Der Club Teil I

 
Dies ist die Geschichte von Claire, einer jungen Frau Anfang 20, sie war vor einem halben Jahr nach Paris gegangen in ihrer Eigenschaft als Übersetzerin für eine große deutsche Firma, es war kurz vor ihrem Urlaub als ein Arbeitskollege sie zu einem Clubbesuch einlud. Dieser Clubbesuch würde anders verlaufen als sie sich dachte.
Die Einladung und ihre Folgen
Es war ein lauer Sommerabend vor dem Wochenende, Pierre hatte mich zu einem Besuch in einem Club eingeladen. Claire hatte sich in ein schwarzes Minikleid mit High Heels geworfen nach Feierabend nun wartete ich darauf von Pierre abgeholt zu werden wie immer war er unpünktlich so dass ich schon nach dem Handy greifen wollte um ihn anzurufen doch dann klingelte es an der Tür.
An der Tür angekommen rief ich ihm schon entgegen "Ah, da bist du ja endlich, ich bin schon gespannt wo hin du mich entführen willst, das klang ja sehr abenteuerlich was du mir da heute im Büro gesagt hast."
Pierre stand da lässig gekleidet sah mich an und meinte nur "Wow du siehst klasse aus."
Ich trug ja mein schwarzes Minikleid welches kaum meine gute Figur verbarg und die High Heels betonten meine langen Beine noch zusätzlich, ich hatte mir die Haare hochgesteckt nur ein paar Strähnchen guckten heraus und umrahmten mein Gesicht.

