Akira - Teil 2

<<< zum 1. Teil
 
O: Als ich die Duschkabine öffnete und den Arsch von Akira sah, war ich mehr als zufrieden. Was für ein kugelrunder Prachtarsch. Ich hatte ja schon viele Ärsche gesehen, aber dieser war etwas ganz besonderes. Mann, war ich nun froh, dass ich mir den Abend frei gemacht hatte. Und sie war geil, noch geiler als ich vermutet hatte, und vollkommen devot, was mich am meisten freute. Ich enthaarte sie sofort, ihre Möse war oben schön offen, mit einer großen Klitoris. Der Schaft hat bei diesen Fotzen eine normale Haut an der man ohne Bedenken eine harte Klammer anbringen kann. Sehr selten sind solche Mösen jedoch, wenn der Schamberg, so wie bei Akira, so stark gewölbt ist. Auch die Schamlippen waren schön üppig. Die Innenlippen waren kaum ausgeprägt. Ich hatte ihr auch kurz denn Schaft der Klit zurückgezogen und sah, dass sie eine schöne rote, fast erbsengroße Kugel darin hatte.
Als ich ihre Schmerzgrenze mal etwas testete, war sie mir gleich gekommen, das geile Luder. Ich hatte ihre Nippel hart gezwirbelt, ich war mehr als zufrieden.
Obwohl sie schon zwanzig Jahre alt war, war sie noch kaum zugeritten. Auch keine Tätowierungen oder Piercings, was für ein Wunder, bei einem derart geilen Stück.

 
A: Frau Ortner ist eine sehr schöne Frau, ich freue mich sehr, denn ich scheine ihr gut zu gefallen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie mich endlich richtig durchfickt, ich traue mir aber nichts zu sagen. Ich ziehe das Höschen aus weichem Leder an, das sie mir gibt. Hinten verschwindet es ganz zwischen meinen Pobacken. Dann gibt sie mir Strümpfe und ein Kleid, Frau Ortner geht dann raus, sie sagt sie kleidet sich auch an. Ich bin dann allein und ziehe mich ganz an. Das Kleid schockt mich dann etwas, denn es ist so kurz. Es ist schwarz und legt sich ganz eng an meine Haut und betont meinen Po und meinen Schamhügel sehr, auch meine schmerzenden Brustnippel heben sich stark ab, aber wenn ich mich hinsetze rutscht es mir den Po hoch. Zum Glück bekomme ich noch ein Tuch als Schal und einen dünnen Mantel, habe aber ein etwas mulmiges Gefühl, als wir zum Parkplatz gehen. Frau Ortner hat auch ein schwarzes Kleid, jedoch ein ganz Langes.
 
Wir fahren nicht sehr weit im großen BMW von Frau Ortner und halten vor einem Restaurant. Frau Ortner sieht mir an, dass mir etwas mulmig ist. Sie lächelt und gibt mir einen Kuss. „Na mein Kleines, du schaust etwas verschreckt.“ Ich öffne den Mantel und sage: „Sehen sie, das Kleid rutscht hoch, ich geniere mich etwas.“ Sie gibt mir einen Zungenkuss und  streichelt sanft über eine Brust, wodurch ich den Schmerz in meinen Nippel wieder stark merke. Ich spüre, wie sie sich sofort wieder aufrichten und noch mehr schmerzen. „Hab keine Angst, ich passe auf dich auf, okay?“ dabei drückt sie einen Nippel etwas zusammen. Ich japse etwas auf und lächle. „Aua....die tun jetzt sehr weh. Ich geniere mich, mein Po ist ganz nackt.“  Frau Ortner lächelt und zieht den Mantel nach hinten. „Oh ja, dein hübscher Arsch ist zu sehen, welch eine Tragödie.“ Ich finde das nicht so lustig, denke ich mir. „Aber ich schäme mich.“ Sage ich. Frau Ortner sagt: „Schlag die Beine übereinander!.... Im Restaurant setzt du dich mit dem Mantel hin und schlägst ihn dann zurück, über die Sessellehne. Dann sieht man deinen geilen Arsch nicht.“ Ich schlage die Beine übereinander. Frau Ortner küsst mich wieder und greift an meinen Oberschenkel. „Gut, lass die Beine immer schön so, nur wenn ich dir hier hin greife, dann öffnest du sie.“ Ich spüre, wie ich wieder richtig geil werde und öffne die Beine. Frau Ortner küsst mich intensiv und schiebt ihre Hand in mein Höschen und streichelt mich bis ich wieder zu zucken anfange. „Ist es jetzt besser?“ sagt sie lächelnd und drückt meine Klitoris zusammen. „Ahh ja, viel besser.“ Sie drückt sie noch etwas fester und ich stöhne geil auf. „Öffne künftig die Beine weiter, wenn ich dein Fötzchen anfasse!“ befiehlt sie. Ich spüre wie sich mein Bauch etwas verkrampft, all meine Bedenken sind wie weggewischt, ich öffne die Beine ganz weit. Sie reibt meine Klit ganz fest, ich zucke heftig, wenn sie dabei mein Lustzäpfchen berührt. Dann drückt sie die Klit fest zusammen und ich schreie auf. „Dadurch wirst du schön geil bleiben, du kleines Luder. Bist du ein geiles Luder?“ Sagt sie ohne damit aufzuhören. „Ja...ahhh.....ja.“ stöhne ich.
 
