Akira - Teil 3

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A: Ich gehe wieder mit nacktem Arsch hinter Madame Dora her. In dem großen Raum mit den Toiletten, sehe ich meinen Po im Spiegel. Er ist übersäht mit roten Streifen von der Peitsche, das gefällt mir unheimlich gut, es ist noch schöner wie in meinen Phantasien. Madame Dora sieht mir zu, während ich meine Schenkel und das Fötzchen wasche, sogar die schönen Strümpfe sind ein Stück nass geworden. Dann zucke ich heftig, weil Madame Dora mich so extrem fest abtrocknet. Sie sagt: „Möchtest du deiner Herrin eine Freude machen?“ Ich sage: „Ja, womit denn?“ Sie weiter: „Weißt du, ich kenne sie nämlich sehr gut, darum weiß ich auch, was sie anmacht. Möchtest du es wissen? Ich frage neugierig: „Ja Madame Dora, bitte sagen sie es mir.“ Sie lacht: „Ich wusste, dass dich das interessiert. Also, es ist folgendes, sie mag es gern, wenn du ihr dein Fötzchen schenkst.“ Ich sage: „Das gehört ihr ja schon.“ Sie lacht wieder: „Ja schon, aber sie mag das eben, es bedeutet, dass es niemand mehr ohne ihre Erlaubnis anfassen darf, auch du nicht mehr...Verstehst du...So wir gehen jetzt, deine Herrin wartet wahrscheinlich schon. Zieh dein Kleid runter!“

 
Wir fahren zurück in die Firma, mein Po brennt noch schön süß. Ich habe die Beine übereinander geschlagen. Jedes Mal, wenn Madame die Hand vom Schalthebel nimmt, hoffe ich, sie würde mir wieder an meine Schenkel greifen, sie macht es aber nicht. Dann sage ich: „Herrin, darf ich ihnen ein Geschenk machen?“ Sie fragt: „Ja, was denn?“ Ich lächle sie an: „Darf ich es Ihnen zeigen?“ Sie sagt lächelnd: “Ja, aber ich muss auch fahren. Muss es jetzt gleich sein?“ Ich sage: „Ja, es ist ganz dringend.“ Sie lacht und sieht immer von der Strasse zu mir. „Na gut, du süßer Schatz. Zeig es mir.“ Ich öffne ganz weit die Beine und hebe mein Fötzchen etwas hoch. „Madame Dora meinte, ich sollte es ihnen schenken.“ Endlich greift sie in meine Spalte. „Und du. Meinst du das auch?“ Ganz schnell sage ich: „Ja natürlich Herrin, ich will es ganz sicher.“ Sie streichelt mich wieder, es tut mir so gut. „Du weißt aber schon, was das bedeutet?“ fragt sie lächelnd. „Ja Herrin, Madame Dora hat es mir gesagt.“ Weiter sagt sie: „Okay, ich nehme dein Geschenk an. Ab jetzt, wird dein geiles Fötzchen nur mehr angefasst um es sauber zu machen, es sei denn, ich erlaube es extra, verstanden!“ Dabei erfasst sie meine ganze Vulva ganz fest, ein geiler Schauer durchströmt mich. “Ja Herrin.“ Antworte ich.
 
Wir gehen dann ins Schulungszentrum, nachts ist alles menschenleer. Ich stelle mir vor, ich würde auch am Tag in diesem Kleid und ohne Höschen rumlaufen. Ich kann es kaum erwarten, endlich im Büro von meiner Madame zu sein. Sie hat ja dort auch ein kleines Schlafzimmer mit Bad. Ich habe das Gefühl, als wäre es viel länger her, als ich mich dort vor ein paar Stunden ausgezogen habe.
Dann fickt mich meine Madame endlich, sie hat dazu einen Schwanz zum Umschnallen, es tut mir sehr gut. Ich bekomme einen heftigen Orgasmus. Ich stelle mir vor, ich sei im Club, die Frau im Fenstersims.
Dann darf ich auch endlich das Geschlecht meiner Herrin lecken. Ich bin sehr stolz, als ich ihre spitzen Schreie hören kann, als sie kommt.
Eng an sie geschmiegt, schlafe ich dann ein. Meine Madame hat mir vorher einen Zapfen aus Glas in mein Poloch gesteckt. Es fühlt sich ganz komisch an, aber ich freue mich schon, wenn ich endlich einmal auch da richtig gefickt werde.
 
