch die beiden so richtig heiß. Fast wie am Gestüt eines Bekannten, der benutzt dieses Verfahren auch bei echten Pferden.

Es dürfte wohl stimmen, es herrscht im Club, mit großer Mehrheit, die Überzeugung, dass Akira die geilste Jungstute bisher war. Ich war enorm stolz auf sie. Und auch auf die Komplimente der Mitglieder.

 

A: Ich atme noch heftig, Georg und Jaro sind jetzt ganz nah bei mir, jedem gehört ein Drittel des großen Tisches. Wir dürfen nicht reden, aber wir sehen uns in die Augen und streicheln uns gegenseitig die Gesichter. Ich stecke beiden einen Daumen in den Mund und sie lutschen daran. Auch ich mach das mit den Fingern der Beiden. Meine Herrin steht bei meinem Po und tätschelt ihn, schnell werde ich wieder heiß und geil. Madame Evelyn macht das gleiche mit Jaro und Georg, sie peitscht auch den Arsch der Beiden etwas, ich sehe wie ihre Gesichter zucken. Ich wünsche mir auch die Peitsche, denke aber gleichzeitig, hoffentlich nicht zu fest. Dann spüre ich leichte Schläge, es ist eine dünne Peitsche, das kann ich spüren. Ich bin sehr froh, dass meine Herrin das macht und drücke ihr geil den Arsch entgegen.

Ich würde die Beiden auch gerne Küssen, dazu sind ihre Gesichter aber zu weit weg. Georg versucht mir etwas näher zu kommen, doch seine Herrin schimpft ihn und zieht in am Schwanz zurück. „Nicht ungestüm werden! Junger Hengst!“ sagt sie. Beide Herrinnen lachen und meine Madame fragt: „Hast du deine Hengste auch im Griff?“ Sie antwortet lachend: „Ja. Keine Angst, ihre Prügel sind schon wieder hart wie Holzscheite, das macht sie etwas unruhig, die Peitsche macht sie schon wieder gefügig.“ Mich macht dieses Gerede extrem an, ich bin richtig froh, als die Peitsche fester auf meine Backen knallt.

 

Dann brennt es so toll, dass ich schreien muss, auch Jaro hat schon Tränen in den Augen. Meine Herrin streicht fest die brennenden Stellen, das ist so was von gut, ich liebe es richtig. Sie beugt sich zu mir und sagt leise in mein Ohr: „Ich bin sehr stolz auf dich, meine süße Stute...........sei jetzt tapfer............ich liebe deine Tränen......aber schrei nicht zu laut.“ Ich nicke und sage ganz leise: „Ja Herrin.“

 

Ich wünsche mir jetzt die Peitsche richtig fest, ich möchte ihr zeigen, dass ich genau das brauche. Dann brennt es aber so toll, ich kann meine Schreie nicht unterdrücken. Die Tränen schießen nur so aus meinen Augen, ich bin auch ganz nass vom Schweiß, den es mir aus allen Poren treibt. Dann reibt sie wieder lang mein Gesäß, es ist wieder unglaublich, ich hab das so gern, ich sehe jetzt, dass auch Jaro und Georg weinen.

 

Meine Herrin wiederholt das Ganze ein paar Mal, ich spüre, wie meine Arme und Brüste schweißnass auf dem Tisch rutschen.

 

Den Schmerz durch den Schwanz, der sich jetzt in mein Arschfötzchen presst, spüre ich gar nicht richtig. Auch Jaro und Georg werden von zwei Männern in den Arsch gefickt.

Zuerst denke ich, es ist unmöglich, ich kann unmöglich kommen, so wie mein Po jetzt brennt, doch zu meiner Überraschung spüre ich plötzlich die untrüglichen Vorzeichen. Ich kann auch den Herrn hören, wie er stöhnt und sehr derb über mich spricht. Dann schreie ich aus Lust, diesmal spüre ich aber, wie der Schwanz in mir abspritzt. Wieder kann ich den lauten Applaus der Leute hören, diesmal jedoch länger, wegen Jaro und Georg, die etwas länger gefickt werden.

