A Fantasy

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Er kommt nach Hause. Ich kann ihn hören. Ein Lächeln stiehlt sich auf mein Gesicht. Ich hab ihn vermisst, eine ganze Woche war er nicht da. Mein Mike. Ich geh die Treppe nach unten, ihm entgegen. Betrachte ihn, er sieht abgekämpft aus, es war wohl eine anstrengende Arbeitswoche. Mit einer Umarmung und einem Kuss, für den ich mich auf die Zehenspitzen stellen muss begrüße ich ihn:
"Hallo Schatz".
"Hey Maus, was gibts zu essen?"
"Pizza ist in fünf Minuten fertig." Ein Lächeln als Antwort, ich weis das er meine Pizza liebt.
Nach dem Essen, ich will gerade aufstehen und abräumen, kommt von ihm plötzlich:
"In fünfzehn Minuten, im Schlafzimmer, nackt!"
Er ist der einzige Mensch der es immer wieder schafft mich nur durch diese leise, drohend gesprochenen Worte geil zu machen. Schnell stehe ich auf, eine viertel Stunde ist nicht viel, und ich musste vorher noch die Küche aufräumen, ihn warten zu lassen war keine gute Idee.

Als ich ins Schlafzimmer komme, meine Kleidung hatte ich vorher bereits im Badezimmer abgelegt, blickt er prüfend auf seine Uhr und nickt,
"braves Mädchen, hinknien."
Er deutet vor sich auf den Boden, froh darüber es pünktlich geschafft zu haben, komme ich auch diesem Befehl schnell nach, knie mich hin und spreize artig meine Schenkel. Währenddessen dreht er sich um, kramt in einer Schublade um sich dann mit ein paar Sachen in der Hand hinter mich zu stellen. Ich widerstehe dem Drang, rauszufinden was er mitgebracht hat, da spüre ich schon seine Hand über mein Haar streichen. Ich liebe es, wenn er meinen Kopf streichelt und drücke ihn seiner Hand entgegen. Kurz lässt er es zu, um nun mein Haar zu nehmen und zu einem festen Zopf zu flechten. Danach beugt er sich zu mir runter, nimmt meine Arme und zieht sie hinter meinen Rücken. Kurz darauf spüre ich das kühle Metall der Handschellen an meinen Gelenken.

Während meine Fantasie mit mir durchgeht und ich etliche Vorstellungen habe, was er jetzt alles mit mir anstellen könnte, merke ich nichts mehr um mich rum. Plötzlich kneift er einmal fest in meine beiden Nippel, ich quieke auf und werde aus meinen Gedanken gerissen.
"Bist du neuerdings taub geworden?"
"Entschuldige", ich blicke zu Boden.
"Mund auf, sagte ich!".
Sofort öffne ich ihn und nehme seinen, schon leicht harten, Schwanz in den Mund. Ich wusste nun, was er von mir wollte, er hatte sich mittlerweile vor mich gestellt und seine Hose geöffnet sowie seinen Schwanz befreit. Mit meiner Zunge umspielte ich erstmal seine Eichel, während meine Lippen sich fest um seinen Schwanz schlossen. Ich nahm ihn tiefer in den Mund, legte meinen Kopf in den Nacken um ihn ganz aufnehmen zu können. Er griff nun mit beiden Händen nach meinem Kopf und schob mir seinen Schwanz ganz in den Hals. Ich unterdrückte ein Würgen, währenddessen bewegte ich meine Zunge unablässig weiter. Er fing nun an meinen Kopf an seinem Schwanz auf und ab zu bewegen, er schob ihn mir immer wieder ganz rein, um dann meinen Kopf wieder zurückzuschieben bis nur noch seine Eichel auf meinen Lippen lag. Sein Rhythmus wurde immer schneller, letztendlich kam er dann mit einem lauten Stöhnen tief in meinem Rachen. Ich leckte seinen Schwanz noch sauber, bevor er sich wieder anzog.

