Die Keuschhaltung

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Tagelang, ja wochenlang hält mich die Herrin nun schon keusch, was natürlich mit einem KG sichergestellt ist. Als Folge davon kann ich mich tagsüber nurmehr schlecht konzentrieren, und nachts gelingt es kaum noch, einzuschlafen. Endlich macht sie Andeutungen bezüglich „Abspritzen“! Natürlich lässt sie mich noch ein paar Tage zappeln, ehe sie mich wieder zu sich einbestellt. Voller Erleichterung fahre ich zu ihr, in der festen Überzeugung, dass dieses Martyrium nun wenigstens einmal kurzzeitig unterbrochen werden wird. Kaum bei ihr eingetroffen, erwartet mich jedoch eine unangenehme Überraschung: Ein weiterer Typ da ist da – jedoch kein Sklave oder Hampelmann, so wie ich einer bin, sondern ein echter Kerl, sportlich, locker drauf und mit sicheren Umgangsformen.

Ich habe – fast nackt, nur mit einem lächerlichen Lendenschurz, einem Halsband und Manschetten an den Hand- und Fußgelenken bekleidet – für die beiden zu kochen und sie von vorne bis hinten zu bedienen; dabei jedoch darf ich keinen Mucks von mir geben und muss mich auch insgesamt so unsichtbar und geräuschlos wie möglich verhalten. Beim Auftragen des Geschirrs und Servieren ist das gar nicht so einfach. Der fremde Typ schmunzelt zu Beginn noch belustigt, ignoriert mich dann aber weitgehend. Und auch meine Herrin wechselt kein Wort mit mir, sondern kommuniziert mir ihre Befehle via Handzeichen, Pfiffen und Fingerschnippen – gleich zu Beginn ihrer Herrschaft über mich hatte sie mir eine Menge solcher Kommandos antrainiert. Ich befolge diese Befehle stets umgehend, denn natürlich hatte sie mich auch konsequent gelehrt, was es bedeutet, nicht sofort wie ein Hund zu springen – die geneigte Leserin, der geneigte Leser kann sich denken, welche Lehrmethoden sie favorisierte ...

Das Ganze zieht sich über Stunden. Die beiden turteln herum, lachen, genießen, während ich genervt in der Ecke knie und achtgeben muss, ja nicht das nächste Handzeichen der Herrin zu verpassen. Ich bin gleich doppelt angepisst, was ich natürlich nicht zeigen darf: Erstens ist man ja auch als Sklave in so einer Situation eifersüchtig auf seine Herrin, und zweitens will ich natürlich endlich – endlich! – von meiner Keuschheit erlöst werden und wichsen dürfen – sei es auch unter Schmerzen und/oder zu der Herrschaften Belustigung. Aber damit lassen sie sich nun offenbar ziemlich viel Zeit.

Endlich wird der verliebte Plausch zu Tisch etwas ruhiger (der Wein scheint zu wirken), und ich schöpfte die vage Hoffnung (nachdem ich den Tisch bereits so lautlos wie möglich wieder abgedeckt hatte), nun bald als Vorführobjekt präsentiert zu werden. Die Herrin liebt es, mich so richtig der Peinlichkeit preiszugeben; sie hatte so etwas schon mehrfach zuvor organisiert (natürlich wurde ich vorher nie eingeweiht), und oft sogar vor mehreren Gästen. Immerhin bin ich bei solchen Aktionen aber stets insofern auf meine Kosten gekommen, als ich dabei abspritzen durfte (oder vielmehr auf Befehl sogar musste).

Tatsächlich steht die Herrin nun auf und kommt auf mich zu. Sie bedeutet mir, ihr (natürlich auf allen Vieren) zur Heizung folgen. Hier muss ich mich in eine höchst unbequeme Position begeben (nicht sitzend, nicht liegend, nicht stehend, sondern kniend in schräg-schief gebeugter Haltung) und werde solcherart ziemlich rigoros am Heizkörper und dessen Zuflussrohr fixiert. Dort hatte sie zuvor – offenbar genau zu diesem Zweck – bereits mehrere kurze Ketten an geeigneten Stellen angebracht, die sie nun einfach in die diversen Ösen und Karabinerhaken meines Halsbandes, am Gürtel des Lendenschurzes und an den Manschetten einhakt. Schließlich verbindet sie noch die Manschetten meiner Handgelenke miteinander – dummerweise aber so, dass nun ein Arm von oben um das Heizungsrohr geschlungen ist, und der andere Arm unter meinem rechten Knie hindurch nach oben gezerrt wird. Selten so komfortabel gesessen, denke ich zerknirscht.