Beim Reingehen ins Restaurant schmerzt meine Klitoris genauso stark wie meine Nippel. Ich bin so geil, dass ich mir jetzt wünsche, ich hätte nichts gesagt. Nur zu gerne würde ich jetzt meinen Po herzeigen. Doch am Tisch muss ich auch meinen Schal auf die Beine legen, man sieht wirklich nichts. Nur meine steifen Nippel fallen dem Kellner sofort auf, was mich noch geiler macht. Ich sage Frau Ortner, dass ich gern den Mantel weggeben würde, weil ich so heiß bin. Sie sagt, ich solle mich beherrschen, denn die Leute hier würden mich für eine Hure halten. Ich dürfe zwar geil sein, jedoch müsse ich auch seriös bleiben. „Du zeigst dich nur, wenn ich dir das sage, verstanden?“ Ich lächle und sage geil: „Ja meine Gebieterin. Ich habe es so gern, wenn sie mir etwas befehlen.“ Frau Ortner lächelt. „Das ist gut, denn wir gehen dann in den Club, dort spielen wir genau dieses Spielchen, dort spielen wir für die anderen Besucher die Gebieterin und ihre Dienerin, einverstanden?“ Ich lächle wieder geil. “Und dort darf ich den Mantel weggeben?“ Sie lächelt wieder: „Nicht nur das, du wirst mich Madame nennen und gehorchen, klar?“ Ich lache vergnügt: „Darf ich das auch gleich, Madame. Ich meine gehorchen.“ Sie sagt weiter: „Klar, sei aber bloß nie vulgär, das mag ich nicht. Und antworte immer mit Ja, Madame, wenn ich dir etwas sage, klar?“ Ich nehme mich zusammen und sage nur leise: „Ja, Madame.“  Frau Ortner lächelt zufrieden, dann sagt sie noch: „Außerdem sprichst du mit niemanden, es sei denn, ich befehle es dir. Wenn jemand zu uns kommt und mit mir spricht, siehst du gehorsam zu Boden, verstanden!“ „Ja Madame. Ich denke, ich liebe dieses Spiel jetzt schon“ Sage ich lächelnd und sehe demonstrativ zu Boden. „Ich glaube auch, dass dir das gefallen wird, ein devotes Luder, wie du bist. So, jetzt versprichst du mir noch mal, dass du mir brav gehorchen wirst und dass du eine gehorsame, und noch geilere Schlampe werden möchtest.“ Ich spüre, wie die geilen Schmetterlinge in meinem Bauch nur so rumwirbeln. „Madame, ich verspreche ihnen, zu gehorchen und möchte gerne ihre geilste Schlampe werden.“ Sie lacht: „Braves Mädchen, wenn du weiter so brav bist, werde ich dich zur Belohnung richtig heftig durchficken, wenn wir zurück sind. Möchtest du das?“ „Ja Madame, ich möchte, dass sie mich ficken, wann immer sie das wollen.“ „Gut, ich werde darauf zurückkommen. Erst möchte ich sehen, ob du für eine Erziehung geeignet bist. Wenn ja, werde ich dich zügig zureiten, du geiles Biest. Heute wirst du dir den Club nur ansehen, klar?“  Meine Geilheit benebelt mich fast. Anscheinend erfüllen sich noch diese Woche alle meine heimlichen Wünsche. Ich hoffe so, dass ich geeignet bin.
 