O: Nachdem ich Akira das erste Mal in den Club mitnahm, hatte ich zu meinem Bedauern, am nächsten Tag wichtige Termine in Hamburg, die konnte ich nicht verschieben. Ich war mir nicht sicher, ob ich diese Woche überhaupt noch Zeit fand, denn das Wochenende war ebenfalls bereits verplant. Ich hoffte, rechtzeitig in Hamburg fertig zu werden, um am Donnerstag gegen Abend wieder in Stuttgart zu sein.
Ich rief bei ihrer Firma an, um Akira auf Dauer als Dolmetscherin im Schulungszentrum zu buchen, leider war auch das nicht so einfach. Sie konnte erst übernächste Woche, auf Dauer wollte man sie ebenfalls nicht abgeben, wegen wichtiger Kunden in Frankfurt. Man versprach mir jedoch, eine weitere Mitarbeiterin für japanisch einzustellen.
Akira war begeistert vom Club, ich beschloss, sie beim nächsten Mal ausgiebig durchficken zu lassen. Dort wollten bereits viele die ersten für diese Aufgabe sein. Ich nahm mir vor, jedes ihrer Fötzchen einzeln für einen Erstfick zu verkaufen.
 
A: Madame Ortner hat zum Glück einen Wecker eingestellt. Ich erwache und bin ganz allein. Vorsichtig ziehe ich den Glaszapfen aus meinem Poloch. Es tut etwas weh als die dicke Stelle den Eingang passiert.
Sie hat mir einen Zettel geschrieben. Darauf steht, sie ist früh nach Hamburg gefahren und kommt erst am Donnerstag wieder, ich solle das Büro immer abschließen und die Skripten fertig machen, wenn kein Unterricht mehr stattfindet. Und auch ihre Telefonnummer. Ich dürfe nur in Notfällen anrufen.
Ich bin etwas enttäuscht. Ich dusche, dann muss ich das Höschen von gestern anziehen, weil ich sonst keines hier hab, es riecht aber etwas, weil ich gestern so geil war. Ich kann es nicht ändern, ziehe mich an und fahre mit dem Fahrstuhl runter zu den Schulungsräumen.
Nach dem Essen ruf ich Moni an, sie schimpft mich, weil ich mich nicht früher gemeldet habe. Eigentlich will ich ihr etwas von Gestern sagen, traue mich aber nicht.
Am Abend will ich dann in mein Hotel fahren, ich nehme mir die Dateien der Skripten mit, denn ich habe meinen Laptop dabei. Ich brauche nicht nur ein frisches Höschen, sondern habe auch vor, wegen eines Notfalles anzurufen.
Anton, der Lehrer meiner Japaner, lädt mich zu einem Kaffee ein als ich rausgehen will. Ich tue im den Gefallen, denn er ist wirklich nett gewesen heute. Dann stellt er mir so blöde Fragen, wo ich mit Frau Ortner war und ob mir gefällt, was ich in Stuttgart erlebe. Ich erzähle ihm natürlich nichts und sehe zu, in die S-Bahn zu kommen.
 
