Abendliche Joggingrunde

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Bislang begeisterte ich mich für Geschichten anderer.

Jetzt will ich es doch mal wagen. Wer eine vor Sperma triefende rein-raus Geschichte erwartet, in der der pralle Sexualtrieb hemmungslos verbalisiert wird ist leider aber an der falschen Stelle.

Es soll ein Einblick in meinen Schreibstiel, meine Art sein. Nicht mehr – nicht weniger.

Ich bin gespannt auf die Kritik und eure Meinung.

Da ich leider die Gabe habe, meine eigenen Schreibfehler nicht so gründlich zu entdecken, hoffe ich dass es sich in Grenzen hällt. Bzw. bin offen für Korrekturen.

Mal sehen ob es danach weitergeht oder nicht.

 

 

Abendliche Joggingrunde

 

Endlich entspannen und abschalten, das waren meine Gedanken als ich mit dem Auto auf den Parkplatz des Schlosses Monrepos abbog. Wieder einmal war ich erst nach 11 Stunden aus dem Büro gekommen. Vertrauensarbeitszeit ppffff, das einzigste worauf ich vertrauen konnte waren 10+ Stunden Tage. Aber eine Weile hatte ich beschlossen diesen Spaß zu ertragen. Das Gehalt war einfach zu verlockend.

Und da mein Kopf rauchte und nicht mehr wusste wo rechts und links war, wurde es höchste Zeit für eine Joggingrunde. Dabei konte ich wirklich entspannen, und gerade in den Wintermonaten war es Abends auch ziemlich ruhig rund um den See am Schloß Monrepos.

Es war mittlerweile fast 11 Uhr und ich lenkte meine Schritte auf den spärlich beleuchteten Weg der entlang des Seeufers führte. Das Gefühl in die Allee einzubiegen, gesäumt von dem uralten Baumbestand, den ruhigen See zur rechten und die Einsamkeit zu dieser späten Stunde war einfach immer wieder schön. Dieser Ort und die Ruhe die er ausstrahlte, schaffte es innerhalb von Minuten, dass ich das Büro vergaß und meine Gedanken schweifen lassen konnte.

So lief ich die ersten Minuten und war schon halb in Gedanken versunken als ich vor mir zwei hektische und laute Stimmen bemerkte.

Nach der nächsten Biegung sah ich nun auch deutlich die zwei Personen, zu denen diese wirr hin- und herfliegenden Wortfetzen gehörten. Da ich eh nichts verstehen konnte, viel zu hektisch und undeutlich waren die einzelnen Worte, lenkte sich meine Aufmerksamkeit erstmal auf das Äußere. Und das war nicht das schlechteste was ich da zu sehen bekam. Da es sich um zwei junge Frauen handelte, war es aber auch nicht sehr schwer meine Aufmerksamkeit zu gewinnen. War ich doch seit ein paar Wochen Single und durchaus etwas im Nachholbedarf sexueller Bedürfnisse.

Jedenfalls reckten sich mir 2 junge wohlproportionierte Frauenhintern entgegen, die dank der hautengen Lauftights in allen Facetten betrachtbar waren. Und die 4 schlanken Beine, die sich durchaus elegant und erkennbar sportgeübt bewegten, waren ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Die jeweiligen Oberkörper verrieten mir leider noch nicht so viel, da beide ein etwas legeres weites Oberteil trugen, welche die Rundungen weitestgehend versteckten. Was mir aber wieder auffiel, waren die zwei im auf und ab der Laufschritte wehenden Haaremähnen. Beide hatten lange glatte Haare, was ich überaus attraktiv an Frauen finde. Während bei der einen das blonde Haar wirklich etwas zu blond, man könnte auch schlecht gefärbt oder Strassenköterblond dazu sagen, rüberkam, war es bei der anderen bestimmt echt und glänzte in dem schalen Licht der Laternen am Wegesrand.

Während ich mir die beiden so betrachtete, kam ich immer näher und konnte letztlich auch langsam verstehen, was die beiden sprachen. Beide waren wohl so in dem Gespräch vertieft, dass ich für sie noch nicht zu existieren schien.

Wunderbar, dachte ich mir und gönnte mir erstmal noch den schönen Anblick der beiden.

Als ich mich nach ein paar Schritten etwas sattgesehen hatte *was für Knackärsche*,

richtete ich meine Aufmerksamkeit etwas dem Gesprächsinhalt entgegen. Wie konnte ich auch nicht, die beiden redeten nicht, sie schrien inzwischen geradezu aufeinander ein.

