Das Geschenk

Er kam endlich nach drei Wochen Geschäftsreise heim. Es waren anstrengende drei Wochen gewesen. Es lief bei weiten nicht so wie er es sich erhofft hatte. Seine Freundin mit der er öfters telefoniert hatte versprach ihm einen besonderen Abend.

Das ließ ihn hoffen obwohl er schon mehrmals daran gedacht hatte sich von ihr zu trennen. Er hatte einen etwas perversen Fetisch. Er stand auf BDSM und zwar als dominanter Part. Sie war aber nicht wirklich masochistisch oder auch nur devot angehaucht. Oft schon hatte er Meldungen in diese Richtung gemacht, aber nie wirklich gesagt was er sich vorstellte. Das war sicher auch sein Fehler, aber er hatte einfach keine Lust dazu.

Als er nun an diesem Abend heimkam fand er ein Kuvert mitten im Vorraum liegen. Es war ein normales weißes Kuvert. Er öffnete es und darin befand sich ein kleiner Schlüssel und ein Zettel. Auf diesem stand „Für meinen Liebsten“. Es war die Schrift seiner Freundin aber mehr stand auch nicht darauf.

Er legte seine Sachen ab und ging in das Wohnzimmer. Dort blieb er wie angewurzelt stehen.

„Hallo mein Schatz“ hauchte seine Freundin. Sie stand splitterfaser nackt im Raum. Doch das war nicht das auffälligste. Sofort stach ihm die feine Kette ins Auge, die von einem Hacken an der Decke zu einem Ring in ihrer Nase lief. Die Kette war sehr lang und lag in mehreren Schleifen auf dem Boden aber sie war an einem Ring in ihrer Nase befestigt!

Außerdem waren ihre Hände mit Manschetten vor ihrem Bauch gefesselt. Eine weitere Kette lag um ihren Bauch. Er glaubte auch eine Kette von ihren gefesselten Händen durch einen Ring an der Kette um ihren Bauch zu einem weiteren Ring in ihrem Kitzler zu sehen. Sie würde sich wenn sie ihre Hände zu sehr bewegte selber an ihrem empfindlichen Lustknopf ziehen.

Sie räusperte sich. „Das kommt jetzt vielleicht etwas unerwartet, aber ich glaube es ist das was du tief in deinem Herzen willst.“

Er setzte sich in einen der Wohnzimmersessel und sagte nichts.

„Ich weiß dass du mich gerne als deine Sexsklavin oder willenloses Sexobjekt haben würdest.“ Er wollte etwas sagen doch sie hob ihre rechte Hand und zuckte zusammen. Die Kette war definitiv an ihrem Kitzler befestigt.

„Warte bitte und lass mich aussprechen.“ Er nickte. „Ich weiß dass du das möchtest und ich bin mir bewusst darüber dass ich es immer abgeblockt habe oder gar nicht auf deine Andeutungen eingegangen bin weil ich selber es erst nicht wollte und mir dann nicht sicher war. Ich bin mir übrigens immer noch nicht sicher.“ Sie holte tief Luft und war selber offensichtlich sehr aufgeregt.

„Ich liebe dich über alles und ich will dass du glücklich bist. Daher habe ich dir diesen Schlüssel geschenkt. Wie du dir vorstellen kannst sperrt er das Schloss an meinem Nasenring, das Schloss das meine Hände aneinander fesselt, das Schloss das diese mit meinem Lustknopf verbindet und das Schloss, das die beiden Ringe durch meine Schamlippen aneinander hält.“

Wieder wollte er etwas sagen doch sie unterbrach ihn sofort. „Noch nicht bitte. Es ist so schon schwierig genug für mich.“ Er nickte und hielt inne.

„Ich habe in deinem Laptop etwas geschmökert und habe diverse Geschichten und Bilder gefunden.“ Er sah sie empört an denn das war jetzt zu viel. Doch sie hielt ihre Handflächen beschwichtigend vor sich. „Ich weiß dass ich das nicht hätte tun sollen und bitte dich gleich jetzt um eine entsprechende Bestrafung. Aber bitte erst nachdem ich fertig bin.“

„Und wie soll ich dich bestrafen?“ fragte er verärgert. Dass sie an seinen Laptop gegangen war gefiel ihm ganz und gar nicht.