Wir gehen wieder zum BMW von Madame, wie ich sie jetzt nenne, sie öffnet den Kofferraum. „Es ist eine warme Nacht, leg den Mantel da rein.“ Sagt sie. Ich ziehe den Mantel aus. „Das Seidentuch habe ich von den Kanaren, siehst du, es ist eigentlich kein Schal.“ Sie bindet es mir dabei um die Hüften. „Ja, es ist hübsch, Madame.“ Sage ich, ich sehe mich um, ob uns vielleicht Leute sehen. Sie lächelt. „Hast du Angst, jemand könnte dich vergewaltigen?“ sagt sie lächelnd. „Nein.“ Sage ich und lache. „Gut, zieh dein Höschen aus!“ Ich erschrecke etwas, doch meine Lust ist viel stärker, ich freue mich richtig. Trotzdem frage ich lächelnd: „Hier?“ Madame lächelt auch. „Ja, hier und sofort!“ Ich schiebe das Tuch und das Kleid hoch und streife den Tanga ab. Schnell ziehe ich mein Kleid wieder über den Po. Frau Ortner knotet das Tuch wieder auf und legt mir die Enden über die Unterarme. „Siehst du, so kann man es auch verwenden.“ Sie geht zur Beifahrertür und öffnet sie. Ich gehe ihr nach und will einsteigen. „Warte!.....Entblöß deinen Arsch, bevor du dich rein setzt.“ Ich stehe in der Tür und schiebe geil den Stoff über meine Backen hoch. Madame knetet sie etwas und gibt mir auf jede Backe einen festen Klaps. „Das machst du jetzt immer, wenn du ein Kleid trägst, klar?“ „Ja Madame.“ „Gut, warte jetzt bis ich eingestiegen bin, dann erst setzt du dich rein, okay?“ „Okay, Madame.“ Leider ist niemand in der Nähe, jetzt würde mir das gefallen. Ich nehme das Tuch ganz weg und drücke den Po zuerst in den Wagen, damit sie auch meine Spalte sehen kann, bevor ich mich setze. „Bist du schön geil?“ fragt sie mich und startet den Wagen. „Ja Madame, furchtbar geil.“ Sie fährt los und greift mir dann an die Schenkel, schnell öffne ich meine Beine. Sie streichelt mich ganz sanft, während wir fahren. Wenn sie zum Schalten die Hand wegnimmt, kann ich es immer kaum erwarten, bis sie wieder weiter macht.
 
Wir fahren dann in eine Tiefgarage und ich muss meine Beine wieder übereinander schlagen. Madame legt mir ein Lederband um den Hals, mit einem Ring daran. Im Fahrstuhl steckt sie einen Schlüssel in ein Schloss. „Siehst du, nur Clubmitglieder haben so einen Schlüssel.“ Wir treten aus dem Fahrstuhl in einen langen Flur. Das muss ein sehr altes Gebäude sein, denn die Mauern sind ganz dick. Durch die alten Fenster sieht man in einen Hof, es geht ziemlich weit hinunter. Schwere, rote Vorhänge sind an allen Fenstern, aber nur ein paar sind geschlossen.
Ich halte die Hand von Madame, als wir den langen Flur runtergehen und bin heiß und neugierig. Dann sehe ich vor uns einen Mann in einem Fenstersims, der eine Frau von hinten fickt. Ich drücke die Hand von Madame ganz fest. „Das gefällt dir, stimmts?“ Ich stelle mir vor, ich sei diese Frau, ein Schauer kriecht durch meinen ganzen Körper. „Ja, sehr Madame.“ Sage ich.
 
Wir kommen in eine Bar, wo einige Leute sind. Als ich eine Kellnerin sehe, traue ich meinen Augen kaum. Sie trägt nur eine kleine, weiße Schürze und ein kleines, schwarzes Top. Ihr Hintern ist völlig nackt. Am liebsten würde ich jetzt auch mein Kleid über den Po hochschieben.
 
Madame begrüßt dann ein paar Gäste an den Tischen, ich blicke gehorsam zu Boden, genau wie sie es gesagt hat. Sie knetet meinen Po etwas, während sie mit den Leuten spricht, was mir sehr gut tut. Es macht mich extrem an, weil sie über mich sprechen, so als ob ich es gar nicht hören könnte. Einer sagt sogar: „Ah, Akira...ja, eine japanische Schlittenhündin.“ Ich spüre ihre Blicke fast körperlich und drücke meine Hüften nach vorn, mein Venushügel ist nämlich auch sehr rund und hebt sich durch das Kleid ab.
 