Der Typ – Lukas, wie ich bei ihrem Gespräch herausgehört habe – sieht uns amüsiert vom Tisch aus zu. Sie wiederum prüft sorgfältig, ob alle Verbindungen korrekt sitzen, nicht zu locker sind, und dass ich keine Möglichkeit habe, mich selbst zu befreien. Ihre zarten Arme und Hände berühren mich dabei zufällig – wirklich zufällig?? – sanft an den Eiern, den Innenseiten der Oberschenkel und den Brustwarzen. Ihre langen Haare gleiten durch mein Gesicht und über den Oberkörper, erzeugen ein wohliges Kitzeln auf der Haut. Ich schließe die Augen und sauge Luft ein. Als sie sich über mich beugt, spüre ich ihren Atem. Ich öffne meine Augen wieder und blicke direkt in die ihren. Sie sieht mich auf die wärmste und verführerischste Weise an. Überflüssig zu betonen, dass sich der KG vom reinen Verschlussgerät jetzt in ein Folterinstrument verwandelt: er ist einfach viel zu eng und klein!

Anstatt sich aber weiter mit mir zu beschäftigen, wendet sie sich abrupt ab und schlendert zurück zum Tisch, auf dessen Kante sich lässig der Typ niedergelassen und meine Fixierung beobachtet hatte. Ihre Gesichter – ich kann von meiner Position aus leider nur die Rückenansicht meiner Herrin genießen – nähern sich einander dicht. Sie greift in seine lockigen Haare und er in ihre langen glatten. Sie ziehen sich aneinander, beginnen, sich hemmungslos abzuknutschen wie Teenager. Schließlich lässt er sich nach hinten auf den Tisch fallen; sie öffnet seinen Gürtel, zieht ihm die Jeans aus und krabbelt erst auf den Tisch und dann auf ihn drauf. Von ihm kann ich nun nur noch die über die Tischkante baumelnden Füße erkennen, doch schon hat sie sein Hemd in der Hand, schwingt es wie ein Cowgirl das Lasso und wirft es quer durch den Raum. Endlich fällt auch ihre Bluse, und der BH folgt ebenfalls.

Während mir langsam der über das Heizungsrohr hängende Arm einschläft, glotze ich mir die Augen aus, denn nur selten gewährt mir die Herrin ihren Anblick so unzensiert; üblicherweise bleibt sie – im Gegensatz zu mir – voll angekleidet, während ich ihr diene, und wenn sie etwa einmal eine Rückenmassage wünscht, so habe ich dies stets mit verbundenen Augen oder Maske ohne Gucklöcher zu tun. Auf der Tischplatte, die zu der beiden Glück riesig ist, geht es nun drunter und drüber, auf und ab, mal erkenne ich ihren Oberkörper, mal seinen – wirklicher Überblick über das Geschehen ist von meinem Winkel aus geometrischen Gründen nicht möglich. Ein Rein-raus-Spiel, soviel ist immerhin klar, hat bis jetzt noch nicht stattgefunden. Endlich ist sie wieder oben und bleibt es auch. Aus den charakteristischen Auf-und-ab-Bewegungen ihres Arms kann ich den Vorgang erschließen, der sich nun auf der Tischplatte an ihm abspielt – der Vorgang, von dem ich mir so sehnlich wünsche, dass er sich an mir abspielte! Schließlich übernimmt ihr Kopf die Auf-und-ab-Bewegungen, und allein die rhythmischen Wellenbewegungen ihres Haars bringen mich um den Verstand!

Mein KG verwandelt sich nun regelrecht in eine Quetsche, und ich beginne mich zu winden. Sie scheinen mich beide völlig vergessen zu haben, und erst das Rasseln der Ketten an der Heizung macht ihnen klar, dass da noch eine weitere Person anwesend ist. Verdutzt unterbrechen sie ihr Techtelmechtel. Die Herrin blickt kurz in meine Richtung und ich höre nur: „Komm Lukas, lass uns rüber gehen, da is'ses eh bequemer …“ Sie sprach's und so taten sie's. 

Sie zieht ihn ins Nebenzimmer, das, wie ich als guter Hausdiener ja weiß, ihr Schlafzimmer ist. Zwar kann ich dem Treiben jetzt nicht mehr zusehen, meine Qual jedoch lindert dies nicht im Mindesten. Im Gegenteil, ich kann sehr gut miterleben, welchen Spaß sie miteinander haben. Und den haben sie anscheinend gerade wirklich! Die Lustschreie ihrerseits dürften auch die Nachbarn mindestens im Stockwerk darüber und darunter nicht überhören können. Schlimmer allerdings ist das Stöhnen seinerseits: Zwar deutlich gedämpfter als ihr ungeniertes Forte, macht es mir nichtsdestotrotz unmittelbar klar, dass er genau jetzt einen Orgasmus hat – einen Orgasmus! Nun wird sie wieder lauter, doch schon schwillt auch sein Brummen wieder an, und endlich kommen sie unüberhörbar zu einem gemeinsamen Höhepunkt!

