Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin 21

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Ehemaliges LPG-Gelände „Thomas Münzer“ 2 km südlich von Thale, Harz, 21.1.2016 8 Uhr 30

Diana wirkte sehr nachdenklich, als Makeda an sie herantrat. 

Den Blick aus dem Fenster gerichtet, blickte sie hinaus in die Winterlandschaft, welche sich vor ihr ausbreitete. Auch ihr Frühstück war kaum von ihr angerührt worden, wie die Afrikanerin feststellen musste. 

„Ist alles in Ordnung bei dir?“ 

Die Seminarleiterin schrak zusammen, woraufhin eine Gabel vom Tablett aus zu Boden fiel. Makeda hob sie auf und gab damit Diana Zeit sich zu fassen. Dabei hatte die Afrikanerin die Tränen im Gesicht der Frau bemerkt und musste selbst erst einmal diesen Anblick verarbeiten. 

„Entschuldige, Makeda. Ein wenig privaten Stress. Wie geht es dir?“

Heiteres Lachen drang vom Nachbartisch herüber, wo Irena im Stehen Grimassen zog und jemand nachäffte. Ihren gestrigen Sklaven vielleicht? Sie hatte ihn fast den ganzen Tag bereitwillig gequält und gedemütigt und ihm damit einen Traum erfüllt. Überhaupt schien ihr das alles nicht schwerzufallen, obwohl sie anfänglich ganz anders auf Makeda gewirkt hatte. Irena war ihre Freundin und dennoch hatte sie immer wieder das Gefühl von ihr vermittelt bekommen, sie nicht richtig zu kennen. Man sah den eigentlichen Menschen nicht bei Irena, das störte sie immer mehr. 

„Ich wollte dir für das Gespräch gestern danken. Es hat mir sehr geholfen.“

Diana deutete auf den Stuhl, welcher sich auf der anderen Tischseite befand. 

„Setz dich zu mir. Kann gerade etwas Ablenkung gebrauchen.“

Makeda machte sich Sorgen. Diana war eine sonst sehr beherrschte Frau. Dass sie sich jetzt so aufgelöst vor ihr zeigte, verwirrte sie. 

„Kann ich helfen?“

Diana verneinte. 

„Nur ein wenig Ärger mit meiner Familie. Ich bin der Schandfleck und bekomme das immer wieder zu hören.“

Makeda wusste nicht warum, aber sie hatte das Gefühl, dass die Frau sie belog. Nach ihrem Gespräch gestern, sie hatte selbst noch mit Irena und Yael an der kleinen Theke im Vereinsgebäude gesessen, war Diana noch einmal in den Ställen gewesen und von dort spät zurückgekommen. Sie hatte schon zu diesem Zeitpunkt aufgelöst gewirkt und so getan, als ob sie ihre drei Schülerinnen nicht bemerkt hätte.

Lag es vielleicht an Frau Marldorn? Die Vereinschefin hatte das Gelände bis heute nicht verlassen. Ihre Limousine stand nach wie vor auf dem Parkplatz. Und Reem? Auch die Libyerin war nicht in der Unterkunft aufgetaucht. Weder zu den gemeinsamen Essen, noch zu der Abschlussbesprechung gestern. 

„Vielleicht möchtest du heute mal reden? Vielleicht kann ich helfen?“ Schlug Makeda vor. 

Diana verneinte und suchte sich dezent ihre Tränen aus den Augen zu wischen. Sie sah aus, als ob ihre Welt am heutigen Morgen zusammengebrochen wäre. 

„Hast du schon mit Kai telefoniert?“ Fragte die Seminarleiterin mit immer noch brüchiger Stimme. 

Makeda nickte. 

„Ja, er freut sich.“

Diana lächelte. 

„Es ist nicht schlimm, wenn du ihn als deinen Mann behältst, solange er sich ab und an als dein Sklave zu erkennen gibt. Da bietet der Verein ja genug Möglichkeiten. Lieber so behutsam, wie ihr beiden, als die Extreme in der letzten Kategorie.“

Makeda schien für einen Augenblick unsicher. Die letzte Kategorie? Meinte sie C-Sklaven? Wie kam sie jetzt darauf? Hatten vielleicht sie etwas mit ihrem Ärger zu tun?

„Wenn du möchtest, können wir gerne später mal in unseren Fundus hier stöbern. Vielleicht finden wir ja ein Outfit, in welchem du das erste Zusammentreffen mit deinem Sklaven vollziehen kannst? Spielzeug inklusive. Bleib behutsam, Makeda. Ich glaube, du brauchst deinen Kai vor allem als Mann. Und er scheint dir diesen gerne geben zu wollen.“

Die Afrikanerin lächelte. 

„Ich liebe ihn, glaube ich.“

„Wenn das heißt, dass du die ganze Zeit, rund um die Uhr an ihn denken musst, dann ist es wohl so.“

„Das geht mir selbst mit meinen Mann auch so. Und das obwohl er durch und durch Sklave ist. Ich liebe ihn dennoch, weil er fürsorglich zu unseren Kindern ist und immer als Mann da ist, wenn ich ihn brauche. So extrem unser Spiel aus sonst sein mag.“

„Und seine Eltern und Freunde? Was wenn die Probleme noch größer werden?“

„Werde zu seiner Insel, Makeda! So wie er deine ist. Ihr braucht niemand anderen zu eurem Glück. Verstehe das! Gelingt euch beiden das, seid ihr frei und alle Probleme lösen sich um euch herum auf. So wie du ihn mir beschrieben hast, gelingt ihm das schon, während du noch Probleme damit hast. Du bist ihm wichtiger als seiner Mutter, sonst hätte er doch nicht so eine klare Kante gezeigt.“

Makeda pflichtete ihr bei. Auch wenn sich ihr Kopf wieder mit dem Freund beschäftigte, so war die Not ihrer Gesprächspartnerin dennoch präsent in ihrem Denken geblieben. Mit Diana stimmte etwas nicht und nur all zu gerne hätte sie herausgefunden, was das sein könnte. 

