Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

ingtar

Neigungen

dominant

Mitglied seit

6 Jahre 5 Monate

...und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!

 

 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 

Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

Black Whore XII.

ingtar

Neigungen

dominant

Mitglied seit

6 Jahre 5 Monate

 

Maria erzählt Joe ihre Geschichte, wie sie zur "Black Whore" der Familie Freeman wurde!

In diesem Teil kommt noch eine Polizistin dazu, die einen ähnlichen Weg geht!

XII.

 

Joe sah das glitzern in Marias Augen, als sie davon erzählte, „Christine grinste mich an und natürlich wusste ich, was sie meinte.

Erziehung von Katrin - Teil XVIII

ingtar

Neigungen

dominant

Mitglied seit

6 Jahre 5 Monate

Ich hab den Text bereits nummeriert und dachte ich hätte ihn eingestellt...finden konnte ich ihn nicht...daher jetzt...wie immer, freue ich mich über konstruktive Kritiken!:-)

 

XVIII

 

Am nächsten Abend, der Tag über war schrecklich, ich war dank dem Klitrohr dauernd hoch Geil und konnte nichts dagegen tun - traf ich mich um 20 Uhr mit Fatma im Enchilada in der Gabelsbergerstraße, dort aßen wir zwei.

Die liebe Nachbarschaft

Mitglied seit

5 Jahre 3 Monate

Nach etlichen Jahren die wir zur Miete wohnten hatten wir nun soviel zusammen, dass wir uns ein Haus kaufen konnten. Klar in der Stadt war das nicht gelegen, aber nur ein paar Kilometer weg in einem kleinen ruhigen Dorf.
Die neuen Nachbarn waren super nett und sehr hilfsbereit. Über die Straße hatten wir einen sehr rüstigen Witwer leben, und sein direkter Nachbar war ein pensionierter Elektriker mit seiner Frau.

Prinzessin

Neigungen

devot
sadistisch

Mitglied seit

4 Jahre 7 Monate

Die Prinzessin führt mich in ihre prunkvollen Gemächer. Ich schliesse die Tür hinter uns und sehe mich beeindruckt um. Die Wände sind mit teuren Gemälden, Teppichen und Spiegeln behangen. Der Boden ist ein riesiges Mosaik, das Wappen des Reiches. Glitzernde Kronleuchter hängen von der Decke. Jede Kante ist mit Gold verziert. Und dabei ist das erst das Vorzimmer.

Bella und das Mädchen

Mitglied seit

2 Jahre 4 Monate

Bei Wilfried brennt Licht. Ich klopfe dreimal an die Tür des Gartenhäuschens und lausche. Heute dauert es etwas länger, doch dann klingt es wie immer. „Wer ist da?“ Ich muss grinsen. „Der Klassenfeind.“ Der Major a.D. des einstmaligen MfS macht leise auf und scheint sich über meinen kleinen Abstecher nach hinten zu freuen. Er trägt einen poppigen Trainingsanzug, neue Kollektion Markenware, die Jacke ist offen, darunter hat er nichts, nur weißbehaarte Brust und Bauch, der erstaunlich flach ist. Dafür sind die Sportschuhe sorgfältig geschnürt.

Wie ich meine Neigungen entdeckte, mein devotes Wesen

Neigungen

devot

Mitglied seit

4 Monate 2 Wochen

Peter war 19. Und wie alle Jungen seines Alters war er ständig mit seiner erwachten Libido, seinem nun sich stark entwickelnden Geschlechtstrieb, kurz mit seiner ständigen Geilheit beschäftigt. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, er war regelrecht von ihr beherrscht. Ständig hatte er eine Erektion. Der Anblick jedes leichtbekleideten Mädchens reichte aus, das er sofort einen Ständer bekam. Die knapp verhüllten Brüste, gerade jetzt im Sommer, die in engen Jeans eingepackten jungen runden Mädchenpopos.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 20 - Käuflicher Sex

Mitglied seit

5 Jahre 2 Monate

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

20. Käuflicher Sex

 

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

Mitglied seit

5 Jahre 2 Monate

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.