Abkühlung

Erklärung: das ist nicht die Wirklichkeit. Es ist nur eine Kette von Worten. Die Autorin möchte die beschriebenen Erfahrungen nicht erleben. Die  Autorin möchte nicht, dass irgendjemand die beschriebenen Erfahrungen erlebt. Wenn Sie nicht erwachsen genug sind, diese Erklärung zu verstehen, dürfen sie unter keinen Umständen diese Geschichte, ohne die ausdrückliche Erlaubnis und Anleitung von jemandem Erwachseneren lesen. – Deirdre

Abkühlung

Von Deirdre

Ich vermute, irgendetwas an diesem Morgen brachte mich dazu, sie wirklich anzusehen. Cynthia, meine neue Schwägerin, die Schwester meines Ehemannes Greg. Sie wohnte gerade bei uns. Sie besuchte uns zum ersten Mal, seitdem Greg und ich verheiratet waren. Greg war schon Arbeiten und Cynthia war gerade zum Frühstück herunter gekommen. Ich schaute sie an und stellte fest, dass ich bisher nicht sehr auf sie geachtet hatte. Sie erinnerte mich in vielfältiger Weise an Greg. Sie hatte die gleichen Augen, obwohl ihr Haar heller war. Ihre Gesichter ähnelten sich, sogar ihre Figur. Beide waren sie 1,72 m groß und ziemlich schlank. Sie hatten beide einige der gleichen Eigenarten und es gab auch eine gewisse Ähnlichkeit in der Art wie sie sprachen.

Also, Cynthia war zum Frühstück heruntergekommen und ich überraschte mich selbst! Ich fühlte mich von ihr angezogen. Ich hatte mich noch nie in dieser Art von einer Frau angezogen gefühlt! Und ich war bestimmt nicht mit dem Sex mit Greg unzufrieden—im Gegenteil, es war toll und schien immer besser zu werden—wir taten es so oft wie nie, manchmal sogar zwei Mal am gleichen Tag. Wir liebten es beide und manchmal bat ich ihn sogar darum!

Also saß ich beim Frühstück, warf Cynthia heimliche Blicke zu, und fragte mich dabei, wie es kam, dass sie solch eine Auswirkung auf mich hatte. Sie war in Shorts und einem ärmellosen weißen Top gekleidet. Das zeigte ihre langen Gliedmaßen. Die Art wie sie mich anlächelte, verursachte Dinge in mir, die ich nicht für wahr halten konnte. Ich wünschte mir, Greg wäre zuhause, obwohl ich mir auch nicht vorstellen konnte, mich mit ihm zurückzuziehen, während Cynthia hier war. Also saß ich da und versuchte, die Unterhaltung in Gang zu halten, fühlte mich aber sehr abgelenkt.

Nach dem Frühstück, hatte wir nichts wirklich Wichtiges zu tun, Also gingen wir aus, in die Mall. Wir waren gerade in einer Boutique und ich probierte einige Röcke an. Cynthia um mich herum zu haben, hatte aber immer noch einen gewissen Einfluss auf mich. Ich ermutigte sie dazu selbst ein Outfit anzuprobieren und stellte fest, dass ich mich darauf freute sie dazu zu bringen, noch weitere zu testen. In einem sexy roten Kleid kam Cynthia aus der Umkleidekabine und fragte mich und die Verkäuferin, was wir davon hielten. Ich schaute sie an und mein Herz blieb kurz stehen! Ich schaffte es aber, ruhig zu bleiben und ihr zu sagen, dass ich dachte, es stünde ihr. Die Verkäuferin stimmte mir zu. Cynthia schaute sich nach einem weiteren Kleid, das sie anprobieren konnte, um und ich stellte fest, dass ich die Verkäuferin fragte, ob sie von weiteren Kleidern wisse, die an Cynthia gut aussähen. Sie zeigte mir eines, und Cynthia war damit einverstanden, es anzuziehen. Währenddessen suchten die Verkäuferin und ich nach Weiteren. Daraufhin sagte die Verkäuferin zu mir: „Es hat Sie erwischt, oder?“

Cynthia war gerade in der Kabine. Ich brauchte eine Sekunde, um es wirken zu lassen, dann stieg eine kurze Welle von Panik in mir auf. War ich so leicht zu durchschauen? Ich zwang mich dazu, so gleichgültig, wie möglich „Entschuldigen Sie?“, zu fragen.

