Verkauft Teil 2

 

Achtung, ab hier wird die Geschichte von Nancy und Katja recht hart. Kleiner Hinweis daher: Es ist alles Fiktion:

»Wenn Sie gegessen haben, Miss Katja, komme ich und mache Sie fertig.«
Silvia präsentierte ihren kleinen, strammen Hintern, während sie das Tablett mit dem Frühstück auf den Tisch stellte.
»Wozu?«
»Zu einem kleinen Treffen mit Miss Franziska,« zwitscherte Silvia fröhlich. »Iss nun nichts, was zu schwer im Magen liegt, denn das könnte zu anstrengend werden.«
Dann wippte sie auf hohen Absätzen zur Tür. Katja sah ihr nach und musste schlucken. Der Appetit war ihr auf einmal vergangen. Sie konnte nicht einen Bissen herunterbekommen.
»Du wirst schon sehen... du wirst bloß.., bloß :..»Bloss was?« stammelte- Katja mit Furcht und Hoffnung in den blauen Augen.
»Bloß Franziska lecken,« murmelte Nancy und spürte, dass sie in den Wangen errötete.
Nancy aß mit gutem Appetit. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, so glücklich darüber zu sein, dass sie selbst nicht betroffen war. Denn man konnte es ja auch riskieren, dass es nicht allein beim Lecken blieb.

Ein paar Minuten danach war Silvia wieder da. »Fertig?«
»Ich habe noch gar nichts gegessen!« Katja versuchte etwas Zeit zu gewinnen.
»Das ist eigentlich auch das Beste,« lächelte Silvia und nahm sie bei der Hand. Verzweifelt sah Katja zu Nancy, die nichts anderes tun konnte, als den Blick niederzuschlagen und sich Marmelade auf ein Stück Weißbrot zu schmieren.
»Was passiert da?« fragte Katja draußen auf dem Gang.
»Erst werden wir baden und uns hübsch machen,« frohlockte Silvia beinahe.
»Und was dann?«
»Alles zu seiner Zeit!« lachte Silvia 'und zog Katja in das große Badezimmer.
Sie wusch und pflegte Katjas Körper mit der größten Sorgfalt und mit echtem Interesse für diesen schönen Leib. Es brannte, als Brustwarzen, Schamlippen und Poloch mit dem exklusiven Parfüm abgetupft wurden. Katja trippelte schreiend auf dem Fliesenboden umher und versuchte mit den Händen den Schmerz zu lindern, während Silvia zufrieden die Flasche zuschraubte.
»Ja, nun sind wir fertig!« sagte Silvia mit pikantem französischen Akzent.
Katja drehte sich um und wollte wieder zur Tür hinaus. Doch da stand Silvia und studierte neugierig die Reaktion des unglücklichen Mädchens beim Anblick des Zimmers, in .das sie nun geführt war.
Es konnte in der Tat einer mittelalterlichen Folterkammer ähneln. Allerdings waren die Ketten und Halseisen nicht verrostet. Sie glänzten vor Chrom. Die Folterbank war nicht aus Holz, sondern glich einem modernen Operationstisch. Flaschenzüge an der Decke wurden von kräftigen Elektromotoren angetrieben, die von einer Instrumententafel an der einen Wand gesteuert wurden.
Silvia verschloss die Tür, zog den Schlüssel ab, ging zu Katja und legte ihre reizenden Hände auf deren nackte Schultern.
»Ja, es gibt keinen Ausweg, liebe Katja, aber trotz allem will ich gern deine Freundin sein und dir helfen, so viel ich kann.«
Echte Freundlichkeit lag in den dunklen, sanften Augen.
»Du schlüpfst .am leichtesten durch das Programm, wenn du keinen Widerstand leistest. Sei nun ein liebes Mädchen, nicht? Ich sage das nur deinetwegen, denn ich brauchte ja bloß Hsi zu holen, und da gibt es auf jeden Fall keine Schwierigkeiten.«
»Wird ... es... sehr wehtun?« fragte Katja erschrocken.
»Ja, das möchte ich dir doch nicht verheimlichen, aber je weniger du zur Zusammenarbeit bereit bist, um so schlimmer wird es,« erklärte Silvia.
