Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

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2 Jahre 2 Monate

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

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2 Jahre 2 Monate

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

Marlene und Tobias 5.

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8 Jahre

 

Am anderen Morgen beim Frühstück sagte Chris „Ihr Mädchen esst nicht so viel. Ihr müsst heute noch eine ganze Weile laufen.“ Zu Gregory sagte er „Nimm sie mit nach draußen und spann sie an.“

Olivia und ich folgten Gregory nach draußen und stellten uns zwischen die Deichseln unserer Sulkys.

Gregory zog erst Olivia den Kopfharnisch und den Bauchgürtel an und dann schirrte er mich an.

Nach dem Gregory uns unsere Trensen in die Münder gesteckt hatte, klopfte er uns leicht auf die Muschis. Ich verstand, wir sollten noch einmal unsere Blasen leeren. Ich versuchte es, aber es klappte nicht. Bei Olivia kam ein dünner Strahl.

Nach einer Weile kamen die Männer aus dem Haus und setzten sich auf die Sitze der Sulkys. Sie schlugen leicht mit den Zügeln und wir liefen los. Ich immer vorne weg. Olivia war wohl kräftiger als ich, aber ich war besser trainiert.

Nach einer halben Stunde hielten die Männer uns an und gönnten uns eine Pause. Sie nahmen uns die Trensen aus den Mäulern und tränkten uns mit den Wasserflaschen, die Gregory in die Sulkys geladen

hatte. Während die Männer uns verschnaufen ließen, spielten sie zärtlich mit unseren Brustwarzen.

Bevor es weiterging, klopfte jeder Mann auf den Schamhügel der Stute die vor ihm stand. Das hieß, wir sollten wieder pinkeln und diesmal klappte es auch bei mir. Die Männer stiegen wieder auf. Aber dieses Mal wechselten sie das Zugtier, denn jeder wollte einmal die schnellere Stute fahren.

Als wir zurück auf die Farm kamen, waren wir Pferdchen staubig und verschwitzt. Die Männer hingegen waren ausgeruht und hatten gute Laune.

Gregory stand mitten im Hof und wartete auf uns. Er spannte erst mich aus und führte mich zur Massageliege. Während er mich massierte stand Olivia noch in den Sulky eingespannt im Hof und wartete bis sie an der Reihe war. Nur die Trense hatte Gregory ihr heraus genommen.

Marlene und Tobias 3.

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8 Jahre

 

Als wir auf der Ponyranch angekommen waren, führte sie mich in einem Raum in dem mehrere kleine Schränke standen. „So nun zieh dich aus“ sagte sie. Ich zog mein Kleid, meinen Slip und meine Sandalen aus, die sie in einen der Schränke legte,

Dann nahm sie ein Telefon, wählte und sprach hinein. „Ralf du kannst die Neue jetzt abholen.“

Nach einer Weile kam ein junger Mann in den Raum der ein Halsband und eine Leine in der Hand hielt.

Ich wollte erst meine Brüste und meine Scham mit den Händen verdecken, ließ es aber dann sein.

„Hallo ich bin Ralf“ sagte der Junge. Er kam zu mir streichelte erst über meine Wange und dann über meine Brüste. Er meinte noch „Wir  werden uns sicher gut verstehen.“

Dann legte er mir das Halsband um, befestigte die Leine daran und zog mich mit sich.

Er zog mich über den Hof und durch das Tor. Ich wusste ja, was mich dahinter erwartete denn bei unserem ersten Besuch hatten wir uns alles angesehen.

Er zog mich an der kleinen Rennbahn vorbei. Dort standen drei nackte Ponygirls fertig eingespannt. Ein älterer Mann stand bei einem der Mädchen und betastete ihren Körper.

Ralf beachtete sie nicht weiter und zog mich in ein flaches Gebäude, welches die Ställe beherbergte wie ich wusste. Dort führte er mich in eine Box die nur viermal zwei Meter groß war. Auf der einen Seite der Box stand ein Liegebett, nur mit Matratze ohne Decke. Daneben ein Holzschemel.

Ich musste mich auf den Schemel setzen. „Jetzt werden wir dich erst einmal ankleiden.“ sagte Ralf „ Wie ich gehört habe benutzt dich dein Mann auch manchmal als Pony also dann weißt du, was alles dazugehört.“

Er kniete sich vor mich und begann mir Laufschuhe anzuziehen.

