Abenteurer im Wald (2 von 3)

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Die Jungs hatten mich den halben Nachmittag gequält, und aus der Tatsache, dass ich mich nicht gewehrt hatte, leiteten sie wohl aus, weitermachen zu dürfen. Mir war das insgeheim recht so, und ich war gespannt, was sie noch so alles mit mir vorhatten.

Abends war Karsten mit meinem Fahrrad ins Dorf gefahren und hatte meinen Eltern erklärt, dass ich im Zelt übernachten wollte und bat sie, einen Trainingsanzug und einen Pullover für mich mitzugeben. Wie schon erwähnt, er war unser Nachbarjunge, wir hatten die ganze Kindheit zusammen gespielt, und es gab für meine Eltern sicher keinen Grund, argwöhnisch zu werden. Vielleicht waren sie auch froh, dass ich nicht alleine irgendwo rumhocken musste.

Ich durfte also für die Nacht warme Klamotten anziehen, denn obwohl es anfangs der Sommerferien war, konnte es dort im Wald und neben einem Bachlauf empfindlich kühl werden. Sie musste mich im Zelt auf eine der Luftmatratzen legen, und sie banden mir die Füße zusammen, damit ich nicht fliehen konnte. Meine fünfte Strafe besagte ja, dass ich die Nacht als Gefangene zu behandeln sei.

Wie man sich denken kann, war diese Nacht alles andere als schlaffördernd. Mir gingen unheimlich viele Gedanken durch den Kopf, was geschehen war und was mich möglicherweise noch erwarten würde. Natürlich hätte ich mir wünschen sollen, am Morgen freigelassen zu werden, aber insgeheim hoffte ich auf eine Fortsetzung. Es war eine unbestimmte Mischung, einerseits aus einer Art ausgeliefert zu sein, und dabei auch erniedrigt zu werden, was mir eine tiefgehende Lust verschaffte. Und andererseits ein Gefühl der Geborgenheit und des sich Fallenlassens, ich musste nichts selbst entscheiden, mit mir wurde etwas getan, ich musste keine Entscheidungen treffen.

Mit solchen Gedanken fand ich ein wenig Schlaf, auch wenn ich mein gewohntes Bett vermisste und mich trotz gefesselter Beine auf der Luftmatraze hin und her wälzte. Auch meine Aufpasser fanden kaum zur Ruhe. Ab und zu hörte ich in meinem Dämmerzustand, wie einer aufstand und das Zelt verließ. Vielleicht um zu pinkeln. Aber wenn einer der Jungs ein bisschen länger wegblieb, konnte ich vermuten, dass er sich in geilen Gedanken an mich nacktes Mädchen vielleicht einen ‚herunterholte’.

Ich hatte keine Uhr an, und mein Zeitgefühl versagte. Irgendwann, nach endlosen gefesselten Stunden machte sich unter meinen drei jugendlichen Gefangenenwärtern eine Aufbruchstimmung breit. Draußen wurde es langsam hell, das konnte man durch die Zeltwände erahnen. Wolli stand als erster auf und versuchte, ein Feuer anzufachen. Ich freute mich auf einem warmen Tee. Und ich musste, das spürte ich immer deutlicher, aufs Klo.

„Eure Gefangene bittet, mal austreten zu dürfen“, sagte ich in einem möglichst unbefangenen Tonfall. Dabei begann ich schon, meine Oberschenkel und meine Pobacken zusammenzukneifen. „Aber mit den Fesseln geht das leider nicht.“

Karsten sah mich in einer Mischung aus Neugierde und Lüsternheit an, dann löste er meine Fußfesseln und meinte: „Die Gefangene darf aufs Klo. Aber damit du nicht abhaust, ziehst du deinen Trainingsanzug aus. So halbnackt wirst du dich bestimmt nichts ins Dorf trauen.“

Ich war, auch wenn man es mir vielleicht nicht glaubt, ganz froh, dass unser Spielchen offensichtlich weiterging. Ohne Widerrede nickte ich demütig, zog ich mich bis auf die Unterwäsche aus, nahm mir ein Stück Klopapier und suchte ein Gebüsch, wo ich ungehindert der Verdauung ihren freien Lauf lassen konnte. Immerhin war ich froh, dass mir die Jungs jetzt dabei nicht auch noch zusehen wollten.