Sie legte die Hände auf Katjas ,Wangen, an denen die Tränen herunterkullerten.
»Versprichst du mir nun, artig zu sein?«
»Ja, ja ...« stotterte Katja und blickte in Silvias kleines Katzengesicht.
»Gut, dann lass uns in Gang kommen. Miss Franziska ,kann hier jeden Moment sein,« sagte Silvia resolut und ging zu einem Schrank.
Katja war froh, dass sie keine Ahnung davon hatte, wozu all diese Instrumente gebraucht wurden. Es reichte ihr schon, die lange Reihe von Peitschen, Ruten und Rohrstöcken zu sehen, die an einem Stativ an der Wand angebracht waren.
Sie stand untätig herum und sah nun Silvia auf sich zukommen.
»Wir müssen noch eben die Pfoten auf den Rücken binden! «
Gehorsam führte Katja die Hände nach hinten. Sie spürte Silvias eifrige Finger über den zusammengekniffenen Hintern streifen, während sie einen breiten Riemen um die Handgelenke führte.
Katja schielte zu dem kleinen Tisch hinüber. Das glich doch einem Korsett...
»So!« Silvia richtete sich auf und folgte Katjas Blick. »Ja, das ist ein Korsett. Miss Franziska war mit deinem Po ein wenig unzufrieden, doch dieses Korsett ...«
Sie legte es um Katjas Leib. Die Oberkante lag genau unter den strotzenden Brüsten. Vor dem Schoss war ein großer Ausschnitt, und Katja merkte, dass auch der Hinterteil frei war, obwohl die breite, unterste Kante ihre Schenkel zusammenschnürte.
»Ehe ich es zusammenziehe, muss ich eben noch den Schrittriemen durchstecken,« sagte Silvia zu "sich gewandt.
»Den da?« japste Katja und blickte hinunter in Silvias Hand.
»Ja, genau,« lächelte die Kammermieze.
Der Riemen war breit und passte zur großen Schnalle, die vorn über dem Ausschnitt saß. Eine entsprechende Schnalle war hinten angebracht, an der Korsettkante, direkt über Katjas Hinternspalte.
Das Schlimmste aber war nicht, dass der Riemen so breit war, dass er sich in die Innenseiten der Schenkel schnitt, wenn er auf Katjas Schamlippen gespannt würde. Das Schlimmste war, dass er auf der Berührungs-
fläche mit grobem Sandpapier versehen war! r`
Katja jammerte vor Angst, während Silvias ihre kleine Hand mit dem Riemen zwischen ihre. Schenkel klemmte. Nun ging sie um sie herum und zog den Riemen hinten durch die Schnalle. Das Sandpapier presste sich gegen die zarte Haut.
»Auuu!« stöhnte das arme Mädchen.
»Falls du nur still bleibst, wird's nicht so schlimm,« tröstete Silvia und zog zu. Dann fand sie ein passendes Loch in der Schnalle und begann danach das Korsett zuzuziehen.
»Öh! Ich ... kriege ... keine Luft mehr!« japste Katja.
»Man kann, wenn man will,« antwortete Silvia ermahnend. » Und nun werden wir sehen ... Ja, ah, wie gut das dem Hintern tut.«
Es schnürte sich zwischen die festen Backen, lüftete .sie nach oben und weitete sie. Gleichzeitig presste das Korsett sich gegen die Hüften und presste den größten Teil des Fleischs durch den hinteren  Ausschnitt. Katjas süßer Po strotzte nun durch das spitzenbesetzte Loch im Korsett, und der breite Riemen spreizte die Hügel und drückte sie nach hinten hinaus.
Im Profil sah Katja nahezu grotesk aus.. Vorn schossen die Brüste wild heraus, und hinten konkurrierten die Backen mit deren Antipoden. Es war schwer zu sagen, welche Partei gewann.
»Prachtvoll!« erklang eine Stimme in der Tür.
Franziska war eingetreten. Splitternackt. Nur die kleinen Füße steckten in Sandalen. Sie ging zu Katja und kniff prüfend in die zusammengepressten Brüste und Backen.