Weil er mir so genau zwischen die Beine sehen konnte, legte ich wie zufällig eine Hand vor meinen Schritt.

Das war aber umsonst, denn als er mit den Schuhen fertig war drückte er meine Beine auseinander und untersuchte meine Muschi. Er fuhr mit der Hand durch meine Beine und meinen Damm bis in meine Pokerbe.

Marlene und Tobias

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8 Jahre

 

Ich heiße Marlene und bin jetzt dreiundzwanzig Jahre alt. Mein Mann heißt Tobias und ist drei Jahre älter als ich.  

Wir haben uns in einem Fitnessclub kennengelernt. Es war bei uns beiden Liebe auf den ersten Blick und wir haben schon ein halbes Jahr später geheiratet. Das ist jetzt fast drei Jahre her.

Tobias hat mit seinem Bruder Chris ein Softwareunternehmen gegründet und ist sehr erfolgreich. Ich arbeite auch in diesem Unternehmen im Büro.

Ich bin nicht besonders groß, nur etwa einen Meter sechzig. Aber ich bin sehr sportlich, gehe ins Fitnessstudio und vor Allem laufe ich wahnsinnig gerne. Wenn ich nackt vor dem großen  Spiegel im Bad stehe, bin ich mit meiner Figur sehr zufrieden.

Nur meine Brüste gefallen mir nicht. Ich hätte gerne große runde Apfelbrüste wie manche Frauen im Film sie haben. Stattdessen sind meine birnenförmig mit aufwärts gerichteten Spitzen. Aber Tobias sagt, „Sie sind genau richtig“. Er spielt gerne mit meinen Birnen und streicht sie immer mit beiden Händen nach vorne aus bis sie ganz spitz von meinem Brustkorb abstehen.

Tobias, mein lieber Mann ist einen Kopf größer als ich und auch sehr sportlich. Er hat einen tollen Körper. Sein Penis ist nicht der größte den ich je gesehen habe, aber wenn er in mir ist, fühlt er sich wundervoll an und füllt mich total aus.

Mein Leben 5 - Anreisetag

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2 Jahre 11 Monate

 

Einige Wochen sind seit dem Treffen im Hotel vergangen. Wir haben wie vereinbart Kontakt über das Internet gehalten. Wir haben gechattet und uns noch etwas besser kennengelernt. Ich habe ihn oft gebeten mir ein paar Aufgaben zu geben, die ich im alltäglichen Leben für ihn erfüllen könnte. Mich macht der Gedanke an, dass ich diese Aufgaben nur für ihn erfülle. Es sollte nichts sein, was anderen zu sehr auffallen würde, aber ich wollte einfach etwas für ihn tun, weil es mich anmachte und ich wollte ihm gefallen. Mit der Zeit ergaben sich so einige Aufgaben und es wurde ein richtiges kleines Spiel daraus. Auf seine Anweisung hin gehe ich während der Arbeit zu jeder vollen Stunde auf die Toilette und kreme mir mein Lippen mit einem Kokosöl ein. Meinen Kolleginnen fiel nicht wirklich etwas auf, sie dachten ich trage neuerdings einen Lipgloss. Nichts ungewöhnliches, tue ich tatsächlich oft. Außerdem darf ich während der Arbeit höchstens zwei mal auf die Toilette gehen. Wenn ich es nicht schaffe und ein drittes mal gehen muss wartet eine Strafaufgabe auf mich, wenn ich abends im Chat von meinem Versagen berichte.

Zu Hause habe ich mir auf seine Anweisung hin eine richtige kleine Spielecke eingerichtet. Diese besteht aus einer Turnmatte, die vor der Heizung vor meinem Schlafzimmerfenster liegt. Daneben steht eine Box, in der sich eine neu erworbene Zusammenstellung aus Sexspielzeugen befindet. So stand ich heute vor dem Fenster, das Rollo geschlossen, mit den Händen auf der Fensterbank um mich abzustützen, nach vorne gebeugt da und erfüllte eine seiner „Strafaufgaben“. Für mich eher eine Belohnung. Unter meinem Gesicht lag ein Handspiegel, in meinem Mund war ein Mundgag. In mir brummte ein Vibrationsei und zwischen meinen Beinen versuchte ich krampfhaft einen Dildo festzuklemmen. Er hatte mir aufgetragen ihn nicht fallen zu lassen, so lange ich es eben schaffe. Ich sabberte dabei auf den Spiegel und sah mein Gesicht immer schlechter zwischen der Spucke. Dann begannen meine Muskeln zu Zucken und der Dildo rutsche in Richtung meiner Knie.

