Aaron - Fesselnde Sitzung

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„Echtes Sauwetter heute!“ stellte ich nüchtern fest. Karina, die auf neben mir auf unserer überdachten Terrasse saß, stimmte mir nickend zu. „Denke mal mit der Wanderung die wir heute Nachmittag geplant hatten wird’s wohl nichts.“ Sagte sie. „Nein da werden wir uns wohl was anderes einfallen lassen müssen was mir heute stattdessen machen sollen.“ Sagte ich nachdenklich zu Ihr. „Wir könnten doch Thomas und Ingrid anrufen ob sie nicht vielleicht auf einen Kaffee vorbeischauen möchten oder einen Filmnachmittag oder Abend halt. Wir reden ja schon länger davon dass wir öfter was gemeinsam Unternehmen sollten. Bei diesem Wetter heute werden sie ja nicht unbedingt auf einer Radtour sein wie sonst wenn‘s schön ist Draußen.“ Sagte Karina voller Vorfreude. „Nein, Ich möchte heute keinen Besuch haben. Mir wär’s lieber wir machen alleine was und auf einen Fernsehabend hab ich heute auch keine Lust.“ Erwiderte Ich launisch. „Ok Chef, was steht dir den im Sinn das wir machen könnten?“ sprach sie wieder genervt und sah zu mir rüber. Ich blieb mit geschlossenen Augen, zurückgelehnt, auf meiner Liege und zuckte nur mit den Schultern. Einige Minuten der Stille und Ruhe sprach Karina: „Aaron…?“. Der auffällig liebe Tonfall erweckte meine Aufmerksamkeit und ich öffnete meine Augen und konnte Karinas Blick sehen der etwas von einem Hund hatte der seine Streicheleinheiten haben wollte. „Ich hätte da was, was wir machen könnten…“ sprach Sie mit schüchterner und unterwürfiger Stimme und blickte mich mit ganz großen Augen an. Ich konnte mir da schon was vorstellen was sie meinte aber aus Reiz darauf dass sie es aussprechen würde musste Ich fragen: „Was denn mein Schatz? Sag schon?“. Sie wusste genau dass Ich das nur gefragt hatte um es aus Ihrem Mund zu hören und Ich bereits genau wusste was Sie den wirklich wollte. Aber sie stieg nicht auf mein Spiel ein sondern stand von Ihrem Stuhl auf und ging in die Wohnung. Ich machte mir nicht die Mühe ihr nachzusehen was sie denn jetzt mache sondern blieb entspannt auf meiner Liege.

Ich hatte die Augen geschlossen und entspannte mich weiter auf meiner Liege. Ich konnte den Regen hören wie er auf das Dach unserer Terrasse rieselte, die einzelnen Tropfen auf das Wasser unseres Teiches trafen und stellte es mir bildlich vor und genoss es bei dem warmen Sommerregen auf der Terrasse zu sitzen. Es verging nicht viel Zeit als ich Karina bereits wieder auf die Terrasse kommen hörte aber beachtete es nicht weiter. Sie kam auf mich zu und setzte sich neben mich auf die Liege aber Ich reagierte darauf nicht und blieb ungerührt liegen. Ich bemerkte dass sich Karina zu mir nach vorne lies und Ich wartete drauf ihre Lippen auf meinen Wangen zu spüren, da Ich dachte sie wolle sich jetzt zu mir legen oder mir zumindest einen zärtlichen Kuss geben und bereits konnte ich ihre warmen und zarten Lippen auf den meinen spüren. Nach wenigen Augenblicken des lustvollen Küssens spürte Ich nun auch etwas Glattes und angenehmes auf meinen Augen. Es fühlte sich gut an und nun spürte ich auch das sich dieses Gefühl über die Augen hinaus ausbreiteten und um meinen ganzen Kopf herumwanderte und Hinter meinem Kopf wieder zusammenkam. Karina hatte mir eine Augenbinde verpasst ohne vorher auch nur ein Wort darüber zu verlieren und Ich genoss es sehr. Ich liebte das wenn sie solche Spielchen ohne jede Vorwarnung beginnt und mich vorher nicht einweiht was sie im Schilde führt. Sie machte zärtlich einen Knoten in die seidene Augenbinde so dass Ich nun nichts mehr von Ihrem treiben sehen konnte und das machte mich heiß. Als nächstes spürte Ich das mir Karina nun auch noch etwas um meinen Hals legte. Im ersten Moment musste ich kurz zucken da es ziemlich kalt und sich steif anfühlte. Es war mein Latexhalsband welches vorne einen Metallring hatte um etwa eine Leine dort zu befestigen oder den Träger irgendwo anzubinden. Als sie das Halsband hinten verschließen wollte legte sie sich auf mich um besser hinter meinen Hals zu sehen, zuerst dachte Ich sie hätte Probleme mit dem Verschluss aber damit hatte Ich mich getäuscht denn Ich vernahm ein leises Klicken und fühlte auch was gerade passiert ist. Karina hatte mir nicht nur das Halsband angelegt sondern auch noch gleich ein kleines Schloss hinten angebracht. „Jetzt bist du zwar nicht gefesselt aber du gehörst jetzt trotzdem mir da nur Ich den Schlüssel dafür habe.“