An der Bar grüßt der Barmann: „Guten Abend Madame O. Was darf es sein.“ Madame bestellt etwas, das ich nicht kenne. Dann sagt der Mann: „Und ihre Sklavin?“ Ich spüre, wie sich mein Bauch dabei zusammenkrampft. Bin ich schon die Sklavin von Madame, ich kann es kaum fassen, wie geil mich das macht. Ich höre dann gar nicht, was sie für mich bestellt, so trifft mich das. Erst als dann ein großes Glas vor mir steht, fange ich mich etwas. Sehr gut denke ich, denn ich habe jetzt einen richtigen Durst. Es schmeckt auch sehr gut. „Was ist das?“ frage ich Madame. Sie sagt: „Hast du nicht etwas vergessen? Was ist das, und?“ Schnell verbessere ich mich. „Madame, entschuldigen sie........ was ist das, Madame?“ Sie lächelt. „Keine Angst, da ist nur etwas drin, damit du pinkeln kannst. Drink es zügig aus.“ Ich trinke noch mal, traue mich zuerst nicht, weiter zu fragen. Dann frage ich doch. „Warum wollen sie, dass ich pinkeln muss?“ Sie lacht. „Das muss jeder neue Gast, wir gehen dann zu Dora, die pickt dir auch in den Finger und nimmt sich etwas Saft aus deinem Fötzchen. Du wirst sie aber brav mit Madame Dora ansprechen, verstanden?“ Ich sehe sie lächelnd an. „Ja Madame......bin ich jetzt ihre Sklavin?“ Sie lächelt. „Ach ja, Gerges hat dich so genannt, aber du bist bestenfalls meine Jungstute. Mehr noch nicht. Hat dich das geil gemacht?“ fragt sie. „Ja sehr sogar, Madame.“ Antworte ich. „Gut, dann nennst du mich ab jetzt Herrin, aber nur, wenn du geil bist, verstanden?“ Ich lächle verschmitzt und sage: „Dann muss ich jetzt immer Herrin sagen.“ Sie lacht und ergreift meinen Venushügel. „Bist du so geil?“ Ich drücke ihr meine Hüften entgegen. „Jauuhh....Herrin.“  Sie sagt: „Siehst du die Herren und die eine Madame da an den Tischen?“ Ich sehe mich um, bin etwas enttäuscht, weil sie mich wieder loslässt. „Ja Herrin.“ Antworte ich. „Die würden dich von einer Minute auf die andere zur Sklavin nehmen. Bei mir ist das nicht so einfach, das wirst du bald verstehen, glaub mir.“ Plötzlich spüre ich es, das Getränk hat wohl schon gewirkt. „Herrin.....ich muss pinkeln.“ Sie sagt lächelnd: „Das ging aber schnell......... siehst du die Tür dort?“ „Ja Herrin.“ „Geh jetzt dort hin, Madame Dora ist sicher da.“ Ungern gehe ich allein, ich sage: „Allein?.....können sie nicht............“ doch sie unterbricht mich, dreht mich am Ellbogen ziehend herum und knallt mir eine auf die rechte Pobacke.“ Ich erschrecke, weil es vor allem so laut ist, alle sehen zu uns her. Den Schmerz spüre ich erst richtig, als ich weggehe.
 
O: Als ich mit Akira das erste Mal im Club war und sie zu Dora schickte wurde mir so richtig klar, was ich da für einen Volltreffer gelandet hatte. Besonders als sie sich noch mal verunsichert umdrehte und meinen Blickkontakt suchte. Da zog ich erstmals ein Resümee, wie ich es immer schon tat, versuchte ich, ihren Charakter mit dem Körper zu vergleichen. Bei Akira war das überaus deutlich, viel deutlicher als bei anderen Mädchen, ich überlegte, ob das vielleicht mit den asiatischen Genen zusammenhing. Verwarf das aber wieder, denn ich kannte doch schon einige Asiatinnen. Obwohl mir dieser Schamberg bei denen doch schon häufiger aufgefallen war. Ihr rundes Geschlecht und der Prachtarsch stachen einfach von ihrer Zierlichkeit ab. Sie hatte schmale Schultern, eine enge Taille, sowie schöne, lange Arme und Beine. Genau so war ihr Charakter, eher zurückhaltend bescheiden, mit einer extrem überschießenden Geilheit ausgestattet. Und ihr hübsches Gesicht, auch hier, der große, aber nicht zu große Mund mit schönen Lippen, wie zum Blasen gemacht. Ihre Titten waren auch nicht wirklich zu klein, sie passten genau zu ihren zierlichen Schultern, und auch da wieder die ungewöhnlich abstehenden Nippel. Genau wie die große Klit in ihrer üppigen Fotze.
Zufrieden lächelte ich als Gerges mir ein Kompliment machte. „Madame O, ich weiß, ich dürfte das gar nicht sagen, aber sie sind wirklich die Meisterin hier.“
 
