Das Urteil 1

 

Das Urteil Teil 1

Wir schreiben das Jahr 2500, die Welt hat sich verändert, ein Besonderes Strafrecht hat sich weltweit durchgesetzt und die Mittelalterlichen Strafen bestimmen das heutige Leben. Da meine Eltern nicht mehr lebten und ich alleine für mich sorgen musste, lebte ich sprichwörtlich von Hand in den Mund. Das Haus meiner Eltern war längst Staatseigentum, weil man als Frau keine Wohnung oder Haus haben durfte und ich lebte auf der Straße.

Eines Tages, es war wieder so weit, ich hatte nichts mehr zu Essen und nach mehreren Tagen Hunger habe ich beim Bäcker ein Brot gestohlen.  Es wäre alles gut gegangen, aber beim Hinauslaufen stolperte ich und das Brot viel mir aus meinem zerlumpten Mantel.  Schnell hielten mich Passanten fest und riefen die Polizei.  Diese war natürlich schnell vor Ort und legte mit Handschellen an und brachten mich in die Zuchtanstalt.  Ja Diebstahl war eines der größten Verbrechen, welches im Strafgesetzbuch stand. Da sich die Diebstahlsrate vor Jahrhunderten so stark erhöht hatte, kam das nach früheren Maßstäben, einem Mord gleich. 

Nachdem ich Stunden verhört wurde, musste ich mich Ausziehen. Meine Kleidung wurde sichergestellt und ich bekam Fuß- und Handfesseln angelegt. Man sperrte mich in eine Zelle und teilte mir mit, dass gleich am nächsten Morgen das Gericht zusammenkommt und die Strafe verhängt wird. So lag ich da in meiner kargen Zelle in der nichts außer einer Holzpritsche war. Nackt dreckig ich und immer noch hungrig, lag ich da. Nichts ahnend was mich erwarten würde.

Nach dem ich die ganze Nacht wach lag, wurde ich am frühen Morgen, es wurde gerade hell draußen, durch das Öffnen der Zellentür aufgeschreckt. Eine Wärterin schrie mit lautem energischen Ton:

 „Aufstehen aber schnell“

Ich raffte mich so schnell es ging auf und stellte mich nackt in Ketten vor die Holzpritsche. 

„Folge mir,“ herrschte die Frau mich an, „jetzt wirst du gewaschen, damit du deine gerechte Strafe empfangen kannst.“

 Mit kleinen Schritten wie es die Ketten zu ließen folgte ich artig. In einem Duschraum wurden mir alle Fesseln entfernt, und ich musste mich ausgiebig duschen. Ich genoss es, lange hatte ich schon nicht mehr unter einer Dusche gestanden. Dann wurde mir aufgetragen mich ausgiebig zu rasieren. Ja das war schon lange Pflicht nur kam ich dieser auf der Straße lebend nicht immer nach. Also rasierte ich mich schön blank. Kein Haar stand mehr zwischen meinen Beinen und unter den Achseln. 

Dann wurden mir die Kopfhaare abgeschnitten und mit einem Langhaarschneider auf gerade mal 3mm gebracht. Ich musste dabei weinen, hatte ich doch so schöne lange dunkelbraune Haare. Nachdem ich vollkommen sauber war legte man mir wieder die Schweren Ketten an Füße und Hände.

„Los komm der Richter wartet nicht gerne“

 ja mit diesen Worten zerrte mich die Wärterin in Richtung Gerichtssaal welcher auch in diesem Gebäude war. Als Gefangene wurde ich hinter einem Vorhang auf ein Podest gestellt auf dem ein großer hölzerner Pfosten fest nach oben ragte.

Am oberen Ende befand sich eine Kette mit einem eisernen Ring. Dieser Ring wurde um meinen Hals gelegt und ich stand fast auf Zehenspitzen da. Dann wurden meine Hände hinter dem Pfahl zusammengekettet. So stand ich da meine kleinen Brüste weit nach vorn gestreckt ohne die Möglichkeit meinen kahlrasierten Schambereich zu verbergen.

Dann hörte ich wie sich der Gerichtssaal füllte und nach kurzer Zeit öffnete sich der Vorhang. So stand ich da nackt in der Öffentlichkeit.  Ich spürte wie die Blicke der Besucher über meinen jugendlichen Körper wanderten.  Ja man konnte gut sehen, dass meine kleinen Schamlippen etwas dunkler waren und leicht hervorschauten.

Verlegen schaute ich in die Menge. Ja, da saßen der Bäcker und seine Frau, irgendwelche Schaulustige die ich nicht kannte und eine Schulklasse. 