»Mm! Welch eine Elastizität!«
Ihre jungen, schönen Augen strahlten wie bei einem kleinen Mädchen, das gerade eine Puppe bekommen hatte, die »Mama« sagen konnte.
»Ja, und was mehr, Silvia?«
Jo, dann hätte ich mir gedacht ...«
Silvia griff eifrig nach einem Gegenstand auf dem Tisch. Nach zwei schweren, hohlen Gummiröhren, die eine abgerundete Kante besaßen. Sie ähnelten Saugnäpfen bei einer Melkmaschine, und in Wirklichkeit waren sie für einen ähnlichen Zweck gedacht. Durch ein Ventil an den Seiten konnte die Luft aus ihnen herausgesaugt werden, doch was es mit den schweren Haken an den Enden auf sich hatte, war Franziska noch unklar. Ihre Augen strahlten erwartungsvoll.
Silvia befestigte Gummischläuche an den Ventilen und schmierte die Ränder der Saugnäpfe ein, damit sie luftdicht wurden.
Die Schläuche verkoppelte sie mit einer Luftpumpe und ging dann, mit je einem Saugnapf in der Hand, auf Katja zu. Ängstlich trat diese einen Schritt zurück, bemerkte aber den warnenden Ausdruck in den feurigen Augen der Französin. Mit halbgeöffnetem Mund und Tränen, die die Wangen hinabströmten, ließ sie ihren Brüsten je ein Saugnapf aufsetzen.
Dis Pumpe war kräftig, und Katja spürte, wie ihr Brustfleisch in das Gummiloch gezogen wurde. Jammernd blickte sie hinab auf dieses Torturinstrument. Jede Brust wurde zweigeteilt, so dass am Ende der gewölbten Halbkugeln
 nun eine extra Brust saß, bedeckt von rotem Gummi.
Prüfend kniff Silvia in die Spitzen der Saugnäpfe. So wie bei Schuhen, die ein paar Nummern zu groß sind. Doch sie war zufrieden. Die Saugnäpfe waren nun völlig ausgefüllt von Katjas blutunterlaufenem Fleisch, und• jetzt konnte sie das Ventil schließen und die Luftschläuche abnehmen.
Auf schlanken, hochhackigen Beinen trippelte sie zum Armaturenbrett und schaltete den Kontakt ein. Ein leises Surren ertönte, und von einem Flaschenzug an der Decke kamen zwei Nylonseile, die mit Haken versehen waren, herab. Als sie sich auf gleicher Höhe mit Katjas Bauch befanden, unterbrach sie den Strom, ging zu ihrem Opfer hin und setzte die beiden Haken in die Ringe der Gumminäpfe.
Nun begriff Katja mit einem Male, was da passieren würde.
»Nein!«
Ihre Schreie hallten in der Torturkammer wieder, und sie lief mit gefesselten Händen. Doch nur ein paar Schritt, den ein mächtiger Ruck in ihren Brüsten bremste sie.
Lächeln bediente Silvia wieder den Kontakt. Die Elektromotoren summten und zogen Katja dahin, wo sie gestanden hatte. Und damit nicht genug...
Langsam, unendlich langsam begannen die Seile an den Gumminäpfen zu ziehen, die luftdicht und unbeweglich an Katjas Brüsten klebten. Fasziniert sah Franziska, wie diese üppigen Brüste nach oben gezogen wurden.
Katja musste den Kopf nach hinten werfen und sich auf die Zehenspitzen stellen.
»Genug! Genug!« heulte sie.
Doch es war nicht genug.
Das dünne, stramme Seil zog die festen Brüste immer länger und spitzer. Sie glichen nun zwei runden Oberarmen, die aus dem eingeschnürten Mädchenkörper her-
ausragten.
»Ob sie halten?« rief Franziska, um Katjas Schreien zu übertönen.
»Die Brüste?« fragte Silvia schelmisch.
Franziska lächelte. Silvia würde eine Gehaltserhöhung bekommen.
