Akira - Teil 4

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A: Ich bin zuerst nicht ganz sicher ob es wirklich Madame Dora ist, weil sie heute anders gekleidet ist. Sie hat ein unglaublich geiles Outfit aus schwarzem, glänzendem Material. Sie erfasst meine Haare im Nacken und biegt meinen Kopf zurück. Während ich aufblicke, sehe ich auch ihr Geschlecht, dieses Material schmiegt sich so geil an die Haut, die Konturen des Fleisches sind überdeutlich zu sehen.

 

„Akira, welch eine Freude, dich wieder hier zu haben, ich hoffe, du bist wieder so geil, wie letztes mal. „ Ich blicke ihr kurz in die Augen, doch dann bannt ihre Spalte wieder meinen Blick. „Guten Abend, Madame Dora.“ Sage ich brav. „Komm mit!“ sagt sie und zieht fest an meinen Haaren. Schnell stehe ich auf und bekomme auch gleich einen festen Klaps auf den Po, gespannt und geil komme ich wieder in den großen Raum vom letzten Mal, mit den Toiletten, die einfach so dastehen.

 

Ich muss mich über einen kleinen Tisch mit weißem Lederbezug beugen. Ich weiß bereits, was mich erwartet, ich habe es das letzte Mal beobachtet. Selbst muss ich meine Pobacken öffnen, ein anderes Mädchen drückt dann warmes Wasser in meinen Anus. Es tut sehr weh, wenn zuviel davon reinkommt. Ich bin sehr froh, als ich es wieder raus pressen kann. Ich bin überrascht, mit welchem Druck der Strahl raus schießt. Es ist mir anfangs etwas unangenehm zumute, geil macht es mich nur, weil ich weiß, wozu das gemacht wird. Der Vorgang wiederholt sich dreimal.

 

Madame Dora zieht mich dann wieder in ihr Reich, wie sie es nennt. Sie setzt sich neben dem weißen langen Tisch auf einen Stuhl. Ich muss mich über ihre Schenkel legen. Die schwarze, zweite Haut von Madame Dora fühlt sich geil an. Mein Venushügel drückt sich auf ihren rechten Oberschenkel. „So, sehen wir uns dein süßes Arschfötzchen mal an.......Übrigens du bist gesund wie ein Fisch im Wasser.“ Sagt sie und öffnet meine Pobacken. Sie drückt mir einen kleinen Stöpsel ins Poloch, ich hab das Ding vorher in einem Schälchen am Tisch gesehen. „Das ist reine Vaseline, es macht dein ungebrauchtes Loch schön geschmeidig.“ Nach einer Weile sagt sie weiter: „Ja, ich denke, das ist noch nicht viel gefickt worden. Ich bin eine Meisterin für so junge Löcher, meine kleine, geile Akira.“ Sagt sie und drückt das Ding raus und rein. Ich versuche, mein Poloch locker zu lassen, es gelingt mir nicht richtig. „Dieses Fötzchen muss noch viel lernen, bis jetzt war es fast nur zum Scheißen da, ab jetzt wird es.......“ Ich spüre wie ich unwillkürlich lachen muss, ich kann es nicht verhindern. Lachend sage ich: „Und ich darf nicht vulgär sein.“ Sie lacht ebenfalls. Ich spüre, wie ich den Stöpsel beim Lachen rauspresse. Doch dann knallt sie mir mit der Hand fest auf die Pobacken. Schon nach ein paar Schlägen brennt es so furchtbar, mir schießen Tränen in die Augen. Sie hört auch nicht auf, hält mich fest, weil ich mich winde und schreie.

 