Plötzlich sah ich in der linken vorderen Reihe Frank und Claudia. Ich erschrak und versuchte ohne Erfolg meinen nackten Körper zu verstecken. Beide waren früher in meiner Klasse. Claudia war die Klassensprecherin auf die alle hören mussten. Ich konnte sie nicht ausstehen, und Frank versuchte 3 Jahre lang mich anzubaggern. Ich gab ihm unzählige Abfuhren. Nein ich wollte wirklich nichts von ihm, aber schon komisch, dass gerade die beiden jetzt zusammen hier waren.

Dann standen alle auf und der Richter betrat den Saal. Nachdem der Richter sich setzte, saßen alle anderen auch wieder auf ihre Bänke.

Dann begann der Richter vorzulesen.

„Strafsache Meier Verbrechen gegen den Staat und das Volk.

Der Angeklagten Anja Meier, 20 Jahre alt, geboren am 12.10.2480 in New Düsseldorf wird vorgeworfen ein Brot entwenden zu haben und mit diesem geflüchtet zu sein. Haben sie zu diesem Vorwurf etwas zu sagen? „

Der Richter und alle Anwesenden im Saal schauten zu mir. Verlegen schüttelte ich den Köpf.

„Nein Herr Richter, ich habe nichts dazu zu sagen“. 

Dann stand ein kleiner Mann welcher vor mir an einem Tisch saß auf und sprach:

“Herr Richter in Anbetracht, dass die  zu Verurteilende noch nicht erwachsen ist kann das Jugendstrafrecht herangezogen werden, und ich fordere hier  als Ihr Pflichtverteidiger eine Zuchtstrafe von maximal 5 Jahren und 50 Peitschenhiebe so wie die auf diese Zeit Aberkennung der Menschenrechte.“

Was sagte der Mann ich konnte es nicht glauben er sollte mich doch verteidigen und jetzt verlangt er so etwas.

Dann sprach der Staatsanwalt:

“ Frau Maier ist kein unbescholtenes Blatt, sie trat schon öfters polizeilich in Erscheinung. Vor einem Jahr ging sie bei Rot über eine Ampel und vor 2 Jahren spuckte sie auf den Gehweg.

Auch hier wurde sie schon zu 4 Wochen Zwangsarbeit und insgesamt 2 Tage öffentlicher Pranger verurteilt.

Frau Meier hat nichts daraus gelernt, und außerdem wird sie in 2 Wochen 21 und damit volljährig. Ich denke die geistige Reife hat sie von einer Erwachsenen.

Darum vordere ich die Höchststrafe.

Aberkennung der Menschenrechte für immer. 

Da sie das Brot mit den Händen genommen hat und dann versuchte wegzulaufen sollen ihr die Hände und die Füße amputiert werden.

Da sie keine Menschenrechte mehr hat soll sie so nackt in einem Sperrbezirk ausgesetzt und elektronisch dort gehalten werden.“

„Nein bitte nicht nein bitte das können sie nicht machen“, 

schluchzte ich nackt von meinem Podest. Ich werde mich bessern, ich mache alles was sie sagen, nur bitte nicht diese Höchststrafe. Die Menge schaute mich mitleidig an. 

Bei dem Sperrbezirk handelt es sich um einen Bereich in einer Stadt, welcher elektronisch begrenzt wird. Ist man auf ein Gebiet beschränkt bekommt man eine elektronische Kapsel eingepflanzt, welche bei Verlassen des vorgegebenen Bezirks elektronisch Schmerzen verursacht und Alarm gibt. So ist ein Verlassen des Bezirkes nicht möglich. 

Maximal 2 oder 3 zur Höchststrafe verurteilten werden in so einem begrenzten Bezirk gehalten.  Sie können sich frei im Bezirk bewegen müssen aber abends in einen öffentlichen Käfig gesperrt werden.  

„Das hohe Gericht zieht sich zur Urteilsfindung zurück. Das Urteil wird morgen früh um 07:00 Uhr verkündet. Bis zur Urteilsverkündung wird die Gefangene Meier öffentlich auf dem Marktplatz, am dortigen Pranger zur Schau gestellt. Hier hat sie genügend Zeit um über ihr Verbrechen nachzudenken.“

Zwei Wärterinnen machten mich los und verbrachten mich aus dem Gerichtssaal Richtung Marktplatz. Die Menge aus dem Gericht folgte uns.

Auf dem Marktplatz angekommen musste ich meine Füße weit gespreizt in ein geteiltes Brett mit zwei Löchern stellen. Dann wurde das Brett zusammengeschraubt.

 Das Gleiche geschah mit meinen Händen und dem Hals. Dieses Brett wurde jedoch waagrecht mit zwei Ketten nach oben an einen Metallrahmen geschraubt. So stand ich aufrecht, meine Hände neben dem Kopf und mit weitgespreizten Beinen nackt auf dem Marktplatz. 