„Weißt du was? Ich lasse dich heute noch nach Hause bringen. Spiel mit deinem Kai und zeige ihm unsere Welt. Ich gebe dir ein kleines Fotoalbum mit, damit kannst du ihm verdeutlichen, wie es bei uns so läuft und was ihn bei uns erwartet. Es wird ihm gefallen, denke ich.“

Makeda freute sich. Sie hatte eigentlich damit gerechnet, die ganze Woche auf dem Gelände bleiben zu müssen. Und jetzt Dianas Angebot? Es kam ja nicht von ungefähr. Sie hatte der Seminarleiterin gestern erzählt, dass Kai diese Woche bei sich zuhause zu tun hatte und sie die Zeit reute, in welcher sie so weit weg von ihm war. 

„Verpasse ich dann nicht etwas? Was, wenn du wegen mir Ärger bekommst?“ Zeigte sich Makeda besorgt.

Diana lächelte. 

„Mach dir da keine Sorgen. Ich bin da ziemlich frei und kann den Unterricht gestalten, wie ich es für richtig halte. Außerdem was machst du Zuhause? Du zeigst deinem Lieben seine neue Welt, richtig?“

Makeda lächelte, stand auf und beugte sich über den Tisch hinweg, um die Frau vor ihr zu umarmen. Die zeigte sich berührt, lächelte, und erwiderte die Geste der jungen Frau. 

„Zeig mir, dass du SM als etwas Schönes verstehst. So, wie Irena es für ihren Sklaven zu etwas Geilem macht. Verstehst du mich?“

Makeda löste sich wieder und blickte die Frau vor sich nachdenklich an. Was mochten ihre Worte bedeuten? Sie spürte einen tieferen Grund hinter ihnen, ohne diesen jedoch für sich entdecken zu können. 

„Aber das machst du mit deinem Mann doch auch?“

Diana antwortete nicht sofort, wirkte für einen Moment abwesend, dann nickte sie Makeda zu. 

„Stimmt! Du hast Recht.“

Dianas Hände griffen nach denen von Makeda, drückten diese, dann zeigte sie ein Lächeln. 

„Komm! Lass und die anderen zusammenrufen und dann beginnen wir mit dem Unterricht. Bis heute Nachmittag habe ich jemand gefunden, der dich fährt.“

„Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll.“ 

„Bleib einfach normal im Kopf. Manchmal habe ich den Eindruck es gibt hier nicht all zu viele, welche noch klaren Verstandes sind.“

Makeda wurde hellhörig. 

„Wie meinst du das?“

Sie konnte Diana ansehen, dass es etwas gab, was sie belastete. 

„Nichts. Alles gut. Macht mir einfach keinen Kummer, Makeda. Passt auf euch und eure Männer auf!“

 

Großgressingen, Markt Ebrach, 21.01. 2016 21 Uhr

Makeda bat die ältere Frau, an der Straße zu halten, um sie dort aussteigen zu lassen. In Kais Haus brannte Licht im Wohnzimmer und leise drang Musik nach draußen. Vielleicht waren die beiden jungen Nachbarinnen bei ihm? Sie waren eigentlich ganz nett gewesen, wie Makeda fand, wenn sie sich auch merkwürdig distanzlos ihr gegenüber verhielten. 

Sie verabschiedete sich von ihrer Fahrerin, wünschte ihr eine gute Rückfahrt und dankte für den Service. Sie hatten sich gut unterhalten und sofort einen Draht zueinander gefunden. Ihre Tochter war mit einem Türken zusammen, sie glaubte, dass es daran lag. Sie sprach in höchsten Tönen von dem Mann, welcher ihre Tochter augenscheinlich glücklich zu machen verstand. Natürlich gab es auch Konstellationen, in denen das nicht so gut klappte, aber das zeigte auch, dass der Mensch an sich zählte und vor allem seine Erziehung. 

Makeda winkte noch einmal dem abfahrenden schwarzen Kleinbus nach, dann nahm sie den Gehweg durch den Vorgarten. Es war spät, sie würde jetzt nicht mehr all zu viel Zeit mit Kai haben, bevor er schlafen gehen musste. Doch war das schlimm? Nein! Sie war bei ihm, das reichte ihr. 

Sie wollte gerade den Knopf des Türgongs drücken, doch zögerte sie. Man konnte durch die geschlossene Tür hindurch eine aufgeregte Diskussion zwischen Kai und einer Frau hören. Ihr Magen zog sich zusammen in diesen Moment. Was hatte das zu bedeuten? Und sie wunderte sich noch, warum er sie nicht angerufen hatte, bisher. Fei oder Vroni, die beiden Nachbarinnen, waren das nicht. Ihre Stimmen hätte sie sofort herausgehört. Diese Stimme klang viel reifer und gesetzter als die der Mädchen. Diese Frau musste deutlich älter sein, doch wer war sie und was hatte Kai mit ihr zu schaffen?

„Besser du gehst jetzt. Sag meine Mutter, sie soll aufhören sich in mein Leben zu mischen.“ Hörte Makeda Kai in einer gereizten Tonlage sprechen. 

Die Haustür ging auf und eine brünette Frau trat auf das niedrige Betonpodest, auf dem sich auch der Abtreter und ein Fußabkratzer befanden. 