Dann endlich hört sie auf, schnell beruhige ich mich, bin aber etwas wütend, es war einfach zu plötzlich und zu intensiv, jetzt erwacht ein süßes Feuer auf meinem brennenden Arsch, während Madame die Backen streichelt. Ich höre die Tür, durch meine Haare kann ich vage meine Herrin erkennen. Sie trägt auch ein ähnliches Outfit, wie Madame Dora, nur in rot. Sie hat auch etwas Rotes in der Hand. Madame Dora sagt: „Hallo Sabs, bitte entschuldige, ich konnte mich nicht zurückhalten, ihre Stutenbacken haben so geil gewackelt, weil sie gelacht hat.“ Die Schritte meiner Herrin sind ganz laut, sie hat hohe Absätze an ihren Schuhen. Aus den Augenwinkeln kann ich erkennen, wie sie Madame Dora an den Haaren packt. „Du geiles Luder kannst es nicht erwarten! Du weißt hoffentlich, welchen Preis du dafür zu bezahlen hast?“ „Wenn ich ihr die Peitsche geben darf, kannst du mich dafür einmal durchknallen lassen, so wie früher, ohne Tabus, was meinst du Sabsi?“  Eine Weile ist es still. „Nicht einmal, dreimal wirst du mir gehören, du versaute Fotze!“ sagt dann meine Herrin. „Höchstens zweimal.“ Sagt Dora. „Ich verhandle nicht mit geilen Fotzen, das solltest du eigentlich wissen.“ „Na gut, dreimal.“ Meine Herrin wird etwas lauter: „Und wie nennst du mich, wenn du geil bist, du Schlampe?............Na?“ Leise sagt Dora: „Madame O.“ Ich wünsche mir in diesem Augenblick, meine Herrin würde Madame Dora mit der Peitsche den Po fest versohlen.

 

Meine Herrin zieht mich am Arm. “Steh auf, Kleines.“ Ich drücke mich an sie, sie streichelt meine Pobacken ganz fest, es tut so gut, ich drücke mein Geschlecht gegen ihren Oberschenkel, das glatte Material ist so geil, ich reibe mein Fötzchen daran. Ich schmiege mich ganz eng an meine Herrin und hauche ihr ins Ohr. „Ich liebe sie, Herrin.“ Sie lächelt und küsst mich. „Leg dich jetzt auf den Tisch, mein Schatz.....auf den Rücken.“ Das Brennen macht mir gar nichts mehr, schnell gehorche ich.

 

Meine Herrin setzt sich ganz nahe an meinem Kopf auf den Massagetisch, ich muss die Beine zu ihr strecken. „Schön zu sehen, wie gelenkig du bist.“ Sagt sie, winkelt ihr Bein auf den Tisch, sie nimmt meine Arme und legt meine Hände hinter meinem Kopf in ihren Schoss. Sanft berühre ich ihr Geschlecht in der geilen Verpackung. Sie drückt meine Beine an meine Schultern, Madame Dora holt dann zwei weiße Gurtenden unter dem Tisch hervor und schnallt sie an meinen Oberschenkeln, fast bei den Kniekehlen, fest. Meine Knie rutschen in die Achselhöhlen, die Schnalle des Gurtes drückt auf den Bauch, gleich unter meinen Brüsten. Ich kann sehen, wie mein Fötzchen sich hoch reckt. „Ein edles Stück, deine neue, junge Stute.“ Sagt Madame Dora und erfasst meine Schamlippen. „Sieh zu, dass das Stutenfötzchen die gleiche Farbe bekommt, wie der Arsch, aber halt dich zurück, du Schlampe, mach sie langsam warm.“ Etwas erschreckt sehe ich meine Herrin an, sie lächelt mir jedoch Mut zu.

Madame Dora drückt mein weiches Fleisch und knetet es, meine Herrin streichelt sanft in meinen Haaren. Ein geiles Stöhnen entweicht mir und Dora schlägt mein Geschlecht leicht. „Sieh zu, dass sie dir nicht kommt.“ Sagt meine Herrin. „Keine Angst, ich bin keine Anfängerin, so edles Stutenfleisch ist meine Spezialität.“ Sagt Dora und nimmt meine Klitoris in den Mund. Ich schreie auf als sie fest daran saugt. Dann schlägt sie fester zu und saugt wieder daran. Ich spüre leichtes Zucken und stöhne. „Herrin....... ich komme bald.“ Dann knallt Dora ein paar Mal so richtig fest ihre Finger auf meine Schamlippen. Sie brennen sofort wie Feuer, dann schlägt sie mit dem Handrücken auf meinen Venushügel, dazwischen quetscht sie meine ganze Vulva brutal zusammen. Ich schreie und winde mich, der Gurt lässt jedoch nicht viel Bewegung zu. Meine Herrin küsst meine Tränen weg. „Versuch tapfer zu sein, schenk mir mehr Tränen, ich hab das sehr gern.“ Dora leckt wieder mein Fötzchen. Ich sage heulend zu meiner Herrin: „Ich......bleibe geil Herrin..... auch wenn ich komme.....ich verspreche es..........es brennt so.“ Sie küsst mich weiter. „Ich möchte, dass du erst später kommst. Gehorche mir brav, auch wenn es weh tut.“ Ich schluchze, mein Becken zittert und zuckt. „Ja Akira, gehorch deiner Herrin.“ Sagt Dora. „Du sei still und mach deine Arbeit!“ sagt meine Herrin. Sie schlägt weiter zu, leckt und saugt genüsslich das brennende Fleisch.