 

Langsam fange ich mich wieder etwas, meine Herrin streichelt sanft mein Gesäß. Ich sehe wieder Madame Evelyn hinter Jaro stehen. Aus ihrem Gerede merke ich, dass Dora unter dem Tisch seinen Schwanz im Mund hat. Ich beobachte Jaro, wie er kommt, es ist sehr süß. Das gleiche machen sie dann mit Georg. Es ist ebenso schön zu sehen, wie er im Orgasmus sein Gesicht bewegt und die Augen zukneift.

 

Wir gehen hinter Madame Dora her, sie dreht geil ihren schönen Arsch den ganzen Weg zum Toilettenraum. Lady Evelyn und meine Madame gehen hinter uns. Meine zwei Türme sind jetzt dunkelrot und schmerzen etwas im Wippen.

Im Raum befiehlt Lady Evelyn ihren beiden Hengsten, sich über den Tisch zu beugen. Meine Herrin öffnet mein Halsband, Madame Dora hilft ihr. Sie ziehen die Ringe von meinen Brüsten. Meine Herrin knetet sie etwas, dann beginnen sie plötzlich mehr und mehr zu schmerzen. Ich sinke zu Boden, meine Madame geht mit mir runter und setzt sich auf den Fußboden. Ich biege mich zusammen, das Gesicht in ihrem Schoß, ich weine und halte meine Brüste. Meine Madame streichelt durch meine Haare. „Das hört gleich auf, mein Schatz, glaub mir, das geht schnell weg.“ Ich versuche mich zu beherrschen und nicht zu schreien. Gott sei dank hat sie Recht, der Schmerz lässt nach. Ich lasse meine Brüste los und umklammere meine Herrin. Sie greift in meine Achseln und hebt mich zu sich und küsst mich. „Wenn du möchtest können wir jetzt nach Hause fahren, es sei denn, du willst wirklich mein geilstes Fötzchen sein.“ Ich sage nichts und ich umklammere nur ihren Hals, drücke mich an sie. Nach einer Weile sage ich ihr ins Ohr: „Nein Herrin, erst wenn sie es befehlen möchte ich weg.“ Sie sagt: „Ich möchte dein Mundfötzchen etwas vorbereiten, wirst du brav gehorchen?“ „Ja Herrin. Ich gehorche ihnen so gerne.“ Hauche  ich ihr ins Ohr. „Wenn du ganz brav bist, lasse ich dich noch einmal in dein geiles Fötzchen ficken.“ Ich spüre meine Nippel wieder hart werden. „Und mein Arschfötzchen?“ frage ich leise. „Hat dir der Schwanz drin gut getan?“ Ich nicke. „Gut, die Hengste da draußen sind heute so geil, ich könnte dich die ganze Nacht durchficken lassen.“ Sagt sie. Lady Evelyn hockt sich zu uns, ganz fest erfasst sie eine meiner Pobacken. „Deine Jungstute ist so was von geil, ich wünschte meine beiden Hengste wären das auch.“ Sagt sie. „Aber sie waren doch toll bisher, nicht wahr Akira.“ Ich nicke. Lady Evelyn sagt: „Du solltest sie so schnell wie möglich zur Sklavenfotze abrichten.“ Dann steht sie auf. Ich spüre ihren festen Griff auch nachher, genau dort, wo es so süß brennt. Ihre letzten Worte machen mich wieder so richtig heiß, ich umklammere meine Herrin noch fester.

 

Ich muss mich auch über den Tisch beugen, diesmal bekomm ich warmes Wasser in meine Vagina und in mein Poloch. Ich lächle etwas verstohlen zu Jaro, als wir gemeinsam das Wasser rauspressen. Wieder machen wir es dreimal.

 

Madame Dora geht dann in ihr Reich und wir dürfen aufstehen. „So ihr drei Hübschen, jetzt gibt es ein Spezialgetränk.“ Sagt sie vergnügt als sie mit einem Tablett zurückkommt. In drei Gläsern ist eine weiße Flüssigkeit. Die Flasche daneben ist auch noch voll. „Das neutralisiert die Säure in euren Mägen für eine Weile. Trinkt es ganz leer!“ sagt sie weiter. Wir gehorchen.