"So können wir endlich, wenn du mal aus dem Staunen herausgekommen bist?"
"Na klar" er ging vor zu seinem Wagen hielt mir die Tür auf ich setzte mich hinein und dann brausten wir schon los. In weniger als einer halben Stunde waren wir angekommen. Pierre half mir aus dem Wagen und dann standen wir vor dem Gebäude einem recht großem Hochhaus es war mehr ein Tower ich staunte nicht schlecht es hingen viele Leuchtreklamen an der Eingangstür unter anderem blinkte dort auch eine Reklame mit der Aufschrift "La Mirage"
"Da wären wir. Das Mirage ist im 10. Stock man hat von dort eine fantastische Aussicht. „Komm lass uns gehen."
Pierre hielt mir freundlicherweise die Tür auf und dann ging es mit dem Lift nach oben. Im 10. Stock angekommen kamen wir in eine große Lobby ausgelegt mit grünem Teppich und hinter der riesigen Glastür konnte man dann den Club erkennen.
Nach dem Eintreten sah man viele Kristall-Leuchter von der Decke hängen eine riesige Tanzfläche sowie gemütliche Sitzecken der Boden war mit Parkett ausgelegt und am Anfang war eine Art Empfang eine junge Frau eilte auf uns zu und begrüßte uns freundlich "Bonjour" Pierre bekam je zwei Küsse auf die rechte und die linke Wange "Ah, da bringst du uns ja den versprochenen Gast" Sie lächelte mich darauf hin an, drückte mir einen Cocktail in die Hand "Willkommen im Club Mirage Mademoisell.e"
Pierre packte mich am Ellenbogen und zog mich direkt in eine Sitzecke er wirkte ganz aufgeregt "Und wie gefällt es dir hier? Ist doch fantastisch hier oder?" Ich blickte mich um und musste ihm zustimmen. Auf der Tanzfläche konnte man dutzende Paare und auch einzelne Frauen und Männer erkennen die zu angenehmer Tanzmusik ihre Hüften schwangen, ausgelassen lachten, sich unterhielten und flirteten, viele waren recht freizügig gekleidet und ich kam mir somit mit meinem kleinen Schwarzen schon ein wenig overdressed vor..
"Ja, du hast recht Pierre es ist hier echt klasse und die Musik gefällt mir auch gut" dabei wippte ich in meinem Sessel hin und her im Takt der Musik.
Wir unterhielten uns ein wenig und dann kam eine Kellnerin auf uns zu und fragte nach unserer Bestellung ich nippte dabei immer noch an meinem Cocktail von der Dame vom Empfang. Noch bevor Pierre eine Bestellung aufgeben konnte klingelte sein Handy.
"Entschuldige bitte, das ist die Firma" Mit den Worten entschwand er in eine etwas stillere Ecke und dann sah ich ihn gar nicht mehr. Nach einer Weile kam er wieder im Schlepptau einen recht gutaussehenden Mann dunkle Haare, zu einem Pferdezopf nach hinten gebunden, Jeanshose und ein rotes Hemd welches er ohne Krawatte trug.. Er sah elegant aus irgendwie sympathisch.
Pierre wirkte nun etwas hektisch dann wandte er sich an mich "Du sorry Claire ich muss weg ein Notfall in der Firma ich lass dich jetzt in der Obhut von Adrien er ist ein guter Freund von mir. Und pass auf auf dich Adrien ist ein besonderer Mensch" dann beugte er sich vor gab mir einen Kuss auf die Wange, zwinkerte erst Adrien und dann mir zu und entschwand einfach.
Ich blinzelte ein paar Mal und guckte ihm perplex nach indes setze sich Adrien an Pierres Stelle.
Ich rief Pierre noch nach "Das kannst du doch nicht machen..."
Adrien lächelte mich an und meinte schlicht "regen sie sich doch nicht auf Mademoiselle, er kommt bestimmt bald wieder. Genießen sie einfach die Clubatmosphäre und entspannen sie sich. Ich bin wie Pierre schon sagte, Adrien und mir gehört der Club."
Mir blieb nichts anderes übrig als mich damit abzufinden.
"Ähm ja, schön sie kennen zu lernen Adrien." ich reichte ihm die Hand was ihn zum schmunzeln brachte er streckte zwar die Hand aus, meinte dann aber in fast aktzentfreiem Deutsch mit sonorer dunkler Stimme, die mir jetzt erst so richtig auffiel "Bei uns begrüßt man sich eigentlich eher mit Wangenkuss, aber manchmal kommen die alten Gewohnheiten noch durch, nicht wahr?"
Ich bemerkte erst jetzt, dass Pierre vergessen hatte mich vorzustellen, was ich dann nachholte "Claire ist übrigens mein Name."
Adrien nickte kurz "Sehr erfreut ihre Bekanntschaft zu machen, Claire. Möchten sie vielleicht noch einen Cocktail oder etwas anderes?"
Ich überlegte eine Weile und entschied mich für eine Pina Colada, gesagt getan sie kam dann auch recht schnell, derweil unterhielten wir uns er fragte wo ich herkäme wie es käme, dass ich so gut französisch spräche und und und. Nach einer Weile war mir danach zumute mich ein wenig zu bewegen Adrien beobachtete mich wohl die ganze Zeit sehr genau und fragte genau in diesem Moment als er meine innere Unruhe bemerkte, ob ich tanzen wolle, was ich natürlich bejahte.