Ich zittere am ganzen Körper als Dora den Gurt löst, mein Fötzchen brennt höllisch. „Akira, du kommst erst, wenn ich das sage, verstanden?“ Ich schluchze: „J....ja.....He....rr...in.“

 

Dora beginnt meine Beine mit einem Lappen abzureiben, das warme Wasser in der Schüssel riecht sehr gut, sie taucht den Lappen immer wieder ein und reibt meinen ganzen Körper damit ab. „Dreh dich jetzt um.“ Sagt Dora. Ich sehe zu meiner Herrin hoch. „Gehorche ihr!“ sagt sie. Ich drehe mich um, mein Gesicht lege ich in den Schoss meiner Herrin. Den Po heb ich etwas an, weil mein Venushügel noch brennt. „Alles was heute noch geschieht, passiert nur auf meine Veranlassung, darum wirst du brav gehorchen, mein Schatz, ja?“ Ich nicke und drücke mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Sie öffnet die Beine etwas und ich lecke die rote, zweite Haut auf der Scham meiner Herrin. Dora reibt meinen Rücken. „Akira, heb deinen süßen Arsch jetzt hoch...........ja auf die Knie.........und Beine öffnen.“ Ich biege mich durch, damit ich weiterhin an das Geschlecht meiner Herrin rankomme. Ich stöhne auf, als sie mit dem Lappen über die schmerzenden Schamlippen kommt. „Das wird gleich besser, glaub mir.“ Sagt sie und kühlt mein ganzes Geschlecht mit dem Wasser. Ich spüre wirklich, wie der Schmerz nachlässt. „Hast du ihr das Arschfötzchen schon vorbereitet.“ Fragt meine Herrin. „Zum Teil, ich mach es jetzt fertig. Es ist wirklich noch ziemlich jungfräulich.“ Sagt Dora. Ich bin jetzt etwas lockerer, verkrampfe mein Poloch nicht, Dora drückt mir wieder den Stöpsel rein. Dann spüre ich kurz nichts. „Hier in dieser Schale ist auch Vaseline, aber sie ist vermischt mit meiner Spezialtinktur, riech mal.“ Ich drehe mein Gesicht zu ihr und rieche, diese Paste ist rosarot und riecht wirklich betörend. Sie streicht ganz wenig davon auf meine Oberlippe und steckt einen Finger in meinen Mund, ich lutsche geil daran. Dann drückt sie mir davon etwas ins Poloch. „Da ist was drin, das entspannt dein hübsches Arschloch, es wird dadurch lockerer, außerdem ist was drin, damit es nicht so weh tut, wenn du die ersten Schwänze rein bekommst.“ Ihr Gerede macht mich wieder richtig heiß, ich versuche, meine Herrin heftiger zu lecken, doch sie erfasst meine Haare und sagt: „So, es wird Zeit, dich anzuziehen.“

 

Als erstes bekomme ich ein breites Halsband aus weichem Leder, ich freue mich, es hat die gleiche Farbe wie der Anzug meiner Herrin. Ich frage mich, wozu die beiden Ringe da sind, die daran runterbaumeln. Dann legen die beiden mir ein Röckchen an, es ist eigentlich mehr ein Mieder und hat nur darunter ganz kurze Ansätze eines Rockes, der leicht gewellte Falten hat. Dieses rote Teil bedeckt jedoch nicht mal ansatzweise meine Scham und meinen Po. Außen, an den Hüften sind zwei Träger für Strümpfe dran, die ich als nächstes bekomme. Sie sind auch rot und schön gestickt. Die drücken nicht, weil sie nicht selbst halten müssen, ich mag sie sehr. Auch die Schuhe, mit hohen, dünnen Absätzen sind rot. Madame Dora macht mir ein Kompliment während sie mir die Schuhe anzieht: „Dein Fötzchen sieht jetzt noch viel geiler aus.“ Endlich kann ich wieder lächeln, meine Scham glüht zwar heiß, es schmerzt aber nicht mehr so. Erschreckt merke ich, wozu die Ringe an meinem Halsband sind. Meine Herrin legt einen davon auf meine Brustspitze und zieht fest am Nippel und drückt den Ring über die Brust. Ich schreie auf, sie lächelt und sagt: „Etwas eng, aber genau richtig.“ Mit der zweiten Brust macht sie das gleiche. Wie zwei kleine Türme stehen meine Brüste jetzt nach vor. Sie küsst mich wieder und sagt: „Du siehst sehr scharf aus, meine kleine Akira. Gehorche jetzt brav. Wir werden uns gleich wieder sehen.“

