Laura

 

Ihre nackten Füße bewegten sich im Rhythmus der Musik. Es war schon Herbst aber Laura hatte entschieden noch immer barfuß zu gehen. Das hat sie schon seit April so gemacht und sie hatte einfach noch keine Lust Schuhe anzuziehen.

Es war nicht ungewöhnlich dass hier Leute barfuß tanzen denn es war eine Dorfdisco und es wurde alternative Musik gespielt. Aber Leute die keine Schuhe dabeihatten, das war selten. Laura liebte das Gefühl den Boden unter ihren nackten Sohlen zu spüren. Es waren tagsüber noch 16 Grad gewesen und auch jetzt wurden noch 10 Grad erreicht. Laura wohnte in Nachbarort, sie war 18 aber hatte noch keinen Führerschein oder gar ein Auto. Deshalb lief sie die halbe Stunde, es war ein schöner Weg der durch den Wald führte. Laura trug eine blaue Jeans die unten umgeschlagen war und ein weißes Tunika-Shirt. An den Füßen hatte sie rechts einen silbernen Zehenring und am linken Knöchel ein schwarzes Lederbändchen. Ihre Zehennägel hatte sie schwarz lackiert.

Laura tanzte schon über eine halbe Stunde ohne Pause. Nun kam ein Lied das sie nicht so sehr mochte und ging von der Tanzfläche. Sie stellte sich an eine Wand neben der Tanzfläche und betrachtete kurz ihre Sohlen. Sie waren dunkelschwarz. Der Boden war aus Holz aber in Laufe der Jahre hatte sich eine dicke schwarze undefinierbare Schicht darauf gebildet. Der Boden wurde nur gekehrt und schon lange nicht mehr nass gewischt. Deshalb war er sehr schmutzig und man bekam bereits nach kurzer Zeit schwarze Fußsohlen. Sie ging zur Theke, bestellte sich eine Cola und setzte sich in einer Ecke auf einen Barhocker.

Sie beobachteten sie schon länger. Dieses Mädchen das so hübsch, so frei und ungewöhnlich war. Und das hier immer barfuß lief. Diese zwei Männer die so um die 30 waren hatten sie schon oft beobachtet. Sie sollte ihnen gehören. Es war alles geplant.

Laura tanzte noch eine weitere Stunde fast ununterbrochen. Danach setzte sie sich etwas erschöpft auf den Boden und beobachtete die Leute auf der Tanzfläche. Zwei weitere Mädels hatten sich ihrer Schuhe entledigt und tanzten barfuß. Laura wartete noch eine Weile und beschloss dann nach Hause zu gehen. Es war kurz nach 2 Uhr und sie musste ja noch eine halbe Stunde laufen. Nach gut 10 Minuten führte ihr Weg nahe an einem Parkplatz vorbei. Hinter einem Baum kam einer der beiden Männer hervor und packte Laura von hinten und drückte ihr ein mit Chloroform getränktes Tuch auf Mund und Nase. Sie versuchte sich zu wehren aber nach kurzer Zeit war sie bereits bewusstlos. Der andere kam zur Hilfe und sie trugen Laura in das Auto welches sie auf dem Parkplatz abgestellt hatten. Um diese Zeit war weit und breit niemand zu sehen. Sie fuhren ungefähr 40 Minuten und erreichten einen etwas abgelegenen Hof den sie sich gemeinsam vor einem Jahr gekauft hatten. Im Keller des Hauses war alles vorbereitet.

Laura erwachte auf einem kalten Steinboden sitzend. Ihre Hände waren über ihrem Kopf angekettet und auch ihre Fußgelenke waren mit einer Eisenkette verbunden.

Sie schaute sich etwas benommen um. Es war recht kühl und dunkel.

Die Gedanken schossen ihr wild durch den Kopf. Wo war sie und was war geschehen? Was hatte man mit ihr vor?

Plötzlich ging das Licht an und ein Mann stand vor ihr.   

Was haben sie mit mir vor?

Sei still sagte der Mann mit lauter Stimme. "Du hast nur noch zu sprechen wenn du etwas gefragt wirst sonst wirst du hart bestraft. Du bist unsere Gefangene".