„Das bleibt ganz dir überlassen. Ich werde mich auf jeden Fall fügen und deine Strafe akzeptieren. Was auch immer es sein wird. Aber bitte lass mich vorher zu Ende machen.“

„Das wird sie bereuen“ dachte er sich und ihm kamen schon ein paar Ideen was er mit ihr machen würde. Jedoch setzte er sich wieder hin und hörte ihr weiter zu.

„Auf jeden Fall habe ich aus diesen Geschichten und Fotos gelernt was du wirklich möchtest. Auch deine Andeutungen konnte ich dadurch viel besser deuten.“ Sie holte tief Luft. „Daher habe ich mich dazu entschlossen mich dir völlig zu übergeben.“ Jetzt war es draußen.

„Wie stellst du dir das vor?“ wollte er wissen.

„Nun ja, du hast mehrmals angedeutet, dass ich nicht arbeiten gehen brauche oder dass du sogar findest ich sollte nicht arbeiten gehen. Aus diesem Grund habe ich letzte Woche gekündigt. Ich gehöre nun dir und du kannst über 100 % meiner Zeit bestimmen was ich tun soll oder nicht bzw. was ich tun darf oder nicht.“

Er nickte. „Das ist alles?“

Nun war sie ganz offensichtlich aufgeregt. Sie war extrem nervös, das konnte er sehen. „Nein, das ist nicht alles. Auf dem Tisch findest du ein Kuvert.“ Er nahm es an sich während sie weiter sprach. „Darin befinden sich zwei Unterschriftenblätter von meiner Bank. Du musst bitte beide unterschreiben und bei meiner Bankberaterin vorbei bringen. Damit hast du volle Verfügungsgewalt über mein Konto und mein Wertpapierdepot. Außerdem findest du darin noch mein Sparbuch mit einem Zettel auf dem das Passwort steht, meine Bankomatkarte und meine Kreditkarte. Damit hast du die volle Kontrolle über meine Finanzen. Ich besitze nichts mehr oder kann zumindest nicht darauf zugreifen.“

„Na ja, du brauchst ja nur zur Bank gehen.“

„Nein, das wird nicht möglich oder nutzlos sein. Wie du erkennen kannst bist du alleiniger Zeichnungsberechtigter auf meinem Konto und dem Wertpapierdepot. Ich kann nicht mehr ran.“

Er staunte nicht schlecht. Sie hatte sich wirklich in seine Abhängigkeit begeben. „Das ist beeindruckend. Das muss ich zugeben. Kommt noch mehr?“

Sie schüttelte langsam den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Das einzige ist noch der Schlüssel. Oben im Schlafzimmer liegen auf deinem Laptop noch fünf weitere Exemplare für diese vier Schlösser. Ich habe keinen Schlüssel und bin daher auf dich angewiesen ob du mich befreist oder was du mit mir vorhast.“

„Spreiz deine Beine. Ich will das Schloss an deinen Schamlippen sehen.“

Sofort stellte sie ihre Beine auseinander und hob die Hände soweit es ging an damit er gute Sicht auf ihre Scham hatte. „Ich dachte mir schon dass dir das gefällt. Dieses Schloss bindet mich im Moment an nichts. Daher kann ich es so lange tragen wie du willst und kann mich dennoch frei bewegen. Ich nehme an, ich werde ab sofort keine Unterwäsche mehr tragen. Daher wird das schwere Schloss meine Schamlippen mit der Zeit dehnen. Ich weiß dass es dir gefällt wenn man die Schamlippen einer Frau sehen kann. Du wirst das Schloss nur abnehmen müssen wenn du mich in meiner F...“ sie zögerte etwas. „Wenn du mich in meiner Fotze ficken willst.“

„Wie sieht es mit anderen Sachen aus? Wirst du meinen Wünschen oder sogar Befehlen entsprechen?“

„Ich verspreche dir, dass ich mich mit aller Kraft bemühen werde jeden deiner Wünsche oder Befehle sofort und ohne zu zögern auszuführen. Ich kann dir nicht versprechen dass ich alles tun werde was du verlangst weil ich noch nicht weiß was du alles willst. Ich habe sicherlich meine Grenzen. Wir werden gemeinsam herausfinden wo diese sind und wie weit wir sie überschreiten können.“

Sie blickte kurz zu Boden und holte tief Luft. „Aus den Bildern auf deinem Laptop habe ich erkannt dass es dir gefällt wenn Frauen ihre T-titten abgebunden haben“ stotterte sie. „Auf dem Tisch liegt ein Päckchen Kabelbinder. Ich bitte dich mir als Strafe für meine Unverfrorenheit in deinem Laptop zu stöbern mir meine beiden Titten streng abzubinden.“ Sie blickte auf um seine Reaktion zu sehen.