Wir müssen uns vor die Kloschüsseln knien, die drei Damen setzen sich auf unsere Rücken. Meine Madame zieht meinen Kopf an den Haaren hoch. „Öffne dein Mundfötzchen!“ befiehlt sie. Ich gehorche und sie schiebt einen dünnen Gegenstand aus Gummi tief in meinen Mund. „Schluck es!“ sagt sie. Zuerst rutscht es ganz leicht in meine Speiseröhre, doch dann muss ich würgen und sie zieht es raus. Ich kotze meine Pizza in das Becken. Zum Glück verfügt das Becken über eine starke Absaugung, denn ich mag den Geruch von Kotze überhaupt nicht. Meine Madame gibt mir ein weiteres Glas. „Trink das ganz aus!“ befiehlt sie. Ich biege meinen Oberkörper etwas hoch und trinke das Glas leer. „Braves Mädchen.“ Sagt sie und kommt schon wieder mit dem Ding aus Gummi. Diesmal achte ich genau, wie es meinen Gaumen und das Zäpfchen kitzelt als es reinrutscht, irgendwie finde ich es sogar geil. Sie drückt es tiefer rein, erst beim Zurückziehen reckt es mich wieder und ein weiterer Schwall entweicht aus meinem Magen, wieder ist was von der Pizza dabei. Ich höre Georg und Jaro husten und freue mich, denn ich konnte immer schon viel leichter kotzen als meine Freunde. „Du bist ein Naturtalent, es wird nicht schwierig mit deinem Mundfötzchen.“ Sagt meine Madame. Wir müssen das Ganze noch ein paar Mal machen, bis wir nur mehr weißen Schaum kotzen. Meine Speiseröhre brennt trotz des Getränkes etwas.

 

Wir stehen wieder alle, Madame Dora sagt: „So ihr geilen Fotzen, jetzt geht es unter die Dusche.“ Sie führt Jaro und Georg mit sich. Ich will auch mitgehen, doch meine Madame hält mich am Arm fest: „Du nicht, dein Stutengeruch ist genau richtig für die Hengste, das macht sie erst so richtig geil.“ Sagt sie lächelnd und küsst mich. Lady Evelyn kommt zu mir, schiebt einen Finger in meine Spalte und flüstert mir ins Ohr: „ Du wirst meine Junghengste wieder schön aufgeilen wenn sie zurückkommen, zuerst mit deinem Arsch und dann mit diesem heißen Teil hier. Verstanden! Ich werde wieder schlagartig geil. „Ja Lady Evelyn.“ Sage ich leise.

 

Dora führt die Beiden wieder zu uns, meine Madame lächelt mir aufmunternd zu und gibt mir ein paar Klapse auf den Po, der noch heftig und süß brennt. Die Schwänze der Beiden sind schon wieder halb aufgerichtet, es gefällt mir so gut, meine heißen Pobacken an ihnen zu reiben. Ich spüre, wie sie sofort steifer werden, was mich sehr stolz macht. Dann genieße ich es wieder, die harten Dinger unter meine Spalte gleiten zu lassen. So gern würde ich sie jetzt in mir haben.

 

Drei andere Mädchen gehen vor uns, ich habe meinen Blick gesenkt. Die nackten Pobacken der Drei sind sehr hübsch. Jede von ihnen trägt ein quaderförmiges Kissen mit rotem Lederbezug. Die Schwänze von Georg und Jaro, die neben mir gehen, stehen steif nach vor. Meine Madame, Lady Evelyn und Madame Dora sind hinter uns und halten die Leinen, die an unseren Halsbändern befestigt sind. Es stehen jetzt mehr Leute in der Bar herum, wieder ertönt ein Applaus, während wir zum Tisch schreiten.