"Das könnt ihr nicht machen, lasst mich sofort gehen", schrie Laura und zappelte wild in ihren Ketten. "Ich hatte doch gesagt du hast zu schweigen. Aber wir werden dir schon Manieren beibringen". Der zweite Mann kam herbei und jeder packte Laura am Arm. Man machte ihre Hände los nur um sie gleich wieder mit einer Handfessel aus Eisen hinter ihrem Rücken zu verschließen. Dann wurde sie aufgerichtet und man schleifte sie in einen anderen Raum. Laura spürte den kalten Steinboden unter ihren nackten Sohlen. Die Eisenkette an ihren Füssen war ziemlich kurz und so musste Laura recht kleine aber schnelle Schritte machen. Der Raum war nicht groß, in der Mitte stand eine Pritsche die an einem Ende ein Metallgitter hatte. Sie wurde mit dem Bauch auf die Pritsche geworfen. Nun löste man ihre Fußketten. Jeder der Männer nahm einen Fuß und fixierte die Fußgelenke an dem Metallgitter. Hierfür waren zwei Eisenringe am oberen Querbalken angebracht worden. Lauras Sohlen zeigten nun waagerecht nach oben und man konnte gut sehen wie schmutzig ihre Sohlen waren. Sie versuchte sich zu befreien aber der Rahmen bewegte sich nicht.

"Wehr dich nicht", sagte einer der Männer. "Es hat keinen Zweck. Du kannst dich nicht befreien, wir haben das Gestell sehr stabil gebaut". Laura hörte langsam auf zu zappeln, es kostete zu viel Kraft sich zu wehren.

"Warum läufst du Schlampe eigentlich immer barfuß? Es ist doch ziemlich kalt und sieh dir deine Sohlen an, die sind saudreckig".

"Ich mag keine Schuhe".

"Wann hast du denn das letzte Mal Schuhe getragen?"

"Weiß nicht genau, das ist schon ein paar Monate her".

"Na sowas", rief einer der Männer. "Eine richtige Barfüßerin. Nun ja, dann haben wir ja genau die richtige Strafe für dich. Du bekommst jetzt nämlich Schläge auf deine Fußsohlen".

"200".

"Und zwar auf jede Sohle".

Laura stockte der Atem. Das musste doch ein böser Traum sein. Sie war in einem Kellerraum gefangen und sollte jetzt auf ihre nackten Sohlen geschlagen werden. Sie hoffte dass die Männer ihr nur Angst machen wollten oder dass die Schläge wenigsten recht leicht ausfallen würden so wie sie es schon in einem SM-Film im Internet gesehen hatte.

Einer der Männer ging zu einem kleinen Schrank der in der Ecke stand. Er holte etwas heraus und ging zu Laura. Er hielt es ihr vor die Augen damit sie es sehen konnte.

"Schau, meine Liebe. Eine schöne Gummipeitsche, sie ist insgesamt 45 cm lang und einen halben Zentimeter dick".

"Wir fanden die am besten. Für die Bastonade".

Der andere Mann stand weiter hinter ihr und strich sanft über ihre Sohlen. "Das wird ja richtig Arbeit. Deine Sohlen sind recht hart. Aber wir wechseln uns ab. Nach 100 Hieben wechseln wir die Sohle.  Und mach dir keine Illusionen, jeder Schlag wird so hart wie möglich ausgeführt. Jeder ist für eine deiner Sohlen zuständig und wir wollen sehen wer es besser macht. Das wird wehtun".

Laura bekam Angst. Diese Kerle meinten es wirklich ernst. Bitte, rief sie. Lasst mich gehen. "Bitte schlagt mich nicht".

"Hör auf zu winseln, du bist doch ein starkes Mädchen. Dir macht es nichts aus überall barfuß zu laufen. Da können ein paar Hiebe auf deine dreckigen Sohlen sicher nicht schaden".

Einer der Männer holte einen Eimer mit kaltem Wasser. Mit einem Waschlappen strich er ihr nun über die Sohlen und säuberte damit den oberflächlichen Schmutz.

"Damit du überhaupt etwas spürest müssen wir ein wenig Dreck entfernen. Und außerdem soll kein Dreck in die Wunde".Es machte den Männern sichtlich Spaß Lauras Sohlen zu säubern und sie ließen sich viel Zeit.

"So meine Schöne, wir sind soweit" sagte einer der Männer. Lauras Sohlen glänzten noch etwas feucht, der gröbste Schmutz war weg aber ihre Sohlen waren noch immer ziemlich schmutzig.

"200 auf jede Sohle. Mach dich bereit".

Laura atmete schwer. Sie hatte Panik und wusste nicht was sie tun sollte.