Katjas Schreien wurde nun tierisch, als sich ihre' kleinen Zehen vom Boden abhoben. Sie hing nun mit ihrem ganzen Gewicht an den langgezogenen Brüsten, die schmerzten, als würden sie im nächsten Augenblick in der Mitte auseinandergerissen. Sie strampelte mit den nackten Beinen, so weit das Korsett es zuließ.
Doch das Korsett erlaubte es nur, sich unterhalb der Knien zu bewegen, und außerdem begann das Sandpapier über ihre haarlosen Schamlippen zu streifen. Außerdem ,ruckte es gefährlich in den langen Brustwürsten, wenn ihr hängender Körper zu schwingen anfing.
Als ihre Zehenspitzen etwa zwanzig Zentimeter über dem Boden waren, unterbrach Silvia den Kontakt.
»Falls Madame Lust haben, Katja zu versohlen, so ist dies eine sehr gute Stellung,« schlug Silvia mit einem gewinnenden Lächeln vor.
»Du bist eine Perle, Silvia!«
Franziska sah hinauf zu Katjas kleinem, schluchzenden Mund — zu den abnorm langen Brüsten und den Hinterbacken, die sich von dem übrigen Körper nahezu losgerissen hatten.
»Glaubst du, dass man noch ein paar schwere Gewichte an ihren Beinen befestigen könnte?« fragte Franziska, begeistert von ihrer eigenen Idee.
»Ich ,will's versuchen!« antwortete Silvia bereitwillig und erhöhte Katjas Gewicht um dreißig Kilo.
»Und reich mir nun einen Rohrstock. Ja, Nummer fünf, glaube ich.
Franziska stellte sich in passendem Abstand auf und ließ den gelben, geschmeidigen Rohrstock durch die Luft sausen. Katjas Stellung war ausgezeichnet, fand sie, denn nun konnte sie auch die Unterseite der Backen treffen - eine Stelle, die sonst schwer zugänglich war.
Und der Rohrstock traf die zarte Haut in der Furche, unter den geschwollenen Backen, dort, wo sie am allerzartesten und empfindlichsten sind.
Bläuliche, dicke Streifen legten sich über das gespannte Fleisch.
Das Sandpapier scheuerte die Schamlippen wund, die Gumminäpfe drohten die Haut von den langgestreckten Brüsten ab zu reißen, und der Rohrstock gerbte die wehrlosen Backen. Katja war heiser vom Schreien,.
»Komm schon, Silvia!«
Ohne nur einen Schlag auszulassen, machte Franziska die Beine auseinander. Das aufgeweckte Kammermädchen trippelte zu ihr hin und kniete sich zwischen die langen, gespreizten Beinen.
Ihr Mund fand Franziskas warme Spalte zwischen den blonden Schamhaaren, und mit französischer Raffinesse begann sie, diesen empfindsamen, brünstigen Mädchenschoss
aufzureizen.
Während Franziska weiterpeitschte. Alle ihre Sinne waren nun mobilisiert, und die Wirkung auf ihre Hormone war phantastisch:
Doch .Silvia verstand es, ihre Madame allmählich zum Höhepunkt zu führen. Keine Eile, keine Pfuscherei!
Und diese Freude an der Sache, dieses Pflichtbewusstsein, führten dazu, dass die arme Katja mehr als zehn Minuten ein grausames und ,gnadenloses Hinternvoll mit dem langen, gelben Strafinstrument einstecken musste.
Silvia spielte zärtlich und erfahren mit ihrer Madame. Wenn sie fühlte, dass Franziskas Kitzler zu zucken begann, nahm sie geschwind ihre kleine Zunge weg und begann statt dessen die rosigen Schamlippen zu liebkosen. Wenn sie dann hörte, dass Franziska erneut in der Lage war, den Stock mit voller Konzentration zu schwingen, widmete sie sich wieder dem kleinen Zapfen zwischen ihren Lippen.
In diesen Augenblicken ließ Franziskas Präzision nach. Wenn die lebhafte Zungenspitze um ihre Clitoris herumschlüpfte, traten ihr rote _Schleier vor die Augen, und sie schlug wild und unbeherrscht. Katjas Rücken war von dem Korsett geschützt, doch Waden und Schultern hatten die bös sausen Schläge zu ertragen. Ebenso die gefesselten Arme.