 

Die drei Mädchen müssen sich auf den großen Tisch knien und legen die Kissen dort ab, ich kann bei Einer das hübsche Fötzchen zwischen den Pobacken sehen. Wir Drei müssen uns mit dem Bauch auf die Kissen legen, jeder hat wieder ein Drittel des Tisches. Unsere Köpfe ragen über den Tischrand. Unsere Unterschenkel stehen nach oben. „Beine spreizen!“ befiehlt meine Madame. Die Mädchen zwischen unseren Schenkeln binden unsere Unterschenkel zusammen, meinen linken mit Georg und den rechten mit Jaro. Meine Hände werden auch auf dem Rücken gefesselt. Meine Madame hält meinen Kopf und streichelt mein Gesicht und meinen Hals. Es macht mich geil, ich weiß, ich bekomme einen Schwanz tief in meinem Mund rein, ich beschließe, mich ganz hinzugeben und meiner Madame völlig zu gehorchen, damit ich es schnell lerne.

 

Ein Mädchen sitzt in meiner Kniekehle, ich spüre ihre Pobacken und das Fötzchen, sie gießt etwas Öliges auf meinen Po und reibt meine Backen. Mein Fötzchen und mein Bauch krampfen sich wieder leicht zusammen, meine Geilheit erfasst mich wieder übermäßig. „Ist das Mundfötzchen meiner Jungstute bereit?“ fragt meine Madame, streichelt meine Lippen und steckt zwei Finger in meinen Mund. Ich nicke und hauche ein leises Ja. Ich genieße es richtig, habe aber auch etwas Angst, dass ich den Schwanz nicht schlucken kann.

 

Leider befiehlt sie mir, die Augen zu schließen, sodass ich den Schwanz nicht sehen kann. Umso mehr spüre ich ihn in meinen Mund eintauchen. Meine Herrin biegt meinen Kopf und hat eine Hand an meinem Hals, ich versuche den Schwanz zu schlucken, doch mein Körper versucht sofort, das Ding wieder raus zu würgen, ich kann nichts dagegen tun. Trotzdem taucht er tief in meinen Rachen, ich denke, ich muss ersticken, es reckt mich, ich huste heftig, obwohl es nicht geht. Tränen füllen meine Augen. Endlich ist er wieder draußen und ich huste heftig. Meine Herrin beruhigt mich und ich öffne wieder den Mund. „Lass einfach alles geschehen, mein braves Mädchen, dein Mündfotzchen lernt gerade, ein Fickfötzchen zu werden.“ Sagt meine Herrin. Der Schwanz taucht wieder ein, unerbittlich schiebt er sich tief in mich rein. Obwohl ich wieder heftig würge, bewegt er sich zweimal etwas raus und wieder rein. Wieder huste ich heftig, als er wieder weg ist, weißer Schaum aus meinem Magen läuft aus meinem Mund. Es ist nicht Schmerz, der meine Tränen so heftig fließen lässt, es ist das unkontrollierte Würgen und Absperren der Luft. Und das Mädchen, ich kenne nicht mal ihren Namen und doch zittere ich durch ihre Hand in meinem Fötzchen. Sie treibt mich fast in den Wahnsinn, wenn sie durch meine Spalte wischt. Ich spüre den kommenden Orgasmus, öffne den Mund, möchte den Schwanz in mir haben, dann taucht er wieder ein, ich nehme ihn geil auf, freue mich, kein Würgen, doch dann ist es wieder da und macht alles zunichte. Ich wünsche mir so, es endlich richtig zu lernen. Eine Weile schiebt der Schwanz sich rhythmisch nur leicht über Gaumen und Zäpfchen in meine Röhre, ich denke schon ich würde kommen, doch immer wieder kommt das schreckliche Würgen. Schließlich wird das ganze sehr ungestüm, es reckt mich fürchterlich und der Mann spritzt tief in meinen Rachen. Ich kotze alles wieder aus. Richtig gefällt es mir erst wieder, als meine Herrin mich lobt, sie sagt, ich sei sehr talentiert. „Versuch nicht, es zu erzwingen, das kommt ganz von selbst. ... Du musst nur noch etwas üben, mein Schatz.“

 