Jeder konnte meinen nackten Körper mit meinen leicht, hervorschauenden, kleinen Schamlippen und meinen kleinen 70a Brüste bewundern und befingern.  Es war sehr demütigend hier so zu stehen. Ich durfte gar nicht an die mögliche Strafe denken, ich fing gleich an zu weinen.

Natürlich kam es wie es kommen musste und all die schmierigen Männer welche vorbeikamen begrabschten mich, fassten an meine Brüste, schlugen mir auf den Hintern und einige führten sogar ihren Finger in meine Scheide.

Hilflos musste ich das alles über mich ergehen lassen. Nach dem es endlich Abend wurde und die Menge sich aufgelöst hatte, standen plötzlich Claudia und Frank vor mir. Frank streichelte zärtlich über meine Brüste und Claudia verpasste mir einen Schlag zwischen die Beine direkt auf meine Schamlippen.

„Na du Kleine so gefällst du mir, ich konnte dich noch nie ausstehen „lachte Claudia hämisch „das hätte ich mir nie erträumen lassen, dass du so mal vor mir stehen würdest hilfloses nacktes Würmchen.“ 

Frank meinte nur: „Meinst du nicht wir können deinen Onkel den Richter davon überzeugen sie nach Aberkennung der Menschenrechte uns zu übergeben, uns steht doch ein Haustier zu.“

„Bitte tut mir das nicht an, bitte rede doch mit deinem Onkel er soll bitte milde Urteilen bitte versprecht mir, dass ihr das macht ich werde euch dann für immer etwas Schuldig sein.“

Claudia und Frank schauten sich an und grinsten nur: „Du wirst schon sehen was wir für dich machen.“

Mit diesen Worten zog Claudia genüsslich meine Brustwarzen in die Länge so dass ich laut aufschrie. Dann ließen sie mich nackt hilflos wie ich war auf dem Marktplatz stehen. 

Meine Arme schliefen ein und ich hatte in der Nacht so wie ich da stand uriniert. Meine Oberschenkel waren immer noch etwas feucht. Dann als die Sonne aufging wurde ich aus dieser Position befreit und wieder zum Gericht gebracht.

Trotz der frühen Uhrzeit war der Gerichtssaal voller Menschen. Dieses Mal wurde ich durch die Menschenmenge direkt vor den Richterpullt geführt, wo ich mich hinknien musste. Dann trat der Richter hervor. Alle standen auf auch ich stand nackt vor ihm, rechts und links gehalten von einer Wärterin.

„Im Namen des Volkes verlese ich folgendes Urteil: Frau Anja Meier wird dem Diebstahl für schuldig gesprochen. Ihre Menschenrechte werden für immer aberkannt.  Ihr Name wird gelöscht und sie wird ab dem heutigen Tag Nr. 144 genannt. Es ist ihr verboten jemals wieder Kleidung zu tragen und sie darf nur nach Aufforderung Sprechen. Ihre Hände und Füße werden chirurgisch entfernt. Ihr Aufenthalt wird auf den Sperrbezirk 12 beschränkt. Strafmildernd wird angesehen, dass N. 144 noch nicht ganz erwachsen ist. Darum wird sie nicht ihrem Schicksal überlassen und muss nachts in den Käfig, nein sie wird dem Ehepaar Merkel welche ihre Betreuung übernimmt zugewiesen.

Nach diesem Urteil wurde mir schwarz vor Augen, ich wurde ohnmächtig es war die Höchststrafe, mit der eigentlich niemand gerechnet hatte. 

Ich konnte kaum meine Augen öffnen, sah verschwommen zwei Personen und hörte eine männliche Stimme sagen: “Es ist alles gut verlaufen 144 kann in 2 Wochen entlassen werden.“

Ich wusste nicht von was die Personen sprachen und meine Augen schlossen sich wieder.

Irgendwann kam ich wieder zu mir. Endlich wach, bemerkte ich, dass ich mich in einer großen Box befand, welche vorn ein stabiles Gitter hatte. Ich hörte Hundegebell. Dann bemerkte ich das aus meiner Scheide der Schlauch eines Katheters ragte und in einen Beutel welcher unten am Gitter hing endete. Der Beutel war halb gefüllt.

Dann kam der Schock. Ich stellte fest, dass die enden meiner Arme und meiner Beine mit dicken Binden verbunden waren. Sie hatten es Tatsächlich gemacht, mir wurden Hände und Füße chirurgisch entfernt. Ich fing sofort an zu weinen, im Geschichtsunterricht hatte ich mal gehört dass solche Strafen vor Hunderten Jahren, es hieß Mittelalter verhängt wurden, natürlich nicht mit der High Tech von heute, aber wir sind glaube ich, wieder in dieser Zeit gelandet.

Was hatten sie nur mit mir gemacht, nackt saß ich in dieser Box, ich würde nie wieder alleine ohne fremde Hilfe leben können, ich würde mich auch nie wieder alleine anziehen können. Da kam es mir wieder, oh mir war es verboten jemals wieder Kleidung zu tragen. Jetzt wusste ich auch wo ich war.

