Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin

 

Die Agentur zur Vermittlung einer Eheherrinn

 

Irgendwo in Deutschland, 01.08.2016

Der grün geflieste Kellerraum wurde durch drei große, auf gelben Stativen montierte Baustellenspots hell ausgeleuchtet. Eine mittelgroße Person, gekleidet in einem grünen OP-Overall, trat an eine mobile Liege heran, auf der ein Mann mittleren Alters, gebettet worden war. Aus seinem Mund, durch eine seltsame Vorrichtung extrem weit aufgezwungen, drangen lautstarke unartikulierte Laute, während seine weit aufgerissenen Augen panisch jeder Handlung des Operateurs folgten. Durch Schnallen auf dem Behandlungstisch fest fixiert zuckte sein Körper dennoch in unkontrollierten Bewegungen, als ein altertümlicher Lötkolben mit seiner glühenden Spitze in seine Brusthaut eindrang. Ein beißender Geruch zeugte von seinem verbrannten Fleisch, während die Muskeln seines misshandelten Körpers vergebens den Leib vor der Pein zu schützen suchten. Heftig rissen Arme und Beine an den breiten beigen Fesselgurten, doch hielten diese deren unkontrollierten Bewegungen problemlos stand. 
Fast im genauen Sekundentakt tropfte aus einem Behälter eine Flüssigkeit in den Zuleitungsschlauch eines Venenzugangs, dessen Butterfly in der rechten Armbeuge des Misshandelten eingeführt worden war. 
Das Gesicht des Operateurs, vor dem Blick des Opfers hinter einer grünen OP-Maske verborgen gehalten, entfernte sich etwas von der behandelten Stelle und wandte sich zu dem transportablen Herzkreislaufmonitor um, der durch ein schnellwiederholenden sonoren Ton, den Stress des Behandelten aufzeigte. Die Werte schienen in einen unbedenklichen Bereich zu liegen, es konnte also nach einer kurzen Pause weitergehen. So schob diese Person ihren Kopfhörer zurecht, sorgte dafür, dass dessen Hörmuscheln ordentlich um die Ohren herum abschlossen und beugte sich erneut über das Opfer, um das glühende Eisenstück seines Werkzeuges in dessen linke Brustwarze zu versenken. 

 

Erfurt, Deutschland, 15. 11. 2015

Müde und erschlagen von seiner letzten durchwachten Nacht eilte Jörg den Gehweg entlang, Richtung Innenstadt. Müde überflogen seine Augen noch einmal die ausgedruckte E-Mail in seiner rechten Hand, die vom Erfolg seiner Suchanfrage kündete. Sollte das wirklich wahr sein? Ein lang gehegter Traum, tief in seinem Inneren verborgen, würde für ihn nun zur Wirklichkeit werden? 

Jörg war ein schüchterner junger Mann, der trotz seiner sportlichen Figur und seinem gefälligen Gesichtszügen introvertiert und scheu auf andere Menschen wirkte. Sein grauer Anzug strahlte Selbstbewusstsein und Erfolg aus, wodurch das eigentliche Wesen des jungen Mannes konterkariert wurde. 

So hatte er auch lange mit sich gerungen, bis er schließlich dazu bereit gewesen war, das einzigartige Leistungsangebot der Agentur Kali abzufragen und sich für die Erteilung eines Auftrages zu entscheiden. 

Frau Gellert hatte ihm aufopfernd dabei geholfen seine Bedenken auszuräumen und sich im Umgang mit ihm als sehr geduldig erwiesen. Die Erstellung des Gesuchs hatte ihm 400 € gekostet, noch der günstigste Betrag in einer langen Abfolge von Leistungen, die ihm von der Agentur angeboten wurden. 

Dort vorne lag es, das aus roten Backstein gebaute Haus, welches früher einmal zur Stadtverwaltung gehört haben soll. Frau Gellert hatte ihm von der Geschichte des Hauses erzählt, während einer der vielen Stunden, die sie in den letzten Wochen miteinander verbracht hatten. 