„Du hast mir doch immer gesagt, wie sehr du mich magst, Kai. Und jetzt kommt eine Ausländerin daher und du kennst mich kaum noch? Was bist du denn für ein Freund, bitteschön?“

„Freund? Du hast mich dreimal abblitzen lassen, Elli! Hast mir erklärt, dass ich ja ganz nett wäre, erinnerst dich? Ich war zum Ausheulen gut, wenn du jemand gebraucht hast, oder dir langweilig war, aber mehr?“

Die Fremde warf Kai einen wütenden Blick zu. „Ach, weißt du was? Es war blöde herzukommen. Du bist ein Idiot und wirst immer einer bleiben. Lass dich ausnutzen, Kai. Irgendwann werden dir die Augen aufgehen.“

„Du meinst so, wie dein Exmann dich ausgenutzt hat? Ernsthaft? Kaum das er dich geschwängert hatte, hast du die Scheidung eingereicht und lässt dich seitdem von ihm aushalten. Aber vielleicht hast du ja recht? Wenn Makeda diesbezüglich Fragen hat, schicke ich sie gerne zu dir, damit du sie beraten kannst.“

Makeda verfolgte mit Spannung dem Gespräch, wenn auch innerlich dabei ihr Herz zu zerreißen drohte. Warum war ihr Leben ein ständiger Kampf? Und warum erging es Kai jetzt genauso, seit dem Moment, in dem er sich zu ihr bekannt hatte?

Makeda wartete bis ihr Freund wieder sein Haus betreten und die Frau ins Auto gestiegen war. Sie wartete noch ab, bis die Fremde rückwärts auf die Straße gefahren war, dann ging sie zur Tür und klopfte. 

„Was willst du noch?“ Wurde sie von Kai durch die geschlossene Tür angeherrscht, dann wurde diese von ihm aufgerissen. 

Makeda aber starrte ihn erschrocken an und wusste nicht, wie sie auf diese Situation zu reagieren hatte. 

Kai schien völlig überfordert. Statt dieser anmaßenden Frau stand nun seine Freundin vor ihm. Gekleidet in einem grauen Bodysuit und Schaftstiefeln, welche bis zu ihren kräftigen Oberschenkeln hinaufreichten. Sie trug eine derbe Rockerjacke dazu und feine, dunkelgraue Handschuhe. Sie sah einfach nur genial aus. 

„Du hast sie gesehen, oder?“

Makeda blickte einen kurzen Moment zurück auf die Straße, dann sah sie wieder auf ihn herunter. Ihre Stiefel hatten hohe Absätze, weshalb sie ihn deutlich überragte. 

„Wer war das?“

Kai schloss seine Augen und ärgerte sich darüber, um diesen einzigartigen Moment betrogen worden zu sein. 

„Eine frühere Freundin von mir. Ich bin ihr sehr lange hinterhergelaufen, habe mehr als einmal um sie geworben, doch war ich ihr zwar nett genug, aber nicht ausreichend sexy.“

„Und jetzt wollte sie etwas von dir?“

Kai hob seine Schultern. 

„Sie hatte mich angerufen und wollte sich mit mir treffen. Ich dachte, sie hat etwas auf dem Herzen, wie sonst auch immer. Meine Mutter hat ihr von dir erzählt und anscheinend hatte Ella Angst, dass ihr der Notnagel verloren gehen könnte, der auf sie wartet bis sie alt und hässlich geworden ist.“

Kai lachte, schüttelte seinen Kopf, dann zog er die große Afrikanerin an sich heran. 

„Das ist so krass. Du schaust wahnsinn aus. Der Hammer.“

Makeda stand im Licht und drehte sich langsam auf der Stelle. Der Stoffoverall ließ ihren Körper fast nackt wirken und dass, obwohl er ihren ganzen Körper bis zum Hals hinauf verhüllte. 

„Ist das so ein typischer Dominalook?“ Fragte Kai, während er seine rechte Hand über ihre linke Brust hinwegstreichen ließ, welche sich so deutlich unter dem Stoff für ihn abzeichnete.“

„Nicht ganz, aber fast.“ Flüsterte Makeda, in ihren Gedanken immer noch mit dieser Frau beschäftigt.

„Ich würde dich jetzt so gerne auf der Stelle ...“ Flüsterte Kai, küsste sie und ließ dabei seine Zunge mit der ihren spielen. Er roch ihr Parfüm, fühlte den Druck ihrer beiden Brüste auf seiner Haut und wollte seinen Drang nach ihr stattgeben.

„Komm rein! Schnell!“

Makeda zeigte ihre weißen Zähne, ließ sich von ihm in den Hausflur hineinführen und hörte, wie die Haustür hinter ihr lautstark ins Schloss fiel.

„Scheiße, wie kann man den ausziehen?“

Makeda zeigte ihm einen verborgenen Reißverschluss in ihrem Schritt. 

„Du bist darunter nackt?“

Die schwarzen Augen der Afrikanerin blitzten. 

„Mach schnell, sonst bekomme ich dort einen Fleck.“ Lachte sie. 

Kai fühlte nach dem Reißverschluss, während Makedas Finger in den Saum seiner Hose hineindrängten. Hastig drückte sie die Knöpfe seines Hosenstalls auf, zog den blauen Jeansstoff nach unten, riss an seinem Slip und legte gierig seinen Penis frei, welcher sich ihr einsatzbereit entgegenstreckte. 

„Dreh dich um!“ Stöhnte Kai, führte die Spitze seines Gliedes zwischen ihre kräftigen Pobacken und fühlte nach ihrer Scheide. Makeda war wirklich feucht. Klitschnass lag ihre Spalte vor ihm. So ließ er die Spitze seines Schwanzes an der Außenseite ihrer Lustgrotte entlangreiben, um sie dann, völlig überraschend für Makeda, in sie hinein zu treiben.