Nach einer Weile konnte ich auch langsam, zumindest in ersten Schemen, den Inhalt verstehen. Eine der beiden regte sich über Ihren Freund oder Ex-Freund auf, so genau konnte ich das noch nicht erkennen, während die andere wohl die gute Freundin war, bei der man sich ausheulen konnte.

Nachdem sich die Gespräche aber einige Minuten auf das reine Beschimpfen des Partners und das gegenseitige Anstacheln in üblere Beschimpfungen hinzogen, hatte ich eigentlich genug gehört und wollte meine Schritte wieder beschleunigen, um die beiden zu überholen, als mein Interesse doch geweckt wurde.

 

„Warum machst Du auch nicht sofort Schluß, als Du merktest, dass er mit deiner jetztigen Devotheit nichts anfangen kann.“

 

Als ich diesen Satz vernahm war mein Gehör auf 100% eingestellt. Allerdings sackte mein Interesse genau so schnell zusammen wie es hochgefahren war. Denn was ich dann hörte war alles andere als gut. Da war die Rede von, ja seit ich Shades of Grey gelesen und meine devote Seite entdeckt habe und er nichts mit anfangen konnte.........

Oh, wie ich das hasste. Seit diesem Buch meinte die halbe Damenwelt in diesen Devotheitswahn verfallen zu müssen. Nicht dass ich was gegen devote Frauen habe, ganz im Gegenteil, aber diese Frauen die jahrelang nichts davon wussten und sich nach der Lektüre von einem Buch auf einmal sicher waren Ihre devote Seite wäre grenzenlos. Nein dieser Typ Frau war mir schon zwei mal begegnet, davon hatte ich die Schnauze voll.

Jahrelang nichts bemerkt von der Devotheit und jetzt am besten sofort nackt mit Halsband über die Königsstrasse in Stuttgart geführt werden. Von 0 auf 100 in der Devotheitsskala innerhalb von einem Buch.

Mir stieg die Erinnerung an meine letzte Gespielin in den Kopf. Genau so ein Musterbeispiel. Sie wollte alles wissen und erfahren. Ein Safeword lehnte sie sogar mit der Begründung ab, dass Sie ja so devot sei, dass die Hingabe mit Safeword für sie nicht vollständig wäre. Naja, ich gab ihr trotzdem eines und wollte Ihr ein paar kleine Eindrücke geben was BDSM so zu bieten hat. Wollte – denn ich kam zu nichts. Klammern, ich hatte alte Wäscheklammern parat, die schon nicht mehr so federkräftig waren, *tut viel zu weh*, das hat sie sofort mittels Safeword unterbunden. Sich vor mir selber anfassen, wo käme Sie denn da hin.... wollte ich an diesem Abend meine und Ihre Erregung steigern, war die Nennung des Safewords das einzigste was wirklich exponentiell wuchs.

Während ich meine Augen an den durchaus immer noch schön anzuschauenden Hintern ruhen und diesen besagten Abend in Gedanken revue passieren ließ und mir bewusst wurde wie ungewollt komisch die Darbietung der Dame war, muss ich wohl ,ohne es groß zu merken, kurz aufgelacht haben.

Eine der Frauen bemerkte dies und drehte sich auch sofort um, worauf meine bis dato nichtbemerkte Zuschauerrolle aufflog.

Ich war ja nur ein paar Meter hinter den beiden, so konnten Sie sich schnell zusammenreimen, dass ich das Gespräch gehört hatte.

 

Jedoch war es erstmal ich dem es die Sprache verschlug. Die schönen blonden Haare waren mir ja durchaus schon positiv aufgefallen. Aber das zarte jugendliche Gesicht mit tiefblauen Rehaugen war nicht nur sehr sehr hübsch, nein es war eines das ich kannte.

„Hallo Julia“ begrüßte ich die Tochter meiner Nachbarn. Da Ihr Zimmer mit dem Fenster zu meinem Haus herüber zeigt, war ich es, der in günstigen Momenten schon den einen oder anderen Blick auf die 18 jährige Tochter meiner Nachbarn riskiert hatte. Umso mehr verwunderte es mich, dass ich Sie von hinten nicht erkannte oder die Stimme identifizieren konnte. Nun ja, gesprochen hatte ich noch kaum mit Ihr, schließlich hatte ich mir das Haus auch erst von 2 Monaten gekauft und so noch nicht viel persöhnlichen Kontakt gehabt. Zudem warum sollte die 18jährige Tochter meiner Nachbarn ausschweifende Gespräche mit einem zugezogenen Mitdreissiger führen.