Damals wusste ich noch nichts vom Schreiben. Ich merkte erst einige Tage später, dass Akira alles aufschreibt, was sie erlebt. Da ich früher einmal, auch gerne schrieb, bat ich sie, es auch in Deutsch zu schreiben. Ich musste ihr richtiggehend befehlen, das zu tun, denn sie sagte, sie könne keine Geschichten in Deutsch, sie denke, wie eine japanische Frau. Aber sie gehorchte brav. Sie schreibt nur für mich, ich hab ihre Originalversion und die, mit meinen eingefügten Notizen, Akira machte mir einfach Lust, auch wieder etwas zu Schreiben.
 
A: Oh je, denke ich, der Raum ist ja riesig, wie soll ich da nur Madame Dora finden. Pinkeln muss ich auch ganz dringend. Es gibt da zwar Toiletten, die sind aber nicht in Kabinen, sie stehen einfach so da. Ich bekomme ganz große Augen als ich sehe, wie man einer hübschen Frau Wasser in das Poloch drückt und sie es an einer der Schüsseln raus presst.
Ich versuche eine der anderen nach Madame Dora zu fragen, als mich ein asiatisches Mädchen am Arm hinter eine Mauerecke zerrt. Sie spricht ein etwas holpriges Englisch. „Bist du verrückt, was machst du da, wir dürfen doch nicht einfach so rumlaufen.“ Überrascht frage ich: „Warum nicht? Ich wurde hier rein geschickt.“ Sie sieht mich fragend an: „Lass mich raten, du gehörst sicher Madame O, hab ich recht? Ich frage erstaunt: „Woher weißt du das?“ Sie lächelt: „Oh, was hast du für ein Glück, du wirst hier niemanden finden, der dich dafür nicht beneidet. Ich wusste es sofort, keiner sonst macht so was.“ Ich greife mir an den Bauch und sage: „Weißt du, wo Madame Dora ist, ich muss dringend pinkeln.“ Sie lächelt und zerrt mich wieder durch den Raum, dann sagt sie: „Warte hier bitte.“ Dann dreht sie sich noch mal um. „Weißt du noch gar nicht, wie man wartet?“ fragt sie erstaunt. „Nein.“ Sage ich. „Na, knie dich hin, Gesicht zur Wand.“ Schnell knie ich mich hin. „Den Arsch ganz nackt machen.“ Sagt sie. Das mache ich sofort, ich denke, endlich und beginne etwas geil zu zittern. Ich besinne mich und blicke devot zum Boden.
 
Ich warte eine Weile, meine Blase rebelliert schon ziemlich. Dann spüre ich eine Hand an meinem Nacken. „Du bist Akira, stimmts?“ Ich nicke, dann muss ich aufstehen und sie streicht über meine Pobacken. Dann muss ich mich umdrehen und sie greift in meine Vulva. „Sie hat nicht übertrieben, man redet schon über dich Akira, ja......klitschnass.....so du geile Hündin, komm jetzt mit in das Reich von Dora.“
 
Ich bin extrem geil, als ich hinter ihr her gehe, mein Kleid ist bis zur Taille hochgeschoben. Ich hab Angst, dass ich mich anpinkle. Wir gehen in einen kleineren Raum. „Geh dort zum Bidet!“ befiehlt sie mir und gibt mir einen festen Klaps auf den Po. „Ja Madame Dora.“ Sage ich. „Na also, ich dachte schon, Madame O hat dir noch gar nichts beigebracht.“ Sie fängt mit einem Glas etwas von meinem Pipi auf. Dann muss ich mich auf einen Tisch mit gespreizten Beinen knien und den Po hoch drücken. Ich merke, dass etwas Saft aus meiner Scheide läuft. Ich spüre, wie Madame Dora meine Schamlippen öffnet und ein kaltes Glas an meine Öffnung drückt. „So steh wieder auf, du süße Hündin.“ Sagt sie, dann nimmt sie meine Hand und sticht mir in eine Fingerkuppe und saugt das Blut in ein Glasröhrchen. „So fertig, wasch dir jetzt deine nasse Schnalle........du weißt doch, dass die Fotze einer Hündin Schnalle heißt.“  Ich lache. „Nein Madame, das weiß ich nicht.“ Sie lacht auch. „Na dann weißt du es jetzt.“
 