Der Abend wurd bald zur Nacht, wir pendelten immer zwischen Tanzfläche und Sitzplätzen hin und her bis ich merkte, dass ich müde wurde, nach einem solchen langen Tag früh aufstehen und Büro und dazu die Drinks das hatte mich müde gemacht.
Ich blickte Adrien an und meinte "Hmm so langsam würde ich gerne gehen wollen. Was bin ich dem Hause schuldig?" nach dem Satz stand ich auf packte meine kleine Handtasche griff in diese hinein und zückte meinen Autoschlüssel da fiel es mir schlagartig ein... ich hatte ja gar kein Auto hier.
"Ihr seid dem Haus gar nichts schuldig Claire ich lade euch ein da ihr mir gefallt und es ein sehr netter Abend war."
"Oh, danke ... " ich sah ihn an überrascht, dann wollte ich mir ein Taxi rufen.
Adrien winkte ab "Zwecklos ein Taxi zu rufen um diese Uhrzeit das würde Stunden dauern bis eins kommt. Ich habe im 14. Stock eine Penthousewohnung, ihr könntet dort in einem der Gästezimmer übernachten."
Ich guckte ihn verdutzt an “Das möchte ich nicht so gerne ich will euch nicht zur Last fallen Adrien. Es muss doch möglich sein Taxi zu bekommen, das kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das nicht geht."
Er schüttelte nur einfach mit dem Kopf "Glaubt es mir ist unmöglich. Kommt einfach mit ich verspreche euch, Euch geschieht nichts was ihr nicht auch wollt." ein leichtes funkeln lag nun in seinen Augen als er mich ansah.
Noch zögerte ich schließlich nickte ich. Er erhob sich und dann gingen wir durch eine Seitentür, zu einem privaten Aufzug. Nachdem sich die Türen des Aufzuges öffneten befanden wir uns in einem kleinen geschmackvollen Vorraum dann folgte ich ihm durch eine weitere Tür. Mich erwartete ein Wohnzimmer wie ein Palast, eine riesengroße Wohnzimmerlandschaft mit einem großen roten Ledersofa lud zum darauf liegen und sitzen ein, man konnte einen großen Kamin erkennen auch wenn es nur ein Elektrokamin sein dürfte ein Marmortisch beherrschte das Zimmer und in einer Ecke sah man eine lange Bar mit mehreren Barhockern sowie eine gutbestückte Auswahl an diversen Alkoholika.
Von diesem Zimmer gingen offensichtlich mehrere Türen ab, wie ich vermutete, zum Schlafzimmer, Küche Bad etc.
Adrien wies in den Raum hinein "Mein Reich. Macht es euch doch erst mal gemütlich atmet tief durch und haltet keine Maulaffen mehr feil" er lachte mich offen an, ich muss wohl sehr erstaunt ausgesehen haben wie ich so da stand mit offenem Mund.
Das einzige was ich rausbrachte war ein fast geflüstertes "Imposant" dann setzte ich mich einfach mitten auf einen Teil des Sofas.
Adrien hingegen steuerte schnurstracks die Bar an mixte uns zwei Drinks und kam wieder rüber, er fragte nicht mal ob ich noch etwas trinken wollte. Automatisch nahm ich den Drink an als er mir diesen hinhielt, ich nahm sofort einen Schluck davon "Seid ihr in einen Geldtopf gefallen" platzte es aus mir heraus.
Adrien sah mich an und lachte hell auf "Nein nein, das ist alles schwer und hart erarbeitet mit meinen Clubs die ich besitze."
Ich sah mich um "Nicht schlecht." Wieder nahm ich einen Schluck von meinem Drink den ich nun so langsam zu spüren bekam, und mir wurde erst nach einer ganzen Weile bewusst, dass er mich einfach nur still ansah während er seinen Drink zu sich nahm.
"Ist irgendetwas?" fragte ich ihn "Stimmt irgendetwas nicht mit meinem Kleid oder habe ich irgendetwas in meinem Gesicht?"
Er sah mich wieder an und stellte dann nüchtern mit seiner tiefen sonoren Stimme fest "Pierre hatte recht ihr seid wirklich hübsch"
Ich wurde nach diesen Worten doch tatsächlich rot meine Wangen glühten was zum einen an seinem Kompliment lag zum anderen tat der Alkohol sein übriges.
Kurz darauf spürte ich seine Hand an meinem Oberschenkel er sah mir tief in die Augen, darüber vergaß ich sogar seine Bemerkung von eben wegen dem was Pierre über mich gesagt hatte.
"Eine so hübsche Frau lässt man nicht einfach in einem Taxi verschwinden" raunte er.
Mir wurde darauf heiß und kalt zugleich hastig nippte ich am Glas stellte dabei fest, dass da nichts mehr drin war, was mich ein wenig verwirrte "Ähm ja... " mehr bekam ich nicht über meine Lippen.
Seine Hand tastete sich weiter vor, dabei rückte er näher zu mir hin. Aus irgendeinem Grund war ich nicht fähig mich zu bewegen geschweige denn seine Hand von meinem Oberschenkel weg zu nehmen, ich schluckte nur.