Ich lächelte ihn nun frech und abwartend an, ich sah ihm an, dass er noch nicht genug hatte.
"Aufstehen", kam sein knapper Befehl, den ich zugleich befolgte. Daraufhin löste er meine Handschellen, lies sie fallen, hob mich hoch und ging die paar Schritte in Richtung Bett. Währenddessen fing ich an zu zappeln und mich zu wehren. Nicht das ich etwas dagegen gehabt hätte, es machte mir einfach Spaß ihn herauszufordern, außerdem wusste ich, dass das auch ihm gefiel. Er hielt mich nur fester in seinen Armen um mich dann auf den Bauch aufs Bett zu schmeißen. Ich versuchte mich wegzudrehen, doch da hatte er schon seine Hand auf meinem Rücken und drückte mich nach unten. Ich zappelte weiter mit Armen und Beinen, was einigermaßen lächerlich und vor allem sinnlos war. Auch Mike fing an zu lachen und setze sich auf meinen unteren Rücken, hielt meine Arme fest neben meinem Kopf und flüsterte in mein Ohr:
"Du weist, das die Aktion deinem Hintern nicht gut tun wird?"
Ich war mittlerweile ohnehin schon geil und spürte nun das bekannte und geliebte Kribbeln in meinem Bauch, deswegen antwortete ich ihm auch nur ein freches ja. Daraufhin zog er meine Arme über meinen Kopf und hielt sie mit einer Hand dort fest, die andere nahm ein bereits am rechten Bettpfosten festgebundenes Seil, das er zugleich um mein rechtes Handgelenk band. Dazu lies er meinen linken Arm los, die Gelegenheit nutze ich gleich und versuchte, ihn mit diesem daran zu hindern einen vernünftigen Knoten zu machen. Er lachte darüber wieder nur, mein rechter Arm war nun festgebunden, kurz darauf mein linker am anderen Bettpfosten genauso.
Jetzt stand er auf lief um das Bett herum und zog an meinen Beinen damit ich gestreckt dalag. Diese band er nun auch an den Bettposten an, da half alles zappeln nichts, es entlockte ihm nur ein weiteres Lachen. Nun griff er prüfend zwischen meine Beine, ich war mittlerweile schon ziemlich feucht und drückte ihm meiner Muschi entgegen.
"Ne, ne Maus, jetzt kommt erstmal die Strafe für dein Gezappel"
Ich spannte daraufhin meinen Hintern an, wusste ich doch was nun kam, auch wenn mich der Gedanke, den Hintern versohlt zu bekommen geil macht, hatte ich doch wie immer auch etwas Angst davor. Er legte seine Hand auf meinen Arsch und strich darüber, bis ich mich wieder entspannte, dann kam der erste Schlag, den ich mit einem kurzen Aufschrei beantwortete. Kurz darauf der zweite und dritte. Er schlug weiter mit seiner flachen Hand zu und ich hörte auf zu Zählen. Mit der Zeit wurden seine Hiebe immer fester, mein Hintern glühte mittlerweile wie Feuer und ich war geil bis zum gehtnichtmehr, es hatte sich sicher schon ein Fleck auf dem Laken gebildet. Das war mir aber gerade ziemlich egal, konnte ich es ja eh nicht ändern und wollte es auch gar nicht. Mittlerweile schrie ich bei jedem Hieb, es tat weh, machte mich aber gleichzeitig nur noch geiler. Er hielt mir jetzt mit einer Hand den Mund zu, hörte aber nicht auf mit der anderen weiter meinen Hintern zu bearbeiten. Wie ich eben so bin konnte ich nicht widerstehen ihn zu beißen, nicht arg natürlich, war es ja nur als Provokation gedacht. Er zog seine Hand zurück, hörte auch mit der anderen auf meinen Hintern zu bearbeiten und beugte sich zu mir runter, um mir ins Ohr zu flüstern:
"Du hast es nicht anders gewollt, du Luder, du wirst jetzt wohl erstmal nicht mehr sitzen können."

Nach diesen Worten drehte er sich um und ging zur Schublade rüber. Ängstlich aber auch neugierig drehte ich meinen Kopf, um zu sehen was er holen würde. Mit einem Ballknebel, einem Rohrstock und einem Tuch kam er wieder. Das Tuch legte er mir über die Augen und band es an meinem Hinterkopf fest, mit dem Rohrstock strich er mir über meinen Hintern.
"Was meint mein kleines Luder, wie viele Hiebe sind wohl angemessen?"
"Ähm, 5, mein Hintern ist doch schon schön rot."
Er lachte kurz auf. "Es geht hier nicht um die Farbe deines Hinterns, auch wenn die mir zugegebenermaßen gefällt, sondern um deine Strafe, noch ein Versuch, wie viele?"
Ich wusste, egal was ich sagen würde, er würde noch was drauf packen. "10?"
 "Auch ein schöner Versuch, addieren wir mal beide, dann dürfte das schon eher passen."
Ich zog meinen Hintern zusammen, das wird schmerzhaft. Gleichzeitig aber wieder das Bekannte kribbeln im Bauch. Mike steckte mir nun den Ballknebel in den Mund und pumpte ihn auf, bis meine Backen aussahen, wie die eines Hamsters.
"So, so schnell beißt du niemanden mehr und ich denke schreien wird auch nichts mehr. Wir wollen schließlich die Nachbarn nicht stören.", lachte er.

