Abendliche Unternehmungen

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Es ist dunkel hier. Nur langsam gewöhnen sich ihre Augen an das dämmrige Licht, langsam hebt sie den Oberkörper aus einer kauernden Haltung, die Hände liegen dabei flach auf dem kühlen Fliesenboden. An ihr Ohr dringt Gelächter, sie kann Zigarettenqualm und scharfen Whisky, auch Bier riechen. Über ihrem Kopf ertönt es klatschend, als würde jemand Karten auf den Tisch werfen. Und so ist wohl auch, denn sie, eine junge Frau von etwa 25 Jahren, schlanker Statur, mit wohlgeformten Hüften, einem knackigen Hintern und Brüsten, die straff nach oben stehen, kauert nackt unter einem Tisch, auf dem gepokert wird. Sie, nennen wir sie Miriam, ist die Überraschung des Hausherrns für seine Freunde.

Mittlerweile hat sie sich einen Überblick verschafft, es sind vier Beinpaare, die in alle Himmelsrichtungen ihr zugewandt sitzen. Sie weiss, teuren Lederschuhe gehören ihrem Meister, der sie heute zum ersten Male seinen Freunden vorführen möchte. Wird sie sich bewähren? Ein Schauder der Erregung flutet durch den straffen Leib, sie kann spüren, wie sie schon feucht wird. Anweisungen gab es nicht viele, doch schliesslich ist sie eine ausgebildete Sklavin, die weiss, wozu sie die letzten Monate ausgebildet wurde. Lust zu spenden, ihren Körper dafür bereit zu halten. So viele Stunden hatte er in  sie investiert, auf keinem Fall will sie ihn enttäuschen.

Er sagte zu ihr: "Sobald  ich dir mein Zeichen gebe, fängst du an."

Und dieses Zeichen erfolgt nun, er schlägt die muskulösen Beine übereinander. Miriam setzt sich langsam in Bewegung, sie kriecht unter dem Tisch auf ihn zu, gleitet wie eine Schlange an seinen Beinen nach oben, um ihn dort dann unter dem Tisch von seiner beengenden Hose um seinen harten Schwanz zu befreien. Langsam stülpt sie ihre Lippen um seine Eichel, beginnt daran zu saugen.

"He! Was zum Teufel ist das?! " Stühle rücken plötzlich vom Tisch ab, die übrigen drei Männer springen auf und starren auf den dunklen Schopf, der im Schoss des Gastgebers liegt, sich langsam auf und ab bewegt. Tom, dessen Freunde heute Abend seine kleine Sklavin einreiten dürfen, schmunzelt nur überheblich. "Das, meine Herren" und dabei rückt er schon den Stuhl nach hinten, Miriam dabei mitziehend und schleifend, "ist meine Überraschung für euch!" Nun kniet sie breitbeinig vor ihrem Herren, er hat seine Hände um das dunkle Haar gelegt und dirigiert das Tempo, womit sie  ihm seinen prallen Schwanz bläst. Tief drückt er den Kopf der Sklavin hinab, tief dringt er in ihre Mundhöhle ein, sie röchelt ein wenig, jedoch wird der Würgereiz noch unterdrückt.

Verblüfft starren die drei übrigen Männer sich an, jedoch hält die Verblüffung nicht sehr lange an. Der erste knöpft schon die Hose auf, der nächste harte Schwanz springt aus der Hose. Beherzt packt er die Sklavin um die Taille, zerrt sie von ihrem Herrn weg. Er legt sie auf den Tisch, mit einem kräftigen Stoss dringt er in ihre feuchte Möse ein und beginnt, sie hämmernd zu ficken. Der zweite stopft ihr den Mund, der dritte benutzt ihre Hand, die seinen prallen Schwanz fest umklammert hält und ihn so kräftig massiert.

Und der Hausherr? Nun, er sitzt noch immer auf seinem Stuhl, massiert sich breit und zufrieden grinsend die Latte. Alles in allem wird es ein zufriedenstellender Abend werden, dessen ist er sich sicher.

 

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Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, dies ist mein erster Versuch und eigentlich nur aus einer Laune heraus entstanden.

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Kommentare

Bild des Benutzers Lord Varg

mir nimmt die geschichte zu rasch die wendung. schade

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Bild des Benutzers wolfgang2005

leider wird wenig von der inneren anspannung deutlich, die in einer sklavin, auch wenn sie gut ausgebildet ist, vor sich geht. ein kleiner ansatz ist zu spüren. aber vielleicht kommt das ja noch, wenn die geschichte weiter geschrieben wird. was geht in dir vor, wenn du von drei fremden männern benutzt wirst? was für gedanken hast du deinem herrn und meister zu gehorchen? warum machst du das alles? das du devot bist, ist zu wenig.

schreib, was in dir vor geht!!!

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Bild des Benutzers Tadren

Ok, ich danke euch für die Kritik. Wie gesagt, sie entstand eigentlich aus einer Laune heraus, war sehr unüberlegt und einfach hingeklatscht.

Mache mir schon Gedanken um die nächste.

 

Grüßle,

Tadren

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Bild des Benutzers Desasterslave

... deine Geschichte (egal wie kurz sie nun sein mag!) wirklich gut! Also für deine erste ist sie wirklich gelungen, vllt bin ich auch nicht ganz unvoreingenommen in meiner beurteilung da mir selbst es kalt über den Rücken lief als ich den Namen des Meisters gelesen habe, da mein Meister ebenso heißt^^

trotzdem alle Achtung!

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