Alle drei hielten wir an und als wir uns gegenüberstanden fragte mich Ihre Freundin doch sehr deutlich warum ich grinsen würde.

*Warum um den heißen Brei drumherumreden* dachte ich und wollte einfach mal sehen wo der Spaß hingeht.

„Nun, da ziehe ich in eine spießbürgerliche Einfamilienhaussiedlung um die Idylle und Ruhe zu genießen. Und dann joggt die Nachbarstochter so mir nichts dir nichts vor mir und offenbart mir im Gespräch mit Ihrer Freundin Ihre Devotheit.“

Julia lief knallrot an und auch Ihre Freundin wusste nicht so richtig woran Sie da geraten war.

Ich genoss den Anblick der zwei jungen verdutzten Mädels und wartete einfach mal was passieren würde. Als Julia dann wohl den ersten Schreck verdaut hatte, fragte Sie kleinlaut, was ich denn alles gehört hätte.

Da Ihr und Ihrer Freundin die Situation sichtlich an die Nieren ging, beschloß ich die Situation doch etwas zu entschäfen.

Ich sagte wahrheitsgetreu, dass ich schon ne Weile hinter Ihnen laufe. Beruhigend erklärte ich, dass ich meiner Meinung nach nichts schlimmes gehört habe. Nach ein paar ruhigen Sätzen, in denen ich das Thema auch bewußt auf den schönen See und die traumhafte Laufrunde lenkte, entspannten sich die Gesichter von Julia und Ihrer Freundin mehr und mehr.

Allerdings merkte ich schnell eine gewisse Kälte in mir aufsteigen. Es war doch merklich kalt und während des rumstehens machte sich das immer mehr bemerktbar.

Folglich forderte ich die beiden auf, dass wir weiterlaufen sollten.

„Wir können uns gerne beim Laufen weiterunterhalten“. Ich wartete auch gar nicht auf einen Antwort und lief los.

Die beiden taten wie geheißen, und so setzten wir die Runde zusammen fort.

Es entwickelte sich ein netter, unterhaltsamer Smalltalk. Ich erzählte ein paar Dinge über mich. Zum Beispiel, dass ich gerne Livemusik höre, über meinen Job, meine sportlichen Interessen. Von Julia erfuhr ich dass sie im Sommer Ihr Abitur macht und danach Sport und Mathematik auf Lehramt studieren möchte, sowie Ihre Vorliebe für ein, zwei Discos und den dazu passenden Musikgeschmack. Und auch Ihre Freundin stellte sich ein wenig vor. Neben dem Namen, sie stellte sich mit dem wohlklingenden spanischen Namen Joaquina vor, erzählte Sie, dass Sie in Barcelona geboren wurde und mit Ihren Eltern vor 14 Jahren nach Deutschland gekommen ist. Neben dem Schwimmen und der Schule war es vor allem das Gitarre spielen, dass es Ihr angetan hatte. Nun ja das übliche Sammelsurium an Grundwissen, was man in so einem Gespräch über andere erfährt eben.

 

Die Seerunde war dann auch schon zu Ende und wir liefen langsam den Autos entgegen aus. Erst auf dem gut beleuchteten Parkplatz konnte ich die beiden auch mal in Gänze und im vollen Licht sehen. Julias hübsches Gesicht war mir ja schon mehr als bewusst, aber auch Ihre Freundin war nicht minder hübsch. In Mitten eines weichen Gesichtes mit leicht von der sportlichen Belastung geröteten Wangen schauten zwei smaragdgrüne Augen hervor und eine fast schön süße Stupsnase rundete das Ganze ab.

Zudem erkannte man einen dunklen Ansatz an den Haaren. Ich konnte nicht umhin und fragte Sie warum Sie Ihre Haare durch das Färben so verunstaltet. Sie lachte und meinte, dass es auch ein einmaliger Versuch bleiben würde. Ihre schwarzen Haare hätten Ihr einfach nicht mehr gefallen und so wollte Sie was probieren, was aber komplett schiefgegangen wäre.