Er drehte sich zu dem Päckchen und nahm es an sich. Langsam drehte er es in seinen Händen bis er sie ansah. „Das ist zu wenig. Ich werde dir deine Titten abbinden und dann Klammern daran setzen.“ Ohne auf ihre Reaktion zu warten stand er auf und verließ das Zimmer.

Sie hörte ihn hinausgehen und wunderte sich was er vorhatte. Nachgehen konnte sie ihm nicht da die Kette nur dazu ausreichte sich im Raum zu bewegen.

Lange ließ er sie aber nicht warten. Mit zwei Gewichten aus der Gartenlaube kam er zurück. Diese verwendeten sie immer um die Tischdecke für den Tisch auf der Veranda zu beschweren. Sie holte tief Luft und war sich sicher dass diese Klammern mit den Gewichten erhebliche Schmerzen verursachen würden.

Er legte die Gewichte auf den Tisch und nahm die Kabelbinder zur Hand. Ohne ein Wort zu sprechen trat er an sie heran, riss das Päckchen Kabelbinder auf und nahm zwei heraus. Mit dem Päckchen unter dem Arm geklemmt nahm er den ersten und legte ihn ihr um die Basis ihrer linken Brust. Sie keuchte leicht auf als er ihn langsam zuzog. Um ihn wirklich eng schließen zu können drückte er mehrfach ihr Brustfleisch zusammen. Er war grob und es tat weh.

Nachdem er mit der anderen Brust genauso verfahren war legte er die restlichen Kabelbinder auf den Tisch und nahm die beiden Gewichte zur Hand. „Bist du dir sicher?“ fragte er nachdem er wieder vor ihr stand.

Sie schaute ihn tief in die Augen und nickte schließlich. „Ja, ich bin mir sicher. Bitte mach was du willst mit mir. Es muss dir gefallen, nicht mir.“

Diabolisch grinsend nickte er nur und setzte ihr die Klammer des ersten Gewichts an die Brustwarze ihrer linken Brust nachdem er den Nippel mehrfach gezwirbelt und gedrückt hatte. So erregt stand er fest und steil von ihrem Busen ab.

Obwohl sie sich immer wieder vorgenommen hatte alles wortlos zu ertragen überraschte sie der heftige Schmerz. Sie quickte auf und keuchte hörbar. Ihr Mund zitterte und auch ihre Augen begannen zu zittern. Sie versuchte mit aller Macht die aufkommenden Tränen zu unterdrücken.

Er wartete einen Moment bis er auch das andere Gewicht anbrachte. Nun zogen die schweren Gewichte beide abgebundenen Brüste nach unten. Es sah geil auf fand er.

Ohne auf sie einzugehen ging er in die Küche und holte sich ein Glas Wein. Genüsslich trank er den Wein, ganz gemütlich in dem Sessel sitzend. Lange betrachtete er seine neue Sklavin die nackt, gefesselt und mit abgebundenen und behängten Titten vor ihm stand. Sie zitterte und bebte am ganzen Körper.

„Du hast gesagt ich kann alles mit dir machen?“ Sie nickte „Ja, alles was du willst.“ „Das heißt ich kann dich hier und sofort in den Arsch ficken?“ Er sagte das einfach so. Sie hatte sich immer geweigert ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Er rechnete nicht wirklich dass sie es nun tun würde.

„Ich hab dir das immer verwehrt weil ich mir das extrem schmerzhaft vorstelle. Allerdings habe ich gelernt, dass man den After auch dehnen kann.“ Sie drehte sich um, spreizte ihre Beine und beugte sich nach vorne. Durch ihre vorne gefesselten Hände konnte sie sich nicht ihre Pobacken auseinander ziehen, aber das war auch nicht notwendig. Sofort sah er den Analplug der in ihrem Arsch steckte.