Ich war in der Tierklinik. Da mir die Menschenrechte aberkannt wurden, war es mit nicht mehr gestattet in ein Krankenhaus zu gehen. Ich war gleichgestellt mit Tieren, nein ich war noch weniger, für Tiere gab es ein Tierschutzgesetz aber für mich gab es nichts. So saß ich weinend in meiner Box und hörte das Gebell der anderen hier gefangenen Kreaturen.

Jeden Tag wurden mir die Verbände gewechselt und der Arzt meinte es schaue alles gut aus. Nichts sah gut aus ich hatte keine Hände und Füße mehr. Jämmerlich kauerte ich in der Box. Wenigsten war die Box so groß, dass ich mich hinsetzen konnte. Hilflos saß ich da konnte mich nicht einmal an der Nase kratzen.

Eines Morgens wurde ich wieder mal durch den Arzt geweckt: „So 144, heute werden wir deine Verbände ganz entfernen. Dann wird noch ein kleiner Eingriff durchgeführt und wir können dich noch ein paar Tage im Außenzwinger beobachten bevor wir dich entlassen.“

Das Gitter wurde hochgeschoben und ich setzte mich so hin, dass meine Beine nach unten hingen.  Der Arzt entfernte mir langsam die Binden an den Beinenden.  Ich erschrak, da war nichts mehr, einfach ein runder Stummel. Es gab keine Narben und nichts, es sah aus als ob es so gewachsen wäre. Beide Beine gleich lang. Das gleiche passierte mit meinen Händen. Rundungen ohne narben als ob s immer schon so war.

Weinend schaute ich mich an, ich werde nie wieder laufen oder etwas greifen können. Ich werde verdammt sein am Boden zu kriechen wie ein Hund. Nackt ohne irgendwelche Rechte.

Zwei Pfleger trugen mich in ein Behandlungszimmer. Dort wurde ich auf den Behandlungstisch gelegt. Der Tisch war gerade so lang wie von meinem Kopf bis zu Po, ja es war eine Tierklinik. Meine Arme hingen links und rechts vom Schmalen Tisch herab und meine Beine ebenfalls.  So lag ich leicht gespreizt im Behandlungszimmer.

Dann kam der Arzt. Ohne Vorwarnung griff er an meine Scheide, führte zwei Finger ein und massierte mit dem Daumen der gleichen Hand meine Klitoris. Ich wurde sofort feucht.

„So 144 jetzt bekommst du deinen Chip. Normal wird er im Schulterbereich eingesetzt aber wenn er schon bei Verlassen der Sperrzone Schmerzen verursachen soll dann aber richtig .„

Dann nahm er eine Art Pistole auf der vorn eine Nadel steckte und stach direkt unter meiner Klitoris in die Scheide. Ich schrie laut auf dann drückte er ab. 

„So der Chip sitzt. Jeder kann in Zukunft, wenn er seine Hand Richtung Scheide hebt an seiner Uhr ablesen was du bist. Das werden wir dann gleich mal testen.“

Der Arzt legte seine Hand auf meine Scheide

„Ah, ja 144, 20 Jahre, keine Menschenrechte, nackt funktioniert schon mal so und nun noch der Stromtest„

Der Arzt nahm ein kleines Kästchen ähnlich einer Fernbedienung. Es waren einige Knöpfe darauf. Als der Arzt einen der Köpfe drückte spürte ich ein starkes Pulsieren in meiner Scheide. Nach drücken weiterer Knöpfe zuckte mein ganzer Körper vor Schmerz und ich fing an zu schreien.

„Alles bestens“ meinte der Arzt funktioniert einwandfrei „Jetzt noch der Ring.„

Was für ein Ring wollte ich fragen, aber das Sprechen war mir verboten und ich hatte keine Lust mich nochmal bestrafen zu lassen. Dann wurde mir von links nach rechts ein Stab durch meine Nasenwände gestochen. Zuvor wurde mir ein Edelstahl U-teil welches an den zwei Enden Ösen hatte,  in meine Nase geschoben durch diese kleinen Ösen  wurde der Stab gezogen.  So wurde mir ein stabiler Nasenring welcher nicht nur in der Mitte der Nase befestigt war, sondern massiv durch die ganze Nase gehalten wurde angebracht.

Rechts und links außen an der Nase, wurden kleine Kugeln geschraubt, so konnte der Stab nicht durch die Nase rutschen. So wurde ich ohne meinen Willen weiter verunstaltet.

„So nun kann sie sich noch einige Tage im Außenzwinger erholen“ meinte der Arzt.