Die Hand hatte sich dann frecher weise noch weiter vorgewagt bis unter das Kleid so erkundete er langsam meine Oberschenkel, immer forscher und forscher. Perplex stellte ich fest, dass ich dies sogar wollte lehnte mich im Sofa zurück, schloss die Augen bekam nur kurz sein schmunzeln mit dann fühlte ich auch schon seinen Atem an meinem Hals wo er mir einen Kuss aufsetzte, ein leises stöhnen entrang sich meiner Kehle.
Er schob dann wie selbstverständlich mein Kleid mit einer Hand nach oben mit der anderen Hand hielt er mich im Nacken fest knabberte an meinem Hals dann rutschte die Hand seitlich an meinem Hals entlang zum Reißverschluss meines Kleides ich hörte wie er den Reißverschluss runter zog und als nächstes fühlte ich wie er mit seiner Hand unter das Kleid glitt meine Brustwarzen anfing zu reizen indem er erst die Brüste drückte und dann zog er den Reißverschluss ganz runter.
Es war als wenn ich wie gebannt von ihm worden wäre mein stöhnen wurde lauter heiserer, fordernder als sich seine Hand als das Kleid nun ganz offen war in meinen Schoß grub. Mein Becken bewegte sich zu der Hand hin, dabei zuckte ich leicht zusammen als er mir plötzlich in den Nippel kniff, ich öffnete nun wieder meine Augen, sah ihn mit großen Augen an, langsam realisierte ich was gerade passierte.
Leicht protestierte ich "Aua."
Adrien blickte mich grinsend an, kniff aber noch mal in den Nippel hinein aber nicht ganz so feste drehte ihn aber gleichzeitig, ich stöhnte darauf hin auf. Er wiederholte das Spiel an dem anderen Nippel, wieder ein kurzes kneifen dann ein drehen, dabei beobachtete er meine Reaktion genau als ich nur lauter stöhnte rieb er noch zusätzlich an meiner Perle wodurch ich feucht wurde, er sah dann in meinen Schoß welcher feucht glänzte.
Nun drückte er mich nach hinten so dass ich auf dem Sofa lag, dann zog er sein Hemd aus, ebenso wie seine Hose beugte sich dann über mich fast nackt nur noch mit seiner Unterhose bekleidet, seine Hände waren nun überall, er streichelte mich er küsste mich er knabberte an meinem Hals an meinen Nippeln. Irgendwann spürte ich wie er zunächst mit einem Finger in mich eindrang ich bäumte mich vor Lust auf, dann schob er einen zweiten Finger hinein, begann mich mit den Fingern zu ficken. Ich lag da wusste gar nicht wie mir geschah, ich erbebte vor Erregung wollte mehr.
Er spürte das, fühlte mein zittern, mein beben, auch wie mein Körper nach mehr verlangte. Doch plötzlich hörte er auf, setzte sich auf meinen Schoß blickte mir dann nur starr in die Augen die weit aufgerissen waren mein Mund stand offen ausgetrocknet vom vielen stöhnen.
Ich hob meinen Kopf an blickte ihn an fast panisch hauchte "Was ist warum hörst du auf?" meine Nerven waren fast zum zerreißen gespannt alles in mir wolle mehr, sehnte sich danach sich mit ihm zu vereinen.
Der Blick den er mir nun zuwarf war fast kalt und beherrscht, seine Finger kreisten über meinen Brüsten "Meinst du ich sollte weiter machen? Ist es das was du willst, sag es mir, Kleine." Neckend.
Für einen Moment wurde ich fast nüchtern "Wie bitte?!" fassungslos.
"Bitte mich darum weiter zu machen." er lächelte mich an sein Blick der weiter auf mir ruhte war irgendwie undurchschaubar, undefinierbar, ich wurde unsicher. Seine Finger fingen wieder an mich leicht zu reizen liebkosten meine Nippel leicht knetete er meine Brüste mit einer Hand die andere zwirbelte zart meine Perle und mit dem Mittelfinger drang er kurz ein ohne ihn aber zu bewegen.
Ich schluckte "Ich.. nein du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören." ich wand mich unter ihm versuchte mit meinem Becken eine größere Reizung zu erreichen.
Er zog sofort den Finger aus mir heraus "Nein so läuft das nicht, bitte mich richtig darum, dann mach ich weiter." beugte sich aber wieder nach vorne um mich zu küssen, dann richtete er sich wieder auf abwartend, ließ mich zappeln.
Inzwischen kribbelte mein gesamter Körper es war als wäre er in Lava getaucht so sehr glühte ich, ich fasste es nicht, was er mit mir gemacht hatte und dann auch noch das, er saß einfach auf mir drauf ich spürte seinen harten Schwanz dicht an meiner Fotze durch seine Hose das machte mich rasend, dann überwand ich mich.
"Bitte mach weiter, bitte." flehte ich. Innerlich wand ich mich erstaunt und fassungslos über mich selber, dass ich einen Fremden anflehte mich zu vögeln.
"Brav" sein Finger tauchte wieder in mich ein bewegte sich dort schnell .. immer schneller mit seinen Fingern der anderen Hand reizte er wieder meine Nippel rieb sie zog sie leicht lang bis sie knallhart waren, schließlich hielt ich es nicht mehr aus, ich bäumte mich nun hoch unter ihm auf kam mit einem heiseren stöhnen zu einem starken Orgasmus, dann sackte ich wieder auf das Sofa zurück.