Als ich zurück kam, hingen über dem Feuer zwei Töpfe mit heißem Wasser. Mit dem einen wollten sie Tee oder Kaffee kochen, der andere war für Eier gedacht. Ich versuchte, ihre Blicke zu ignorieren. Als Mädchen, mit BH und Slip nur notdürftig bekleidet, war ich aber offensichtlich eine Attraktion für die Jungs, das spürte ich deutlich.

Sicherlich hatten sie sich in meiner Abwesenheit beraten, und Karsten war der erste, der die Sprache fand. „Du bist unberechtigt in unser Lager eingedrungen und als Sühne haben wir dir fünf berechtigte Strafen erteilt. Die hast du erduldet. Aber wir mussten feststellen, dass du in der Nacht zwischen deinen Beinen herum gespielt hast. Und das zieht weitere Strafen nach sich.“

Ich schluckte. Es stimmt, ich war nach den Vorfällen ein wenig erregt gewesen, das habe ich ja auch in meinen Schilderungen oben schon zugegeben. Niemand sollte da etwas Schlimmes vermuten, ich finde es menschlich. Und in der Nacht hatte ich versucht, mich ein bisschen abzureagieren. Meine Möse zu streicheln fand ich entspannend. Mich zu massieren, meinen Kitzler zu drücken, zu reiben, zu ziehen. Einen oder zwei Finger in das Loch zwischen meinen Schamlippen zu stecken. Mich auf die Finger zu konzentrieren, wie sich meine Scheidenwände anfühlen. Mich auf meine Muschi zu konzentrieren, wie sich die Finger darin anfühlen. Das hatte ich in der Nacht alles getan, aber sehr vorsichtig und ich hatte nicht vermutet, dass irgend einer etwas davon mitbekommen hätte. Anscheinend doch.

In diesem Augenblick entschied sich der weitere Verlauf. Ich hätte sagen können, dass es niemanden etwas angeht, ob ich mich selbst befriedige. Ich hätte auch sagen können, dass ich keine Lust mehr hätte auf das Spielchen und dass ich jetzt heim fahren würde. Ich hätte vieles sagen können, um dem ganzen Treiben ein Ende zu machen. Aber ich wollte das nicht. Ich wollte, dass es weiter geht. Ich wollte weiter meine Erregung behalten. Erst in späteren Jahren habe ich gelernt, dass für mich nicht ein Orgasmus das Schönste ist, sondern der Weg bis dahin. Und ich sagte: „Es tut mir leid. Sicherlich habe ich noch eine Strafe verdient.“ Und damit hatte ich den Jungs einen Freifahrtschein und mein Einverständnis für alles Weitere gegeben.

Sie beredeten sich noch kurz und fanden dann, ich sollte nach alter Indianersitte in der Wüste den Geiern zum Fraß vorgesetzt werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass sie noch in einer Entwicklungsphase waren zwischen jungenhaften Gedanken und dem Erkennen von Sexualität. Vielleicht hatten sie in ihren Romanen gelesen oder in Filmen gesehen, wie jemand mit gespreitzten Armen und Beinen an vier Pflöcken hilflos gefesselt wurde. Ich glaube bestimmt nicht, dass das irgendetwas mit Indianern zu tun hat, die ja bestimmt nicht in abgelegenen Wüsten gelebt haben.