Bei dem Außenzwinger handelte es sich um einen kleinen Raum in dem Matten auf dem Boden lagen. Durch eine Klappe konnte man in einen Eingezäunten 10m x10m großen betonierten Außenbereich (Zwinger) gelangen.

Die Pfleger trugen mich nackt wie ich war in diesen Raum und legten mich dort einfach auf den Boden.

Mit im Zwinger waren noch drei große, aber sehr ruhige Hunde. So lag ich da nackt wie ein Köter auf einer Matte im Hundezwinger.

 „So 144 dein Fressnapf bringen wir später, der Wassernapf steht draußen im Freigehege hier durch die Klappe.„

Was musste ich nur für ein Anblick abgeben, nackt ohne Hände und Füße zwischen den großen Hunden. 

„Ach ja draußen ist noch eine kleine Ecke mit Sand gefüllt, hier kannst du deine Notdurft verrichten. Wehe du machst hier rein.“ 

Da es mir hier zu dunkel war und ich auch Durst hatte, kroch ich durch die Klappe in freie. Gleich neben der Klappe stand ein großer Wassernapf. Es blieb mir nichts Anderes übrig als wie ein Hund das Wasser mit der Zunge heraus zu schlappern. 

Hoffentlich kann mich so niemand sehen. Dann legte ich mich in die Sonne. Eigentlich war ich froh, dass es vor Jahren den großen Klimawandel gab.  Hier in Old Germany hatte es das ganze Jahr um die 30 Grad.

Es soll ja mal Zeiten gegeben haben, wo angeblich der Regen gefroren vom Himmel fiel und dass jedes Jahr. Ja das hatte ich in alten Büchern gelesen.

Nach einiger Zeit in der Sonne, kroch ich in die Sandecke. Irgendwie verrenkte ich mich um zu urinieren. Ohne Füße war das gar nicht so einfach und ich konnte mich ja auch nicht zwischen den Beinen saubermachen.

Dann kroch ich zurück in den Raum mit den Matten. Kaum war ich drin kam schon der erste Hund und schnüffelte mit seiner kalten Schnauze zwischen meinen Beinen. Dann fing er an mich sauber zu lecken. Da ich keine Wahl hatte spreizte ich meine Beine und der Hund machte mich sauber. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass vor der Tür Leute standen, welche sich gerade einen Hund aussuchten. Verständnislos schüttelten sie den Kopf als sie durch die Glastür schauten.

„Ja schaut euch 144 an, noch kein Tag bei den Hunden und schon lässt sie sich lecken. Ich glaube die hat die richtige Strafe bekommen. Es gefällt ihr ja auch noch“ ja so sprachen sie vor der Tür von mir. Und ich musste alles mit anhören. 

Wie konnte es nur soweit kommen ich hatte doch nur Hunger. Mein Leben war zu Ende ich würde nur noch als nackter Krüppel dahinvegetieren. Am nächsten Morgen wurde mir ein Fressnapf hingestellt. Ich weiß nicht was darin war, ich hatte jedoch großen Hunger und verschlang alles wie eine räudige Hündin. Ich konnte sehen wie mich ein Tierpfleger beobachtete als ich im beim Ausschlecken des Napfes meinen nackten Hintern zeigte. Er hatte freien Blick auf meine Schamlippen und meine Beinstummel.  Ich fühlte mich wieder total erniedrigt. Am Abend spürte ich dann einen Druck im Darm, ja ich hatte es schon lange rausgeschoben aber jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Wieder kroch ich hinaus in die Sandecke. Ich wusste nicht welche Stellung ich einnehmen sollte aber schließlich war es mir egal, ich kackte in den Sand.  Wie weit bin ich nur gesunken und gleich kam auch schon wieder ein Hund welcher mich sauber leckte.

Jämmerlich lag ich wieder auf den Matten und weinte vor mich hin. War ich doch eigentlich ein hübsches Mädchen gewesen, Sehr schlank, lange dunkle Haare, mit einer kleinen aber zum Körper passenden Oberweite. Und jetzt lag ich hier Nackt kahl geschorene Haare, ohne Hände und Füße und lies mich von einem Hund sauber lecken. 

Am darauf folgenden Tag war es dann soweit. Ich wurde in eine Transportbox gesteckt, und in einen Transporter verfrachtet. Zahllose andere Hunde waren noch im Wagen. Dann begann die Fahrt. Die Boxen Standen aufeinander. Ich wurde ganz schön durchgeschüttelt, und ich konnte mich ja ohne Hände nicht festhalten. Die Fahrt dauerte fast den ganzen Tag, ohne Wasser und etwas zu Essen war ich schließlich noch alleine im Fahrzeug, alle anderen Hunde waren schon bei ihren neuen Besitzern.

Plötzlich hielt der Wagen an, Die Hecktür öffnete sich und ich Blickte demütig hilflos aus meiner Box. 