Die junge Auszubildende am Empfang grüßte freundlich, nachdem er ihr zugewunken hatte, und warf ihm, während er an ihr vorbeieilte, einen schwärmerischen Blick zu. Er kannte sich aus und durfte direkt, ohne vorherige Anmeldung in Frau Gellerts Büro eintreten. 

„Hallo, Herr Zimer! Ich habe gute Nachrichten für sie. Ich denke wir haben jemanden für sie ausfindig machen können.“

Die kleine resolut wirkende Frau mit ihren hochgesteckten braunen Haaren und den fast stechend wirkenden blauen Augen, grüßte ihren Besuch erfreut und bot ihm einen Sitzplatz an. Jörg konnte ihren Handlungen kaum folgen, so schnell stand die Kaffeetasse vor ihm. Mann kannte sich mittlerweile gut und so wusste sie über seine Getränkewahl bestens Bescheid. 

„Freuen sie sich?“ Spannte sie den jungen Mann auf die Folter, in ihrer rechten Hand eine gelblich wirkenden Hefter haltend. 

Jörg tat sich schwer seine Gefühle zu deuten. Irgendwo voller Hoffnung, dann wieder geplagt von Unsicherheit, versuchte er sich vergebens vorzustellen, was auf ihn zukommen könnte. 

„Ich muss ihn leider sagen, dass die Dame nicht ganz ihren Vorstellungen entspricht. Sie ist weder besonders hoch gewachsen, noch blond, wie sie es sich eigentlich von uns gewünscht haben. Dafür passen die anderen Kriterien und auch das Telefongespräch klang ganz vielversprechend.“

Die Partnervermittlerin lächelte und schlug den Hefter auf, entnahm ihm ein Bild und reichte es dem ihr gegenübersitzenden, jungen Mann. Der kam ihr entgegen, versuchte, seine Aufregung vor ihr zu verbergen, und nahm das von ihr gereichte Bild, nachdem er sich wieder gesetzt hatte, in Augenschein. 

Eine hübsche brünette Frau lächelte etwas gezwungen in die Kamera. Sie besaß ein fein geschnittenes, fast zart wirkendes Gesicht, hatte braune Augen und einen Mund mit vollen, sinnlich wirkenden Lippen. Ihre Figur war tailliert und sportlich, nur ihr Dekolleté zeichnete sich für ihn unter der roten Bluse kaum ab. 

„Das ist Irina, Jörg. Bis letztes Jahr hatte sie noch als Offizierin bei der russischen Armee gedient. Sie ist sehr sportlich, wie du es dir gewünscht hast, und hinterlässt auf ihren Bildern einen sehr überlegten und gesetzten Eindruck. Ich glaube, ihr würdet gut zusammenpassen.“ 

Sie reichte ihm weitere Bilder auf denen die Frau einmal als Soldatin, dann wieder beim Jogging gezeigt wurden. 

„Dürfte ich mir ihre Kartei mal näher ansehen?“ Fragte der junge Mann leise. 

Die Dame nickte ihm gnädig zu und reichte ihm den Papiereinschlag nebst Inhalt.

Irina also. Vierundzwanzig Jahre alt, seit sieben Jahren durchgängig beim russischen Militär beschäftigt. Sie war 1.73 m hoch, 62 Kilo schwer und schien einen Körper mit sehr guten Proportionen zu besitzen. Brustumfang 89, Taille 57 und eine Hüfte mit 94 Zentimetern entsprach sie so ziemlich den Idealen einer Frau. 

„Sie ist Weise?“

Frau Gellert nickte betrübt. 