Meinem Augenlicht beraubt musste ich mich auf mein Gehör verlassen, um zu ahnen wann er anfing. Da hörte ich auch schon ein Zischen in der Luft, aber der Schmerz blieb aus, er spielte mit mir, wusste, dass ich erwartend, ängstlich hier lag. Ich zog meinen Arsch zusammen, bewegte ihn hin und her, konnte nicht mehr still liegen. Er wartete weiter, nichts geschah. Ich entspannte mich etwas und als ich gerade ruhig liegen blieb, kam der erste Hieb, er zog voll durch und ich schrie in meinen Knebel. Knapp neben dem ersten kurz darauf der zweite, wieder über beide Arschbacken.
Ich schrie weiter und er machte weiter. Die Hiebe kamen schnell hintereinander, einer neben dem anderen, alle quer über meinen Arsch. Nach 8 Schlägen hielt er inne und fuhr mit einem Finger ein paar der Striemen nach. Ich versuchte mich zu entspannen, dankbar über die Verschnaufpause, doch da hörte er auch schon wieder auf.
Ich hörte wieder dieses Zischen in der Luft, doch es blieb bei dem Zischen, er schlug nicht zu. Trotzdem zuckte ich zusammen, den Schmerz erwartend. Ein paar weitere male dasselbe Spielchen, jedesmal zuckte ich wieder zusammen, erwartete jedesmal den brennenden Schmerz, er kam nicht. Das warten machte mich halb wahnsinnig. Ich wand mich in meinen Fesseln, konnte nicht mehr still liegen. Als ich es gerade wieder versuchte und innehielt, versuchte zu hören, zu ahnen wann er weiter machen würde, traf mich der nächste Hieb auf die linke Arschbacke, quer über die anderen.
Ich schrie auf, danach wieder Stille, er lies mich weiter zappeln, wusste wie sehr mich das warten verrückt und vor allem geil machte. Ich liebte und hasste diese Ungewissheit zugleich, wollte ihm meinen Arsch entgegenstrecken, gleichzeitig aber auch wegdrücken. Meine Gefühle fuhren Achterbahn, ich wusste nichtmehr was mehr war, meine Geilheit oder der Schmerz an meinem Hintern. Es vermischte sich, wurde zu einem Kribbeln auf meiner ganzen Haut, plötzlich durch einen weiteren Hieb unterbrochen. Die nächsten folgten nun schnell und er machte die 15 voll.
Mein pausenloses Schreien wurde vom Knebel unterdrückt, mittlerweile liefen mir auch ein paar Tränen über die Wangen.

Geil war ich trotzdem, sehr geil. Er bemerkte das auch, als er prüfend zwischen meine Schenkel griff. Ich drückte ihm meine Muschi entgegen, rieb mich an seiner Hand. Er fing nun an mit zwei Fingern meinen Kitzler zu umkreisen. Erst langsam, dann immer schneller. Er näherte sich ihm immer mehr, um ihn dann zwischen zwei Finger zu nehmen, zu massieren und zu drücken. Ich fing langsam an zu stöhnen, drückte mich seiner Hand entgegen. Langsam näherte ich mich meinem Höhepunkt, stöhnte lauter in meinen Knebel, doch kurz bevor ich kam, hörte er auf.
"Hmm, ich glaube den hast du dir heut nicht verdient..."
Frustriert grunzte ich in meinen Knebel und zerrte an meinen Fesseln, was natürlich nichts half.
"... Oder vielleicht, vielleicht lass ich dich doch kommen"
Damit versenkte er zwei Finger in meiner Muschi und fing an mich mit ihnen zu ficken. Ich fing wieder schnell an zu stöhnen, spürte die Bewegung seiner Finger in mir, spürte wie er immer schneller wurde. Ich war wieder kurz davor, kurz vor dem erlösenden Orgasmus und...

... Er hörte auf, lies seine Finger ruhig in mir. Ich schrie in meinen Knebel, diesmal aber nicht aus Schmerz, sondern aus Frust,  ich wollte kommen! Ich versuchte mich mit Bewegungen meiner Hüfte zu befriedigen, aber es reichte nicht. Frustriert gab ich auf, er wollte mich doch jetzt wohl nicht am langen Arm verhungern lassen, oder?
Aber genau das wollte er anscheinend und begann meine Fesseln mit den Worten, ich hätte ihn nicht beißen sollen zu lösen.
"Ist meine Maus brav und lässt die Finger von sich oder brauchen wir doch wieder Fesseln?" Ich schüttelte den Kopf, mehr blieb mir nicht, denn Augenbinde und Knebel hatte er noch dran gelassen.
"Und das soll ich meiner kleinen geilen Maus jetzt glauben? Nein, wer sich so wehrt, kann nur gefesselt bleiben. Der Knebel bleibt auch dran, Beißende sind gefährlich", lachte er, nahm mir allerdings die Augenbinde ab. Holte danach weiche Manschetten und fesselte meine Hände hinter meinem Rücken. Etwas Luft ließ er noch aus meinem Knebel heraus, aber drin blieb er, wie er es mir angedroht hatte.
Auch wenn es Spaß macht sich zu wehren, er mochte es ja auch, wenn ich das tat, die Strafe dafür kam immer. Wahrscheinlich mochte er es wegen dem Bestrafen so gern. Als ich noch so in Gedanken war legte er sich zu meiner Freude zu mir aufs Bett. Ich kuschelte mich gleich an ihn, er schloss seine Arme um mich und ich schlief, immer noch geil, trotzdem recht schnell und zufrieden ein.

Ich liebe das Kuscheln danach, ich liebe es an ihn gekuschelt einzuschlafen, ich liebe ihn.

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Kommentare

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but i like to be punished." Niki Flynn. Ex spanking Model. Die muss es schliesslich wissen. LG&Danke fuer die schoene Geschichte

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