Don't Judge Me 6

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6 Jahre 9 Monate

Die drei Tage bis Samstag waren die reinste Hölle. Richard, oder Mr. Arrogant wie ich ihn lieber wieder nannte, hatte es geschafft, dass ich an nichts anderes denken konnte als das nahende Wochenende. Er würde mich übers Knie legen…hatte er gesagt. Und er war einer der wenigen Menschen bei denen ich nicht eine Sekunde daran zweifelte, dass er halten würde was er versprach.

Don't Judge Me 4

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6 Jahre 9 Monate

 

 

Kapitel 4

“Meine Mitbewohnerin weiß wo ich bin. Ich habe Pfefferspray in der Tasche und wenn ich mich nicht jede halbe Stunde bei ihr melde, wird sie wissen dass mir etwas passiert ist und die Polizei rufen. Ich habe ihr die Adresse gesagt und sie hat 110 in der Kurzwahlliste eingespeichert!” Die Worte sprudelten in atemberaubender Geschwindigkeit aus mir heraus.

Don't Judge Me 2+3

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6 Jahre 9 Monate

 

Kapitel 2

 

Mr. und Mrs. Arrogant gingen mir den Rest des Tages nicht mehr aus dem Kopf. Und auch als ich abends im Bett lag und meinen allseits bewährten Vibrator bemühte, konnte ich an nichts anderes denken als an die beiden.
Meine Träume waren unglaublich konfus in der Nacht, aber als ich am nächsten Morgen aufwachte, konnte ich mich partout nicht mehr erinnern, was genau ich geträumt hatte - vielleicht war das auch besser so.

Don't Judge Me

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6 Jahre 9 Monate

´Richard und Christina wirken wie jedes glückliche Paar auch. Beide lieben ihren Job, sie wohnen gemeinsam in einem Haus und beide lieben sich über alles. Als Greta sich auf der Arbeit mit dem Paar anlegt, hat sie keine Ahnung, welche Konsequenzen das haben würde. Mit ihrer widerspenstigen Art und störrischen Art weckt sie Richards Jagdinstinkt und auch Christina hat ein Auge auf die junge Studentin geworfen.

Engelhaft 2 - Teil 2/2

Neigungen

Switcher

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6 Jahre 9 Monate

 

Schwarz. Alles nur schwarz. Wo ist sie, seine geliebte Sklavin? Sie, die ihm gehört und sich so sehr nach seiner Macht sehnt.

Er irrt durch ein Nichts.

Nichts zu sehen.

Seine Augen suchen ihre sanften Hügel, ihre fließenden Linien. Gäbe es nur einen winzigen Orientierungspunkt. Doch da ist nichts.

Nichts zu hören.

Er lauscht nach ihrem Atem, nach ihrem lustvollen Stöhnen. Könnten nicht wenigstens Klavierklänge aus der Ferne ihn leiten? Doch da ist nichts.

Nichts zu riechen.

„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

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2 Jahre 2 Monate

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“

Langzeittherapie Teil 4 Reinigung und Vorbereitung

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2 Jahre 6 Monate

 

Die Reinigung und Vorbereitung

 

.....tja, da liege ich nun, völlig bewegungsunfähig ausgeliefert, mit weit gespreizten Beinen, die Arme zur Seite gestreckt, mein Becken mit meinem Intimbereich weit emporgehoben und völlig frei und zugänglich auf den Gyn-Stuhl fixiert.

Durch die Maske höre ich nur dumpf die Geräusche, das Gehör durch die verbundenen Augen etwas sensibilisiert, viele Geräusche, welche ich nicht zuordnen kann. Das Schnappen von Latex, das Aufreißen von Verpackungen und das Rauschen von Wasser.

A: „wir werden Dich nun  mal ausgiebig rasieren, damit kein Härchen stört. Du sollst ja eine zarte Haut haben, als Frau.

Ach ja, bevor ich es vergesse, bei mir sind hier noch Anke, Simone, Jeanette und Susanne. Im Studio stelle ich Dir dann noch die Tanja und Sonja vor. Damit sind wir zu siebt und im Prinzip befindest Du Dich jeden Tag mit einer anderen Frau in ihrer Gewalt.“

Ich zerre an den Fesseln, welche mich auf dem Stuhl halten, doch ohne Ergebnis. Zu streng und gekonnt, halten sie mich unverrückbar fest.