Aber genau solch eine Bestrafung hatten sie mit mir vor. Jetzt war diese Waldwiese alles andere als eine Wüste, und Geier waren schon garnicht zu erwarten. Aber im Plan der Jungs war ich nun mal die Verräterin ihres Verstecks, die diese Strafe verdient hatte und über sich ergehen lassen musste. Sie rammten in einem Rechteck vier Pfähle in den Boden, und in die Mitte legten sie, weil es in der Wüste ja kein Gras gibt, eine Decke als Ersatz für heißen Sand. Auf diese Decke sollte ich mich, das war mir bald klar, hinlegen und mir würden dann Hände und Füße an den auseinanderstehenden Pfählen gefesselt.

Ich zögerte noch und schaute an mir herab. Mein Höschen und meine BH hatte ich noch an, und ich wäre ein wenig überrascht und vielleicht auch enttäuscht gewesen, wenn es so geblieben wäre. Mein Abwarten war für Karsten quasi eine Aufforderung. „Die Geier müssen vor Stoffkleidung geschützt werden. Die Gefangene hat sich komplett nackt auszuziehen.“

Tatsächlich wurde er rot im Gesicht, ich konnte seine Aufregung fühlen. Aber um ihm zu zeigen, dass er nicht falsch lag, senkte ich meinen Kopf und begann, meinen BH auszuknopfen. Als ich ihn auszog fand ich es schon ein bisschen kribbelig in dem Gefühl, von sechs Augen starr beobachtet zu werden. Meine Brüste waren damals noch nicht so ausgeprägt wie heute, aber in der Mitte ragten zwei dunkelrosa Knospen erregt in den Morgenhimmel.

Mein Miederhöschen musste ich auch ausziehen, beziehungsweise tat ich es ja freiwillig. In meinen Gedanken war ich auch in diesem Abenteuerspiel verhaftet, und jede Steigerung war mir recht. Damals war es so, dass es für ein Mädchen nicht üblich war, also jedenfalls bei uns im Dorf nicht, sich untenrum zu rasieren. Ich hatte so einige dunkelblonde Haare zwischen meinen Oberschenkeln, und gab diesen Anblick der dörflichen Jugend jetzt preis. Dann legte ich mich, völlig blank und nackt, auf die Decke, reckte meine Arme auseinander wie zur Aufforderung, mich ach die Pfähle zu fesseln. Gleichzeitig stammelte ich aber, vielleicht um mein Gewissen zu beruhigen: „Bitte nicht. Bitte Gnade!“

Sie banden mir die auseinander gereckten Arme an zwei Pfähle, dann spreitzten sie mir die Beine und banden meine Füße den Holzpflocken fest. Ich lag wie ein X auf dem Boden und konnte mich kaum mehr bewegen. Zuerst war allgemeine Neugierde angesagt, aber dann versammelten sich die Jungs zu meinen Füßen. Denn von dort hatten sie den besten Blick auf das, was sie an meinem Frauenkörper am Beeindruckendsten fanden: das Aufeinandertreffen meiner beiden Oberschenkel und dazwischen im Scheitelpunkt mein ‚senkrechtes Lächeln’ mit Lippen, die leicht mit einem Haarkranz umsäumt waren.

Auch wenn ich hilflos gefesselt war und nicht an mir herabsehen konnte, wußte ich doch, welchen Anblick meine leicht geöffnete Möse sich jetzt den drei Halberwachsenen darbot. Schon oft hatte ich mich, mit einem Handspiegel zwischen den Beinen, so betrachtet, um mir klar zu werden, was mit meinem Körper da unten passiert. Was sich ändert, wenn ich sexuell erregt bin. Was sich ändert, wenn ich meine Regel habe. Das alles jetzt so offen zeigen zu müssen, meine allerintimstem Körperstellen, hätte die Scham durch alle Sinnesorgane treiben müssen. Ein anständiges Mädchen tut so was doch nicht, hätten meine Eltern gesagt. Gut, ein bisschen schämte ich mich durchaus. Aber allein dadurch wurde meine Erregung noch gesteigert.