Einer der Männer ergriff die Peitsche und stellte sich neben Lauras rechten Fuß.

Ihre Sohle war der Peitsche schutzlos ausgeliefert. Sie hatte sehr schöne Füße, Schuhgröße 39 und lange, schmale Zehen. Der zweite Zeh war ein kleines Stück länger als der große Zeh. Sie trug noch immer ihren Zehenring.

Für einen Augenblick war es ganz still. Dann hörte Laura wie die kurze Gummischnur durch die Luft sauste. Mit einem satten Klatschen landete die Peitsche mitten auf Lauras Sohle. Sofort wurde eine rote Strieme sichtbar. Eins, zählte der andere Mann. Laura zuckte kurz mit den Zehen. Sie fühlte einen Schmerz aber sie konnte ihn noch einigermaßen ertragen. Kein Laut ging über ihre Lippen. Wieder holte der Mann aus und der zweite Schlag landete mit ganzer Kraft auf Lauras Zehen. Zwei.

Das hatte Laura nicht erwartet, ihre Zehen schienen empfindlicher zu sein als die Sohle.

Sie verzog das Gesicht aber wieder gab sie keinen Ton von sich. Ihr Peiniger ging etwas zurück. Er holte weit aus und ließ die Peitsche mit einem Schritt Anlauf quer über ihre Sohle klatschen. Drei. Laura stockte der Atem, dieser Schlag war heftig. Ein Stöhnen entkam ihren Lippen. Die Reaktion Lauras gefiel dem Peiniger, er war auf dem richtigen Weg. Und der Weg war noch lang.

Wieder holte der Mann weit aus und Schlug mit aller Härte auf Lauras Zehen. Ein starker Schmerz machte sich unverzüglich breit. Der Schlag war noch viel heftiger als der erste der ihre Zehen traf. Vier. Ein leichter Schmerzenslaut war zu hören.

Lauras Peiniger versuchte mit jedem Schlag den Vorherigen noch zu übertreffen. Er wusste dass ihm das nicht immer gelang aber es stellte sicher dass jeder Schlag sehr hart ausgeführt wurde. Da Laura schon lange barfuß lief und sie dadurch eine recht dicke Lederhaut entwickelt hatte konnte diese die anfänglichen Schläge noch etwas mildern. Nach dem fünfzigsten Schlag aber war jeglicher Schutzmechanismus aufgebraucht. Ihr Sohlen waren komplett mit dunkelroten Striemen übersäht.

Der Mann machte eine Pause und legte die Peitsche auf einen kleinen Tisch auf dem eine Wasserflasche stand um etwas zu trinken. "Ist ganz schön anstrengend deine Sohlen ordentlich zu striemen. Aber es wird langsam", sagte der Mann grinsend.

Laura konnte kurz durchatmen. Ihre Sohlen brannten. Sie konnte sich nicht vorstellen noch so viele weitere Schläge zu ertragen. Aber die Pause war nur kurz. Wieder griff der Mann nach der Peitsche und ließ sie hart auf Lauras Sohlen niedergehen. Nachdem sich Laura einem Moment von den Schmerzen erholen konnte war es umso schmerzhafter nun wieder den Biss des Gummiriemens zu spüren. Einundfünfzig. Ahh, entkam es Laura. Nach weiteren 32 Hieben platze die Haut auf Lauras geschundener Sohle ein Stück auf und es bildete sich eine blutige Strieme. Der Schmerz war grösser als bei irgendeinem Schlag zuvor. Dreiundachtzig.

Laura konnte nicht mehr. Mit letzter Kraft gelang es ihr einen lauten Schrei zu unterdrücken.

Mit großem Vergnügen bemerkte der Peiniger die Wirkung des letzten Schlages.

Jetzt war sie gebrochen, jetzt wollte er noch mehr. Dadurch beflügelt legte er all seine Kraft in den nächsten Schlag. Die Gummischnur landete ziemlich genau dort wo der vorherige Schlag die Haut aufgerissen hatte und vergrößerte die Wunde so dass nun ein wenig Blut heraustropfte. Vierundachtzig. Lauras Sohlen explodierten vor Schmerz. Sie schrie nun zum ersten Mal laut auf. Aaaaaaaaaaaahh.