Als ich dann wieder bei meiner Herrin bin, natürlich hab ich mein Kleid wieder über den Po ziehen müssen, fragt sie mich: „Na wie fühlst du dich?“ Ich versuche, möglichst gequält zu blicken: „Ich bin so geil, Herrin.“ Sie lacht: „Ja? Gefällt dir Madame Dora?“ Ich sage: „Sie hat mein Fötzchen, Schnalle genannt und mich als Hündin bezeichnet.“ Sage ich lächelnd. „Ja, Dora ist ein freches Luder. Hat dir das gefallen?“ fragt sie. „Ja Herrin.....bitte.....können sie nicht etwas tun, ich kann es nicht mehr aushalten, so heiß bin ich.“  Sie lächelt: „Dann muss ich wohl meinen Plan etwas ändern, komm mit!“ sagt sie. „Ja Madame.“ Sage ich erfreut.
 
Wir kommen in einen Raum, wo nur ein Billardtisch steht. „Rauf mit dir auf den Tisch!“ befiehlt Madame O. Der Tisch ist hell erleuchtet, sonst ist es völlig dunkel. Ich muss alle möglichen Posen einnehmen und Madame O knipst mich mit einer Kamera. Das gefällt mir sehr gut. Dann hat sie plötzlich eine Peitsche in der Hand. Ich spüre, wie sich alles in mir geil zusammenkrampft.
 
Ich drücke den Arsch hoch, so fest ich kann, mein Gesicht liegt auf dem grünen Samt des Tisches. Sie streicht mit dem Leder über meinen Po und mein Geschlecht und schlägt ganz leicht auf die Pobacken. „Das wird dir gut tun, du geiles Luder, ich möchte immer dein Fötzchen sehen, wenn ich dich peitsche, wirst du dir das merken?“  Dabei drückt sie mir mit einer Hand sanft ins Kreuz. Ich biege mich noch mehr durch und öffne die Beine etwas weiter. Sie schlägt weiter nur leicht zu, es brennt nur ganz wenig. Sie geht mehrere Male auf eine andere Tischseite und befiehlt mir dabei, den Arsch zu ihr zu drehen. „Es gefällt dir also, eine geile Hündin zu sein, Ja?“ „Ja Herrin.“ „Gut, mal sehen, ob du geil genug bist, eine gehorsame Fickhündin zu werden. Was denkst du?“  Das Leder klatscht jetzt in schnellen Abständen auf meinen Po, ein süßes, heißes Brennen macht sich breit. „Ganz sicher Herrin, bitte.....bitte, ich fick so gerne.“ Wieder muss ich mich drehen. Mein Arsch brennt bereits überall, das ist so was von geil, ich kann mich kaum beherrschen. Ich spüre wie ein Orgasmus sich anbahnt, er durchzuckt bereits meinen Körper leicht. „Dein Arsch ist wie für die Peitsche gemacht, das wusste ich gleich. Es wird eine Freude dich abzurichten, du geile Hündin, bist du bereit dafür?“ Ich kann schon nicht mehr richtig antworten und schreie: „Ja Herrin.“ Obwohl sie dann noch fester zuschlägt überkommt mich der Orgasmus, ich kann überhaupt nichts dagegen tun, ich schreie und winde mich, bis ich schwer atmend auf der Seite liege, unfähig irgendetwas zu tun.
Zuerst höre ich es nicht richtig, dann wird mir klar, dass es lautes Klatschen ist, das ich da vernehme. Dann geht auch das Licht an und der Applaus wird noch lauter. Madame O sieht mich stolz an, das macht mich ebenso stolz, ich mag es sogar sehr, dass sie alle zusehen. Nach einer Weile spüre ich die Nässe an der ganzen Innenseite meiner Schenkel, das macht mich etwas stutzig, gepinkelt hab ich ja vorher, andererseits kann doch nicht so viel Saft aus meiner Scheide laufen. Ich frage: „Hab ich mich angepinkelt?“ dabei hebe ich ein Bein hoch. Sie lacht und beugt sich zu mir, gibt mir einen Kuss und sagt: „Nein, du bist nur eine übergeile Jungstute, die durch die Peitsche völlig ausläuft und sehr schnell kommt. Aber das ist gut so, du musst noch viel lernen und ich werde dich noch geiler machen, meine kleine Hündin.“
 