Ich hatte ungefähr 20 Minuten durchgehalten. Gar nicht schlecht fand ich. Ich schrieb einen Bericht für ihn über die Aufgabe und auch er war zufrieden.Ich war danach echt geil und bat ihn am Abend einen Orgasmus haben zu dürfen. Ich bekam die Erlaubnis. Die einzige Bedingung war, dass ich dabei falsch herum auf dem Klo sitzen soll.

 

So sitze ich jetzt hier. Meine Knie drücken gegen die Wand hinter der Toilette und ich bearbeite mit einer Hand meine Klitoris und mit der andere abwechselnd meine Brüste. Meine Muskeln beginnen zu kontrahieren, ich zucke und gleite davon. Ich sacke gegen die Spülung. Ein schöner Orgasmus. Aber mir reicht das nicht. Ich will ihn wiedersehen.

 

Ich gehe zurück an meinen Laptop und schreibe ihm „Ich möchte dich wiedersehen ! Ich habe noch Resturlaub.“ Seine Antwort kommt nach einer gefühlten Ewigkeit. Auch er findet die Idee gut. Er gibt mir seine Adresse und wir verabreden einen Tag für unser Wiedersehen. Anbei bekomme ich eine Liste mit Aufgaben, die ich bis bzw. am Tag unseres Aufeinandertreffens erledigen soll.

Sporen sind zum Reiten da (Teil 3)

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2 Jahre 6 Monate

 

Ibiza –  einsame Traumstrände, auf meinen Schultern ein zierliches junges Traumgirl, an ihren endlos langen Beinen ein Paar lange schneeweiße Overkneestiefel – und an den Traumstiefeln ein Paar messerscharfe Sporen, die sie mir tüchtig in meine nackten Seiten hineinbohrte …

Ich hatte sie eines Nachts vor einer Disco aufgelesen, wo sie mit ihren Freundinnen etwas zu heftig gefeiert hatte und dann doch sehr wackelig gewesen war und mein Angebot, auf meinen Schultern heimreiten zu dürfen ohne Zögern angenommen hatte.

Sie sah atemberaubend schön aus: Sie war vielleicht erst knapp 18, trug lange, schneeweiße Overknee-Ibizastiefel im Mokassin-Stil, war extrem schlank und zierlich, groß und hatte eine lange glatte flachsblonde Mähne. Sie hatte fast eine Figur wie ein Junge, mit sehr schmalen Hüften, einem extrem flachen, zierlichen, festen Hintern und nur sehr wenig Busen, hatte jedoch eine weibliche Ausstrahlung, die umwerfend war. Zu den langen Stiefeln trug sie  weiße Jeans-Shorts, die auf das allernotwendigste Minimum zusammengestutzt waren und ein superknappes und superkurzes weißes Top. 

An ihren langen Stiefeln trug sie ein Paar Sporen, zierliche Rädchensporen in Cowboyart. Diese zierlichen Sporen besaßen jedoch tiefe, rasiermesserscharf geschliffene Zacken mit entsprechend scharfen Spitzen.

Auf dem Heimritt war es eigentlich eher unabsichtlich passiert, dass meine nackte Haut mit den sauscharfen Sporen Bekanntschaft geschlossen hatte, was ihr sehr viel Spaß gemacht hatte und mir trotz der heftigen Schmerzen eine sehr heftige Erektion beschert hatte.

Der Alkohol hatte dann aber seinen Tribut gefordert und ich hatte sie gerade noch mit Mühe in ihr Zimmer bringen können und auf ihr Bett gelegt, wo sie dann auch prompt in einen heftigen Tiefschlaf gefallen war, um ihren Rausch auszuschlafen.

Da war dann dieses bildschöne Stiefelgirl vor mir auf dem Bett gelegen und ich hätte eigentlich mit ihr machen können, was ich wollte, aber was hatte ich dann wirklich getan: ich hatte nicht ein einziges mal ihren Körper direkt berührt, oder auch nur ihre herrliche nackte Haut ihrer wunderschönen Beine oberhalb der langen Overkneestiefel, sondern nur ihre Stiefel geküßt, gestreichelt und geleckt und mir sogar mit den Sporen an ihren gestiefelten Füssen  meinen Körper bis aufs Blut misshandelt ...