 

Madame Dora klickst eine Leine an mein Halsband, ich frage geil: „Bin ich wieder ihr Hündchen?“ Sie lacht: „Heute bist du eine junge Stute, und ich werde dich jetzt den Hengsten vorführen.“ Ein geiler Schauer kriecht durch mich durch.

 

In dem großen Raum sehen mich die anderen Mädchen neidisch an. Ich erkenne das Mädchen vom letzten Mal, sie lächelt mir zu. Dann blicke ich gehorsam zu Boden, es ist plötzlich ganz still in der Bar als wir durch die Tür gehen, nur das Geräusch unserer Absätze ist zu hören. Wir gehen an den Tresen, ich spüre wie mein glühender Po und meine Brüste wippen. Mein Bauch und mein Fötzchen kribbeln wie wild, so heiß bin ich. „Drück deinen Arsch schön raus, die Hengste begutachten dich jetzt.“ Sagt Madame Dora.

 

Sie bestellt zwei Getränke, dann sagt sie: „Und, bist du schön heiß?“ Ich atme etwas schwer, weil geile Krämpfe meinen Bauch immer wieder zusammenziehen. „Ich glaube ich war noch nie so geil, Madame Dora.“ Sage ich. Sie prostet mir zu, es ist Alkohol in dem Getränk, ich sage: „Ich vertrag nicht viel Alkohol.“ Sie lächelt: „Sehr viel ist nicht drin, das ist unser Cocktail für junge Sklavinnen, er wird dir helfen, gehorsam zu bleiben. Ich trinke etwas mehr davon. „Ich glaub du bist die geilste Jungstute, die jemals in diesem Club war.“ Sagt Madame Dora. Ich sage: „Ich hab Angst weil meine Herrin nicht will, dass ich komme, es geht bei mir oft so schnell.“ Sie lächelt: „Dafür hab ich ja das hier.“ Sagt sie und zeigt mir  eine schwarze, kurze Peitsche, etwa so breit wie ein Gürtel, nur ganz steif. Ich spüre eine wilde Geilheit nach dem Ding in mir aufsteigen. „Aber bitte nur den Arsch, ja? Madame Dora, ja?“ Ich wundere mich über mich selbst, mein Po und mein Fötzchen glüht bereits und ich bekomme auch noch Lust auf dieses Ding. „Ich habe nicht die Erlaubnis deiner Herrin, dich einfach so zu peitschen. Das darf nur sie. Ich darf es nur, wenn du es auch willst.“ „Ja? Das ist gut.“ Sage ich. „Aber du solltest lieber mir die Entscheidung übergeben, wenn du ihr wirklich gehorchen willst.“ Ich sage: „Aber mein Fötzchen brennt schon so.“ Sie streichelt meinen Po. „Ich schlag auch nur zu, wenn es nicht anders geht, ich verspreche es, und auch nur auf deinen hübschen Hügel.“ Dabei streicht ihre Hand über meinen Venushügel, ein weiterer schlimmer Krampf erfasst mich. „Na gut, Madame, ich bin einverstanden, ich glaub, ich brauch sie schon.“ Sie lacht: „Setz dich jetzt auf den Barhocker, drück deinen Arsch nach hinten, so dass die Hengste dein Arschföztchen sehen können.“ Ich gehorche ganz schnell. Sie sagt weiter: „Ich wette, die Herren haben bereits alle einen Steifen in der Hose, gefällt es dir, wenn du sie so geil machst?“ Ich sage etwas ungeduldig: „Zu sehr Madame, bitte ich komme sonst.“  Dann trifft mich der Schmerz, ich drücke meine Stirn auf die Hände am Tresen und beiße die Zähne zusammen. Tränen füllen wieder meine Augen. Vier feste Schläge, ich habe fast nicht geschrieen, es brennt höllisch.