Nachtrag: Ich würde gern auch in den Foren plaudern, aber meine Madame möchte das nicht. Ich könnte es schon machen, doch ich hab es so gern, wenn ich mache, was sie sagt. Leider mag sie das Internet nicht, sie sagt, sie will keinen PC in der Freizeit sehen. Ein sehr guter Freund von meiner Madame stellt diese Zeilen für mich ins Internet, er heißt im Club Sir Dion. Seinen richtigen Namen kenne ich nicht. Er hat mir auch ein paar Mails weitergeleitet, leider gibt er mir nicht alle, aber die, die ich bekommen hab, hab ich alle beantwortet. Ich mag es sehr, mit Mädchen zu sprechen, die so sind wie ich, im Club dürfen wir das nicht.
Anfangs dachte ich, in Deutsch kann ich das alles nicht schreiben, doch es gefällt mir immer mehr.
Weibliche Leser dürfen mir auch unter akira(affe)jawirtunes.at schreiben. Habt keine Scheu, es bleibt unter uns. Egal wie alt du bist oder wie du aussiehst, ich hab euch alle lieb. Das „affe“ mit den Klammern müsst ihr durch „@“ ersetzen. Ich mach das, weil ich sonst Mails von Maschinen bekomme.
Eure Akira
 
Madame O: Weil Akira offensichtlich so viel Freude daran hat, muss ich auch dazu etwas sagen. Im Club bin ich auch in Wirklichkeit Madame O. Mein richtiger Name ist in ihrer Geschichte geändert. Der Name von Akira ist echt, weil sie es wollte, ich hab ihr zwar verboten zu lügen, in diesem Fall hätte ich jedoch gerne darauf verzichtet.
Schreibt an mich keine Mails, ich lese sie nicht, ich habe jedoch Dion gesagt, er kann sie an Akira weiterleiten, wenn sie in Ordnung sind. Ich erlaube ihr auch nicht, sich mit frivolen Hengsten zu unterhalten, ich überlass es Dion, diese Mails zu löschen.
 
Immer6: Wenn hier alle jetzt ihren Senf an die Geschichte hängen, kann ich mich auch nicht zurückhalten. Ich bin im Club Dionysos, so hab ich jedenfalls anfangs geheißen, schon bald wurde aber Dion daraus.
Anfangs glaubte ich, ich sollte für Akira nur eine kurze Geschichte ins Netz stellen. Nun breitet sie unser perverses Doppelleben aus. Im Club sind damit nicht alle glücklich, aber O hatte schon immer ihren eigenen Kopf.
Ich bin übrigens einer der wenigen hier, die voll hinter O stehen. Sie übt nicht, wie andere, harten Zwang aus und trotzdem gehorchen ihr die Mädchen. Sie ist für mich eine wirkliche Zauberin in diesen Dingen. Persönlich kenne ich ein Mädchen von ihr, das verheiratet ist und zwei Kinder hat und ihr noch immer völlig hörig ist.
Wenn Akira so weiter macht, wird daraus noch ein Roman, ich kenne bereits weitere Teile. Sie sagt ja, ihr Tagebuch ist so voll, sie könnte ein Buch füllen. Mir wäre es jedoch ehrlich gesagt lieber, O würde das beenden. Obwohl, ihr Teil 5 ist so was von geil, ich könnte mich ohrfeigen, weil ich damals nicht in Stuttgart war.
Den Mailordner für Akira habe ich ihr ganz freigegeben, ich nehm es nicht mehr so genau, sie ist ja O  hörig und versucht, von sich aus, ihre Regeln zu befolgen. Ich fand es so geil, wie sie anfangs fragte, mit ihren hübschen Schmollmund, ob sie das eine oder andere Mail habe dürfe oder nicht. Die ärgsten Fakemails landen ohnehin im Spamordner.
zur Fortsetzung >>>

Bewertung: 
0
No votes yet