Bewährung 1 Die Ankunft

Mitglied seit

6 Jahre 6 Monate

Die Ankunft

Die Brotbeck plapperte die ganze Zeit dummes Zeug und ich versuchte verzweifelt wegzuhören. Draußen zog die Landschaft vorbei. Es wurde immer ländlicher. Die Autobahn hatten wir schon vor einer ganzen Weile verlassen. Ich genoss den Anblick dieser weiten Felder und Wiesen. Nach dieser langen Zeit innerhalb von Mauern und Wänden tat es mir unglaublich gut den Blick schweifen zu lassen.

Einen Moment dachte ich daran ein Bedürfnis vorzutäuschen und dann einfach davonzulaufen. Aber ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder. Die Brotbeck wäre sicher schnell abgehängt, überlegte ich. Sie schnaufte schon nach ein paar Treppenstufen und war auch sonst nicht die Schnellste. Aber wo sollte ich denn hin, ohne Geld und ohne Papiere. Unter solchen Umständen hätten mich die Bullen sicher schnell wieder eingefangen und meine Bewährung konnte ich dann vergessen.

Nein in dieses Gefängnis wollte ich auf keinen Fall zurück. Mit Schaudern dachte ich an die sadistischen Wärterinnen und die Queen und ihre gewalttätige Korona. Die Queen hatte das sagen unter uns Gefangenen und die Wärterinnen ließen sie gewähren, hatten sie so doch eine gewisse Ordnung in ihrem Gefängnis.

Der Direktor hatte so viel Dreck am Stecken, dass die Wärterinnen ihn in der Hand hatten und so ihr grausames Regiment ungestört führen konnten. Gelegentlich führten sie dem Direktor ein paar leckere Neuzugänge zu und hielten ihn sich so gefügig. Auch ich hatte damals diese "Ehre" genossen, und war so gleich zu Beginn aufgeklärt worden wie der Hase lief.

Schaudernd dachte ich an diese Zeit zurück. Daher war ich auch, ohne nachzudenken, auf das Angebot von der Brotbeck eingegangen. Brotbeck war unsere Sozialtante in diesem Gefängnis. Sie schwafelte meistens von der Kirche und anderem religiösen Schwachsinn und sie war sicher die letzte, die Frau ansprach, wenn sie im Knast Probleme hatte. Und ich hatte Probleme genug gehabt. Ich war einfach zu jung und zu sexy für den Knast. Nicht lange und die Queen war auf mich aufmerksam geworden. Schnell hatte sie und ihre Komplizinnen mich überzeugt, dass es besser war, ihre perversen Gelüste zu befriedigen, wollte ich unversehrt überleben. 

 

Als dann die Brotbeck eines Tages auftauchte und mir vorschlug, auf Bewährung eine Stelle als Dienstmädchen anzutreten, fragte ich nicht lange nach Einzelheiten. Nur raus aus diesem Knast und seinen perversen Insassen und Wärterinnen. Statt noch mindestens 18 Monate einzusitzen, würde ich eben zwölf Monate auf Dienstmädchen machen. Nachdem ich zugestimmt hatte, ging alles sehr schnell. Der Direktor unterschrieb den Antrag auf Bewährung und auch das Jugendgericht stimmte nach Aktenlage zu.

Als die Brotbeck mich dann aus meiner, bzw. der Zelle der Queen abholte, konnte ich es mir nicht verkneifen, der Queen noch den Stinkefinger zu zeigen und sie vor den anderen als perverse Sau zu bezeichnen. Die Brotbeck überhörte solche Dinge wie immer geflissentlich. Aber der Blick der Queen sagte mir, dass es besser sei, nie wieder in ihre Nähe zu kommen. Das hatte ich aber auch nicht vor. Meine paar Habseligkeiten waren schnell gepackt und so stiegen wir in den Wagen von der Brotbeck und die Reise ins Ungewisse sollte starten.