„AHHHH!“ Jammerte sie auf, doch verwandelte ihr Ausruf, geboren aus dem Schmerz und der Überraschung heraus, sogleich in Lust. Den Kopf vornübergebeugt konzentrierte sie sich auf dieses erregende Gefühl in ihrem Inneren, welches sich mit jedem Stoß seines Schaftes für sie so intensiv fühlbar erneuerte. Es war so schön! Was wusste diese Frau denn schon von diesem Mann? Hatte sie ihn jemals arbeiten sehen? Wie konnte sie seine Tüchtigkeit ignorieren? Seine liebe und respektvolle Art mit einer Frau ...

Sie keuchte auf, als er noch härter in sie hineinstieß. Sie jammerte auf, kam ihm aber dennoch bei jedem Stoß mit ihrem Gesäß entgegen. Hoffentlich hielt er durch, dann würde es nicht lange dauern, bis sie kam. 

Auch Kai wollte Makeda glücklich wissen und hielt sich für ein paar Minuten zurück. Das Fühlen seines Gliedes wurde jetzt immer prägnanter für ihn und so würde es nicht mehr lange dauern, bis er seinen Höhepunkt fand. Doch das durfte nicht sein. Seine Freundin hatte ihm eine Freude machen wollen und so suchte er sich bei ihr zu revanchieren. So zog er sogar sein Glied für einen Moment aus ihrer Spalte heraus, völlig im Gegensatz zu seinem Verlangen. Kalt und überreizt fühlte sich die Kuppe seines Penis an, sein bester Freund schien ihn regelrecht anzuschreien, ihn gefälligst wieder in das Geschlecht seiner Freundin hinein zu stoßen. 

Makeda indessen hechelte und blickte ihn fragend über die Schulter hinweg an. Sie spürte anscheinend, dass er noch nicht gekommen war, und wackelte nervös mit ihrem Hinterteil vor ihm hin und her. 

Kai wartete noch einen Moment lang, suchte sich zu beruhigen und führte sein Glied erneut an Makedas Schoß. Ohne Widerstand glitt es hinein, während sein Besitzer mit beiden Händen die Seiten ihrer Taille umfassten um ihn dann besonders machtvoll in den Leib seiner Liebsten hinein zu treiben. 

Wie geil sie aussah. Wie erregend solch ein Kleidungsstück sein konnte! Sicher, Makeda war auch nackt wunderschön, doch gerade, weil sie sich ihm nicht völlig entblößt zeigte, schien sich seine Fantasie umso bereitwilliger mit ihrem Aussehen zu beschäftigen. 

Er konnte es nicht mehr verhindern. Einige Augenblicke später ergoss er sich in ihrer Spalte und legte seinen Oberkörper sanft über ihren Rücken ab. 

„Du warst noch nicht soweit?“ Fragte er sie. 

Makedas Kopf bewegte sich kaum und dennoch bestätigte sie ihm mit dieser Geste, dass er richtig vermutet hatte. 

„Dreh dich um.“

Sie folgte zögerlich seinen Wunsch und suchte dabei ihre Enttäuschung vor ihm zu verstecken. Überrascht blickte sie auf ihn herunter, kniete er doch jetzt vor ihr. 

Begleitet von einem elektrisierenden Gefühl, drängte jetzt seine Zunge in ihre Scham hinein, suchte an deren oberen Rand nach ihrem Lustknopf und erkundete ihn ohne Mühe. Ihre Klit war deutlich fühlbar, das wusste sie selbst, von ihren eigenen Handlungen her. 

Makeda verlor jetzt ihre zuvor sofort präsent gewordene Unsicherheit wieder. Kai liebte sie so ungestüm, so fordernd, dass sie sich in diesen Punkt keine Sorgen zu machen brauchte. Auch dass er ihre eigenen Wünsche ernst nahm und sich so hingebungsvoll zeigte, beruhigte sie sehr. So konnte sie dieses Gefühl in ihrem Schoß genießen, fühlen wie es sich in ihren ganzen Körper ausbreitete und zuckte zusammen, als seine Zunge besonders intensiv über ihre Perle hinweg rieb. So dauerte es nicht lange, dass ihr Körper ein Eigenleben bekam, ihrem Verstand seine Kontrolle entsagte und sie, vornübergebeugt und begleitet von einem heiseren Stoßseufzen und einem lustvollen krampfen kommen ließ. 

Kai blickte zu ihr auf, blieb zwischen ihren Beinen hocken und hob seine Hände zu ihren Brüsten hinauf. Vorsichtig und sanft begann er sie zu massieren, freute sich über ihre Festigkeit und Größe, ihre Ränder dabei mit den Fingern seiner Hände nachzeichnend. Makeda war so wunderschön!

Sie brauchten beide um sich wieder zu fangen, gingen in das Wohnzimmer, nachdem Kai ihr Gepäck von draußen hereingeholt und ihre Jacke an der Garderobe aufgehängt hatte und setzten sich nebeneinander auf die Couch. 

„Wie kommt es, dass du schon da bist?“ Fragte Makedas Freund, streichelte über ihren Nacken und kam ihr für einen kurzen Kuss näher. 

„Ich habe viel mit Diana gesprochen. Sie findet es schön, dass wir vorsichtig miteinander sind, und möchte uns helfen, dass das so bleibt.“

„Kai runzelte seine Stirn. Er wusste nicht so recht worauf sie hinaus wollte.“

„Meinst du jetzt SM?“

Makeda nickte. 

„Ich habe einige Spielsachen für uns beide mitbekommen. Wir können sie später mal ausprobieren, wenn du möchtest.“

Kai war sofort Feuer und Flamme. Seine Freundin hatte ihm ja schon mit diesem reizvollen Outfit eine riesige Freude bereitet. 