Es dauerte nicht lange, und dann begannen sie, an mir herumzufummeln. Ich will keinen hervorheben und keine Namen nennen, wer vielleicht was intensiver gemacht hätte. Sie packten meine Busen, fühlten meine Brustwarzen, betasteten meine Muschi, zogen verschämt an meinen Schamhaaren. Ich lag wehrlos gefesselt und versuchte nicht, sie von ihren Erkundigungen abzuhalten.

Das war mein Fehler.

Sie fanden meinen Kitzler, von den sie zuerst garnicht wußten, was das sein sollte. Sie zogen meine Schamlippen auseinander und versuchten, herauszufinden wo denn da ein Loch sein sollte, wo man einen Penis hineinstecken konnte. Und irgendwie konnten sie nicht verstehen, wie und womit ein Mädchen überhaupt pinkelte. Im Nachhinein muss ich lächeln über das, was die damals miteinander getuschelt haben. Sicherlich habe ich aber zu ihrer Aufklärung beigetragen.

Und dann kam einer auf die blöde Idee, ich weiß nicht mehr wer es war, meine Dehnungsfähigkeit auszutesten. Über dem Feuer war immer noch heißes Wasser mit den Frühstückseiern. „Wie wäre es, wenn wir ihr mal ein Ei da unten reinstopfen? Mal sehen, ob das da hineinpasst.“  Wenn drei sich einig sind, quält man die Vierte. So ähnlich kam es mir vor. Ich sehe heute noch die Hand, die ein Hühnerei aus dem Topf gefischt hat, und die sich daran fast verbrannt hat. Das Ei wurde noch ein bisschen abgepustet, als ob das etwas geholfen hätte. Und dann, als es nicht mehr allzu heiß erschien, begann einer, mir das Ei zwischen die Schamlippen zu drücken und langsam hineinzuschieben.

Für das Gefühlsempfinden von Fingern war das Ei vielleicht kühl genug, aber bei mir zwischen den Beinen fühlte es sich absolut heiß an. Ich schrie auf, als ich das brennende Gefühl spürte. Und dann kam der Druck immer größer und härter, der meine Scheide auseinander spaltete. Ich war keine Jungfrau mehr, hab ich glaube ich schon erwähnt, und natürlich hatte ich mir zum Spaß schon diverse Gegenstände eingeführt. Aber das war kein Vergleich zu dieser Dicke und diesem Brennen, was ich jetzt spüren mußte. Sie drückten und drückten und schoben mit dem Finger nach, bis dieses ovale Ding völlig in mir feststeckte.

Ich zerrte an meinen Fesseln. Ich bat auch: „Hört auf, das tut weh!“. Das Resultat war nur höhnisches Gelächter. Ich hatte mit meinem Verhalten ihnen ja signalisiert, dass sie so einiges mit mir anstellen dürften. Und als ich dann nochmal flehte, nicht weiter zu machen, fanden sie das nur als Teil des Spiels. Sie schoben mir das gekochte Ei vollständig hinein und bezeichneten mich als ‚braves Mädchen’, und zur Belohnung würden sie mir noch einen größeren Genuss bieten.

Ich spürte nur Hitze in meinem Unterleib. Ich verkrampfte zusehends, aber meine Fesseln waren unerbittlich. Es gab keine Möglichkeit, mich zu befreien. Und je mehr ich versuchte, mich zu wehren, um so draufgängerischer wurden meine Peiniger.