Sporen sind zum Reiten da (Teil 2)

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2 Jahre 6 Monate

 

Ibiza – ein mondheller, einsamer Traumstrand, auf meinen Schultern ein zierliches junges Traumgirl, an ihren endlos langen Beinen ein Paar lange schneeweiße Overkneestiefel – und an den Traumstiefeln ein Paar messerscharfe Sporen, die sie mir gerade eben tüchtig in meine nackten Seiten hineingebohrt hatte …

Ich hatte sie vor einer Disco aufgelesen, wo sie mit ihren Freundinnen etwas zu heftig gefeiert hatte und dann doch sehr wackelig gewesen war und mein Angebot, auf meinen Schultern heimreiten zu dürfen ohne Zögern angenommen hatte.

Sie sah atemberaubend schön aus: Sie war vielleicht erst knapp 18, trug lange, schneeweiße Overknee-Ibizastiefel im Mokassin-Stil, war extrem schlank und zierlich, groß und hatte eine lange glatte flachsblonde Mähne. Sie hatte fast eine Figur wie ein Junge, mit sehr schmalen Hüften, einem extrem flachen, zierlichen, festen Hintern und nur sehr wenig Busen, hatte jedoch eine weibliche Ausstrahlung, die umwerfend war. Zu den langen Stiefeln trug sie  weiße Jeans-Shorts, die auf das allernotwendigste Minimum zusammengestutzt waren und ein superknappes und superkurzes weißes Top. 

An ihren langen Stiefeln trug sie ein Paar Sporen, zierliche Rädchensporen in Cowboyart. Diese zierlichen Sporen besaßen jedoch tiefe, rasiermesserscharf geschliffene Zacken mit entsprechend scharfen Spitzen.

Hatte ich während des ersten Teils des Rittes noch das herrliche Gefühl genossen, die Berührung ihrer langen butterweichen Stiefelschäfte an meinen nackten Seiten zu spüren, so hatte ein Missgeschick von mir dieses Wohlbefinden radikal geändert: ich war im tiefen Sand gestolpert und sie hatte sich daraufhin instinktiv mit ihren Fersen mit aller Kraft an mir angeklammert, jedoch waren an ihren gestiefelten Füssen nun einmal diese sauscharfen Sporen befestigt, die sie mir mit dieser Aktion nun prompt mit aller Kraft in die nackten Seiten bohrte.

Sporen sind zum Reiten da ... 1

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Ibiza: Insel der traumhaften Strände aber auch der traumhaften Stiefel. Endlose Ausritte an einsamen Stränden - mit mir als Pony und einem wunderschönen Girl mit scharfen Sporen an ihren Stiefeln auf mir als Reiterin ...

 

Mit 18 fuhr die ganze Klasse nach Ibiza.Für einen extrem schüchternen Typen wie mich war das eigentlich kein Urlaubsziel, aber meine Eltern wollten halt unbedingt, dass ich mitfahre.

Ich muss dazusagen, dass sich die Geschichte Ende der 80er Jahre abspielte, als es auf Ibiza ganz besonders wild abging, eine Zeit auch, wo sich mein Stiefelfetisch dank der allgegenwärtigen Overkneestiefel für alle Zeiten gefestigt hatte.

Gerade auf Ibiza gab es dann auch prompt jede Menge Schuhläden mit diesen Stiefeln, wobei man eigentlich eher fast nur von Stiefelläden sprechen konnte, denn in den meisten wurden fast nur die damals sehr schicken oberschenkellangen Ibizastiefel verkauft. Das waren lange Overkneestiefel, aus sehr weichem Leder, die langen Schäfte reichlich mit Fransen besetzt, meistens in Mokassin-Art gemacht, mit sehr flachen Absätzen.

Man kann sagen, von zehn Mädchen trugen zehn dort solche Stiefel, und man musste wirklich erst hundert auf einem Fleck zusammenbekommen, damit ein Mädel dabei war, das ohne solche Stiefel herumlief. Vor allem in den zahlreichen Discos sah man abends überhaupt kein Mädel ohne solche Overkneestiefel.

Ich war irgendwann auch in so eine Disco als fünftes Rad am Wagen mitgeschleppt worden, bereute jedoch wegen der unzähligen geil gestiefelten Mädchenbeine, nicht schon Tage früher hergekommen zu sein. Aber unter den hunderten gestiefelten Mädeln fiel mir eines sofort ins Auge, welches irgendwie mein Schicksal sein sollte.