„Ja. Vielleicht ist das auch ihre Motivation sich einen deutschen Mann zu suchen? In ihrer Heimat scheint sie nicht viel zu halten.“

„Sie spricht deutsch?“

„Ja. Fließend und fast akzentfrei.“

„Wissen sie, was sie in beruflicher Hinsicht für Pläne hat?“

„Sie hofft, dass sie mit ihrer Hilfe eine Ausbildung anfangen kann.“

Jörg gab sich keinen Illusionen hin. Selbstverständlich erwartete diese Frau von ihm, dass er sie finanziell aushalten würde.  Kein wirkliches Problem für ihn. Er verdiente gut, war verbeamtet und hatte eine bescheidene Lebensführung. Zumal sie keine extrovertierte Person zu sein schien, der es um Luxus und Bespaßung ging. 

Jörg scheute sich, seine nächste Frage in die Richtung zu lenken, die die eigentliche Spezialisierung der Agentur ausmachte.

„Hat sie den Wünsche und Erfahrungen ...“

Frau Gellert unterbrach ihn, wohl wissend, worauf er hinaus wollte. 

„Sie ist bereit dazu sich für sie mit der Materie auseinander zu setzen. Sie gefallen ihr, Jörg und ihre Wünsche bezüglich BDSM befinden sich ja noch in einem Bereich, der eher erotisch denn als extrem anzusehen ist.“

„Wie würde es weitergehen, wenn ich ja sage?“

Frau Gellert drehte ihr Laptop um neunzig Grad, damit auch er einen Blick, auf dessen Bildschirm werfen konnte. 

„Sie beide unterzeichnen einen international gültigen und beglaubigten Vertrag. Frau Gussew wird, von ihnen finanziert, umfassend ausgebildet und in die entsprechenden Praktiken eingeführt werden. Sollte sie diesen Kurs abbrechen, werden automatisch ihr die Kosten angerechnet und nicht ihnen, Jörg.“

„Wie lange dauert ihre Ausbildung?“

„Acht Monate! Es kommen Kosten von 6400 Euro auf sie zu.“

Jörgs Gedanken rasten. Wieder nahm er das Bild dieser Frau in seine rechte Hand und betrachtete es genauer. War sie es wert, dass er so viel Geld für sie ausgab?

„Haben sie mit ihr gesprochen?“ Fragte er die Vermittlerin.

„Ja, das habe ich. Sie ist zwar nicht sonderlich gesprächig, scheint aber dennoch integer zu sein und hat mich umfassend über sie ausgefragt. Das spiegelt einerseits ihr Interesse wieder, auf der anderen Seite aber auch ihre Vorsicht. Ihre bisherigen Erfahrungen mit Männern scheinen nicht die besten gewesen zu sein. Bei der russischen Armee gut vorstellbar, wie ich finde.“

Jörg stimmte ihr zu. Dass, was er bisher von dieser Frau wusste, gefiel ihm ausgesprochen gut. Ein Haken hatte er jedenfalls bisher nicht an ihrer Umschreibung entdecken können. 

„Habe ich, bevor ich mich entscheide, die Möglichkeit mit ihr zu sprechen?“

Frau Gellert deutete auf eine App, deren Verknüpfung auf dem Desktop des Laptops abgebildet wurde.

„Sie laden sich einfach diesen Messenger herunter, Jörg. Heute Abend gegen 21 Uhr wird sie für sie erreichbar sein. Ihren Nutzernamen haben sie später in ihrem E-Mailpostkasten.“

Er lächelte. Es schien ihm alles auf einmal so einfach zu sein.

Düsseldorf, 12.08.2016, 11 Uhr

Wie sehr er solche Besuche in der Gerichtsmedizin hasste. Ihm wurde oft schlecht beim Anblick der Leichen und Theo Wertiger, der Gerichtsmediziner seines Vertrauens und leider eine Koryphäe auf seinem Gebiet, machte sich einen Spaß daraus, ihm die Eindrücke seines Schaffens noch zusätzlich zu verleiden. So hatte er sich schon mehr als einmal in einen bereitstehenden Behälter erbrechen müssen, während der Kollege seine Ausführungen am toten Objekt ihm aufgezeigt hatte. 