Wolli meldete sich zu Wort, eigentlich der Unauffälligste von allen. Er machte den Vorschlag, den Teil 3 meiner ursprünglichen Strafe doch noch richtig auszuführen. Er hätte da was geeignetes gesehen. Ich hatte keine Ahnung mehr, welche Strafe das denn hätte sein sollen. Allmählich ließ zwar die Hitze in meinem Körper nach, aber der Druck und das Gefühl eines unangenehmen Gegenstands an meiner empfindsamsten Stelle quälten mich.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie zwei der Jungs im Wald verschwanden, Karsten blieb zurück und kurze Zeit später band er mich los. Ich durfte aufstehen und meine Gelenke ein wenig entspannen. Aufrecht stehen konnte ich nicht, weil ich immer noch Schmerzen im Unterleib hatte. „Mach das bitte weg“, klagte ich.

„Erst wenn die beiden zurück sind. Die wollen sehen, wie du ein Ei legst.“ Karstens Stimme klang nicht mehr so freundlich. Instinktiv spürte ich, dass es noch schlimmer werden könnte. Nach ein paar Minuten kamen Wolli und Tom zurück und nickten zufrieden, so als ob ihre Erkundigung erfolgreich verlaufen sei.

„Unsere Spionin möchte mal eine Henne spielen. Baut mal ein Nest unter ihr, damit sie ein Ei legen kann“, forderte Karsten die beiden an. Er sah mich an mit einem Blick, der irgendwie fragend war, ob ich tatsächlich einverstanden sei. Auf der anderen Seite fühlte ich aber auch, dass er schon einen Schritt weiter war. Mir konnte man zwar meine Geilheit körperlich ansehen, aber auch er war mittlerweile so weit, dass er nicht mehr unbedingt Rücksicht auf mich nehmen würden. Und das, wie ich zugestehen muß, fand ich männlich an ihm und begehrenswert.

Und musste mich also vor meine drei Zuschauern hinhocken, als ob ich pinkeln müsste, und versuchte mit Drücken, Anspannung meiner Unterleibs- und Scheidenmuskulatur, dieses blöde Ei hinauszubefördern. Es gelang schließlich, als ich mit den Fingern auf meinen Bauch drückte, immer nachfahrend, immer tiefer, und meine Schließmuskel so gut wie möglich zu entspannen. Also, wer das Gefühl nicht kennt, sollte es einfach mal nachmachen. Ich habs seither nicht mehr getan, es war mir schon ziemlich peinlich, im Wahrsten Sinne des Wortes.

Und dann wurde ich abgeführt zu meiner nächsten Strafe. Sie verbanden mir die Augen und fesselten meine Hände auf dem Rücken. Wie schon am Tag vorher banden sie einen Strick um meinen Hals und zogen mich hinter sich her. Das Gras war immer noch feucht vom Morgentau, und bei jedem Schritt fühlte ich vorsichtig, ob ich nicht auf einen spitzen Stein oder einen Ast trat.

Irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht und ich wurde auf den Boden gedrückt. Ich musste mich hinknien. An meinem Rücken spürte ich einen harten Gegenstand, vermutlich einen Baum oder einen Holzstamm. Die Handfesseln wurden mir gelöst, aber nur um meine Arme noch höher zu ziehen, links und rechts über zwei Äste hinweg, wie ich später feststellte, und mir die Hände hinter dem Stamm erneut zu fesseln. Das nächste, was ich blind wahrnahm, waren Stricke, die um meinen Bauch und den Baumstamm geschlungen wurde.

Ein Druck auf meine Oberschenkel bedeutete mir, dass ich meine Beine zu spreitzen hatte. Ich versuchte es, so gut es ging, aber in dieser knieenden Position war das garnich so einfach. An meinen Kniekehlen spürte ich, dass ein Stück Holz dazwischen gelegt wurde, und damit hatte ich keine Möglichkeit mehr, meine Beine zu schließen. Dann nahmen sie mir die Augenbinde ab. Wie ich aus allem gespürt hatte, war ich völlig nackt, auf dem Boden kniend, an einen Baumstamm gefesselt. Meine Oberschenkel standen auseinander und boten von mir alles dar, was drei Jugendliche brennend an meinem Körper interessierte.