Inzwischen hatte ich mein Auto geöffnet und mir einen großen Schluck aus der bereitliegenden Flasche Wasser gegönnt und auch die Mädels gingen Richtung Auto, welches nur wenige Meter neben meinem Stand. Da drehte sich Julia um und fragte mich ob ich Sie mitnehmen könne, da Joaquina sie sonst fahren müsste und dies für sie einen Umweg bedeutete.

Ich willigte natürlich ein und wir verabschiedeten uns von Joaquina. Nach wenigen Minuten waren wir auch schon vor meinem Haus angekommen und Julia und ich verabschiedeten uns.

„Wenn Ihr Lust habt können wir ja gerne wieder mal zusammen laufen gehen.“ gab ich noch zum Besten. Julia nickte und bedankte sich noch fürs Mitnehmen. Daraufhin gönnte ich mir nochmals einen langen Blick auf Ihre Rückseite als Sie von mir weg auf Ihre Haustüre zulief.

Geschafft vom Tag und der Laufrunde ging ich dann auch ins Haus und gönnte mir erstmal eine heiße Dusche.

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Kommentare

Bild des Benutzers Souldancer59

sehr vielversprechend. Es wäre schade, wenn Du nach diesem Auftakt aufhören würdest die Geschichte weiter zu spinnen. Bis jetzt ergibt es einen netten Spannungsbogen, der alles möglich macht.

Ein bisschen  (hoffentlich konstruktive) Kritik sei erlaubt: Es sind weniger die Schreibfehler, die mich stören (ja, ein paar kommen vor - na und - ich habe hier schon schlimmere Vergewaltigungen der deutschen Sprache gelesen :-)), als vielmehr der Gebrauch von Wörtern selber. Z.B.: "frug"  oder "flatterhaft" für ein Kleidungsstück.

Gut gefallen hat mir, dass Deine Satzanfänge immer mit anderen Worten beginnen - nichts ist schlimmer, als immer wieder die Worte "allerdings" oder " Ich" zu lesen. Das kostet schon einiges an kreativer Überlegung.

Und zu Deiner Kritik zu "Shades of Grey" kann ich Dir nur vorbehaltlos zustimmen - hier wird einfach nur das Klischee bedient, dass BDSM nur für jene ist, die psychisch nicht so stabil sind und traumatische Kindheitserlebnisse aufarbeiten müssen.   Aber gut - ich will hier keine Grundsatzdikussion anfangen :-)

Bleib weiter dabei. Nur das" Tun" "lernt".

LG

soul

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Soul,

 

vielen Dank für den Kommentar und die konstruktive Kritik. Sehr gerne nehme ich diese an.

Es ist ja meine erste Geschichte und ich möchte ja auch besser werden.

Vielleicht findet dich auch jemand, der sich bereiterklärt meine Geschichte (und eventuelle weitere Teile) korrektur zu lesen.

Gruß dominanter78

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Soraya,

 

auch Dir einen Dank für den Kommentar.

Ich werde mal versuchen das Lasso zu schwingen, um die kleinen Racker einzufangen.

Gruß dominanter78

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Bild des Benutzers Raale

Die Geschichte kann interessant werden, auch wenn noch nicht viel passiert ist. Nur manches scheint mir umständlich formuliert. Da sind Sätze über die ich stolpere, weil sie irgendwie im Nichts enden. Ein Beispiel:

"Sich vor mir selber anfassen, wo käme Sie denn da hin.... wollte ich an diesem Abend meine und Ihre Erregung steigern, war das einzigste was wirklich exponentiell wuchs, so war es die Nennung des Safewords."

Der Satz hakt einfach. So könnte er funktionieren:

Sich vor mir selber anfassen? Wo käme Sie denn da hin? Auch wenn ich an diesem Abend meine und Ihre Erregung steigern wollte, so war das einzige was wirklich exponentiell wuchs, ihre Nennung des Safewords.

Ich bin nicht perfekt, aber wenn du dir das Geschriebene noch einmal laut vorliest, merkst du schnell, wo es nicht stimmt.

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Raale,

dankeschön für den Verbesserungsvorschlag. Der Satz hackte mächtig. Hab ihn geändert. Wenn Du weitere Fehler bemerkst nur her damit. Es ist einfach so, wenn ich schreibe, weiß ich ja was ich sagen will. Und genau dann fallen mir solche Dinge nicht auf.

Vielen Dank aber erstmal für den Kommentar. Denn nur so kann ich mich verbessern.