Im Hotelzimmer ziehe ich mich nackt aus bevor ich zum Handy greife. Ich bin dann sehr froh, die Stimme von meiner Madame zu hören. Ich bin schlagartig geil. „Hallo Akira, wie geht es meinem Mäuschen?“ „Jetzt etwas besser, Herrin, weil ich ihre Stimmen höre.“ „Tut mir leid, aber ich musste nach Hamburg, ich konnte das nicht verschieben.......Aber es hat dir doch gefallen gestern, oder?“ „Ja sehr, ich kann an nichts anderes mehr denken. Gehen wir morgen wieder hin, in diesen Club?“ „Möchtest du das?“ „Ja Herrin, es war so geil.“ Sie lacht: „Du bist jetzt auch geil, sonst würdest du nicht Herrin zu mir sagen, hab ich recht?“ „Ja Herrin, schrecklich geil, das ist wirklich ein Notfall, darf ich mir meinen Dildo reinstecken in mein Fötzchen?“ „Den Dildo nicht, ich hab was anderes für dich, ich möchte, dass du jetzt brav gehorchst, dann bekommst du morgen einen echten, großen Schwanz für dein nasses Fötzchen.“ „Aber ich bin so geil, Herrin.“ „Keine Angst, wir machen ja gleich was dagegen, einverstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut, hast du eine Minibar in deinem Zimmer.“ „Eine Minibar...Ja, die ist da.“ „Gut, schau mal rein, ist da auch ein Bier drin?“ Ich öffne den kleinen Kühlschrank. „Ja es gibt Heineken und Becks.“ Sage ich lachend, weil ich mich frage, was sie damit will. „Welches magst du lieber?“ Ich lache wieder. „Eigentlich keins.“ Sie lacht auch. „Jetzt such dir eins aus.“ Ich nehme das Heineken raus. „Ich hab das Heineken raus genommen. Soll ich es trinken?“ „Nachher, wenn du willst. Mach es auf.“ Der Flachenöffner liegt da auch und ich öffne die Flasche. „Ist offen.“ Sage ich. „Nimm jetzt den  Kronenkorken und drück die Biegung wieder zurück, damit er wieder gerade ist.“ Ich lache: „Wozu das denn........gut ist erledigt.“ „Braves Mädchen, jetzt biegst du das Blech in die andere Richtung, damit die Kronen zusammenkommen, aber nicht ganz zusammen, so dass du einen Finger noch rein bringst.“ Es gelingt mir nicht gleich, ich habe nicht viel Kraft in den Fingern, Ich lege das Handy zur Seite, dann schaffe ich es. „Ist auch erledigt Herrin, was mach ich jetzt damit?“ sage ich lachend. „Überleg mal, was kann man damit machen?“ Ich lache wieder: „Ich weiß nicht.........ich hab das Ding jetzt auf den kleinen Finger geknipst.“ „Sehr gut, dann knips es jetzt auf deine Klitoris!“ Ich lache: „Nein......bitte Herrin.“ Sie lacht ebenfalls: „Doch, und mach es schön fest, ich werde es morgen kontrollieren, da möchte ich noch was von den Abdrücken sehen.“ Ich stecke mir das Ding auf die Klit und drücke vorsichtig zu. Sofort spüre ich einen geilen Schmerz. Dann nehme ich wieder das Handy. „Ich hab es jetzt drauf Herrin.“ „Gut, du darfst dich jetzt mit der Kapsel spielen, aber sonst fasst du nichts an, verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut, ruf mich an, wenn du fertig bist.“ Damit ist sie weg.
Ich lege mich auf das Bett, vorsichtig bewege ich die Kapsel auf meiner Klit. Ich bin zwar furchtbar geil, spüre auch kaum Schmerzen, doch irgendetwas fehlt. Ich weiß auch was es ist, es ist meine Madame, sie hätte am Telefon bleiben sollen, denke ich, dann wäre ich sofort gekommen.
Nach einer Weile ruf ich sie wieder an. Sie sagt gleich: „So schnell? Mein Spatz.“ Ich sage: „Nein Herrin, ich kann es nicht ohne sie.“ Ich bewege das Ding etwas und spüre sofort, wie ich viel heißer werde. „Obwohl du so geil bist?“  Plötzlich zuckt ein Schmerz durch mein Lustzäpfchen, ich hab es mit einer Zacke der Kapsel berührt. „Ahh aua, .....jetzt hab ich mir wehgetan, Herrin.“ Sie lacht und sagt: „Lass es los, du darfst ja morgen wieder ausgiebig kommen.“ Ich sage: „Aber wenn sie dranbleiben, es geht ganz schnell, ich.........“. Sie unterbricht mich: „Ich hab gesagt, nein, hast du verstanden!“ Ich nehme meinen Finger von der Kapsel weg. „Ja Herrin, ich hab es los gelassen......Aber jetzt bin ich so geil, ich.......“ Sie unterbricht mich wieder: „Ich sagte nein, du lässt die Kapsel schön dran und machst die Arbeit an den Skripten fertig, morgen wirst du dann schön durchgefickt.“ Ich spüre jetzt jeden Herzschlag in meiner Klitoris. „Wird mein Pofötzchen auch gefickt?“ frage ich etwas gequält und geil. „Ja, ich werde es an den meistbietenden verkaufen, Dora ist eine Expertin, sie wird dein ungebrauchtes Arschfötzchen schön vorbereiten.“ Obwohl mich das extrem geil macht sage ich: “Herrin, das geht nicht, ich habe Moni geschworen, niemals für Geld zu ficken.“ Sie sagt: „Dann kann ich dich morgen nicht in den Club mitnehmen.“ Ich werde leicht panisch und sage: „Aber sie könnten mich doch auch so ......“ Sie unterbricht mich wieder. „Sei still! Ich will das nicht am Telefon hören, wir reden morgen noch darüber, arbeite nicht zu lange, schlaf gut.“ Dann legt sie auf. Jetzt hab ich ziemliche Sorgen, hoffe aber, dass ich morgen doch in den Club kann.
 