Peinlich genug für mich. Aber das Beunruhigendste war meine nächste Wahrnehmung: nur zwei Meter vor mir befand sich ein riesengroßer Ameisenhaufen. Rote Waldameisen. Und ich war hilflos gefesselt.

 (wird fortgesetzt)

Isidora

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Kommentare

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Ich habe heute nach langer Zeit mal wieder eine Fortsetzungsgeschichte veröffentlicht. Die beiden ersten objektiven Bewertungen kamen mit jeweils 6 Sternen (danke hierfür).

Und dann kam tatsächlich eine Bewertung für die gleiche Geschichte mit nur 1 Stern. Na, ich bitte Euch, sooo weit können die Geschmäcker doch wohl nicht auseinander liegen. Der erste Teil der Geschichte entpuppt sich nach Leserzahl zu den erfolgreichsten hier überhaupt, der jetzt veröffentliche Teil ist sicher ähnlich.

Da war wohl wieder jemand neidisch und er vergibt Konkurrenzgeschichten bewusst schlechte Noten. Schämen sollte er sich.
Aber mir bleibt das Gute Gewissen, bessere Geschichten zu schreiben als er. Für mich zählen nicht Sterne, sondern Leser ;-)))

Isidora

 

 

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Bild des Benutzers Tamara

Ich habe heute Beide Teile gelesen und meine waren die ersten 6 Sternchen *schmunzelt* nur kam ich leider noch nicht dazu hier etwas zu schreiben, ich finde sie gut geschrieben und man kann es wunderbar in einem durchlesen. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, haben wir doch alle in dem Alter die eine oder andere Erfahrung gesammelt *gg Ja und es waren noch Zeiten, wir wußten noch wie man draussen sich "beschäftigt".

Lieben Gruß

Tamy

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Bild des Benutzers Hathor

Ich bin ein bischen peinlich berührt.....

Die Beschreibung des "Geheimplatzes" im Wald, der Bach, die Szenen.

Ja, da kommen Jugenderinnerungen. 6*

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Bild des Benutzers Tamara

Ach wie schön das es nicht nur mir so geht *schmunzelt*

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Bild des Benutzers isidora

... gab es bestimmt früher solche "Geheimplätze", wo sich die Jugend gegenseitig erkunden konnte.

Vermutlich gibt es das heute auch noch (ich hoffe es jedenfalls), aber als Erwachsene erfährt man ja nichts mehr davon :-))
Wir hatten früher ja auch dicht gehalten und gut, dass die Eltern nicht alles wussten.

Danke für die Sterne! Das ist Ansporn, den letzten Teil ein bisschen schneller fertig zu schreiben.

isidora

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Bild des Benutzers sannys

Ich finde deine Geschichte einfach super .

Freuhe mich auf deine Fortsetzung

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Bild des Benutzers Shadow

Beide Teile sehr gut geschrieben. 6 Sterne.
Aber ich hoffe wirklich das der nächste Teil nicht so lange auf sich warten lässt

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Bild des Benutzers Widder

Teil 1 war schon meine Lieblingsgeschichte hier, und ewig hab ich auf die Fortsetzung gewartet. Eindeutig 6 Sterne!

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Bild des Benutzers isidora

... habe ich mich ein bisschen mehr beeilt und nichts anderes zwischendurch geschrieben.

Wenn das unter allen 4.000 Geschichten hier Deine Lieblingsgeschichte ist, dann freut mich das ganz besonders.

isi

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Bild des Benutzers Vertriebene

und erfinderisch. Ich war in dem Alter noch völlig unbedarft, aber in Gedanken waren die 'Jungs' zum Spielen älter als sich. Irgendwie sahen meine Waldausflüge anders aus. Hm, so ganz überzeugt davon, dass ich was verpasst habe, bin ich nicht ;-) Huhn wollte ich noch nie sein.
Jetzt bin ich aber mal gespannt, was die Ameisen so machen.

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