Zufrieden sah er mich nun an, ein sanftes lächeln auf den Lippen, neigte den Oberkörper nach vorne küsste mich innig dann spürte ich seine Lippen dicht an meinem Ohr.
"Hat es dir gefallen Kleine?"
Ich musste immer noch heftig und schnell atmen, stammelte "Ja, hat es."
"Gut."
Mit den Worten schwang er sich von meinem Schoß, und sein Gesichtsausdruck veränderte sich leicht ich konnte es schwer erfassen doch es ähnelte fast einem fiesen grinsen.
Nun stand er neben dem Sofa sah auf mich herab, ich fragte mich was er nun vorhatte in seiner Hose sah man deutlich eine große Beule.
Adrien streckte die Hand aus um mir vom Sofa zu helfen "Komm mit" war das einzige was er sagte.
Noch immer leicht benebelt stand ich wankend auf folgte ihm in einen anderen Raum offenbar das Schlafzimmer ein großes Bett stand in der Mitte, die Wände waren mit mehreren Vorhängen behängt. Das Bett hatte hohe Bettpfosten und dazwischen waren Gitter angebracht von Pfosten zu Pfosten alles war in Metall gehalten.
Nun umfasste er mein rechtes Handgelenk zog ich zum Bett hin er ging recht schnell so dass ich etwas ins Stolpern geriet da mein Gang alles war nur nicht sicher. Am Bett angelangt schob er mich auf das Bett, so dass ich bäuchlings darauf zu liegen kam, dann legte er sich zu mir.
Ich versuchte mich wieder umzudrehen, um wieder auf dem Rücken zu liegen, mit sanfter Gewalt hinderte er mich daran hauchte in mein Ohr "Liegen bleiben."
Dennoch machte ich nochmal einen Versuch mich umzudrehen, dieses Mal drückte er mit etwas mehr Kraft dagegen es blieb mir nichts anderes übrig als so liegen zu bleiben protestierend. "He, was soll das. Das ist unbequem."
"Schhhh. Sei ruhig es passiert dir nichts.. Ich sagte dir doch ich tue nichts was nicht in deinem Sinne ist, verstanden." statt nun still zu halten wand ich mich unter seinen Händen "nein, ich möchte nicht so liegen bleiben." kam es von mir gleichzeitig drehte ich meinen Kopf um ihn missbilligend anzusehen.
So konnte ich erkennen, dass er nur den Kopf schüttelte, mit einer Hand fixierte er mich nun krabbelte dabei etwas höher zu einem Schränkchen neben dem Bett, ich hörte wie eine Schublade aufging sich dann wieder schloss. Im nächsten Augenblick packte er meine Handgelenke band sie zusammen und verband das Ende mit dem Bettgestell und gab mir dann einen etwas festeren Klaps auf den Po.
"Du wolltest ja nicht hören, das hast du nun davon."
Ich hob meinen Kopf an um zu protestieren "Bitte mach mich wieder los." ich bemühte mich meinen Kopf so zu drehen dass ich ihn direkt ansehen konnte.
Seine Stimme war nun recht sanft als er mit mir sprach "Beruhige dich" im nächsten Augenblick fühle ich seine Finger auf meinem Rücken streichend massierend einzelne Küsse dazwischen setzend so dass mir Schauer über den Rücken fuhren immer noch bewegte ich mich etwas unter ihm grummelnd.
"Das war nicht nett."
"War es vielleicht nicht, aber es war notwendig" er drehte meinen Kopf leicht und küsste mich auf die Wange „Du wolltest ja nicht stillhalten.“
Kurz darauf wanderten die Küsse immer tiefer bis zu meinen Pobacken, die er dabei etwas knetete, er blickte dann hoch "Lust auf ein kleines Abenteuer Kleine?"
Murrend antwortete ich "Nenn mich nicht immer Kleine. Ja, warum nicht" War nicht eh schon die ganze Nacht ein Abenteuer gewesen.
Im nächsten Augenblick fühle ich nichts mehr seine Hände berührten mich nicht mehr und die Küsse endeten am schwanken des Bettes hingegen spürte ich er musste aufgestanden sein ich versuchte ihm nachzublicken doch er verschwand schnell aus meinem Blickfeld um kurz danach wieder in mein Sichtfeld zu rücken, es schien als hielte er etwas hinter seinem Rücken in der Hand.
Nun setzte er sich auf das Bett besser gesagt er kniete, dann spürte ich einen leichten Luftzug und die Berührung von etwas was sich wie Leder anfühlte auf meinem Rücken, sanft strich er mit dem Ding über meinen Rücken immer wieder von oben nach unten. Ich bemühte mich zu ergründen was das ist, kam aber nicht darauf.
"Was hast du da in der Hand womit berührst du mich?"
"Das wirst du gleich spüren Claire, Kleines."
Da war es wieder dieses Kleines was mich zur Weißglut brachte doch bevor ich wirklich wütend wurde spürte ich plötzlich wie das Streifen mit den Lederstreifen aufhörte stattdessen fühlte ich ein sachtes Platschen auf meinen Pobacken zu sacht für einfach nur drüber streichen aber fast fest genug um es als einen leichten Schlag zu bezeichnen, ich zuckte etwas zusammen.