 

Dann spüre ich plötzlich eine raue Männerhand auf den Backen. „Das ist also die Jungstute von unserer Zauberin?“ sagt eine tiefe Stimme. „Ja Herr.“ Sagt Madame Dora. „Und du, du Schlampe hast dir wieder mal einen vorderen Platz gesichert. Sie macht dich richtig heiß, hab ich recht, du geile Fotze?“ sagt der Mann weiter und drückt das Geschlecht von Madame Dora zusammen. „Ja sehr, Herr.“ Sagt Madame Dora geil. „Und du, geiles Jungfötzchen, du denkst also, du bist geil genug um in meinem Club zugeritten zu werden?“ dabei schiebt sich ein Finger fest über mein Poloch. Madame Dora zieht etwas an der Leine und sagt leise in mein Ohr: „Gehorch jetzt brav, das ist der Herr dieses Clubs!“ Ich überwinde den rasenden Schmerz und stammle: „Jahh Hhherr.“ Sein Finger gleitet in mein Poloch, ich hebe den Po etwas an und die Hand reibt durch meine Spalte. Ich weiß nicht ob es meine Lust ist oder der Schmerz der mich so zittern lässt.

 

Dann zieht mich Madame Dora vom Barhocker runter: „Mach jetzt Platz für den Herrn!“ sagt sie. Auf dem schwarzen Leder ist ein nasser Fleck, das muss aus meiner Scheide gelaufen sein. Der Herr packt Madame Dora an den Haaren und drückt ihren Kopf zum Barhocker: „Leck das ab, Fotze!“ befiehlt er. Sie gehorcht und leckt genüsslich meinen Saft vom Leder. Dabei schlägt er ihr fest auf die Pobacken. Das gefällt mir jetzt sehr gut, ich finde den Riesenkerl plötzlich sehr sympathisch.

 

Dann kommen zwei junge Männer mit einem schwarzen, runden Tisch und stellen ihn vor uns hin. Sie tragen nur eine schwarze Lederhose, der muskulöse Oberkörper ist nackt. Ihre Pobacken und der erregierte Penis sind ebenfalls nackt. Der Herr sitzt mit gespreizten Beinen auf meinem Barhocker und sagt: „Dora, stell Akira die beiden Herren vor!“ Dora lächelt. „Gerne Herr, Akira, das sind Georg und Jaro, sie sind beide devote Junghengste.“ Sie zieht mich an der Leine zu ihnen. „Sie werden gerade abgerichtet, genau wie du, gefallen sie dir?“ Ich nicke und ziehe die Luft geil und noch etwas verheult ein. Wir gehen ganz nahe zu ihnen. „Riech an ihnen und begrüß jeden Schwanz kurz mit deinem geilen Fötzchen, sei aber vorsichtig, die beiden durften deinetwegen zwei Tage nicht spritzen, sie kommen noch schneller als du. Sie dürfen dir nicht auf dein Fötzchen spritzen.

 

Ich gehe zum ersten und rieche an seiner Brust, stelle mich auf die Zehen, soweit das mit diesen Schuhen geht, dann lasse ich den Schwanz unter meine Spalte gleiten. Ich schließe die Augen, oh wie gut das jetzt tut, endlich ein Schwanz, genau wo ihn so brauche. Ich spüre wie er zuckt. Schnell ziehe ich mich wieder zurück. Gerade als ich zum anderen gehe, beginnt mein Innerstes zu rebellieren. „Madame!“ sage ich schnell. Madame Dora zerrt mich zum Herrn am Barhocker zurück, dieser hebt mich auf einen Oberschenkel und hält mich fest. Dann knallt das Leder auf meinen empfindlichen Venusberg. Ich schreie auf und ziehe die Beine an. Doch ganz schnell mache ich mich wieder gerade und drücke meinen Hügel hoch. Wieder heben sich meine Beine nach dem zweiten Schlag und Tränen schießen in die Augen. Langsam senke ich meine Beine wieder und noch mal kracht das Leder auf mein Fleisch. Ich rutsche zitternd und heulend runter auf die Knie. Madame Dora muss diesmal die Hose von dem Herrn ablecken, weil mir wieder etwas Saft entwichen ist. „Was für ein geiles Biest.“ Sagt der Herr, Dora reibt seinen steifen Schwanz unter der schwarzen Lederhose, während sie meine Hinterlassenschaft ableckt.