„Diese Analplug trage ich seit einer Woche sooft es mir möglich ist. Aktuell habe ich ihn seit sechs Stunden in mir. Wenn du ihn mir heraus nimmst solltest du sofort ohne Probleme mein Arschloch benutzen können.“ Sie atmete heftig. Ob aus Aufregung oder Erregung wusste er nicht, das interessierte ihn aber auch nicht.

Er trat an sie heran und zog den Analplug aus ihr heraus. Er war extrem schmierig, sie hatte ganz offensichtlich sehr viel Gleitmittel verwendet. Er hielt ihr den Plug vor ihr Gesicht und sagte: „Mund auf.“ Sie öffnete ihren Mund und er steckte ihr den mit Gleitmittel und ihrem Kot verschmierten Plug hinein. „Der bleibt dort bis ich fertig bin.“ Dann drang er mit einem Ruck tief in sie ein und nahm sie hart und fordernd. Dabei griff er ihr immer wieder grob und rücksichtslos an ihre abgeschnürten Brüste.

Sie hatte Mühe den Plug nicht zu verlieren, doch sie schaffte es. Obwohl es sie ekelte und der Geschmack scheußlich war behielt sie den Plug im Mund bis er sie umdrehte, ihr den Plug aus dem Mund nahm und sagte: „Sauber lecken.“

Das war der Beginn einer sehr intensiven Partnerschaft in der sie mit Erstaunen und Entsetzten feststellte wie ihre Grenzen sich mit der Zeit nach hinten verschoben.

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Kommentare

Bild des Benutzers wolfgang2005

eine sehr interessante geschichte. eine junge frau, keine ahnung von devotem leben, gibt sich total in die hände ihres mannes, einschließlich ihrer finanzen. einen größeren liebesbeweis gibt es nicht. das ist aber auch eine herausforderung für den dom. er hat nun wirklich die volle verantwortung für seine sklavin. - wird er ihr gerecht? nutzt er sie total egoistisch aus? führt er sie langsam ein, in das leben einer sklavin? bedenkt er, dass sie älter wird? was dann?

mich würde interessieren wie die geschichte weiter geht. schreib eine fortsetzung.

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Bild des Benutzers Megs ·Administrator·

Von unsicher zur TPE-Sklavin innerhalb drei Wochen Geschäftsreise. Von ahnungslos zur Perfektion. Von interessiert zum konsequenten Herrn. Und alles in so kurzer Zeit.

Es ist unrealistisch, aber nicht unschön geschrieben. Ich wünsche mir für Deine nächste Geschichte, dass Du uns auch an den Empfindungen und Gedanken Deiner Figuren teilhaben lässt: Haben er und sie es sich so vorgestellt? Gibt es Reue oder Zweifel. Damit würde Deine Geschichte an Tiefe gewinnen.

Da ich Potenzial sehe, lasse ich als Motivation 5 Sterne da.

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Ich bin der mit dem Schlüssel für die Bibliothek. Bücherei-Ausweise gibt's nur bei mir. ;)

Bild des Benutzers O_devot

also die beiden legen ja echt ein atemberaubendes Tempo vor. Ich könnte da nicht mithalten.

Aber ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Bild des Benutzers canis infernalis

Lassen wir es als reine Phantasie stehen. Realistisch ist es natürlich absolut nicht (das hab ich mir beim Nasenpiercing das erste Mal gedacht). Aber geschrieben ist es nicht schlecht, also geb ich der Story 5 Punkte. (Der Schluss hat mich etwas abgetörnt, ich mag kein KV. Auch nicht lesen.)

Ein bisserl arg kurz war es, also fordere ich dringend eine Fortsetzung. Jetzt fängt es doch grad erst an interessant zu werden!

Gruß, Canis

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Bild des Benutzers Total

Mir gefällt die Art zu schreiben. Irgendwie eine sanfte ruhige Art.

Dann kommen wir zum Inhalt, das unrealistische hierbei ist das Totale. Dass sie einen auf Sklavin macht ist das eine, dass sie ihre Habe aufgibt das andere. Und an diesem Punkt streite ich mich hierbei mehr. Denn das sind Dinge, die nicht auf Bildern sind und auch selten in Geschichten, noch seltener in der Realität. Wenn sowas real ist, dann baut es sich auf, das hier überspringt alles.

Dann bin ich mal auf weitere Geschichten gespannt.

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