Die beiden Männer schauten sich kurz an und grinsten. Nun war es so wie sie es sich vorgestellt hatten. Dieses schöne und eigenwillige Mädchen das selbstbewusst überall barfuß lief war in ihrer Gewalt und sie konnten nun über ihr Wohlergehen oder ihren Schmerz entscheiden. Drei weitere scharfe Schläge folgten auf die gleiche Stelle inmitten ihrer Sohle. Fünfundachtzig, sechsundachtzig, siebenundachtzig. Laura begleitete nun jeden Schlag mit einem lauten Schrei.

Wieder sauste die Gummischnur durch die Luft und traf diesmal die Zehen. Achtundachtzig. Auch der nächste Schlag traf ihre Zehen. Laura zuckte in ihren Ketten und schrie. Neunundachtzig.

Der nächste Hieb schnitt nun wieder tiefer in ihre Sohlenmitte. Nun floss das Blut stärker heraus und einige Tropfen landeten auf dem Boden. Neunzig.

Laura befand sich nun komplett in einer Welt von Schmerzen. Zehn weitere harte Hiebe landeten auf ihren Sohlen. Hundert.

Der Peiniger legte die Peitsche auf den kleinen Tisch. Mit einem Glas Wasser in der Hand schaute er sich das Ergebnis seiner Arbeit an. Lauras Sohlen waren komplett verstriemt, an mehreren Stellen trat Blut hervor. "Na wie gefällt dir das meine kleine Barfüßige? Das sieht doch schon ganz gut aus. Mal sehen ob du es besser hinkriegst" sagte er zu dem anderen Mann.

Dieser nahm die Peitsche vom Tisch und ging langsam zu Lauras linkem Fuß. Was für ein Kontrast, die eine Sohle zerschunden und die andere noch unversehrt. Aber das würde sich jetzt gleich ändern.

Mit lüsternem Blick schaute er auf Lauras schönen nackten Fuß. Die Sohle war sehr schmutzig und glänzte ein wenig denn Laura schwitzte. Nicht weil es so warm war, sondern vor Angst. Sie wusste nicht wie sie noch weitere Hiebe durchstehen sollte. "Bitte, bitte hört auf", rief sie mit weinerlicher Stimme. "Ich ertrage es nicht länger".

"Tut mir leid meine Schöne, da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Es gibt keine Gnade. Mach dich bereit, es geht weiter".

Laura schloss die Augen. Dann hörte sie wieder das Zischen der Gummischnur und mit einem lauten Klatschen landete der Riemen etwas oberhalb der Fußmitte. Eins. Da die Sohle noch unversehrt war konnte sie den Schlag aber gut aushalten. Auch die nächsten 20 Hiebe kamen Laura nicht so schmerzhaft vor wie die letzten auf ihre andere Sohle. Nach 14 weiteren kraftvollen Hieben jedoch musste sie laut stöhnen. Vierunddreißig. Die Intensität der Schmerzen nahm mit jeden weiteren Schlag zu. Als beim achtzigsten Schlag auch die Haut ihrer linken Sohle aufplatzte gab es kein Halten mehr. Sie schrie nun aus Leibeskräften. Mit einer weiten Ausholbewegung krachte die Peitsche ein weiteres Mal auf Lauras geschundene Sohle. Einundachtzig. Aaaaaaaaahhhh.

Und nochmals. Zweiundachtzig. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah. Lauras Sohlen brannten fürchterlich. Danach landeten drei Schläge hintereinander auf Ihren Zehen. Dreiundachtzig. Vierundachtzig. Fünfundachtzig. Zehn weitere Schläge folgten und rissen Lauras schöne Sohlen noch mehr auf. Die letzten fünf Hiebe wurden nochmals mit besonderer Schärfe verabreicht. Einhundert. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh.

Laura war ganz im Schmerz gefangen. Sie atmete hektisch und war froh dass die Schläge erstmal stoppten.

"So, meine Kleine, die Hälfte hätten wir". Bei dem Gedanken dass sie nochmal so viele Schläge bekommen sollte wurde Laura fast ohnmächtig. Sie kann sich nicht vorstellen auch nur einen weiteren Schlag aushalten zu können.

"Bitte", fleht sie, "bitte hört auf. 100 Schläge sind doch wirklich genug. Ich kann nicht mehr, ich ertrage keinen einzigen Schlag mehr. Ich tue alles was ihr wollt".

"Aber, aber, meine Schöne. Jetzt geht der Spaß doch erst richtig los", sagt einer der Männer mit breitem Grinsen. Dann nimmt er die Peitsche die auf dem Tisch liegt und geht zu Laura. Ihre Sohlen sehen schon sehr mitgenommen aus, komplett übersät mit dunkelroten Striemen. An mehreren Stellen ist die Haut aufplatzt und blutet.