 

Madame Dora zieht mich dann wieder hoch. Der Herr nimmt mich an den Haaren, zieht mich zu sich und sagt leise: „Bitte deine Herrin, ob du ihr geilstes Fötzchen sein darfst, okay?“ Ich nicke nur, denn ich kann jetzt nicht sprechen.

 

Ich gehe dann zu Georg, dem zweiten geilen Mann. Bei ihm muss ich den Schwanz etwas runterdrücken, damit er unter meine Spalte gleitet. Wieder ist es unglaublich, ich genieße es so richtig. Dora zieht mich dann weg und gibt mir einen festen Klaps auf den Arsch. „Auf die Knie!“ befiehlt sie. Sehr willig gehorche ich. Langsam sauge ich den Schwanz von Jaro in meinen Mund. Diesmal hat Dora gleich eine Hand an meinen Haaren und zieht mich zum anderen Schwanz. Auch den sauge ich ein, solange ich darf. „Nimm jetzt beide Schwänze in die Hand und spiel mit ihnen an deinen Titten bis sie darauf abspritzen!“ sagt Dora. Ich gehorche nur zu gern, ich reibe meine zwei Türme an den beiden Prachtexemplaren. Leider dauert es nur sehr kurz und sie beginnen zu gurren und spritzen kurz aufschreiend auf meine geilen Brüste.

 

Die beiden müssen sich dann hinknien und das Geschlecht von Madame Dora zum Dank küssen. Ich kann dabei zwischen ihren knackigen Pobacken den glatten Anus sehen. Wenn ich dürfte, würde ich mich jetzt wild darauf stürzen und beide auch dort lecken.

 

Madame Dora zieht dann an meiner Leine. „Bleib unten!“ Ich drücke meinen Arsch raus und sie führt mich auf allen Vieren zum Herrn. Sie holt seinen großen Schwanz aus der Hose und steckt ihn in meinen Mund. „Saug ihn, bis er spritzt und schluck alles brav runter!“ befiehlt sie. Sie führt mich mit der Hand in meinen Nackenhaaren. „Siehst du, das ist jetzt ein richtiger Hengst, da musst du dich etwas mehr bemühen.“ Sagt sie geil. Schließlich spritzt er mir jede Menge Sperma in den Mund. Ich schlucke alles brav runter. „Entschuldige Herr, sie muss erst lernen, auch den Schwanz zu schlucken.“ Sagt Madame Dora. „Meist du etwa, das weiß ich nicht selbst? Du blöde Schlampe!“ „Ja Herr, Entschuldige.“ Sagt Dora. Ich muss mich beherrschen, damit ich nicht lache, ich mag ihn sehr, den Herrn.

 

Dann zieht mich Madame Dora wieder zu den beiden Jungs, sie lecken ihr Sperma von meinen Brüsten, es ist sehr geil. Meine Brüste sind jetzt ganz rot, ich glaub, weil das Blut durch die Ringe etwas abgesperrt wird. Es macht mir nichts, im Gegenteil, es fühlt sich toll an. Wenn es schädlich wäre, würde meine Herrin es sicher nicht zulassen.

 

Dora zieht mich dann zum Tisch, ich muss mich drauf knien und den Arsch hoch drücken, mein Gesicht liegt auf dem glatten schwarzen Lack. Dann beginnt sie mich wüst von hinten zu streicheln. Ich beginne wieder zu zucken. „Madame!“ schreie ich, doch sie hört nicht auf. Nein, denke ich, bitte nicht, ich schreie noch zweimal, doch vergebens, es wäre jetzt sowieso zu spät. Da zieht mich plötzlich jemand zu sich hoch. Es ist meine Herrin, ich umklammere sie. „Herrin!“ Ich drücke und schmiege mich heulend an sie, sie reibt nur meine Pobacken und ich habe den schönsten Orgasmus meines Lebens.

 

Während ich weiter schluchzend und glücklich an meiner Herrin klebe, ertönt ein schallender Applaus. Im Unterschied zum letzten Mal ist es aber damit heute noch nicht vorbei.


zur Fortsetzung >>>

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