Natürlich hatte ich versucht, mehr über die Stelle zu erfahren, aber die Brotbeck faselte nur wieder dummes Zeug, von der großen Chance die ich bekommen hätte und das einige meiner Vorgängerinnen nun in den besten Häusern dienen würden. Bald ging mir ihr Gerede zu sehr auf die Nerven und ich täuschte Müdigkeit vor, aber sie plapperte einfach weiter.

Sie schien mir heute irgendwie sehr aufgekratzt. So kannten wir unsere dralle Sozialtante sonst gar nicht. Nun wahrscheinlich war die lange Fahrt für sie schon ein richtiges Abenteuer. Sie war nicht besonders hübsch und auch nicht mehr die jüngste und die Abenteuer in ihrem Leben waren sicher nicht besonders zahlreich, überlegte ich. Derweil hatten wir wieder eines dieser elenden Kuhnester hier in der Gegend hinter uns gelassen und endlich schienen wir uns unserem Ziel zu nähern, denn Plapperbrotbeck bog in eine kleine Privatstrasse ein. Aufgrund der vielen Verbotsschilder, konnte man meinen wir näherten uns eher der innerdeutschen Grenze, als einem Privathaus. Nach etwa zwei Kilometern standen wir vor einem mindestens zwei Meter hohen Eisentor. Die Brotbeck stieg aus und drückte einen Knopf. Ich blieb im Wagen sitzen und bemerkte unangenehm berührt, wie sich eine Überwachungskamera auf mich richtete. Nicht auf das Auto, sondern, ich hätte schwören können, direkt auf mein Gesicht. Derweil unterhielt sich die Brotbeck mit einem kleinen Lautsprecher. Meine Güte was hatte diese Frau nur für einen fetten Arsch, dachte ich angewidert. Doch dann setzte sie sich genau damit wieder neben mich und grinste mich fröhlich an:

 

"Wir sind da Astrid. Gleich wirst du deine neue Herrschaft kennenlernen." Meine Güte, wie die sich ausdrückte. Das konnte ja heiter werden. Irgendwie war die Brotbeck total erregt. Wahrscheinlich wurden ihr vor Ehrfurcht gerade die Arschbacken warm. Es war aber auch ein faszinierender Bau vor dem wir dann endlich anhielten. Vor dem Haus war eine ausgedehnte Grünanlage und auf ihr war zu meinem Entzücken ein hübscher Junge beim Rasenmähen zu sehen. Neben ihm kauerten wachsam zwei riesige Schäferhunde und beobachteten uns. Der Junge war wohl noch ein, zwei Jahre jünger wie ich, aber in seiner kurzen Sporthose und dem Netzhemd sah er sehr appetitlich aus. Na wahrscheinlich wäre mir nach so langer Enthaltsamkeit jedes Männliche Wesen unter 50 ansprechend vorgekommen.

Ich stieg aus, meine Habseligkeiten in der Hand und sah zu dem Jungen rüber. Die Sonne blendete mich und ich hielt die Hand über die Augen. Dabei natürlich darauf achtend, dass meine strammen Brüste zur Geltung kamen. Sie verfehlten auch dieses Mal nicht ihre Wirkung. Jedenfalls hielt der Junge inne mit Rasenmähen und sah aufmerksam zu mir. Es war ein altertümlicher Rasenmäher ohne Motor, aber die Muskeln des Jungen kamen durch das Hemd gut zur Geltung und sicher war die Arbeit nicht zu anstrengend für ihn. Ein netter Happen dachte ich und wendete mich ab um auch meinen Hintern aufreizend zur Schau zu stellen. Die Brotbeck hatte auch den Jungen betrachtet und murmelte etwas von "der neue Bursche".