Jeder weitere Schlag auf diese geschundenen Sohlen würde sehr wehtun.

"Mach dich bereit Barfüßige, es geht weiter". Laura bekam Panik. Es würde gleich weitergehen mit den Schlägen. Wie soll man sich dafür bereit machen?

Der Mann trat einen Schritt zurück und hob den Arm. Einen Augenblick später traf Laura der Gummiriemen mit voller Wucht auf die rechte Sohle. Einhunderteins. Der Schmerz war grenzenlos und Laura konnte nichts tun als ihn laut herausschreien. Aaaaaaaaaahh.

Der nächste Schlag war der bisher schmerzvollste da er sehr scharf geschlagen war und genau auf eine bereits aufgerissene Stelle traf. Einhundertzwei. Laura wurde vor Schmerz schwarz vor Augen und stieß einen gellenden Schrei aus. Aaaaaaaaaaaaaaahh.

Schlag auf Schlag folgte und Laura wand sich in ihren Ketten und schrie. Sie versuchte alles um dem Schmerz zu entgehen aber es war zwecklos. Als sie der einhundertachtzigste Schlag traf liefen ihr die Tränen übers Gesicht und sie schrie dabei hysterisch. Ihre Sohlen waren nun an fast jeder Stelle aufgerissen so dass jeder weitere Schlag ihr bloßes Fleisch traf. Ohne Pause ging der nächste Schlag auf ihre Sohlen nieder. Hunderteinundachtzig. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhh. Die letzten fünf Schläge konnte Laura kaum mehr schreien, sie wimmerte nun nur noch erbärmlich. Ihre Sohlen brannten fürchterlich und sie konnte nur noch Schmerz fühlen. Endlich ging der letzte Schlag auf ihre Sohlen nieder. Zweihundert.

Sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis reicht der Peiniger die Peitsche weiter. "Hier, du bist wieder dran. Zeig der Barfüßigen was eine ordentliche Bastonade ist".

"Ja, das werde ich". Nun lag der letzte Teil von Lauras Bestrafung vor ihr. Und der, das wusste sie, würde der härteste Teil sein.

Mit fest entschlossenem Blick schaut der Peiniger auf Lauras linke Sohle. Dann geht er zurück und nimmt einen Schritt Anlauf und drischt die Gummipeitsche quer über Lauras Sohle. Einhunderteins. Laura konnte diesmal einen Schrei unterdrücken. Der Schlag tat zwar weh aber gegen die letzten Schläge auf ihre andere Sohle war er vergleichsweise milde. Auch die nächsten 10 Schläge konnte Laura recht gut verkraften und gab keinen Laut von sich. Dies war auch dem Peiniger nicht entgangen und er versuchte nun jeden Hieb so kraftvoll wie nur möglich zu verabreichen. Dies gelang ihm nur zu gut denn nach drei weiteren Hieben konnte Laura einen Schrei nicht mehr zurückhalten.  Einhundertvierzehn. Laura hatte den Hieben nun nichts mehr entgegenzusetzen.

Jedem weiteren Schlag folgte ein lauter Schrei der nach und nach in ein Winseln überging. Vor den letzten zehn Hieben machte der Peiniger nochmals eine kurze Pause.

Er trank einen Schluck aus der Wasserflasche und schaute sich Lauras geschundene Sohle genau an. "So, noch 10 Schläge, dann hast du es erstmal geschafft."

Diese letzten Hiebe sollten ein würdiger Abschluss sein und deshalb legte der Mann nochmals alle Kraft in die Schläge. Mit einer weiten Ausholbewegung landete der Riemen klatschend auf Lauras Sohle und hinterließ eine weitere blutige Strieme.  Hunderteinundneunzig. Laura riss den Kopf in die Höhe und stieß einen heftigen Schrei aus. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh.

Der nächste Schlag traf genau die gleiche Stelle und ließ Laura wieder laut aufschreien. Hundertzweiundneunzig. Aaaaaaaahhhh. Die weiteren sieben Schläge erlebte Laura wie in Trance, der Ohnmacht schon sehr nahe. Sie fühlte nur noch Schmerz. Für den letzten Schlag nahm ihr Peiniger zwei Schritte Anlauf und donnerte den Riemen mit heftiger Wucht mitten auf ihre geschundenen Sohlen. Blut spritzte in feinen Tropfen auf den Boden. Zweihundert. Erschöpft stieß Laura einen weinerlichen Schrei aus. Aaaaahaaa.