Ich bin froh, ich werde losgebunden und umgedreht, meine Hände bleiben aber gefesselt. Dankbar stöhne ich auf, ein Penis dringt in meine Vagina und fickt mich sofort heftig bis ich einen schönen Orgasmus habe. Ohne viel Erholung dringt dann ein Schwanz in mein Poloch, es tut etwas weh, ich werde aber schnell wieder geil und freue mich als ich das männliche Stöhnen höre und fühle ganz deutlich, wie sein Saft in meinem Arschfötzchen ausströmt. Danach muss ich mich hinknien und den Schwanz in den Mund nehmen, er ist noch hart, ich versuche, ihn zu schlucken, aber der Mann zieht in raus und lacht gequält „Oh, das ist jetzt zu viel, tut mir leid, Madame O.“ Meine Herrin lächelt nur und zieht meinen Kopf zwischen ihre Beine und streicht mir liebevoll durch die Haare. „Sie war so brav heute, ich bin unglaublich stolz auf sie.“ Sagt sie. Ich reibe mein Gesicht an ihrem Geschlecht, es ist so schön in dem roten Überzug, ich liebe das so sehr.

 

O: Akira war, wie erwartet, ein schwanzgeiles und völlig devotes Luder. Während ihrer zweiten Lektion im Club wusste ich, dass ich sie völlig ohne Tabus abrichten würde. Allerdings beschloss ich, ganz behutsam weiter zu machen. Ich liebe die überlegte, langsame Art, natürlich nur bei jungen Fotzen.

Ich nahm Pia in mein Haus mit, von ihr würde Akira schnell lernen, was ich von einem Sklavenfötzchen erwarte. Ich überlegte, wie ich es am besten anstellen sollte, da Akira erst übernächste Woche wieder Dienst im Schulungszentrum hatte. Ich verbot den Beiden zu schlafen und befahl Pia, die Klitoris von Akira immer wieder zu lecken, während sie ihr alles zeigen sollte. „Mach es schön fest und beiß etwas rein, sie soll morgen schön schmerzen.“ Sagte ich ihr.

 

A: Nach dem Duschen darf ich nur die roten Schuhe wieder anziehen. Meine Madame legt mir einen langen, schwarzen Umhang auf die Schultern und bindet ihn am Hals fest. Wenn ich meine Hände darunter lasse, kann ich ihn vorne ganz schließen. Ich will schon nach meinen Sachen fragen, da sehe ich das Mädchen von vorhin damit. Sie trägt einen Umhang, wie ich. Meine Kleidung ist in einem Überzug, sie hat ihn über ihren rechten Unterarm geschlagen. In der anderen Hand hat sie eine durchsichtige, kleine Tasche, darin kann ich meine Schuhe und mein Höschen erkennen. Ihr Umhang ist dabei etwas offen, ich kann ihr glattes Fötzchen sehen.

 

Es erregt mich wieder als wir zu dritt zum Auto meiner Madame gehen. Unsere Schritte schallen ungewöhnlich laut in der Tiefgarage. Ich habe meinen Po vorhin im Spiegel gesehen und wundere mich, wie wenig mir das Brennen jetzt ausmacht. Es gefällt mir sogar, wie der Stoff des Umhanges an meinen Pobacken reibt.

 

Das andere Mädchen heißt Pia, sie hat vorhin meinen Po eingeölt und mich so heftig gestreichelt, während ich an dem Schwanz gewürgt habe. Sie muss meine Sachen auf den Vordersitz legen. Pia und ich setzen uns in den Fond des Wagens. Das Sitzen ist dann doch sehr schmerzhaft. Ich darf das Fötzchen von Pia lecken. Sie wimmert ganz süß und atmet heftig auch noch lange nach dem Orgasmus. Sie hat eine schöne Vulva, wie ich sie als Mädchen gern gehabt hätte. Ich habe mich nämlich oft geschämt, weil ich die einzige war mit diesem kleinen Zäpfchen zwischen den Lippen. Ich hatte zeitweise sogar Angst, ich würde doch noch ein Junge. Heute lache ich darüber, aber damals war ich in großer Sorge, bis ich endlich andere Mädchen mit einem ähnlichen Geschlecht gesehen habe.

Da meine Herrin es scheinbar erlaubt, sauge und lecke ich sie gleich noch einmal. Wieder kommt sie sehr heftig wimmernd. Ich finde sie so süß.

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

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Klasse !!!

Ich hoffe es geht bald weiter

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