Karina stand auf und ging nochmals in die Wohnung. Ich wollte mich vergewissern ob es sich wirklich um ein Schloss handle welches Ich am Halsband vermutete und tatsächlich. Meine Versuche das Halsband abzunehmen waren nicht von erfolgt gekrönt, was mich gleichzeitig umso schärfer machte. Ich konnte Karina in der Wohnung hören und sie bereitete offensichtlich etwas vor und Ich hatte nicht den Mut dazu dass Ich mir die Augenbinde selber abnahm da ich befürchtete Karina würde mich dafür hart bestrafen. Sie kam wieder aus der Wohnung zu mir und ich konnte das abreißen von Klebeband hören und bevor Ich mir ausmalen konnte was sie damit jetzt alles bei mir anstellen konnte wenn ich sie nicht dabei nicht sehen konnte, hatte sie mir schon den Mund abgeklebt und wickelte das Klebeband mehrmals um meinen Kopf herum. Sie war nicht gerade zimperlich dabei eher grob musste man fast schon sagen. Mit jeder Wickelung wurden meinen Lippen fester und fester zusammengepresst und ich fragte mich wie oft sie den noch herumfahren will bis sie zufrieden war. Als sie fertig war riss sie das Klebeband mit voller Kraft ab und knallte meinen Kopf wieder auf die Lehne der Liege. Ich protestierte lautstark, soweit meine Knebelung das noch zuließ, da mir diese grobe Behandlung nicht ganz in Programm passte. „Halt die Klappe du Fickstück!“ schnauzte mich Karina an, „Ich weiß dass dir das doch gefallen würde wenn das ganze zu Zärtlich ablaufen würde.“ Als nächstes packte sie meine Hände und zog sie nach vorne und legte mir Handschellen an. Nun hörte ich einen Karabiner einrasten und fühlte gleichzeitig einen Ruck am Halsband. Karina hatte eine Leine am Metallring angebracht und begann nun daran zu ziehen. Ich stand ohne großen Widerstand auf und genoss vorerst meine Behandlung und wurde immer schärfer. In der Wohnung befahl mir Karina Ich solle mich auf meine Knie niederlassen und ihr auf allen Vieren folgen. Ich protestierte da Ich auf solche Erniedrigungen heute eigentlich keine Lust hatte. Plötzlich riss mich Karina aber fest an den Haaren und zog mich daran zu Boden und schrie mich an: „Du hast jetzt mal gar nichts mitzureden. Ich bin deine Herrin und du mein Haustier oder mein Spielzeug, je nachdem was Ich gerade möchte und jetzt bist du erst mal mein Haustier.“