„Na 144,“ meinte der Mann welcher auch der Fahrer war, “ bevor ich dich abgebe will ich noch meinen Spaß.„

Dann zerrte er mich aus der Box. So wie ich sehen konnte standen wir mitten im Wald. Ohne Hemmungen zerrt er mich an den Brustwarzen aus dem Fahrzeug, ich hatte keine Möglichkeit mich zu wehren. Ich schrie zwar laut aber er lachte nur und meinte:  „Mach nur hier kann dich niemand hören.“

Er zerrte mich ins Gras, ich versuchte mich mit meinen Stummeln irgendwie abzufangen. Dann lag ich nackt auf dem Rücken liegend vor ihm. Er war sehr grob und versuchte mich an meinen kleinen Schamlippen zu sich zu ziehen. Ich strampelte wie verrückt aber wie sollte ich den entkommen. Dann drehte er mich um und nahm mich von hinten. Ja wie eine Hündin wurde ich gepackt. Ich spürte wie sein Steifer Penis in mich eindrang und konnte nichts dagegen machen. Und dann wurde ich auch noch feucht, ja irgendwie hatte es mir auch gefallen wie ein Tier genommen zu werden. Kurz bevor er kam drehte er mich mit Gewalt auf den Rücken uns stopfte sein Penis in meinen Mund. Er spritzte mir das ganze Sperma in den Mund. Ich hatte noch nie einen Penis im Mund und schon gar nicht  eine Ladung Sperma. Er forderte mich auf alles zu Schlucken sonst würde es Prügel geben.  Artig machte ich was er sagte, es schmeckte leicht nussig aber ich schluckte alles. Als ich mir den Mund abwischen wollte wurde ich jäh daran erinnert, dass ich keine Hände hatte. Und der Fahrer lachte mich aus. Dann steckte er mich wieder in die enge Box und setzte die Fahrt fort.

Ich konnte es noch immer nicht fassen ich wurde doch tatsächlich gerade vergewaltigt, einfach genommen wie eine Hündin und das wird alles Straflos bleiben da mir alle Rechte genommen wurden. Ja jeder der Lust hatte konnte das mit mir machen und ich muss das alles über mich ergehen lassen. Wieder kamen mir die Tränen. 

Die Fahrt dauerte nach meinem Empfinden ewig. Dann hielt der Wagen endlich an.  Wieder wurde die Hecktür geöffnet. Dann ging der Fahrer zu einer Haustür. So wie ich das sah war es seine sehr noble Gegend. Alle Passanten die vorbei liefen sahen mich wie ich nackt in der Box kauerte. Ich schämte mich sehr. Dann kam der Fahrer mit einer älteren Dame zurück, sie schaute zu mir in die Box und meinte: „Das ist aber ein hübsches Ding. Bringen sie sie hoch in den zweiten Stock es ist dort im großen Zimmer alles vorbereitet.“

Der Fahrer zog mich wieder nackt wie ich war unsanft aus dem Auto. So saß ich dann nackt auf der Straße. Alles drehte sich nach mir und ich spürte wie die Blicke der Passanten über meinen Körper fuhren und sie mich mitleidig anlächelten. Dann nahm der Fahrer eine Leine und hakte diese mit einem Karabinerhacken in meinen Nasenring. Ich glaubte ich spinne, da zog dieser Kerl mich an der Nase nackt über den Bürgersteig Ich konnte gar nicht so schnell folgen.

Die Koordination meiner amputierten Gliedmaße funktionierte noch nicht richtig.  Mein Kopf wurde nach oben gezogen und ich konnte nicht sehen wohin ich kroch. Alles was auf der Straße war schaute mir zwischen die Oberschenkel auf meine nackte Muschi. Jeder hatte freien Blick zwischen meine Beine. Ich hoffte nur, dass wir schnell die Stufen hochkommen und ich im Hauseingang verschwand. Nach dem die Hauseingangstür sich hinter mir schloss fühlte ich mich wieder etwas sicherer. Die alte Dame meinte: „Gehen sie nur weiter nach oben dort ist alles vorbereitet“.

 Langsam kroch ich hinter dem Kerl die Treppen hoch, Als wir oben angelangten, begaben wir uns in einen großen Raum. Mitten im Raum stand ein Käfig aus Stahl. In diesen wurde ich hineinbugsiert.

Dann zog mich der Kerl am Nasenring nach oben, wo man den Kopf aus den Gitterstäben strecken konnte. Dann machte er den Eisernen Halsverschluss zu und nahm mir die Kette von der Nase. So kniete ich im Käfig, mein Kopf schaute fixiert oben raus und ich konnte mich so nicht bewegen. Da ich keine Hände hatte konnte ich mich auch nirgend wo festhalten. Nackt sperrte man mich so ein.