Adrien bemerkte mein zusammen zucken fragte "Zu fest, tat es weh."
Ich schüttelte den Kopf "Nein ich hab mich nur erschrocken."
"Hmm ich dachte es mir schon ich wollte nur sicher gehen." dann folgte ein weiterer leichter Schlag mit der Flogger, welche aus weichem angerautem Wildleder war. Erneut zuckte ich kurz zusammen doch gleichzeitig spürte ich wie sich in mir etwas regte, was irgendwie nicht dazu passte... Lust.
Wieder beobachtete mich Adrien genau und ein lächeln umspielte seine Lippen "Es gefällt dir ich merke es."
Statt nun bei jedem weiteren leichten Schlag zusammen zu zucken stöhnte ich leise auf, bis er aufhörte und zwischen meine Beine griff, und mit einem grinsen bemerkte "Du bist ja schon wieder feucht."
Ich biss mir auf die Lippen und nickte nur.
Nun ließ er die Flogger mit etwas mehr Kraft auf mein Hinterteil sausen, dieses mal fuhr ich doch wieder leicht zusammen aber nur ein klein wenig, er registrierte es mit Genugtuung, und machte in der gleichen Stärke weiter. bis sich mein Po leicht rötete, und ich ein leichtes brennen verspürte aber nur so, dass es sich ein wenig wärmer als normal anfühlte.
Was nun folgte war ein erneuter Griff zwischen meine Beine und dann fühlte ich wie er meine Beine spreizte die Schläge hörten stattdessen auf, als nächstes spürte ich seinen Schwanz an meiner Fotze ich stöhnte nur heiser "Ja, bitte."
Dieses Mal folgte er meinem Wunsch prompt und drang ein mit einem Ruck war er drin, fing sofort an sich zu bewegen. erst langsam dann immer schneller leise aber heiser aufstöhnend.
Seine Hände drückte er auf meine Schultern presste mich auf die Matratze er bewegte sein Becken nun schnell vor und zurück holte immer wieder aus zog den Schaft fast ganz hinaus um ihn dann wieder tief in mich zu versenken, bald stöhnten wir im Takt seiner Stöße beide, man hörte das schmatzen ich fühlte seinen und meinen Saft an den Innenseiten meiner Schenkel herabrinnen.
Immer schneller und schneller werdend holte er aus, dann es schien eine Ewigkeit zu dauern fühlte ich das Pulsieren seines Schwanzes in mir kurz darauf pumpte er seinen Samen in mich hinein, mit einem lauten Schrei am gesamten Leib erzitternd, dann schnaufte er langgezogen aus, beugte sich nach vorne und setzte einen Kuss genau zwischen meine Schulterblätter, ich selber zitterte ebenso ermattet von meinem 2. Orgasmus, dann glitt er aus mir heraus, und legte sich neben mich auf das Bett. seitlich mich ansehend.
Meine Wangen glühten immer noch drehte sich alles um mich herum, dann kam ich langsam aber sicher zu Atem, drehte meinen Kopf zu mir hin, meine Gedanken wurden nun wieder klar.
Mein Blick wies kurz zu meinen Armen hin "Würdest du mich bitte wieder los machen?"
"Aber sicher doch Madame." es klang fast so wie ein Scherz als er mich jetzt so anredete, er griff nach dem Seil und löste meine Fesseln.
Ich richtete mich mit einem Ruck auf, inzwischen muss wohl die ganze Nacht vergangen sein, denn man sah schon die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster scheinen.
Amüsiert beobachtete er mich "Du willst gehen."
"Ja, ich will gehen! Ist das verwunderlich, so wie du mich behandelt hast?! Du fesselst mich und und ….." mir blieben die Worte weg.
"Ja, ich fesselte dich und du hast es genossen, gib es zu, sonst wärst du nicht noch mal gekommen."
Sein Blick ruhte dabei nüchtern auf mir, es war wieder jenes glitzern darin zu sehen, was mich so sehr irritierte.
"Ich .. ja ..nein." ich stammelte nur rum, sprang auf meine Füße und rannte ins Wohnzimmer zog mich hastig an, ich wollte die Erinnerung an die vergangene Nacht schnell verblassen lassen zu unglaublich war das was geschehen war.
Adrien folgte mir kurz darauf lehnte sich an den Türrahmen verschränkte die Arme schmunzelte ein wenig.
"Du wirst wieder kommen, sie kommen alle wieder."
Wie um es zu verleugnen schüttele ich energisch den Kopf griff in meine Handtasche zückte mein Handy und bestellte mir ein Taxi dieses Mal ohne zu zögern oder abzuwarten.
Er zuckte mit den Schultern "Wie du willst."
"Wo ist der Ausgang?" ich sah mich suchend um.
"Moment, ich zieh mir nur rasch etwas über und dann bring ich dich zum Augang."
In Windeseile hatte er sich einen Bademantel angezogen, und brachte mich nach draußen. Ich blickte nicht zurück sondern eilte hinaus aus dem Club, als wenn irgendetwas hinter mir her wäre.
Werden die beiden sich wieder sehen oder würde es nur ein One-Night-Stand werden, wer weiß das schon...
Schreibt mir ob es eine Fortsetzung geben soll.