„Oh, Sie können es nicht abstreiten---Sie sind in sie verknallt. Sie schauen ihr gerne zu, wenn sie sich fein macht.“

„Sie ist meine Schwägerin, und wir kamen nur herein, um ein wenig einzukaufen!“ Ich war jetzt nicht mehr so gleichmütig, schaffte es aber meine Stimme in ein leises Zischeln zu dämpfen.

„Und sie mögen es, ihren Körper zu sehen. Hier, wir könnten versuchen sie dazu zu bringen, das hier auszuprobieren.“ Und sie zeigte mir dieses geschmeidige kleine Kleid, das ich nicht für möglich halten konnte. Ich weiß nicht, wann sie so etwas tragen könnte, außer für ihren künftigen Ehemann. „Ich wette, sie wird’s anprobieren“, fuhr die Verkäuferin fort, „bringen Sie sie dazu“, und sie schob es in meine Hände. Ich sah es mir an und fühlte mich in so etwas wie eine Trance versetzt.

Cynthia war inzwischen herausgekommen und führte ein weiteres Kleid vor. Schon wieder, brachte es mich fast um, sie anzusehen. Ich fühlte wie sich ein Kloß in meiner Kehle bildete, als ich mir vorstellte, sie in dem Kleid in meiner Hand zu sehen. Schließlich schaffte ich es, sie dazu zu überreden, es anzuziehen. Ich wunderte mich darüber, wie glatt und unnachgiebig ich sein konnte! Ich sagte ihr, es wäre nur zum Spiel. Ich sagte ihr, sie sollte wenigsten einmal die Chance haben, sich in solch einem Kleid zu sehen. Sie ließ sich darauf ein, und nahm es in die Umkleidekabine mit.

Die Verkäuferin fragte. „Sie würden sie gerne nackt sehen, oder?“ Ich konnte nicht verstehen, wie sie so geradeheraus sein konnte.

„Hören sie zu…“ fing ich an, bereit, ihr die Meinung zu sagen.

„Oh, hören Sie auf es abzustreiten—hören Sie mir zu. Ich werde ihnen sagen, wie sie eine Chance bekommen, sie nackt zu sehen, „ Der Teil von mir, der das wollte, hielt mich stumm und ich stand nur dumm da.

„Gut“, fuhr sie fort, „ich kenne diesen kleinen See, wohin Sie sie zum Schwimmen mitnehmen können. Es ist ein Stück außerhalb der Stadt und es geht sonst niemand hin. Sie können sie also einfach dorthin fahren und ihr sagen, es wäre so heiß, dass sie einfach ein kurzes Bad nehmen sollten.

„Nackt Baden gehen?“ sagte ich. Dann kam Cynthia aus der Umkleidekabine. Ich war wie gelähmt. Nachdem ich ein paar Sekunden gestarrt hatte, schaute ich zu der Verkäuferin. Sie war auch am Starren, kam aber schnell wieder zu sich. Jeder, Mann oder Frau hätte Cynthia in dem Kleid angestarrt. Sie war ganz stolz herausgekommen, war nach unseren Reaktionen aber etwas alarmiert. Kurz darauf, erzählten wir beide ihr, wie großartig es aussähe, wenn auch ein wenig gewagt. Bei der Idee, dass andere Leute in das Geschäft kommen und sie so sehen könnten, war Cynthia ein wenig verlegen und ging los um sich wieder umzuziehen.

Sobald sie gegangen war, fuhr die Verkäuferin fort, mir zu erzählen, wie man zu dem See kommen konnte. Sie sagte, „stellen Sie aber sicher, dass Sie ein Bier zum Mittagessen trinken, dann fahren Sie raus und erzählen Cynthia, dass sie ganz spontan den richtigen Weg, die Hitze zu überlisten, gefunden haben“. Cynthia kam wieder heraus und wir verließen den Laden. Aber als wir so gingen, fühlte ich mich, als wüsste ich etwas Gefährliches…ich wusste nicht, ob ich noch verantwortlich handelte!