Es war vollbracht.

Die beiden Peiniger schauten sich das Ergebnis ihrer Arbeit nun genau an. Beide Fußsohlen waren komplett verstriemt. Die Haut war in der Mitte der Sohlen aufgerissen und Blut tropfte heraus. Es war kein Unterschied zwischen den Sohlen zu sehen.

"Oh, ich denke da haben wir beide gute Arbeit geleistet" sagte einer der Männer und grinste sichtlich zufrieden. Laura atmete schwer und war total erschöpft.

Dann band man sie los und schleifte sie zurück in den anderen Raum und kettete ihre Hände über den Kopf und auch ihre geschundenen Füße wurden in Eisen gelegt.

Laura atmete schwer, ihre Füße brannten fürchterlich. Wilde Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was würden sie noch alles mit ihr machen?

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Kommentare

Bild des Benutzers Realitätsfremd

für die Handlung. 
Warum entführen die beiden sie? Warum die Schläge? Es wird nur verraten, dass sie es tun wollen und es geplant haben, aber das 'Warum' bleibt offen - und es sieht gerade auch nicht danach aus, als würde das noch groß geklärt werden.
Ihre Reaktionen darauf verstehe ich genauso wenig. Sie hat Schmerzen und schreit hin und wieder. Aber warum verkneift sie es anfangs? Will sie etwas beweisen? Wenn ja, sollte das angedeutet werden. Und warum erträgt sie das alles doch vergleichsweise gelassen? Man merkt, dass sie etwas Angst hat, aber die krasse Situation in die sie hier gestoßen wird, sollte sie völlig fertig machen. Ihre Füße sind ruiniert. Sie kann nicht laufen. Sie kann nicht rennen, sie kann vielleicht ein paar langsame Schritte stolpern ... wo ist die Panik? Wo ist der Schmerz? Oder steht sie noch unter Schock?
 

Die Geschichte wirkt am Anfang so, als wäre sie aus der dritten Person geschrieben. Der plötzliche Wechsel zu den beiden Kerlen lässt einen allwissenden Erzähler vermuten, aber dazu gäbe es viel zu wenig Hintergrundinformationen über die Männer. Wenn es nur ein Blickwechsel war, sollte das deutlicher gekennzeichnet werden, damit man weiß, wessen Sicht man gerade liest.
Und dann die wörtliche Rede, mein größter Kritikpunkt an der Sache - sie ist nirgends gekennzeichnet. Wäre die Geschichte nicht so kurz gewesen (und selbst da hab ich schon einiges quergelesen, weil das Lesen anstrengend war), hätte ich sie nicht zu Ende gelesen. Man kann mit wörtlicher Rede extrem viel rausreißen, kennzeichne die doch noch, damit man die Geschichte flüssig lesen kann.

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Bild des Benutzers joschyq

Schade , mir fehlt die Tiefe in der Geschichte . Es geht alles zu schnell , zu wenig Backround und keine Erotic einfach nur drauf schlagen ist mir zu langweilig  

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Bild des Benutzers Sagira

Ich muss ehrlich gestehen das es für mich schwer war bis zum Ende zu lesen. Den relativ kurzen Anfang hätte ich noch hingenommen wenn der Rest etwas besser gewesen wäre. Doch das einzige was mir dazu einfällt ist Brutal. Es ist klar das es sich hier auf die Füße bezieht ist auch in Ordnung jeder hat seinen Fetisch aber da ist kein Fetisch mehr in meinen Augen. Die haben sie einfach nur kaputt geschlagen. Das ist für mich nicht wirklich erotisch.
Ich muss mich auch Realitätsfremd anschliesen wo sind ihre Gefühle? Sie würde entführt und wird jetzt gefoltert. Ich bezweifle das sie so ruhig bleibt. Aber auch das hätte man vielleicht noch mit sehr starkem Willen und so raus hauen könnte. Und bitte bitte kennzeichne die wörtliche Rede ohne ist es unheimlich schwer den Text zu lesen.
Trotzdem will ich dir den Spaß nicht nehmen. Auch harte Geschichten können gut sein. Also mach weiter und lass dich von uns nicht runter ziehen. Aller Anfang ist schwer.
LG
Sagira

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