„Echt? Was denn alles.“

„Einen Ball für den Mund, zum Beispiel. Und eine Reitgerte. Auch ein Halsband ist für dich dabei und ein Kostüm für mich.“

„Können wir gleich gucken? Oder möchtest du erst was essen?“

Makeda hatte tatsächlich Hunger, wollte aber Kai erst die Freude machen. So stand sie wieder auf, bevor er sie daran hindern konnte, eilte in den Flur und kam mit ihrem großen Rollkoffer zurück. 

Kai half ihr das Gepäckstück auf die Couch zu hieven, Makeda öffnete es und holte dann das Spielzeug hervor, welches sie in einem großen schwarzen Stoffbeutel separiert hatte. 

„Kennst du dich damit denn aus?“ Fragte Kai, als seine Liebste Fesseln, eine Reitgerte, ein schwarzes Lederhalsband nebst Kette und Handgelenkschlaufe, einen Keusch, Paddel und einen Mundspreizer auspackte. Auch ein Strapon war darunter, welchen Kai mit einiger Vorfreude musterte. 

„Und du tust mir richtig weh damit?“ Seine Frage klang aufgeregt, aber nicht ängstlich. 

Makeda indessen wirkte in diesen Augenblick unsicher. Sie hatte den Umgang mit all diesen Instrumenten gelernt, handhabte sie sicher, fühlte sich aber dennoch ihrem Freund gegenüber überfordert. 

„Wir probieren alles vorsichtig aus, einverstanden?“

„Klar machen wir das. Was glaubst du denn? Das wird bestimmt geil.“ Kai ließ seinen Blick über die Gerätschaften wandern. Viel hatte bisher Makeda nicht von ihrer Vereinsschulung preisgegeben, so war er von diesen Mitbringseln ziemlich überrascht worden. 

„Du, ich finde es geil, dass du in dieser Gruppe bist. Ich habe da ja schon einiges gesehen und die Frauen ..., der Hammer.“

Makeda runzelte ihre Stirn, worauf Kai die Verfänglichkeit seiner Worte sofort wieder bereute. 

„Ich meine ihre Outfits und das strenge Gehabe. Zwar muss ich das nicht rund um die Uhr haben, aber so als Dreingabe zum Liebesglück ... Geil!“

Seine afrikanische Freundin grinste über ihr ganzes Gesicht. Sie schien sich darüber zu freuen, dass er Vorfreude auf ihre bizarren Spielmöglichkeiten entwickelte. So würde sich ihre Beziehung mit den Interessen des Vereins vereinbaren lassen, auch wenn Kai noch nichts von den hohen Beitragskosten ahnte. Würde ihn das abschrecken? Und wenn ja, was dann? Makeda hatte sich schon Gedanken darüber gemacht und würde lernen, ihm bei seinem Beruf zu unterstützen. Außerdem war der Verein voll darauf ausgerichtet seine Mitglieder auf alle denkbar möglichen Arten zu unterstützen, sodass sich das an anderer Stelle sich für Kai rechnen würde. 

Vielleicht konnte Diana helfen und mit ihm sprechen, um alles Weitere zu regeln? Immerhin hatte er ja bereits geschäftlich mit dem Verein zu tun. 

„Alles gut?“ Fragte er. 

„Ja, lass uns was essen. Ich habe Hunger.“

Ihr Freund war einverstanden und ging zur Küche rüber. Er hatte selbst ebenfalls Hunger und würde ihnen eine Kleinigkeit bereiten, bevor sie dann ihr erstes SM-Spiel vollzogen. Krass, es hätte schon Makedas Outfit allein gereicht, um ihn wieder in Stimmung zu bringen. Doch zusammen mit ihren bösen Sachen musste er sich zusammenreißen, sich nicht sofort wieder auf sie zu stürzen. War er je so geil auf eine Frau gewesen, wie jetzt?

„Haben sich die beiden Mädels wieder gemeldet?“ Fragte Makeda von der Couch aus. Sie hatte sich darauf ausgestreckt, ihren Blick auf die Decke über sich gerichtet. 

„Warum fragst du? Sie kommen oft rüber.“

„Mögen sie mich?“

Kai tauchte kurz in der Tür auf. 

„Sie halten dich für sehr schüchtern. Aber nachdem ich ihnen erzählt habe, wie meine Mutter auf dich reagiert hat, verstehen sie dich sehr gut. Sie sind klüger und weniger naiv als sie aussehen, glaub mir.“

„Haben die beiden nie versucht, dir nahe zu kommen? Immerhin sind sie jetzt in dem Alter wo man sich für Männer zu interessieren beginnt.“

Kai lachte. 

„Das sind Kinder, Makeda. Ich habe beide früher auf meinen Armen herumgetragen. Nee, da würde bei mir nichts überspringen.“

Makeda war beruhigt. Sie fühlte eine gewisse Eifersucht bei sich, ein Zeichen dafür, wie sehr sie diesen Mann bereits mochte. 

„Wie geht es Irena und ihrem Freund? Hat sie ihn immer noch so gut im Griff?“

Makeda dachte an ihre so unschuldig wirkende russische Freundin. Irena hatte eine unglaubliche Energie, wenn sie diese auch nicht offen zeigte. Jörg hingegen würde sie mittlerweile kennen, denn die junge Russin gebot resolut und immer extremer über ihren Verlobten. Sie schien kaum Grenzen bei ihren Spielen mit ihm zu kennen und wollte ihn wirklich zum bedingungslosen Gehorsam erziehen. Liebte sie ihn? Makeda glaubte, dass es eine andere Art von Liebe war, als diejenige, welche sie Kai gegenüber empfand. Irena suchte Jörg zu kontrollieren, gab sich oft grausam und böse ihm gegenüber, schütze und förderte ihn dabei aber auch zugleich. Sie wollte anscheinend alles für ihn sein, der zentrale Punkt in seinem Leben und suchte das mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu erreichen. 