Ich stellte fest, wie ich uns zum Mittagessen in eines dieser Kettenrestaurants brachte und tatsächlich tranken wir beide ein Bier. Wenn sie es gerade nicht bemerken konnte, starrte ich Cynthia an und dachte manchmal, ich würde den Vorschlag der Verkäuferin nie wahr machen. Manchmal befürchtete ich aber, dass die Entscheidung schon gefallen war. Wir saßen da, redeten ein wenig und dann, tatsächlich, als wir gingen, stellte ich fest, dass ich den Richtungsangaben der Verkäuferin folgte. Und ich benutzte sogar genau ihre Sätze.

Wir kamen zu einer kleinen Landstraße und bogen in einen kleinen Pfad in Richtung Felder ab. Mit der Zeit kamen wir zu dem beschriebenen Teich an einem sehr versteckten Ort. Niemand sonst war hier, und es sah auch so aus, als ob selten Menschen vorbeikommen würden. Ich schlug vor, baden zu gehen. Cynthia lachte auf und hielt mich für verrückt. Ich sagte ihr, dass nichts dabei wäre. Es wäre einfach eine Möglichkeit sich abzukühlen und keiner sonst kenne diesen Platz. Nach einer Minute sah ich sie schwanken und am Ende stimmte sie zu.

Wir standen da, und ich stellte fest, dass sie ihre Kleidung nicht ausziehen würde, solange wir uns sehen konnten. Ich ging zur Seite und zog mein Top aus. Ich sah nicht zu ihr hin, fing aber an zu reden, so als ob dies etwas wäre, das ich immer täte. Ich schaute zu ihr. Sie starrte mich mit offenem Mund an. Lust? Nein, nur Schock—sie war noch nicht so weit.

„Oh, kümmere Dich nicht darum, das macht nichts!“ sagte ich. Ich versuchte sie zu ermutigen und ihre Verlegenheit zu zerstreuen. Schließlich fing sie nervös an, ihr Oberteil auszuziehen. Ich schaute weg und machte weiter, zog meine Shorts aus und kickte meine Schuhe zur Seite. Ein diskreter Blick zeigte mir, dass sie nervös zu mir rüber schaute, während sie fortfuhr sich auszuziehen. Bald war ich vollkommen nackt, ich ging voran und testete das Wasser mit meiner Hand.

„Los“, sagte ich und drehte mich um. Sie war gerade dabei ihren Slip auszuziehen und ihre Brüste waren nackt! Als sie sich wieder aufrichtete, vollkommen nackt, starrte ich sie bewundernd an, schaffte es aber schnell genug, mich wieder zu fassen, bevor es ihr auffiel. Ich ging ein paar Schritte hinein und tauchte dann unter, um mich schnell daran zu gewöhnen. Ich kam wieder hoch und schaute zurück. Sie war so sexy. Sie stand jetzt am Ufer und kam vorsichtig ins Wasser. Ich schaute sie weiterhin an, hielt aber ein verschmitztes Lächeln auf meinem Gesicht, so als würde ich nur warten, dass sie bei dem Spaß mitmachte. Bald war sie im Wasser und wir beide schwammen.

Ich konnte es nicht glauben. Das war zu viel für mich! Hier war ich, lüsterte nach einer Frau und schwamm mit ihr nackt in einem See. Und sie hatte keine Ahnung! Ich hatte die Idee, dass ich mit ihr Fangen spielen könnte oder irgendein anderes Spiel mit Körperkontakt! Ich könnte sie zum Spaß unter Wasser ziehen? Ich konnte nicht glauben, was mir alles einfiel—wo würde das enden?

Dann stellte ich fest, dass ein anderes Auto ankam! Ertappt! Cynthia und ich stellten sicher, dass das Wasser uns verdeckte und beobachteten das Auto mit Argusaugen. Ich fühlte Panik in mir aufkommen. Eine Frau in einem schwarzen Badeanzug stieg aus. Es war die Verkäuferin! Sie trug ein Badetuch auf ihrer Schulter, das sie zum Boden fallen ließ. Dann ging sie weiter in den See.

„Hi, ich dachte ich komme auch dazu.“ Cynthia und ich starrten sie nur an, wir wussten nicht, was wir tun sollten. Innerhalb von Sekunden glitt sie durch das Wasser und innerhalb einer Minute war sie zu uns herüber geschwommen, hielt an und stellte sich auf den Grund. „Ein perfekter Tag für ein kurzes Bad“, sagte sie, so als ob nichts dabei wäre, „Seid ihr ohne Anzug?“ fragte sie mit einem durchtriebenen Lächeln.