Das arme Mädchen befand sich in entsetzlichen Höllenqualen. Ihr schwerer Körper zerrte an den elastischen Brüsten, und der Hintern stand in Flammen.
Das französische Kammermädchen hätte mit ihrer Herrscherin noch stundenlang spielen und sie am Rande des Orgasmus halten können. Doch Katjas Hinterhaut begann nun zu bersten. Hunderte von Schlägen hatten sie zerschlissen, und jetzt begannen röte, kleine Blutbäche über die gewölbten Flächen hinabzurieseln.
Der Anblick von Blut war zuviel für Franziska. Auch Silvia merkte nun, dass der Augenblick gekommen war. Sie griff um Franziskas festen Hintern und hielt ihren Mund gegen Franziskas Schamspalte gepresst. Ihr kleiner Mund öffnete sich völlig, und sie saugte Franziskas große und kleine Schamlippen ganz hinein und setzte gleichzeitig ihr Spiel mit der Zunge an der empfindlichsten Stelle fort.
Mit einem Röcheln warf Franziska den Kopf zurück. Ihre Finger wurden kraftlos, und sie ließ den Rohrstock los, während die Süße ,des Orgasmus ihren Unterleib erfüllte.
Silvia musste Hsi hinzurufen, damit sie Franziska zum Ausruhen ins Schlafzimmer schaffen konnten. Behutsam trugen sie ihren schlappen Körper und legten ihn sanft aufs Bett. Die beiden Dienstmädchen massierten und rieben ihre nackten, schönen Glieder mit Eau de Cologne ein, und erst als Franziska wieder zu sich gekommen und mit einer leichten Decke bedeckt war, blieb noch Zeit an Katja
zu denken.
»Das ist gewiss eine Aufgabe für dich, Hsi!« rief Silvia aus, nachdem sie die Saugnäpfe von Katjas Brüsten entfernt hatte. Sie hatten eine abnorme Form angenommen. Sie waren nun lang und hängend wie bei einer alten Negerfrau.
»Das sein gar nichts für Hsi,« sagte die Chinesin überzeugt. »Ihr Hintern auch brauchen meine spezielle Salbe, die heilen Wunden. Morgen ihr Po sein glatt wie Babypopo«.
Hsi warf Katja über die Schultern und trug sie hinunter in den Massageraum.
Silvia seufzte zufrieden und begann aufzuräumen, als ein Laut aus der Sprechanlage ertönte.
»Ja, Miss Franziska?«
»Bring das andere Mädchen jetzt herauf. Ich hab eine Idee.«
»Aber Miss Franziska! Sie sollten auf jeden Fall für eine Stunde ruhen ...« T'
»Sei still, und tu, was ich sage! Sonst probiere ich' meine Idee an dir!«
»Sofort, Miss Franziska! Sofort!«
Silvia raste los. Es genügte ihr schon, die Höschen
runterziehen zu müssen und ein Arschvoll von ihrer Madame zu bekommen — aber sie wollte nicht gern an den Brüsten aufgehängt werden. Sie erschauderte und fasste sich spontan an ihre gutproportionierten Glieder.
Wenig später befand sich Nancy an der gleichen Stelle, an der Katja gehangen hatte. In gebeugter Stellung musste sie es zulassen, dass ihre Handgelenke und Knöchel zusammengeschnürt wurden.
Danach hatte Silvia an ihrem Hintern hantiert. Nancy hatte gemerkt, wie sich etwas Weiches um ihre, Pobacken schloss, sie hörte einen zischenden, sausenden Laut — und dann saugte sich irgend etwas an jeder ihrer Halbkugeln fest.
»Wie gut, dass du ein paar große Saugnäpfe hattest,« bemerkte Franziska und musterte den großen, anmutigen Mädchenpo, dessen Massen nun vollkommen von den beiden Gummischalen umgeben waren.
Franziska bestimmte, dass die Seile nun nicht mehr parallel hängen sollten, sondern die Flaschenzüge an der Decke mussten ein gutes Stück voneinander entfernt werden.