Am nächsten Tag hab ich dann etwas Angst, ich beschließe, keinesfalls für Geld zu ficken, andererseits kann ich an nichts anderes denken, ich bin etwas verzweifelt.
Am Nachmittag schreiben meine Japaner eine Arbeit, ich gehe mit Anton auf einen Kaffee. Wir stehen an einem Stehtisch, es ist sonst keiner da. Da kommt plötzlich Frau Ortner durch die Tür. Mein Herz schlägt sofort schneller, ich spüre meine Klitoris hart werden. Sie begrüßt uns, mir gibt sie einen Kuss auf jede Wange. Anton kriegt ein Zeichen von ihr und er verabschiedet sich, dann bin ich allein mit ihr, und ich bin geil. „Du willst heute also nicht in den Club.“ Sagt sie. „Doch, aber ich fick nicht für Geld.“ Sage ich. „Dann bleibst du eben hier.“ Sagt sie. Ich werde etwas wütend: „Ich bin vielleicht ein blöde, geile Kuh, aber ich werde keine Hure.“ Sage ich. Da packt sie mich brutal an den Haaren im Nacken und zieht meinen Kopf zurück, ihre zweite Hand erfasst ebenso brutal mein Geschlecht. „Solange das hier mir gehört, wird dich niemand beleidigen, auch du nicht, hast du das verstanden?“ schreit sie. Eingeschüchtert sage ich zuerst nichts. „Ob du das verstanden hast?“ schimpft sie weiter. „Ja“ sage ich schließlich etwas kleinlaut. „Ja, was?“ wieder zieht sie fest an den Haaren. „Ja Herrin.“ Sage ich jetzt schnell. „Du wirst keine Hure, denn du fickst, weil du ein geiles Luder bist, ich bin es, die das hier verkauft, nicht du. Klar.“ dabei quetscht sie meine Scham wieder fest zusammen, was mich extrem geil macht. „Aber ich hab sie ihnen nicht zum Verkaufen geschenkt, sie können mich nicht zwingen.“ Sage ich leise. „Ich zwinge dich zu nichts, wenn dich etwas zwingt, dann ist das deine Geilheit, die ich sehr mag, sonst nichts.“ Sie lässt meine Haare los, ich spüre wie meine Beine sich etwas öffnen und ich mein Fötzchen der Hand entgegendrücke. „Aber nur dieses eine Mal, wenn sie mir versprechen, dass es........“ sie unterbricht mich. „Ich verspreche dir gar nichts, außer dass ich dich niemals unglücklich machen werde. Solange mir dieses geile Fötzchen gehört, werde ich es verkaufen, wann immer ich Lust dazu habe, verstanden?“ Ich bin geil und trotzdem stehen jetzt Tränen in meinen Augen. „Ich hab es Moni versprochen.“ Sag ich. „Na gut, du kannst ja später überlegen ob du es noch willst, wenn du das eine Mal hinter dir hast, was meinst du?“ Ich nicke nur. Sie sagt weiter: “Aber heute Abend hast du zu gehorchen, das musst du mir versprechen. Sonst bleibst du hier.“ Da kommen einige Leute durch die Flügeltür hinter dem Rücken von Madame. „Herrin, da kommt jemand.“ Sage ich leise, sie lässt mein Geschlecht nur ganz langsam los, als die Leute schon knapp hinter ihr stehen, streicht ein Finger immer noch meine Schamlippen. Ich bewege mich auch nicht, dazu bin ich jetzt viel zu geil. Sie sagt ganz laut: „Na gut, Fräulein Akira, sie können sich ja mein Angebot noch überlegen, oder wollen sie gleich zusagen.“ Immer noch streichelt sie mich. „Ja Frau Ortner, ich nehme das Angebot an.“ Sage ich. Sie nimmt den Finger von meinem Fötzchen und streckt mir die Hand hin. „Gut Akira, sie sind dann übernächste Woche bereits wieder hier im Zentrum.“ Ich nehme ihre Hand. „Danke Frau Ortner.“ Sie lächelt: „Heute lade ich sie noch zum Essen ein, ich hole sie um Acht von ihrem Hotel ab, okay?“ Ich sage: „Ja gern Frau Ortner.“ Denn geht sie. Anton ist auch bei den Leuten, die hereingekommen sind. Er und ein anderer Kollege kommen an meinen Tisch. „Sie bleiben uns also erhalten, das freut uns.“ Sagt Anton, sein Kollege nickt. Ich lächle und frage mich, ob sie wohl etwas bemerkt haben. Ich drehe mich zum Tisch, denn ich hab heute eine Hose an, die die Konturen meines Fötzchens erkennen lässt. Ich will warten bis meine Klitoris sich etwas beruhigt. Leider warte ich vergebens, ist egal, denke ich, die Japaner gucken ja schon den ganzen Tag, ist ja nicht verboten.
 