Am Boden, auf allen Vieren, verweilte Ich erst ein paar Momente bis Karina sich in Bewegung setzte und an meiner Leine zerrte so dass Ich keine Wahl hatte und ihr folgen musste. „So ist’s brav mein Hündchen.“ Sagte Karina als würde sie ihren Hund abrichten. Sie zog mich hinter sich her und es war ihr egal ob Ich dass jetzt wollte oder nicht. Zum einen war Ich in diesem Moment mächtig sauer auf Karina da Ich sowas heute nicht wollte andererseits machte es mich umso mehr an weil es nicht mehr in meiner Macht stand was sie mit mir machte. Die Leine erschlaffte und Ich blieb stehen, wir waren offensichtlich im Schlafzimmer denn Karina ließ sich auf unserem Bett nieder, dass konnte Ich am Geräusch hören. Sie hatte sich niedergelegt und Ich hörte wie sie auffordernd auf die Matratze klopfte. „Komm schon rauf du fauler Köter.“ Sprach sie auffordernd zu mir. Ich kletterte auf das Bett zu ihr legte mich zu ihr, meinen Kopf legte Ich auf ihre Brust und sie begann mich in den Haaren zu graulen. Da mir das so sehr gefällt wenn sich mich am Kopf streichelte kuschelte Ich mich automatisch noch fester an sie. Meine gefesselten Hände legte Ich auf sie, begann sie auch sanft zu streicheln und schlang meine Beine um die ihren. Das gefiel ihr offensichtlich denn sie fuhr mit ihrer Hand mein Shirt hinab, verschwand darunter und sie streichelte mich nun auch am Rücken. Ich genoss es sehr und wenn Ich gekonnt hätte, hätte Ich Augenblicklich zu schnurren begonnen. Es fühlte sich ewig an für mich dass wir so dalagen als ich bemerkte dass ihre Streicheleinheiten immer weniger wurden bis sie schließlich aufhörte. Ich wollte aber dass sie damit weitermachen würde und versuchte sie unauffällig etwas mit den Händen zu schütteln dass sie vielleicht merken würde dass noch mehr haben wollte aber sie reagierte nicht. Ich hob meinen Kopf und konzentrierte mich darauf vielleicht etwas zu hören. Da merkte Ich dass Karina ganz leise und gleichmäßig Atmete, da wusste Ich dass sie eingeschlafen war.

Ich blieb vorerst in dieser Position und lauschte ihr noch ein wenig und musste schmunzeln. Ich fand es süß dass sie während unserer Kuscheleinheiten einfach eingeschlafen war. Dann legte Ich mich mit meinem Kopf wieder auf ihre Brust und drehte mich etwas mehr auf sie hinauf um noch besser mit meinen Gefesselten Händen über ihren Körper zu streicheln und dachte gar nicht daran meine Augenbinde oder die Knebelung mit dem Klebeband abzunehmen. Ich genoss im Moment beides und wollte nur mit meinem Schatz Kuscheln obwohl sie gerade tief und fest schlief. Andererseits begann ich zum Überlegen was genau Ich denn nun jetzt machen sollte. Karina war eingeschlafen und Ich wusste wenn sie einmal eingeschlafen war dann blieb sie meistens mehrere Stunden liegen aber so lange wollte Ich nicht Gefesselt neben ihr liegen. Andererseits wusste Ich nicht wie sie reagieren würde wenn Ich sie nun wecken würde da Ich nicht wusste ob sie es geplant hatte einzuschlafen um mich alleine meiner Fesselung zu überlassen oder ob sie sich beim Kuscheln schlicht und einfach zu sehr entspannt hatte. Ich blieb lange auf ihr liegen und überlegte was ich den nun machen sollte. Ich entschied mich sie zu wecken aber versuchte so zu wirken als ob Ich auch eingeschlafen wäre und sie im Schlaf versehentlich geweckt hätte. Ich versuchte mich so vorsichtig wie möglich auf sie zu schieben um mich auf ihr herumzudrehen um sie dadurch aufzuwecken. Als Ich dann komplett auf ihr lag begann Ich mich zu winden wie jemand der im Schlaf einfach nicht die richtige Position zum liegen finden würde und bemühte mich auch darum dass Ich ihr meine Haare ins Gesicht legte um meine Chancen zu verbessern sie zu wecken. Nach ein paar Minuten des Wälzens wachte Karina dann endlich auf aber sie reagierte leider nicht ganz so wie Ich dachte. Sie warf mich mit einem Schwung von ihr runter, sprang aus dem Bett und riss mit voller Kraft an der Leine. Es ging so schnell dass Ich es nicht mal schafte ordentlich aus dem Bett zu steigen sondern fiel beinahe ungebremst auf dem Boden. Sie zerrte weiter an der Leine und Ich musste ihr folgen da sonst die Schmerzen am Halsband zu groß gewesen wären.