»Auf diese Weise bekommen wir ihre Arschbacken sehr weit auseinandergezogen,« erklärte Franziska.
Die Motoren surrten, und Nancy schrie, als sie den Boden unter den Füssen verlor. Sie hing mit der Nase nach unten und wurde von den saugenden Dingern an ihren Pobacken
nach oben gehisst. Sie hoffte inbrünstig, dass sie halten würden, denn sonst würde sie genau auf das Gesicht fallen.
Doch der Griff hielt. Die großen Mädchen backen wurden unbarmherzig auseinandergezogen, so dass das kleine Hinternloch in der Mitte der Backenspalte hervorleuchtete.,
»Genau, was ich gebrauchen kann,« murmelte Franziska und ging zum Instrumentenschrank.
Sie kam mit einer Peitsche zurück. Mit keiner gewöhnlichen. Sie hatte nur eine Schnur, eine dünne, runde Schnur, an dessen Ende eine Bleikugel in der Größe einer Haselnuss angebracht war.
Silvia kannte sie, konnte es aber nicht lassen, die Hand vor den Mund zu schlagen, um einen Aufschrei zu unterdrücken.
»Auf deinen Platz, Silvia!« kommandierte Franziska und spreizte die langen, schlanken Beine.
»Auuu, mein Hintern! Er reißt ab!« schrie Nancy unter den ungewöhnlichen Druck in den Backen.
Als Franziska Silvias kleinen, feuchten Mund an ihrem Schoss verspürte, hob sie die Peitsche. Die schwere Bleikugel fuhr durch die Luft und- landete mit bewundernswerter Präzision genau auf dem strammen Poloch.
Ein gurgelnder Schrei entrang sich Nancy. Vergeblich versuchte sie das Ende zusammenzukneifen,, doch ihr eigenes Gewicht hielt sie geöffnet.
Nicht jeder Schlag — doch die meisten trafen Nancy' Anus. Die übrigen landeten in der Regel auf den zurückgezogenen Schamlippen, die bald doppelte Größe annahmen und von geschwollenen, blauroten Flecken übersät wurden.
Diesmal dauerte es wesentlich länger für Franziska den gewünschten Orgasmus zu bekommen. Ihr reizender Körper musste sich, nach dem gelungenen Höhepunkt vor einer halben- Stunde, erst wieder sammeln. Obwohl Silvia diesmal konzentriert an der Klitoris arbeitete, musste Nancy' Poloch eine unangenehm langwierige Behandlung mit der knallenden Bleikugel hinnehmen.
Ein besonders kräftiger Schlag pfeiffte durch die Luft: Die Kugel hatte Fahrt. Diesmal traf sie genau. Ein gellender, röchelnder Schrei entrang sich Nancy — man hörte auch nicht das zufriedene, wollüstige Japsen, das bisher von Franziskas Lippen kam.
Die Kugel war verschwunden!
Die dünne, schwarze Peitschenschnur guckte aus dem Poloch heraus. Die Kugel hatte ein derartiges Tempo gehabt, dass sie das kleine, zusammengezogene Loch durchbohrt hatte und' in -den Enddarm gedrungen war.
Franziska lachte - schrill und geil. Ihre schönen Lippen verzogen sich grauenhaft, und mit einem Ruck riss sie die Kugel aus dem verletzten Loch heraus.
Es erklang ein Schwupp, und im nächsten Moment begann einer kleines Rinnsal von Blut aus dem Loch herauszusickern und hinunter zu den Schamlippen zu laufen.
Wieder bedeutete das Blut Rettung für das arme Opfer. Franziskas schlanker, junger Körper wurde von heftigen Stößen erschüttert. Die Knie zitterten unter ihr, und Silvia musste sie mit den Händen stützen, damit sie den Höhepunkt mit einer letzten Serie von Küssen in die zitternde, triefende Spalte vollenden konnte.
Und wieder musste Hsi, die inzwischen mit der Behandlung Katjas fertig geworden war, hinzukommen.
Als Silvia und Hsi wieder in die Torturkammer traten, um Nancy herunterzuholen, sah Hsi verstohlen zu dem hängenden Körper hoch, dessen Hinterbacken nun wie zwei dicke Gummibänder auseinandergezogen waren.