Bewertung gesamt: 
4.02
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Kommentare

Bild des Benutzers kassy39

Ja auf jedenfall.
Mir gefällt die Story bisher sehr gut.
Weiter so ! ;-)

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Bild des Benutzers Terry

Freu mich sehr über das Lob :)
Fortsetzung bekommst du *g*

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Bild des Benutzers Lacortez

Super bitte weiter machen

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Bild des Benutzers Terry

Supi freu mich über Lob oder falls notwendig auch Kritik so lange sie positiv ist und nicht destruktiv

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Bild des Benutzers KleinerPrinz

Sorry, ich hab einfach gerade das Bedürfnis, frech zu sein.
Also eine konstruktive Kritik soll sein, dass Du Deine Kommasetzung überarbeitest :D - verzeih mir
Ein paar Punkte kannste an manchen Stellen auch noch setzen.
Aber ansonsten natürlich ein gelungener Anfang!
Schön, dass ich Dir diese Seite sympathisch machen konnte

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Bild des Benutzers Rotschopf

Gefällt mir und eine Fortsetzung würde mich freuien.

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Bild des Benutzers Natur69

Volle Punktzahl von mir ! Terry, bist Du es, die ich kenne ?

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Bild des Benutzers Terry

Danke dir für deinen Kommentar und die volle Punktzahl da ich hier ganz neu bin denke ich nicht, dass wir uns schon kennen *g*
LG
Terry

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Bild des Benutzers master261

freue mich auf eine Fortsetzung

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Bild des Benutzers Fred

absolut geil, Deine Geschichte.
 
weiter so.

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