Gruß dominanter78

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Bild des Benutzers Tony 2360

war ja in gewisser Weise schon da. Versuch mehr zu erzählen, nicht das Geschehen am Zeitstrahl aneinander zu reihen. Ich denke, ich schaue später noch einmal rein. Werde dann schauen, wie es sich entwickelt und dann "hopp" oder "top".

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Mutmacher, dann drück ich mir mal die Daumen, dass meine Fortsetzung Deinen Geschmack trifft.

Und vielen Dank für die Bewertung.

mfg

dominanter 78

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Bild des Benutzers Löwenkönig138

Bin jetzt mal gespannt wie es weiter geht, denke die Geschichte hat viel Potenzial.

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Bild des Benutzers dominanter78

Vielen Dank für die Einschätzung.

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Bild des Benutzers subkathy

die Geschichte macht neugierig und deinen Schreibstil find ich auch gut-und mit "Shades of Grey" kann ich dir nur 1000% zustimmenangel

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Subkathy,

dankeschön für Deinen Kommentar. 

mfg

dominanter78

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Bild des Benutzers tanja

Huhu.
Ich hoffe es gibt von der schönen Geschichte eine vortsetzung.
wäre eine Schande diese so gut geschriebene Geschichte nicht weiterzuführen.

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo Tanja,

danke für Deine Bitte. Ja die wird es geben.

mfg

dominanter78

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Bild des Benutzers FlorianAnders

Man könnte an diesem Anfang sicher diverse Dinge verbessern. Da es deine erste Geschichte ist, lass ich es einfach mal. Aber ein unerlässlicher Aspekt fehlt: Wo ist das Anzeichen, dass sich hieraus eine Geschichte entwickeln kann?

Ein sexuell ausgehungerter Mitdreißiger mit dominanter Neigung, trifft auf zwei achtzehnjährige Mädchen, die - nach seinen Ansichten - NICHT devot sind, sondern einer Modeerscheinung nachhängen, die er bestenfalls nachsichtig belächelt, aber nicht ernst nimmt. D.h. die zusammen geführten Personen haben kein Interesse aneinander und damit gibts auch keine Geschichte. Klar, kann man jetzt sagen: Wenn daraus nichts werden würde, hätte der Autor die drei sicher am See nicht aufeinander treffen lassen. Aber neben der Vorstellung der Hauptcharaktere gehört nun auch einmal die winzige Andeutung, eine kleine Brotkrume in den Anfang, die ahnen lässt, was die beiden (drei) zusammenkommen lässt.

Dabei ist es egal, ob der Protagonist etwas in Julia erkennt, dass ihn an seiner "irregeleitete Shades of Grey Devote"-Theorie zweifeln lässt, oder Julia eine Ahnung bekommt, dass er der Mann ist, der ihre ehrlichen oder "modischen", zumindest neu entdeckten Neigungen befriedigen könnte.

Die Verabschiedung am Ende klingt für mich nach belkangloser Höflichkeit. Einer dieser Vorschläge, die nie ausgeführt werden. Warum auch? Die drei haben nichts mit einander zu schaffen. 

Wenn's wirklich nur der achtzehn Jahre alte Knackarsch ist, der deinen Protagonisten zum "Weitermachen" bewegt, würde sich das Bild eines ziemlich notgeilen Typen ergeben. Soll es das?

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Bild des Benutzers dominanter78

Hallo FlorianAnders,

 

erstmal muss ich Dir ein Kompliment machen für deine Geschichte "Schwiegermuttertraum" die ich sehr gespannt verfolge.

wie sich die Geschichte entwickelt, lässt sich in den kommenden Teilen ablesen.

Es wird sicherlich nicht nur der Knackarsch sein, denn sonst lohnt es sich wirklich nicht....

 

Du schreibst: "Man könnte an diesem Anfang sicher diverse Dinge verbessern. Da es deine erste Geschichte ist, lass ich es einfach mal. " 

Wie du richtig erkannt hast, ist es meine erste Geschichte. Allerdings würde ich meinen Schreibstiel gerne verbessern, nur wenn Du deine Kritkpunkte für Dich behältst, raubst Du mir die Möglichkeit mir diese bewußt zu machen und gegebenfalls umzusetzen.

Daher bin ich neugierig ob Deiner Punkte.

Das Thema Rechtschreibung ist hoffentlich ab Teil 2 besser, da sich eine nette Userin hier bereit erklärt hat, in Zukunft Korrektur zu lesen.

 

mfg und vielen Dank für Deinen Kommentar

dominanter78

 

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