Im Hotel kann ich es dann kaum erwarten, bis es Acht Uhr wird. Ich überlege, ob ich Frau Ortner noch mal anrufen soll, wegen meinem Outfit und so, traue mich dann aber nicht. Ich epiliere  mir die Achselhöhlen, denn ich kann die Haarstoppeln leicht spüren, sie sind danach glatt, wie mein Fötzchen. Da ich sowieso kein Kleid eingepackt habe, ziehe ich nur frische Unterwäsche und den Tagesanzug an, allerdings ohne BH und Bluse. Ich packe eine frische Bluse und Unterwäsche in eine Tasche, für den Fall, dass ich wieder nicht zurück ins Hotel komme. Mein Hotel ist eines von der billigen Sorte, es gibt da nicht viel, neben der Rezeption stehen ein paar Möbel, dort warte ich dann kurz vor Acht Uhr. Mein Herz beginnt wie wild zu schlagen, als ich den BMW durch das Glas des Eingangsbereichs sehen kann. Am liebsten würde ich rausstürmen, aber ich bemühe mich, gemächlich raus zu gehen.
Im Auto küssen wir uns zur Begrüßung, sie schiebt eine Hand unter meine Jacke und erfasst einen Brustnippel. „Hübsch bist du.“ Sagt sie. „Danke Herrin. Ich hab leider kein Kleid eingepackt.“ Sage ich. „Du siehst auch darin sehr geil aus, wir gehen vorher ins Wichtel, da ist das hier sowieso besser, im Club such ich dir was Schönes, freust du dich schon?“ Ich lächle: „Ja Herrin, ich bin so heiß, ich kann es kaum erwarten.“ Sie fährt los und fragt: „Was hast du denn in der Tasche?“ „Nur Wäsche, gestern musste ich das Höschen vom Vortag anziehen. Ich weiß ja nicht........“ Sie lächelt und unterbricht mich: „Kluges Mädchen, wie weit bist du mit dem Skript? „Fertig, der Stick mit den Skript-Dateien ist auch in der Tasche.“ „Oh schon fertig, das freut mich, ich bin stolz auf dich, du bist auch gut in deinem Beruf, das mag ich sehr, hast du sonst noch was mit?“ Ich freue mich sehr über das Kompliment. „Hier in der Jackentasche, mein Handy und hier meine Börse.“ Sie sagt: „Gib das auch in die Tasche, du brauchst es heute nicht.“ Ich sage: „Aber ich wollte Moni noch anrufen, ich hab sie vorher nicht erreicht.“  „Ach ja, wie heißt deine Freundin mit dem ganzen Namen?“ „Simona Schirovski. Aber sie mag es nicht, wenn man Simona sagt, ich glaub wegen ihrer Mutter.“ „Und sie arbeitet auch bei deiner Firma?“ „Ja, da haben wir uns kennen gelernt.“ Sie sagt: „Ruf sie morgen an, schalte dein Handy jetzt ab, Okay?“ Wir fahren nicht sehr weit, vom Wichtel habe ich schon gehört, es ist eine Pizzeria. Madame fährt in einen freien Parkplatz. „Okay Madame.“ Ich gebe mein Telefon und die Börse in die Tasche und stelle sie nach hinten. Sie küsst mich wieder: „Gut, ich möchte, dass du für heute alles andere vergisst, ich kümmere mich um alles, du sollst nur Spaß haben.“ Dabei streichelt sie mich sanft. Sofort werde ich wieder richtig heiß. „Ja Herrin.“ „Weißt du, es ist sehr wichtig, dass du mir vertraust, ich werde immer auf dich aufpassen und ich will dich glücklich sehen, dass ist das einzige, was ich dir verspreche, du vertraust mir doch, oder?“ „Ja Herrin, sehr sogar.“ Sage ich und sie küsst mich intensiver. Ich öffne die Beine weiter, es tut so gut, wenn sie mich streichelt. „Ich vertrau dir auch, ich weiß, du wirst, zumindest heute, brav gehorchen.“ Ich spüre, wie ich wieder so richtig scharf werde. „Ja ganz sicher, meine geliebte Herrin.“ Sage ich geil.
 