Grob wusste er ja worum es ging. Eine verstümmelte Leiche wurde in einem schwarzen Plastiksack auf einer Raststätte gefunden. Der hatte wahrscheinlich auch schon etliche Tage gelegen, bevor ein Reisender seiner Neugier folgte und hinein gesehen hatte. Er hatte am Fundort nur einen flüchtigen Blick auf den Körper geworfen, der völlig entstellt, ihn an einen schweren Verkehrsunfall erinnert hatte. 

Ein gefundenes Fressen für Theo, da machte er sich gar keine Illusionen. 

„Servus, Gustl! Gut gefrühstückt?“ Lachte der Mediziner, während er ihm entgegen kam, um zu grüßen.

Schon diese wenigen Worte reichten aus, um dem Kriminalkommissar den Schweiß auf die Stirn zu treiben. 

„Theo, bitte. Mir geht es eh nicht gut, okay? Zeige einmal Verständnis. Bitte!“

Der hochaufgeschossene schlanke Pathologe musterte ihn eingehend. Dennoch brauchte er sich keine Illusionen hingeben, der Mann würde ihn wieder an seine Grenzen treiben und niemals auf dieses Schauspiel verzichten wollen. 

„Das wird nicht gehen, Gustl! Ihr habt mir da nämlich etwas ganz besonderes gebracht.“

Der Kommissar fischte ein Taschentuch aus seinem speckigen Fahrermantel und blickte vorsichtig an dem Gerichtsmediziner vorbei, rüber zu dessen Operationstisch. 

„Erzähl schon!“

Theo trat an den Tisch heran und zog das grüne Tuch beiseite, dass den darunter befindlichen toten Körper vor ihren Blicken verborgen gehalten hatte. Gustav Reisigers Augen weiteten sich, der Magen kollerte und schon stürzte er zu dem Eimer an der Wand, um sich über ihn zu erbrechen. 

„So schnell? Neuer Rekord, was?“

Der Kommissar brauchte fast zehn Minuten bis er sich wieder gefangen hatte. Fast könnte man es als Berufskrankheit sehen, dass er so empfindlich auf den Anblick verstorbener Menschen reagierte. 

Ihm schwindelte, die Übelkeit blieb prägnant in seinem Bewusstsein und sein Körper weigerte sich mit aller Macht, sich wieder dem Leichnam dort auf den Tisch zuzuwenden. 

„Dieser Mann, ein Europäer mittleren Alters, wurde sachverständig und äußerst grausam gefoltert und verstümmelt.“ Erklärte ihm der Kollege. „Dabei hat man ihn bis zum Schluss am Leben gehalten, was schon allein, eine erstaunliche Leistung darstellt. Schwere Verbrennungen, gliedweiße Amputation der Extremitäten, Zunge, Ohren, Hoden und Penis. Extraktion von Augen und Zähnen ..., der Mann muss über Tage hinweg gelitten haben.“  

Der Kommissar versuchte die Vorstellung eines solchen Verbrechens, aus seinem Kopf zu verdrängen. Immer wieder zeigte er sich bestürzt darüber, was für eine Motivation der Mensch entwicklen konnte, um anderen zu schaden. 

Theo betrachtete den Leichnam wie ein Modelleisenbahner seinen Zug. Von allen Seiten besah er sich den verstümmelten Leib, auf der Suche nach einem Detail, welches er übersehen haben könnte. 

„Was denkst du?“ Fragte ihn der Polizeibeamte.

„Absolut professionell ausgeführt. Ohne medizinisches Wissen nicht möglich. Ein Mensch, den man so etwas antut, kollabiert sofort. Da gibt es kein wenn und aber, es sei denn man stabilisiert ihn mit entsprechender Medikation und die konnten wir nachweisen.“

Der Kommissar zeigte sofort Interesse. 

„Kann man da etwas zurückverfolgen?“

Theo drehte langsam seine rechte Hand, immer noch über die Leiche gebeugt.