Dann zucke ich zusammen, als ich etwas feuchtes auf meinem Körper spüre, auf der Brust, unter den Achseln, an Armen und Beinen und am Schwanz, Eier und Po. Ich stöhne auf, als etwas unterhalb der Eichel um den Schwanz gebunden und zusammen gezogen wird.

A: "Ich lege Dir nun ein Gummiband unterhalb der Eichel, führe es durch einen Ring und am Ende hänge ich ein Gewicht daran, dann wird Dein Schwanz schön in die Länge gezogen und ich brauche Deinen Schwanz nicht zu halten, um ihn und Deinen Sack schön rasieren zu können."

Das Gummiband wird darum gewickelt und zusammengezogen, etwas schmerzhaft stöhne ich auf, dann spüre ich, wie der Schwanz immer länger gezogen wird. Ich versuche mein Becken anzuheben, was natürlich völlig zwecklos ist. Mit einem Rasierer werde ich nun mehr als gründlich rasiert, keine Stelle wird ausgelassen, Schwanz, Eier und der Po. Nach gewisser Zeit ist sie fertig und mit einem feuchten Tuch reinigt sie mich und das Gummiband entfernt.

Langzeittherapie Teil 3 Das Paket

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2 Jahre 6 Monate

 

Das Paket

Ich setze mich im Wohnzimmer auf das Sofa und öffne das Paket. Oben auf liegt ein Brief mit der Aufschrift „Bitte zuerst lesen“.

Ich öffne ihn: „Sehr geehrter Herr Huber, es freut mich, dass Sie uns den Wohnungsschlüssel geschickt haben und versichern Ihnen, das dieser nicht weitergegeben wird und Sie ihn nach der Behandlung  wieder zurückbekommen, sofern Sie keine Verlängerung und Spezialbehandlungen wünschen. Ebenso vielen Dank für die Beantwortung aller Fragen, nun können wir uns schon vorab ein Bild von Ihnen machen und werden alles für Sie und die Behandlung vorbereiten.

Nun öffnen Sie bitte den darin befindlichen zweiten Brief unter der Abdeckung.

Treffen Sie nun jetzt Ihre letzte Entscheidung für diese Therapie. Bedenken Sie bitte, sollten Sie sich nicht für die Therapie entscheiden, geben Sie das Paket unfrei beim Postamt ab und das Thema ist dann erledigt. Möchte Sie aber noch darauf hinweisen, dass es dann für Sie keine zweite Chance mehr geben wird. Der Kontakt wird dann unwiderruflich abgebrochen.“

Da meine Entscheidung bereits gefallen ist, lege ich den Brief zur Seite und hebe dann Deckel ab, darunter ein weiterer Brief.

Meine Hände zittern immer mehr als ich den Brief öffnen:

"Sehr geehrter Herr Huber, Sie sind soweit? Sehr schön. Bitte lesen Sie nun die folgenden Zeilen sehr genau. Unter der nächsten Abdeckung finden Sie einige Utensilien, Wäsche, Sexspielzeug, uvm. Alles, was Sie darin finden und bereitlegen, ist für Sie bestimmt und Sie werden alles immer wieder zu spüren bekommen, in der Klinik werden noch weitere Gerätschaften auf Sie warten, welche die Therapie effizienter gestaltbar sind. Gehen Sie nun damit in Ihr Schlafzimmer und legen Sie alles aus dem Paket vor sich auf das Bett.  Dann erst nehmen Sie den letzten im Paket befindlichen Brief und lesen Sie diesen sehr aufmerksam durch.“

Ich trage den Karton ins Schlafzimmer und stell ihn ab, nehme mit zittrigen Händen den Deckel ab und trau meinen Augen nicht, meine Erregung steigt an. Nach der Abnahme des Deckels, unter welchem alle Utensilien lagen, strömt mir ein sehr weiblicher Duft entgegen, ich nehme Stück für Stück alles heraus, betrachte alles sehr, sehr ausführlich, rieche und nehme den so weiblichen Duft auf und lege alles sorgfältig und spürbar erregt vor mir auf das Bett....