„Gut! Jörg ist sehr artig und Irena zufrieden.“

„Die Frau sieht so süß und unscheinbar aus und hat es dennoch faustdick hinter den Ohren. Das hätte ich, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, niemals gedacht.“

Er trug ein Tablett heran, auf welchem verschiedene Wurst- und Käsesorten, Konfitüren, Honig, Gemüse Teller und Brot und Brötchen in Körbchen sorgsam arrangiert worden waren. 

Makeda war noch nie von einem Mann auf solch eine rührende Weise umsorgt worden, wartete ungeduldig darauf, dass er neben ihr Platz genommen hatte und langte anschließend kräftig zu. 

„Warte, ich mache noch ein wenig Musik für uns, dann hört man uns später nicht.“ Er ließ auch die Rollläden herunter, um später mit Makeda ungestört zu sein. 

„Du freust dich so sehr darauf?“

„Mir dir Sachen auszuprobieren und zu schlafen? Das ist ein wahrgewordener Traum. Schau dich doch mal an. Besser geht es nicht! Ich kann es immer noch nicht glauben.“

Makeda freute sich über seine Komplimente, weigerte sich aber dennoch, sich seiner sicher zu fühlen. Im Grunde genommen war das etwas, was sie mit ihrer russischen Freundin verband. Sie waren schon beide oft in tiefe Löcher gestoßen worden und hatten sich dabei nie eines Menschen, welchen sie mochten, sicher sein dürfen. Und jetzt? Sie hatten Ketten und Fesseln, um die Männer an sich zu binden. Sie musste lachen, bei diesem Gedanken. 

„Was ist so lustig?“ Fragte sie Kai und setzte sich wieder zu ihr, während aus den Lautsprechern seiner kleinen Hi-Fi-Anlage leise Jazztöne drangen. 

„Alles gut. Danke, mein Schatz!“ Die Afrikanerin deutete auf das Essen, doch für Kai war ihre Kosebezeichnung für ihn wichtiger. So beugte er sich zu ihr rüber, drückte seine Stirn gegen die ihre und gab ihr erneut einen Kuss auf die vollen Lippen. 

Sie plauderten miteinander, aßen in Ruhe das Abendbrot und räumten anschließend zusammen auf. Anschließend bat Makeda ihren Freund zu warten, schob den Rollkoffer in das Schlafzimmer und schloss dessen Tür hinter sich. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie wieder rauskam und kaum, dass Kai sie gewahr wurde, öffnete sich sein Mund vor lauter Staunen. 

Die Afrikanerin hatte sich einen schwarzen Leotard übergezogen, unter dessen Leder eine zweite transparente Stoffhaut verborgen lag, welche über ihre Oberschenkel und Pobacken glänzte. Ihre Beine wurden zu zweidritteln von ihren Stiefeln verborgen gehalten, welche sie schon zuvor über ihrem Stoffoverall getragen hatte. Ein Stachelarmband rechts und lange schwarze Handschuhe komplettierten ihr Outfitt und ihr nun stark und markant geschminktes und schattiertes Gesicht wirkte jetzt streng und unnahbar auf ihn. 

„Krass!“ Er starrte sie ungläubig an, als ob er glaubte, dass seine Sinne ihn betrogen. „Ich glaub ich muss mich kneifen.“

Makeda lächelte nicht, näherte sich ihm und blieb schließlich vor ihm stehen. Wieder blickte sie auf ihn herunter, ernst und zurückhaltend. 

„Du musst jetzt vor mir auf deine Knie gehen.“ Flüsterte sie, legte ihm ihre behandschuhte rechte Hand auf seine linke Schulter und drückte ihn so Richtung Boden. 

Er hatte kein Problem damit ihrer Aufforderung zu folgen, betrachtete ihren makellosen üppigen Körper und freute sich auf eine Wiederholung ihres vorherigen Liebesspiels. 

„Und jetzt?“ Fragte er, als er auf seinen Knien hockend, zu ihr aufblickte. 

„Warte!“ Makeda und Kai hatten die Spielsachen auf dem Wohnzimmertisch abgelegt. Sie holte sich die Gerte und das Halsband und kehrte wieder zu ihm zurück. Er indessen blickte ihr nach und erregte sich an dem Anblick ihres so massiven, prachtvollen Hinterns. 

„Autsch!“ Verzog er sein Gesicht, als er die Gerte in ihrer rechten Hand bemerkte. „Haust du mich jetzt damit?“

Makeda lächelte, schüttelte ihren Kopf und ging vor ihm in die Hocke, dabei ihre Beine spreizend. Kai folgte dabei dem Steg ihres Leotards, welcher zwischen ihren kräftigen Oberschenkeln zur Rückseite hin verlief. Das sah so  extrem geil aus!

„Ein wenig vielleicht. Hab keine Angst. Ich weiß gar nicht, ob ich solche Spiele mit dir möchte.“

Sie legte ihm mit routinierten Handgriffen das Halsband um, hängte die Führungsleine ein und deutete anschließend mit der Gerte auf ihre Stiefelspitzen. 

„Küsse sie, um mich zu begrüßen!“ 

„Ah, du führst mich mit ihr?“

Makeda nickte und schenkte ihm ein Lächeln. 

„Tut die auch weh? Ich meine, wenn du mir auf den Po haust?“ Er wunderte sich selbst über seine Neugierde in diesen Punkt. 

„Möchtest du es probieren?“

Kai überlegte einen Augenblick, dann nickte er. 