Wann bin ich nun endlich dran, wann nimmt sie mir den verdammten KG ab, wann darf ich es mir nur selber machen?!?, denke ich und zittere am ganzen Körper – vor Geilheit, aber zugegebenermaßen inzwischen vor allem, weil ich diese verkrampfte Haltung nicht mehr aushalten kann. Die Wanduhr zeigt, dass ich bereits zwei volle Stunden an der Heizung hänge …

Endlich treten die beiden wieder aus dem Schlafzimmer heraus, noch etwas verschwitzt aussehend zwar, aber glücklich und zufrieden. Wie beiläufig blickt sie kurz auf mich und bemerkt, zu ihrem Macker gewandt: „Vielleicht sollten wir den Knecht da mal erlösen, was meinst Du, Lukas?“ Zeit zu antworten lässt sie ihm indes er nicht, schon wird er wieder von ihr abgeknutscht, und dies ganz offensichtlich nicht zu seinem Missfallen. Nach ein paar Minuten lassen sie voneinander ab. Na endlich!!!, sage ich in Gedanken zu mir selbst. Und wirklich: sie läuft zu mir, beugt sich herunter und macht mich los! Ich reibe meine schmerzenden Gelenke, recke mich und darf sogar aufstehen, es kribbelt unangenehm, als sich die Blutzirkulation in meinen Extremitäten wieder zu normalisieren beginnt, und entsprechend bin ich noch ziemlich tappsig.

Die Herrin sieht mich an: „Danke, Sklave. Das hast du ja halbwegs ordentlich gemacht heute. Ich musste dich gar nicht disziplinieren, da hast du Glück gehabt. Du darfst jetzt gehen.“ Ich sehe sie fragend an, und sie blickt fragend zurück. „Ist noch was, Sklave?“ Ich öffne vorsichtig meine Lippen, das ist das Zeichen, dass ich um Erlaubnis bitte, etwas sagen zu dürfen. „Sprich!“ –– „Also, nun ja, Herrin, sie sagten doch, als sie mich herbestellten, etwas von …“ Ich geniere mich, weiter zu sprechen. –– „Sprich dich aus, Sklave!“ –– „Herrin, Sie hatten doch letztens etwas von Abspritzen angedeutet, oder nicht?“ Meine Stimme ist heiser, und entsprechend gequält kamen die Sätze heraus. –– „Das ist absolut korrekt, Sklave, das hast du richtig. Allerdings, diese Sache ist doch längst erledigt!“ –– Stutzig sehe ich sie an. „Erledigt? Wie jetzt erledigt?“ –– Jetzt sieht sie mich stutzig an. Ich erklärte mich deutlicher: „Ich war doch hier angekettet und hatte beziehungsweise habe noch den KG um, Herrin … Daher konnte ich doch noch gar nicht …“ –– „Ahhh, jetzt verstehe ich, was du meinst, Sklave!“, unterbricht sie mich und lächelt amüsiert. „Nun, es ist ja nichts Neues, dass du etwas begriffsstutzig bist. Du hast da ganz einfach mal wieder etwas missverstanden! Wie ich schon sagte, abgespritzt wurde bereits – und sogar mehrfach!“ Sie lacht. „Okay, ich war bei meiner eigenen Lust eben deutlich lauter, aber auch Lukas wirst du doch wohl kaum überhört haben, oder doch? Oh Mann, was hatten wir einen Spaß eben!“

„WAAAAS?!?!?“ Ich schlucke. „Soll das etwa heißen, ich darf jetzt nicht ...?!?!? Nein, Herrin, bitte, NEIN! Ich bitte Sie, das können Sie doch nicht …“ –– „Schweig jetzt, Sklave! Deine Redezeit ist für heute beendet.“ –– „Oh Herrin, bitte …“ –– „Schweig, habe ich gesagt. Oder müssen wir dich jetzt zu guter Letzt doch noch disziplinieren?“ Ihr Gesicht verdunkelt sich. Ich sinke auf die Knie, weinerlich und flehend blicke ich nach oben. Tatsächlich, ihr Gesicht hellt sich wieder auf, und sie sieht mich geradezu zärtlich an: „Natürlich denkt eine gute Herrin auch an ihren Sklaven. Ich möchte ja nun nicht, dass du überhaupt nichts von deiner Anwesenheit bei mir heute hast, insbesondere, da Lukas und ich verreisen werden und wir in den nächsten zwei Wochen nicht da sind. Ihre Hand gleitet in ihr Dekolleté (sie ist ja inzwischen wieder angekleidet) und ich atme auf: Denn dort, als Anhänger ihrer Kette, die ich ihr einst schenken durfte, befindet sich der Schlüssel zu meiner Lust.