„Schwierig. Solche Hormonpräparate bekommt man eigentlich überall. Da wird sich kaum etwas machen lassen.“

„Hast du sonst irgendwelche Spuren gefunden?“

Der Pathologe verneinte. Die Leiche war sorgsam gereinigt worden und es schien auch nichts auf einen vorherigen Körperkontakt mit einem anderen Menschen hinzuweisen. 

„Nicht mal Instrumentenspuren, irgendwas im Blut, Stoffreste ...“

Theo zeigte sich beleidigt. 

„Jetzt dreh dich doch endlich um, das ist doch mittlerweile schon kindisch.“

Reisinger zwang sich, doch sofort wurden seine Augen von dem verstümmelten Körper angezogen und so drehte er sich wieder zu Wand und erbrach sich ein weiteres Mal in den Plastikbehälter am Boden. 

„Kannst du mir wenigstens etwas über die Identität des Opfers sagen?“ Stöhnte er leise.

„Noch nicht. Seine Fingerkuppen wurden entfernt und waren nicht im Behältnis und auch die Zähne nicht auffindbar. Organisch ist er unauffällig, von einem Leistenbruch und einer Blinddarmentfernung einmal abgesehen. Denkbar wenig, aber wir versuchen es dennoch.“

„Hast du schon einmal einen ähnlichen Fall gehabt?“

Theo verneinte. 

„So was hier? Nee. Das ist ein reines Kunstwerk an Menschenschändung. Das wäre mir in der Erinnerung geblieben.“

Bewertung gesamt: 
4.44
Average: 4.4 (7 votes)
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Kommentare

Bild des Benutzers Wuffff

Tu mir den Gefallen: Ein Kind ohne Eltern ist ein Waise, bzw. halt eine Waisin. Ich hatte echt ein paar Minuten gebraucht, bis ich dahinter gekommen war, was Du da sagen wolltest.

Ansonsten bin ich gespannt, ob die Geschichte tatsächlich so durchschaubar ist, wie ich noch annehme oder ob ich da ganz falsch liege...

es bleibt erstmal spannend.

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Bild des Benutzers sena

Solche Fehler sind mir sehr peinlich. Da hilft anscheinend auch all meine Schreibpraxis nichts. 

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Ein kluger Mann ist der, der seiner Frau artig folgt.

Bild des Benutzers sleenyuna

Da sind wir wieder. :-) Es wird eine Spannung aufgebaut und ich freue mich wieder, diese Geschichte zu verfolgen. LG von Yuna

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Bild des Benutzers Tony 2360

Ich habe, obwohl ein sehr aufmerksamer und interessierter Leser deiner Geschichten, über den ersten Absatz hinaus nicht weitergelesen. Warum? Nun, ich vermisste etwas bei dir, die gewohnte akribische Genauigkeit. Meines Wissens müsste der 1.Absatz mindestens wie folgt abgeändert werden. Änderungen unterstrichen:

"Der grün geflieste Kellerraum wurde durch drei große, auf gelbe Stative montierte Baustellenspots hell ausgeleuchtet. Eine mittelgroße Person, gekleidet in einen grünen OP-Overall, trat an eine mobile Liege heran, auf der ein Mann mittleren Alters, gebettet worden war. Aus seinem Mund, durch eine seltsame Vorrichtung extrem weit aufgezwungen, drangen lautstarke unartikulierte Laute, während seine weit aufgerissenen Augen panisch jeder Handlung des Operateurs folgten."

Ich weiß, ich bin manchmal unerträglich. Aber wenn ich mich selbst bei meinen eigenen Geschichten maßlos über meine Fehler ärgern kann, dann noch viel mehr bei AutorInnen, die ich mehr als nur schätze.

Meine Wenigkeit wird darüber nachdenken, ob sie dem übrigen Text Aufmerksamkeit schenken kann. Gib mir bitte einfach Zeit! Es wäre schade, wenn eine möglicherweise gute Geschichte wegen Formalien von mir ignoriert werden würde.

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