„Ja, irgendwie ist der Gedanke erregend, dass du böse zu mir bist. Aber fang erst mal sachte an, einverstanden?“

Natürlich war seine Freundin das. Sie wollte ein Spiel mit ihm spielen, nicht mehr. Sie mochte keinen Jörg haben, für den es nur noch Demütigungen, Zwang und Schmerzen gab. Okay, auch ein Haufen Lust, denn Irena erzählte ganz offen darüber, dass sie ihn auch täglich in diesem Punkt forderte. Ihre Freundin schien, so wie ihr Sklave, völlig in dieser Welt aufgegangen zu sein. 

Makeda stellte sich an seine Seite und ließ den Schlag der Gerte über seine Pohaut hinweg gleiten. 

„Scheiße, schieb ich eine Latte, die tut schon weh.“ Stellte Kai fest, blickte zu ihr auf, wenn er auch die Hand mit der Gerte nun nicht mehr sehen konnte. 

Seine Freundin lachte. Er war einfach nur süß. Auch sie hatte sich längst an ihrem Spiel erregt, wenn auch nicht in solch einem Ausmaß wie ihr Freund. 

Kurz zögerte sie, dann setzte sie ihm einen leichten Klaps auf die linke Backe. Kai gab kein Ton von sich, sie schien ihm nicht sonderlich wehgetan, zu haben. So ließ sie wieder den Schlag über die Stelle hinwegstreichen, auf der sie ihn getroffen hatte, holte erneut aus und legte ein wenig mehr Intensität hinein. 

„Du kannst schon ein wenig fester, wenn du magst.“ Forderte er sie auf. 

Makeda nickte und legte in den nächsten Streich deutlich mehr Energie hinein. 

„AUA!“ Drang es aus dem Mund ihres Freundes heraus. „Scheiße!“ Sein Körper zuckte, dabei hatte sie nun wirklich noch nicht fest zugeschlagen. 

Makeda ging sofort neben ihm in die Hocke, strich mit ihrer behandschuhten rechten Hand über die getroffen Fläche und wartete geduldig darauf, dass er ihr wieder seine Aufmerksamkeit schenke. 

„War das jetzt sehr viel fester?“ Fragte er schließlich erstaunt.

Makeda verneinte. „Das musst du ein wenig üben.“

„Man kann Schmerz aushalten üben?“ Zeigte er sich erstaunt. 

Seine Freundin lächelte. „Ja, das kann man.“ Sie dachte in diesem Moment nicht an ihre SM-Erfahrungen. Sie hatte genug Leid in ihrem Leben ertragen müssen, um zu wissen, dass man sich bis zu einem gewissen Punkt dagegen abhärten konnte. 

„Ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht, wenn ich ehrlich bin.“ Gestand er ihr schließlich.

Makeda wollte das Thema nicht weiter ausführen, deutete mit der Gerte wieder auf ihre Stiefelspitzen und befahl ihrem Freund und Sklaven, dass er mit seinem Gruß fortfahren sollte. 

Dieser stöhnte, beugte sich wieder über ihr Schuhwerk und bedeckte dessen Oberfläche mit seinen Küssen. Dabei stützte er sich mit seiner linken Hand vom Boden ab und spielte mit seiner rechten Hand an seinem Glied, welches wirklich nicht mehr steifer werden konnte. 

Makeda ließ es zu, hielt ihren Blick darauf gerichtet und strich sich mit ihrer rechten über ihren Venushügel, welcher deutlich fühlbar unter dem Leder und Stoff ihres Kostüms verborgen lag. 

„Komm hoch zu mir!“ Stöhnte sie. 

Er merkte zögerlich auf, richtete seinen Blick auf ihr Gesicht und sah sie fragend an. Makeda lächelte, führte den Schlag der Gerte unter sein Kinn und ließ diesen dann über seine rechte Wange hinweg streichen. Ganz leicht tätschelte sie diese Stelle seines Gesichtes mit dem Schlagwerkzeug, dann deutete sie mit den Fingern ihrer linken Hand auf den mattledernen Steg ihres Leotards. 

„Los! Öffne ihn.“

Er verstand sie erst nicht, doch nachdem er näher an sie herangekrochen kam, sah er einen Reißverschluss, welcher sich deutlich für ihn abzeichnete. Er brauchte beide Hände um ihn zu öffnen, der Schließer war für ihn nicht gerade leicht zu handhaben. Er ärgerte sich, dass er in dem Moment, wo seine Lust für ihn kaum noch zu ertragen war, sich mit solch einer banalen Aufgabe derartig auseinandersetzen musste. Doch nach langen quälenden Sekunden hatte er ihn aufgezogen, nur um dann festzustellen, dass ein Weiterer darunter lag. 

„Was?“ Erstaunt blickte er zu seiner Freundin auf, welche sich ein Lachen nicht verkneifen konnte.

„Los! Mach ihn auf Kai.“ Begleitet von ihrem Fordern, fühlte er den Schlag der Gerte an seinen Hinterkopf klatschen. Nur leicht für ihn fühlbar, war es als Zeichen ihrer Ungeduld für ihn zu werten. 

Kai hatte mit dem zweiten Reißverschluss weniger Probleme, zog dessen kurzen Schließer auf und setzte sofort seinen Mund auf ihr Geschlecht. 

Makeda streckte ihren Körper durch, ließ das Strafwerkzeug fallen und legte ihre linke Hand über den Hinterkopf ihres Freundes, während ihre Rechte über ihre massiven Brüste streichelte. Es war so schön mit diesen Mann!

In tiefen Zügen atmete sie ein und aus, hielt ihre Augen geschlossen, dann besann sie sich ein Stück weit auf ihre Rolle. So griff sie nach Kais Führungsleine, zog diese zwischen ihre Beine hindurch und zog an ihr, nachdem sie diese, über ihre linke Schulter gelegt hatte. 
So erhöhte sie den Druck seines Gesichtes noch auf ihrer Scheide, wenn dies auch eher eine Geste blieb.