Sie schleifte mich zurück ins Wohnzimmer, dort angekommen packte sie erneut meine Haare und zog mich daran nach oben. Sie drehte sich mit mir um und gab mir einen Schubs dass Ich das Gleichgewicht verlor und nach hinten fiel. Ich dachte sie würde mich einfach auf den Boden werfen, stattdessen landete ich halbwegs weich auf einem Sessel. Im selben Moment packte sie bereits einer meiner Hände und drückte sie gegen die Lehne des Sessels und begann mit einem Klebeband diese daran fest zu machen. Es war ziemlich unbequem da aufgrund der Handschellen meine zweite Hand auch auf diese Seite gezogen wurde, jedoch nicht sehr lange da Karina nun die Handschellen entfernte aber nun auch die zweite Hand an der anderen Lehne anklebte. Das ganze dauerte nur wenige Sekunden und Ich war, musste Ich ehrlich gestehen, total überrumpelt von diesem Tempo. Ich versuchte mich zu befreien aber es war unmöglich. Karina war nicht sehr zärtlich gestimmt da sie eine Ohrfeige verpasste die sich gewaschen hatte. Vermutlich gefiel es ihr nicht dass Ich mich zu wehren versuchte. Als nächstes hatte sie ihre Lieblingsquälerei für mich vorbereitet und zwar zog sie mir einen Plastiksack über den Kopf der mir nur sehr wenig Luft zum Atmen lies aber im Gegensatz zu sonst spürte Ich kein Seil mit dem sie üblicher weiße den Sack befestigte sondern Ich hörte das Geräusch von einem Kabelbinder der zugezogen wurde bis er ganz fest war und etwas am Hals schmerzte. Das machte mich nun doch ziemlich nervös denn Ich machte mir Sorgen für den Fall dass sie mir den Sack schnell abnehmen müsste brauchte sie eine Schere, einen Seitenschneider oder ähnliches und Ich war mir nicht sicher ob sie daran auch gedacht hatte.

Nun widmete sie sich meinen Füßen die sie ebenfalls ziemlich schnell an den Sesselbeinen angeklebt hatte und Ich mich nun gar nicht mehr bewegen konnte. Als nächstes zog sie mir meine Hose samt Unterhose an den Beinen runter bis beide an der Fesselung an meinen Knöcheln waren. Sie setzte sich auf meinen Schoß und begann mit der Hand meinen Stängel zu bearbeiten. Ich war unglaublich scharf wegen diesem Plastikbeutel auf meinem Kopf, es war als ob man in einer anderen Welt war. Bei jedem Atemzug konnte Ich das Rascheln von dem Plastik hören und das war gleichzeitig so laut dass Ich nicht mehr viel hören konnte was um mich herum geschah. Gleichzeitig das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit. Ich musste mich darauf verlassen dass Karina wusste wie lange sie das Teil auf meinem Kopf lassen konnte aber Ich absolut keine macht darüber hatte selbst zu entscheiden den Sack abzunehmen.