»Du beschaffen mir viel Arbeit heute;« murrte Hsi leicht verärgert.
»Glaubst du, dass du ihren Hintern wieder in Ordnung bekommst?« fragte Silvia.
Hsi lächelte.
»Ein Tischtennisschläger tut Wunderwerke. Hsi klopfen ihre Backen wieder flach,« versicherte die schöne Chinesin und half dabei, die erschöpfte Nancy vom Boden aufzuheben.
»Du bist wohl auch ziemlich müde danach?« fragte Silvia und kokettierte mit den großen, verzehrenden Augen.
Hsis Blick glitt interessiert an dem lieblichen Körper in dem knappen, schwarzen Kleid hinab. Silvia tat nichts, um den Po einzuziehen, als sie sich bückte um ein Saugnapf aufzuheben. Der schwarze Stoff presste sich zwischen die provozierenden Pobacken, die ebenso gut hätten schwarz angemalt sein können und keines Kleides bedurft hätten. Es war einleuchtend: Falls sich Höschen unter dem Kleid befänden, so bestanden diese nur aus einem mikroskopisch dünnen Streifen Stoff, der längst schon hinauf in den Schritt gekrochen war.
Hsis kleine, starke Hand glitt über den gespannten Hinterteil und dann unter das Kleid. Silvia blieb in gebeugter Stellung stehen und wackelte nur leicht mit den Hüften, als Hsis Fingerspitzen über die kleine, pelzbesetzte Miezekatze liefen.
»Hsi nie müde sein zum Spielen,« lächelte sie und funkelte mit ihren Schlitzaugen. »Aber dann auch mit allen Raffinessen.«
Obwohl es Silvia ein wenig gruselte, nickte sie dennoch eifrig mit dem Kopf. Sie kannte Hsis »Raffinessen.« Viele davon taten an einigen Stellen höllisch weh, aber danach!
Und die Ereignisse der letzten Stunde hatten die kleine französische Miezekatze derart gewaltig kitzeln und jucken lassen, dass sie nun miauen und sich strecken musste, während jemand diese mit den Haaren streichelte.

-------------------------------------------
Viele Monate waren vergangen, und eine bedeutende Veränderung war mit Nancy und Katja geschehen. Aus ihnen waren nun Sklavenmädchen geworden, und jeder Rest von Trotz, Schamgefühl und selbständigem Willen war nun aus ihren schönen Körpern gepeitscht.
Schnell und mechanisch lächelnd, gehorchten sie bei dem geringsten Wink von Hsi und Silvia — ganz zu schweigen davon, dass sie Franziskas strafende Hand küssten, wenn es ihrer Herrscherin danach gelüstete, ihnen Schmerzen zuzufügen.
In den Pausen zwischen ihren »Wachen« lagen sie meistens auf ihren Betten in der Luxuszelle und erlebten die Welt durch Wochenzeitschriften, die ihnen stets gebracht wurden.
Komischerweise waren sie mit diesem Dasein zufrieden. Die ständige Demütigung und Bestrafung hatte ihren Geist gebrochen und sie freuten sich nun, wenn sie dabei helfen konnten, Franziskas perverse Gelüste zu befriedigen. Sie war für sie eine Göttin geworden, und ein Lächeln oder ein Lob war für sie eine himmlische Belohnung.
Es war auch ganz natürlich, dass ihr Körper einen Entgelt für Nachlässigkeit und Trägheit bekommen musste - und erhielten sie Prügel, bloß weil Franziska in schlechter Stimmung war, stand es Nancy und Katja nicht zu, zu entscheiden, ob dies eine berechtigte Strafe war.
Jegliche Bestrafung war berechtigt, denn Franziska hatte immer Recht.

Ende……

 

Bewertung

1 Votes with an average with 2

Kommentare

Habe die Geschichte mit gut bewertet, obwohl sie sehr bekannt vorkommt. In den 70ger Jahren gab es mal einen Roman aus dem diese Auszüge stammen könnte.

diese Fortsetzung von der Geschichte "Eingeritten"