Dann kam die alte Dame ins Zimmer. Irgendwie freute ich mich denn sie schien nett zu sein. Sie streichelte über meine kurzen Haare und meinte: „Na du armes Ding da musst du ja ganz schön was angestellt haben damit man dich zu so einem Leben verdammte.“

Gerne hätte ich erzählt was genau meine Tat war, aber das Sprechen war mir ja verboten.

„Was du für schöne kleine Brüste hast und auch dein Intimbereich schaut sehr ansprechend aus.  Ich denke du wirst meiner Enkelin und deren Mann gefallen.“ Du schaust fast noch genauso aus wie früher, als du ab und zu bei meiner Tochter ihrer Familie zu Hause warst. Warst allerdings damals schon etwas frech.

Jetzt erst viel es mir wieder ein Frau Merkel, ja das war der Mädchenname von Claudias Mutter. Und dann war die Enkelin dieser Frau Claudia und ihr Mann war dann Frank. Oh nein das konnte nicht sein ich war also das Eigentum von Claudia und Frank. Gerade diese zwei Personen die ich nicht ausstehen konnte. Was sollte denn noch alles mit mir passieren.

„So ich werde dich jetzt erst mal alleine lassen, die Kinder kommen so in ca. 2 bis 3 Stunden. Aber keine Angst es kann dir nichts passieren, In jeder Ecke des Raumes ist eine Kamera angebracht, schau da oben und dort. Sie können dich bereits jetzt schon sehen und haben einen Blick auf dich damit dir nichts passiert.“ Dann lies sie mich alleine.

So saß ich da es war eine sehr unangenehme Position, und ich schämte mich mal wieder, weil ich genau wusste Claudia und Frank hatten mich die ganze Zeit im Blick.

Draußen wurde es schon dunkel, aber im Raum wurde ein Licht angelassen. Dann hörte ich wie die Tür unten aufgeschlossen wurde. Ja ich erkannte gleich die Stimmen von Claudia und Frank.

„Komm Schatz lass uns gleich mal schauen was 144 macht, endlich ist sie mir ganz und gar ausgeliefert.“

„Ja komm“ hörte ich Frank sagen und schon ging Zimmertür auf. Beide schauten mich strahlend an.

„Sehe dir die kleine Schlampe an und du wolltest früher immer etwas von ihr. Die hat ja nicht mal richtige Brüste. Ich war schon immer neidisch auf sie aber jetzt ist ja alles gut das Ding macht ab jetzt was ich will.“

„So Anja ich meine 144 du bist jetzt Claudias und mein Haustier. Wir werden dich zu einer Hündin erziehen und du gehorchst allen befehlen. Und wehe ich höre dich einmal sprechen. Alles was du ab jetzt machst ist bellen. Verstanden!“

Verlegen nickte ich.

Einmal Bellen heißt ja und zweimal Bellen heißt nein. Hast du verstanden. Ich kam mir echt blöd vor aber was blieb mir übrig,

Ein lautes „Wuff“ kam über meine Lippen. Oh war das peinlich beide lachten sich kaputt

„Na Frank hättest du dir das mal träumen lassen. Nein mein Schatz das macht Spaß sie so zu erniedrigen.“

Mein Gesicht wurde schamrot. Da war ich nackt im Käfig und musste vor meinen ehemaligen Klassenkameraden bellen. Ich war ihnen hilflos ausgeliefert.

„So 144 du wirst jeden Tag hier in diesem Käfig verbringen, nur zu Trainingseinheiten kommst du raus, oder wenn ich und Frank das eben wollen. Wir werden zweimal am Tag mit dir Gassi gehen. Das heißt du wirst an der Leine um den Block zum dortigen öffentlichen Hundeklo geführt damit du dort dein Geschäft machen kannst. Zweimal und nicht mehr also teile es dir ein. Wehe du solltest mal hier in die Wohnung machen. Du wirst aus dem Napf fressen und trinken.“  Und wenn du Männchen machen sollst hast du dabei deine Zunge heraus zu strecken und zu hecheln. Verstanden?“

Wieder machte ich laut „Wuff“ und wieder wurde ich dafür ausgelacht. Oh man, war das peinlich.

„So dann darfst du jetzt mal aus dem Käfig damit wir dich mal anschauen können.“  Frank öffnete das Schloss und machte meinen Hals frei damit ich aus dem Käfig kriechen konnte. Ich musste mich auf den Rücken legen, meine Knie anwinkeln und Spreizen und die Knie dann mit meinen Handstummeln halten. Wie ein Hühnchen lag ich so vor den Beiden.

Frank zog mit seinen Fingern an meinen kleinen Schamlippen. „Schau wie die aussehen, sie ragen kaum hervor und sind etwas dunkler“ dann führte er seinen Zeigefinger in meine Scheide. Ja ich denke er hatte bemerkt, dass ich dabei feucht wurde, er hat aber nichts gesagt.

