Dominante Frau(en)

Sanna - VI

Mitglied seit

6 Jahre 3 Monate

 

Es würde nicht besser werden. Es hatte gedauert, bis er eingeschlafen war. Und noch etwas länger, bis sie es gewagt hatte, sich aus seiner Umarmung zu winden. Er bat um Vergebung, aber er würde nichts ändern. Er weinte, während er sie vergewaltigte.

Die Keuschhaltung

Neigungen

devot
masochistisch
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Mitglied seit

4 Jahre 4 Monate

Tagelang, ja wochenlang hält mich die Herrin nun schon keusch, was natürlich mit einem KG sichergestellt ist. Als Folge davon kann ich mich tagsüber nurmehr schlecht konzentrieren, und nachts gelingt es kaum noch, einzuschlafen. Endlich macht sie Andeutungen bezüglich „Abspritzen“! Natürlich lässt sie mich noch ein paar Tage zappeln, ehe sie mich wieder zu sich einbestellt. Voller Erleichterung fahre ich zu ihr, in der festen Überzeugung, dass dieses Martyrium nun wenigstens einmal kurzzeitig unterbrochen werden wird.

Die Wohngemeinschaft

Mitglied seit

5 Jahre 7 Monate

 

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Emily wollte einfach nur noch ins Bett. Es war eine schöne Party gewesen, keine Frage. Doch sie war Müde, hatte vielleicht den einen oder anderen Drink zu viel gehabt. Die Jungs sagten oft, dass sie saufen konnte wie ein Kerl. Sie vertrug echt einiges und hatte schon so manchen Kerl unter den Tisch gesoffen. Doch auch sie hatte ihre Grenzen. Nachdem sie die Wohnung aufgeschlossen hatte, bemerkte sie dass bei Isabelle noch Licht brannte.

Mein Schatz - 12 - Das Gespräch geht weiter

Neigungen

masochistisch

Mitglied seit

4 Jahre

 

Die Apothekerin der Uniklinik schaut die Stationsschwester verdutzt an: »Klar kannst du die privat von mir bekommen, ist ja nicht rezeptpflichtig, aber was willst du mit je einem Pack Kanülen von 21 G bis 18 G also grün, gelb, weiß und rot?«
Die Angesprochene lacht und meint scherzhaft: »Pst, nicht weitersagen, die brauch ich für ein Kunstwerk. Hier, 30 Euro, der Rest ist für dich!« Während Doro, die Apotheke verlässt, schüttelt die Apothekerin mehrmals den Kopf, für was braucht die sowas, Kanülen von 0,8 bis 1,2 mm!?

Don't Judge Me 6

Mitglied seit

6 Jahre 10 Monate

Die drei Tage bis Samstag waren die reinste Hölle. Richard, oder Mr. Arrogant wie ich ihn lieber wieder nannte, hatte es geschafft, dass ich an nichts anderes denken konnte als das nahende Wochenende. Er würde mich übers Knie legen…hatte er gesagt. Und er war einer der wenigen Menschen bei denen ich nicht eine Sekunde daran zweifelte, dass er halten würde was er versprach.

Mein Schatz 11 – Die Bitte

Neigungen

masochistisch

Mitglied seit

4 Jahre

Deutlich ist das Öffnen der Haustür zu hören, wenig später stürmt ein etwas korpulenter Mann in den besten Jahren ins Wohnzimmer und keucht: »Doro, Entschuldigung, der Termin beim Kunden hat etwas länger gedauert, wartest du schon lange?«

Er hält irgendetwas hinter seinem Rücken versteckt, fast wie ein kleines Kind. Nervös tänzelt er vom einem Bein auf das andere, als müsste er zur Toilette.