Dieser Schlüssel scheint sich aber gerade etwas verhakt zu haben, denn sie fummelt länger als gewöhnlich unter ihrer Bluse herum. Schließlich zieht sie ihre Hand wieder hervor. Ich bekomme einen Schock: Denn zwischen ihren grazilen Fingern baumelt nicht, wie erhofft, der Schlüssel: Was sie soeben hervorgezaubert, sind vielmehr zwei prall gefüllte Kondome, die sie mir lachend präsentiert und vor die Nase hält!

Angewidert blicke ich auf die helle Soße in den Gummis und weiche etwas zurück. Erst jetzt bemerke ich – mit dem Hintern an so etwas wie Hosenbeine anstoßend –, dass der Typ direkt hinter mir stehen muss. Sie grinst ihn über mich hinweg (ich hocke ja noch immer auf dem Boden) an, und löst derweil die Knoten, mit denen die Kondome locker verschlossen sind. „Mund auf, Sklave.“ Sie sagt dies leise und streng. Ihr Tonfall ist keinesfalls harsch, ganz im Gegenteil, fast sanft. Aus schmerzhafter Erfahrung weiß ich jedoch, dass, wenn sie mit dieser Stimme spricht, selbst die vorsichtigste Widerrede überhaupt keine gute Idee ist.

Dennoch wage ich es – der Ekel ist zu groß – den Mund geschlossen zu halten und sogar leicht mit dem Kopf zu schütteln. Ein kurzes Nicken über meinen Kopf hinweg, und ein stechender Schmerz durchzuckt meine Eier: So fühlt es sich also an, wenn ein Typ zutritt. „Also, Sklave,“ fährt sie mit der selben sanft-strengen Stimme fort, „du hast es ja gehört: Die nächsten zwei Wochen sind wir nicht da. Und für jede 5 Sekunden, die du jetzt nicht deinen Mund aufmachst und dann auch offen lässt, bis ich dir gestatte, ihn wieder zu schließen, wirst du eine Woche länger im KG gehalten.“ Ich winde mich. Sie beginnt zu zählen: „Eins … zwei … drei … vier … fünf: Bingo, jetzt musst du noch drei Wochen aushalten!“ Sie grinst und zählt weiter: „sechs … sieben … acht …" –– Ich verzerre angeekelt mein Gesicht. –– „… neun …“ –– Ich öffne meinen Mund.

„Braaav. Sie tätschelt meinen Kopf wie den eines Hundes. Langsam hockt sie sich herunter, um mir in die Augen zu sehen. "Und jetzt möchte ich, dass du dies hier nicht sofort schluckst. Du wirst diesen Götternektar richtig auskosten und eine Weile auf deiner Sklavenzunge zergehen lassen. Dazu darfst du den Mund ruhig schließen. Aber nicht schlucken! Wenn du ihn wieder aufmachst, will ich den Saft noch sehen!“ Vorsichtig, damit nichts daneben geht, setzt sie das Gummi an meine Lippen und zieht es hinten nach oben. Obwohl nahe am Reziprok-Schlucken, tue ich wie mir geheißen. Hilfreich dafür ist, dass die Eier sich noch keinesfalls erholt haben, und der Schuh des Kerls immer wieder kurz meinen Sack berührt, wie zur Erinnerung, dass er jederzeit wieder grob werden könnte. Die Herrin füllt mich nicht in einem Zug mit der vollen Ladung des Kondoms ab. Vielmehr genießt sie es, die Prozedur mehrfach zu wiederholen. Und das zweite Gummi steht ja auch noch bereit, da hat ihr Macker leider nicht gegeizt …

Der geneigten Leserin, dem geneigten Leser möchte ich die weiteren Details dieser Angelegenheit nun ersparen. Es sei nur gesagt, dass ich wenigstens noch etwas Saft – wirklichen Saft, Apfelsaft! – trinken darf, bevor ich nun auf den Rückweg geschickt werde. Ich sehe drei weiteren Wochen mit Konzentrationsstörungen und schlechtem Schlaf entgegen. In den nächsten zwei Wochen wird immer wieder mein Telefon piepen: ich darf mich dann an heiteren und vergnügten, manchmal sogar recht freizügigen Urlaubsfotos meiner Herrin erfreuen, die sie zusammen mit Lukas auf ihrer Reise zeigen …

 

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