O: Ich beschloss, mich über die Freundin von Akira zu erkundigen. So etwas ist zwar nicht billig, ich hatte jedoch so ein Gefühl, das mir dazu riet. Ich gab und gebe ungern unnötig Geld für solche Dinge aus, doch zu der Zeit hatte ich sowieso hohe Kosten dadurch, denn mein Ehemann, wollte mich aus der Firma drängen. Er war damals noch im oberen Management und ich wusste bereits von seinen Bemühungen. Die Scheidung war damals noch nicht im Gespräch. Er hatte noch nie viel übrig für mein erotisches Hobby, es waren jedoch genau diese Kontakte, mit denen ich ihm einen Strich durch die Rechnung machen wollte. Und das gelang mir auch, nicht ich, sondern er wurde später gefeuert.
In Akira hatte ich mich in keiner Weise getäuscht, im Gegenteil, sie war so was von devot, dass es eine Freude war. Ich hatte mich richtig verknallt in das geile Luder, was ich ihr jedoch niemals gesagt hätte.
 
A: Im Wichtel kann ich meine Pizza nicht auf essen. Ich bin einfach zu geil um richtig zu essen. Die Blicke der Leute geben mir das Gefühl, als wüsste jeder, was ich später machen würde. Die Jacke meines Geschäftsanzuges ist im Dekollete ziemlich offen und reibt geil an meinen Nippel.
 
Schon bei der Einfahrt in die Tiefgarage, und dann im Fahrstuhl schlägt mein Herz so schnell, dass ich einige Male tief Luft hole, so heiß bin ich, mein Bauch kribbelt extrem geil und mein Fötzchen krampft sich auch immer wieder leicht zusammen.
Oben angekommen, gehen wir diesmal nicht den langen Gang runter, wir gehen durch eine Tür gleich neben dem Fahrstuhl. Dann sind da mehrere schmale Gänge und viele Türen. Endlich öffnet Madame O eine Tür und wir gehen in den Raum. „So mein geiler Schatz, hier ziehst du dich aus.“ Sagt sie. In dem kleinen Raum sind einige Stühle und Bänke und ein Tisch für Massage oder so. Ich öffne meine Jacke. „Ich suche dir jetzt was Hübsches zum Anziehen, du wartest dort bei dieser Tür. In Ordnung?“ „Ja Herrin.“ Antworte ich mit geiler Vorfreude. Dann bin ich allein. Ich lege meine Sachen auf einen Stuhl. Gut, denke ich, dass ich alles in meine Tasche gepackt habe. Dann gehe ich zu der Tür, ich erinnere mich wieder und knie mich an die Wand daneben.
Nach einer Weile öffnet jemand die Tür, ich blicke brav zu Boden. Aus den Augenwinkeln erkenne ich Madame Dora.
 
Übrigens: Akira ist in Japan wirklich ein Männername, ich wurde deswegen als Kind viel gehänselt. Ich weiß noch, wie alle anderen Kinder gelacht haben am ersten Schultag. Ich hab meine Mama damals geschimpft, weil sie mich so getauft hat. Sie sagte damals: „Dein Vater und ich sind beide Deutsche, wir haben uns für Japan nicht interessiert. Deinen Vater gefiel der Name halt, weil du als Baby so japanisch ausgesehen hast.“ Meine Oma sagte dann: „Mir gefällt der Name, jetzt haben wir wenigstens einen kleinen Mann im Haus. Ich bin stolz auf meine hübsche Akira.“ Später nannten mich in Japan alle MaiDo, das ist wegen meines Nachnamens Maidorf, den sie nur schlecht aussprechen konnten.

zur Fortsetzung >>>

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