Auf einmal zuckte es durch meinen Körper, sogar Frank erschrak und zog schnell seinen Finger aus mir Claudia saß lachend auf dem Sofa und hatte die Fernbedienung in der Hand: „Damit du weißt wer die Herrin ist!“

Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag ich vor ihr auf dem Boden, sie war eine richtige Sadistin.

„Schau mal 144 was wir schönes für dich haben, meinte Frank und zeigte mir ein breites ledernes Hundehalsband. Na gefällt es dir?“ Und wieder machte ich artig „Wuff“ so das bekommst du jetzt angelegt und wir werden dann heute Abend gleich nochmal mi dir Gassi gehen. Dann legte er mir das Halsband um. Aus dem Flur holte er eine Leine. Dann zog er mich hinab auf die Straße. Trotz der Dunkelheit waren aber noch genügen Leute auf der Straße, welche bei meinem Anblick ungläubig den Kopf schüttelten. Zum Glück waren keine anderen Frauchen oder Herrchen mit ihren Hunden auf dem öffentlichen Hundeklo, so dass ich alleine vor Frank im Sand saß.

„Na 144 kannst du nicht wenn dir jemand zu schaut“ grinste Frank und dann urinierte ich auch schon in meiner Hündchenstellung. Da ich auf meinen Handstummeln nicht kriechen konnte, verlagerte ich meinen Körper auf die gesamten Unterarme. Dies hatte natürlich zu Folge, dass mein Hintern weit nach oben gestreckt war, als würde ich meine Scheide zur Begattung hinhalten. Aber bevor ich keine Gelegenheit dazu hatte versuchte ich noch ein großes Geschäft zu machen. Oh war das peinlich direkt vor Frank im Sand kriechend den Hintern in die Höhe und dann kam ein kleines braunes Würstchen aus mir. Ich schämte mich zu Tode. Dann befahl mir Frank mich auf den Rücken zu legen und gab mir ein Feuchttuch. Das Tuch zwischen meinen Stummeln versuchte ich so gut es ging mich abzuputzen. Was gab ich nur für ein Bild ab. Dann ging es endlich wieder zurück in die Wohnung. Dort konnte mich wenigstens niemand so sehen. Frank steckte mich gleich nach der Ankunft in meinen Käfig und ging mit Claudia ins Schlafzimmer.

Ich glaube das Schlafzimmer war nicht auf diesem Stockwerk, denn ich konnte niemand mehr hören. In der Ecke brannte in einer Steckdose ein kleines Licht, so dass ich erkennen konnte wo ich war. Ich legte mich auf den Käfigboden, der Käfig war zum Glück so groß, dass ich genügen Bewegungsfreiheit hatte. Jedoch lag ich auf dem blanken Boden keine Decke und kein Kissen. In einer Ecke stand ein Napf mit Wasser. So verbrachte ich meine erste Nacht bei Claudia und Frank, im Wissen, dass es so bis an mein Lebensende sein wird.

In den folgenden Tagen begann meine Ausbildung hecheln Bellen, Stöckchen holen Männchen machen, Platz, Sitz, auf den Rücken legen usw. Es war sehr anstrengend, 3 bis 4 Stunden am Tag durch die Wohnung zu kriechen und folgsam sein. Klappte etwas nicht oder nicht schnell genug bekam ich die Elektroschocks zu spüren oder ich wurde in peinlichen Stellungen fixiert. Auch bekam ich es mit der Gerte und mit dem Paddel. Mein Schamgefühl war am Boden und ich fühlte mich immer mehr wie eine Hündin. Bellen wurde zur Routine und egal wie viele Zuschauer da waren ich kackte öffentlich ins Hundeklo. Ja ich hatte mein Menschsein verloren. Und das alles nur wegen einem Brot.

 

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Kommentare

HerrMichael

Moin Moin Milchkuh ich lese jeder deiner Geschichten, normal gebe ich kein Kommentar ab, aber ab und zu tue ich es doch, wie jetzt auch. Das Urteil finde ich Klasse, ich freue mich schon auf den nächsten Teil und Bedanke mich dafür dich du so eine Tolle Geschichte wieder geschrieben hast.

ich habe mich auf die geschichte gefreut nachdem die seite wieder online ging 

ich kann es kaum erwarten das es weiter geht.

Torzdem brennt mir eine Fragen auf den lippen =)

Wann geht es mit Hilflos weiter??

Gefällt mir ganz gut, kenne die Geschichte jedoch schon.

Hast du die noch wo anders veröffentlicht?

...........irgendwie an die geschichte von Pulcherie oder Ermeline (Marie Gabrielle, Teil III.), der band endet mit einer rebolution der frauen auf der geheimnisvollen insel. ich bin neugierig und bleibe dran.LG