Karina saß noch immer auf meinem Schoß und spielte sich mit meinem Penis. Sie hielt sich jedoch nicht lange damit auf und begann langsam damit in sich rein zustoßen. Immer tiefer und schneller wurden ihre Bewegungen und sie immer lauter. Ich hatte das Gefühl sie war noch geiler als Ich was Ich mir aber schwer vorstellen konnte. Karina wurde immer lauter und Ich wusste dass sie jede Sekunde kommen würde. In diesem Moment bemerkte Ich das Karina den Plastiksack packte und ihn zusammendrückte. Ich konnte hören und spüren wie die Luft an meinem Hals entwich und der Sack gleichzeitig immer kleiner wurde und der Sack sich schließlich auf meinem Gesicht niederlies und meine Nase abdichtete. In diesem Moment durchfuhr mich ein stoß von Erregtheit und Ich hatte meinen Höhepunkt welcher so intensiv war dass es wehtat. Im beinahe selben Moment dass Karina ebenfalls den Gipfel erreicht hatte und sich mit ihren Fingern in meinem Rücken vergrub. Sie wurde nun ruhiger und ließ sich auf meine Brust absinken. Ich wurde zwar nun auch wieder ruhiger aber hatte nachwievor den Plastiksack auf meinen Kopf der zu meinem Leidwesen nun so gut wie keine Luft mehr hatte und Ich keinen Atemzug zu Ende bringen konnte da sich der Beutel bereits davor komplett geleert hatte und dicht auf meinem Gesicht auflag. Ich begann erneut gegen meine Fesseln anzukämpfen was aber nur reiner Reflex war, da Ich wusste dass Ich sowieso nicht entkommen kann. Karina lehnte sich zurück und hielt sich dabei an meinen Schultern fest. Sie beobachtete mich um musste kichern. „Ich finde es unglaublich belustigend wenn du den Plastiksack auf dem Kopf hast und um Luft ringst. Da fühl mich so, naja…., verantwortlich für dich und du bist vollkommen auf mich angewiesen…. Einfach Geil kann Ich da nur sagen.“ Karina hatte zu meinem Glück wirklich bereits eine Zange vorbereitet und kappte den Kabelbinder und in diesem Moment strömte Luft in den Sack und ich bekam endlich wieder Luft zum atmen.

Karina nahm mit den Plastiksack ab und begann an den Füßen meine Fesseln zu lösen, dann machte sie mir die Augenbinde ab, beendete jedoch dann ihre Arbeiten mich los zu machen abrupt und ließ mich nachwievor mit dem Knebel und den angeklebten Armen sitzen. Ich sah sie mit wehleidigen Augen an und protestierte erneut aber sie ließ sich davon nicht beeindrucken und grinste mich nur fies an. Dann ging sie hinter mich und schnappte den Sessel an der Lehne und zerrte ihn quer durch Wohnzimmer und parkte ihn vor unserem Fernseher. Karina setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Ich sah sie mit verzweifeltem Blick an als sie sagte: „Ich hab doch gesagt Ich möchte heute Abend Fernsehen und da du gerade sowieso keine eigene Meinung dazu hast passt das ja jetzt eh ganz gut.“ Sie schaltete ein paar Kanäle durch bis sie einen Film fand der ihr zusagte und legte dann die Fernbedienung auf meinen Schoß. „Wenn du Einwände zum Programm hast darfst du dafür umschalten wenn du möchtest.“ Sagte Karina als sie sich auf der Couch hinlegte und sich zudeckte.

So blieben wir den ganzen Abend vorm Fernseher während Ich die ganze Zeit über versuchte die Fernbedienung zu erreichen um einen anderen Kanal einzustellen…..

 

Würde mich wie immer sehr über eine Bewertung freuen und Kritik nehme Ich sehr gerne entgegen. Solange es sich um vernünftige Kritik handelt. Die Leute die gemeind sind verstehen was Ich meine...

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