„Wir kamen nur für ein schnelle Abkühlung vorbei“, sagte ich und fragte mich plötzlich wie wir es fertigbringen könnten, wieder zu gehen. Würde sie bald wieder gehen? Sollten wir gehen, solange sie da war?

„Oh, seid nicht schüchtern!“ sagte sie, „es ist wirklich nichts dabei“, dann schwamm sie zu uns. Sie fing sofort an, Cynthia anzuspritzen und lachte dabei. Cynthia antwortete, indem sie sie verfolgte. Bald hatte sie uns dazu gebracht, Fangen zu spielen und ich kann Euch sagen, es war ganz schön seltsam auf diese Art Körper anzufassen, während ich wusste, dass Cynthia und ich nackt waren.

Dann, einmal als ich zu ihnen sah, standen sie zusammen. Die Frau stand hinter Cynthia und zwar so nahe, dass ihr Gesicht genau über ihrer Schulter war. Ich starrte kurz und bewegte mich dann näher heran. Die Frau hatte offensichtlich unter Wasser ihre Arme um Cynthia geschlungen und Cynthia hatte einen leeren Blick…selbst als ich direkt vor ihr stand, sah sie direkt durch mich hindurch. Ihr Mund hing offen und ich konnte sie schwer atmen sehen.

„Komm, Komm her und küsse sie!“ sagte die Frau. Ich schaute sie mit offenem Mund an, und fragte mich, was los war. „Oh, komm, beeil Dich!“ sagte die Frau. Ich kam immer noch nicht näher, stellte aber bald fest, dass sie sich zu mir her bewegten.

Bald waren sie ganz dicht bei mir, und hatten sich so gedreht, dass Cynthia von mir wegschaute und die Frau mir näher war. „Ich habe alles für Dich vorbereitet und Du erstarrst“, sagte sie. Sie kam mir immer näher, bis sie direkt vor mir war. Dann fügte sie hinzu: „Hier! Das ist ein Kuss“, dann fasst sie meinen Kopf und brachte ihre Lippen direkt auf die meinen, und zwar hart!

Ich war geschockt. Ihre Zunge drang in meinen Mund, und irgendwie, ich stand nur da, unfähig mich zu bewegen, fühlte ich ihre Hände auf meinem Körper und bald Haut an meinem Rücken. Mein Rücken lehnte gegen Cynthias. Die Frau küsste mich in dem Moment nicht, sie streichelte meine Brüste unter Wasser. Ihre Hand wanderte an meinem Körper auf und ab, manchmal bis zu meinem Unterleib. Ich atmete schwer…ich konnte nichts tun. Ich hörte schweres Atmen hinter mir. Cynthia. Sie wand sich und stöhnte. Die Finger waren jetzt bei meinem Geschlecht angelangt, in meinem Geschlecht. Ich wurde fast ohnmächtig.

Wir beide, Cynthia und ich waren auf Händen und Knien, direkt nebeneinander, in 15 cm tiefem Wasser in Ufernähe. Unser Schultern berührten sich, unsere Hüften und die Schenkel. Die Frau war hinter uns, sie kniete. Ich fühlte, wie sie meine Möse befingerte. Cynthia stöhnte und schwang ihren Kopf vor und zurück. Der Finger fand auch mein hinteres Loch. Ich konnte es nicht ausstehen.

Wir knieten auf dem Teppich in dem Apartment der Frau, wir waren immer noch nackt. Sie hatte uns immer noch nicht erlaubt uns anzuziehen, als wir kamen—sogar als wir vom Auto hereinkamen. Mein Auto war immer noch am See. Es war Zeit fürs Abendessen und Greg würde sich wundern, wo wir waren. Die Frau saß auf einem Stuhl vor uns, sie trug ein Oberteil, aber nichts unterhalb ihrer Taille. Cynthia und ich schoben unsere Köpfe zu ihrem Unterleib, zwischen ihre weit gespreizten Beine, wir leckten beide zur gleichen Zeit. An meiner linken Wange, war Cynthias rechte und an der anderen war der Schenkel der Frau. Meine Zunge berührte Cynthias, während wir leckten und leckten. Die Hand der Frau war hinter meinem Kopf und zog ihn in ihre Möse.

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