„Leg dich auf den Rücken!“ Herrschte sie ihn. 

Kai zögerte nicht, löste sich aus ihren Schoß und kam ihrem Wunsch nach. Makeda indessen folgte seiner Bewegung, ging in die Hocke und setzte sich rittlings auf sein Gesicht. Sofort spürte sie wieder seine Zunge, während sie selbst noch Sorge dafür trug, dass ihre Schienbeine nicht zu stark auf seine Arme drückten. So lehnte sich Makeda vor, küsste sich seinen Bauch entlang und ließ ihre vom Leder verhüllten Brüste dabei  auf seine Haut drücken. 

Kais Körper begann sich unter ihr zu regen, als sie mit ihrer Linken nach dem Schaft seines Glied griff, es behutsam wichste, indessen sie weiter seinen Schoß küsste, ohne sein Lustzentrum dabei zu berühren. Sie stöhnte, spürte sie doch in diesem Moment seine Zunge intensiv durch ihre Spalte fahren. Kurz hielte sie inne, konzentrierte sich auf diesen prickelnden Reiz, dann hauchte sie der Spitze seines Penis einen Kuss auf, leckte mit ihrer Zunge über sie hinweg und ließ sie dann, zwischen ihre vollen Lippen hindurch, in das Innere ihres Mundes hinein gleiten. 

Ab diesen Moment vergaßen beide alles um sich herum. Er unter den Druck ihres prallen Hinterns begraben, schmeckte ihre Feuchte und die von ihrem Körper ausgestrahlte Hitze. Schweiß stand ihm im Gesicht, vermengt mit dem Sekret, welches aus ihrer Spalte herausquoll. Makeda hingegen fühlte sich merkwürdig frei im Kopf, ließ sein Glied tief in ihren Mund hineingleiten, ihre Lippen gegen dessen Schaft drücken und umschmeichelte es dabei mit ihrer Zunge.

Wie schön es war, wenn man solch einen Dienst jemanden schenkte. Wie problemlos es für einen war, wenn man nicht dazu genötigt oder gezwungen wurde. Schemenhafte Bilder tauchten vor ihren Augen auf, doch ihre stetig ansteigende Lust, schaffte es souverän sie wieder aus ihren Verstand hinauszudrängen. 

Kurze Zeit später fühlte sie in ihrem Mund eine zähe klebrige Masse, welche sich mit ihrem Speichel vermengte. Sie kannte diesen salzigen Geschmack schon von früheren Erlebnissen her, doch auch jetzt war der Eindruck ein anderer als früher. Sie schluckte ihn herunter, entließ vorsichtig das Glied und hob auch ihren Po an, nachdem sich ihr Höhepunkt nicht noch einmal einstellen wollte. Es war nicht schlimm, ihr lieber Freund hatte ihr auch so gutgetan. 

Völlig außer Atem, die Gesichtshaut stark gerötet, suchte Kai sich zu sammeln. Entgeistert blickte er sie an, dann formten sich seine Lippen zu einem Lächeln. 

„Scheiße, du bist so krass. Weißt du das eigentlich?“

Makeda stieg vorsichtig von ihm herunter, wandte sich zu ihm um und zeigte ihm ihre weißen Zähne. 

Sie wollte nichts erwidern in diesem Moment. Ihre Worte wären zu einer bloßen Reaktion auf ihn verkommen, egal wie lieb sie auch gewesen wären, in diesem Moment. 

So legte sie sich, auf dem nackten Boden, an seine Seite, bettete ihren Kopf auf seinen kräftigen Oberarm und ließ ihre behandschuhte linke Hand auf seinem Bauch liegen. 

„Das war jetzt noch kein richtiges Spiel, oder?“

Makeda blickte in sein Gesicht und schien sich mit einer Antwort schwerzutun. 

„Ist das denn wichtig für uns?“

Kai schien zu überlegen und schüttelte schließlich seinen Kopf. 

„Nein, du hast Recht. Aber ich bin dennoch neugierig darauf.“

Die Afrikanerin wollte sich nicht an seinen Worten stören. Es hatte ihr ja selbst Spaß gemacht. Es durfte halt nur nicht alles werden, in ihrer Beziehung, auch wenn das vom Verein so gewünscht wurde. 

„Was hast du denn schon ausprobiert? Du bist da bestimmt schon viel weiter gewesen, oder? Gab es da Sklaven, an denen du herumprobieren durftest?“

Makeda fühlte sich an Dianas Mann erinnert. Ein glatzköpfiger, schlanker Mann, mit einem sehr langen und dicken Glied. Er war sehr ausdauernd und seiner Frau völlig ergeben. Es hatte ihr Spaß gemacht, mit der Seminarleiterin zusammen, ihn lustvoll zu quälen. Es gab auch noch ein paar andere Männer, an die sich ihre Gruppe versuchen durfte. Doch wer diese genau waren und woher sie kamen, wusste sie nicht. 

„Doch, die gab es. Es hat mir auch Spaß gemacht mit ihrer Hilfe zu lernen, aber es fühlt sich jetzt mit dir ganz anders für mich an.“

Kai grinste. 

„Besser?“

Makeda nickte ihm zu, hob ihre Lederhand an sein Gesicht und streichelte mit ihrem Zeigefinger vorsichtig über seinen Nasenrücken, anschließend auch über die Ränder seiner Lippen. 

„Viel besser!“

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Kommentare

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Sena, die Königin

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der Clifhanger

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Frohe Weihnachten und eine schöne, wie auch besinnliche Zeit im Kreise von Freunden und Familie. 

Sena
 

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Ein kluger Mann ist der, der seiner Frau artig folgt.

Auf Amazon und Neobooks unter dem Pseudonym Madame Mala unterwegs. Für euren Support und Unterstützung wäre ich euch dankbar.  

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