Dann öffnete sich die große schwere Haustür und ein junges Mädchen in einer Dienstmädchenuniform stellte sich davor. Sie hatte ein kurzes schwarzes Kleid an und darüber doch eine weiße Rüschenschürze. Ihr Oberteil wurde ebenfalls von dem Latz der Schürze verdeckt, aber trotzdem waren ihre großen Brüste gut zu erahnen. Doch meine Aufmerksamkeit wurde gefangengenommen von einer weißen Dienstmädchenhaube und einem schwarzen Lederhalsband. Himmel wo war ich denn da gelandet. Eine Mischung aus zwanziger Jahre Remake und SM-Look. Die Brotbeck schien aber in keiner Weise überrascht und trippelte die Stufen zur Tür hoch. Das Mädchen machte doch tatsächlich einen Knicks und sagte:

 

"Die Gräfin erwartet sie. Kommen sie bitte in die Halle." Dann sah sie mich neugierig und etwas abschätzend an. Ich folgte der Brotbeck durch die Tür. Wir gingen hinter dem Mädchen durch eine lange Diele und setzten uns dann in zwei Ledersessel in den anschließenden Raum. Es war eher eine Halle und eine Treppe führte hinauf zu einer Galerie, von der diverse Türe zu erreichen waren. An den Wänden hingen überall Ölbilder und ich war mir sicher, dass allein hier, mehr Geld an der Wand hing wie ich je besessen hatte. In meinen schäbigen Jeans und dem billigen T-Shirt kam ich mir richtig klein vor. Die Brotbeck strahlte dagegen richtig. Sie sah mich an und sagte:

 

"Glaub mir Astrid, hier ist so eine wie du richtig untergebracht." Ihre Wortwahl gefiel mir nicht aber ich schwieg. Wusste ich doch, dass ich sie bald los war.

 

Bald tauchte auch das Mädchen wieder auf und führte uns in ein riesiges Wohnzimmer. Eine hochgewachsene Frau mit sehr schwarzen, langen Haaren kam uns entgegen und umarmte die Brotbeck mit Küsschen hier und Küsschen da. Sie hatte ein langes schwarzes, seitlich geschlitztes Kleid an, das ihre perfekte Figur gut  betonte. Ich stand derweil ziemlich verlegen herum. Dann hatten die beiden sich endlich begrüßt und die Frau wandte sich mir zu. Sie sah mich interessiert an. Ich fühlte mich unter ihrem Blick seziert und schlug die Augen nieder.

 

"Das ist also unser Neuzugang." stellte die Dame fest.

 

"Ja Frau Gräfin, das ist Astrid unser Sorgenkind." Ich sah die Brotbeck wütend an, sagte aber wieder nichts. Das Mädchen hatte die Tür von Außen geschlossen und ich war mit den beiden Frauen allein. Die Gräfin ging sehr langsam um mich herum. Sie schien zufrieden mit dem was sie sah. Wohlwollend sah sie mich an und ob mein Kinn an. Sie war einen ganzen Kopf größer als ich und ich musste zu ihr Aufsehen.

 

"Du gefällst mir, Astrid. Du hast einen sehr schönen Körper, weißt du das?" Ich wusste das allerdings sehr wohl, aber nicht was ich dazu sagen sollte, also schwieg ich vorsichtshalber. Die Frau sah mich mit einem feinen wissenden Lächeln an. Mir wurde immer unwohler unter ihrem Blick. Dann ließ sie mein Kinn los und wandte sich an die Brotbeck:

 

"Liebste Freundin, setzen sie sich doch." Einladend deutete sie auf einen Sessel. Sie selbst nahm auf einem schweren Ledersofa Platz. Unschlüssig blieb ich einfach stehen.

 

"Sie gefällt ihnen also?" fragte die Brotbeck, nachdem sie ihren massigen Körper in den Sessel hatte fallen lassen. Die Frau sah mich wieder musternd an und sagte:

 

"Aber durchaus, meine Liebe. Sie haben wie immer meinen Geschmack getroffen. Ich weiß gar nicht wie ich ihnen danken soll. Die Kleine wird sich sicher schnell in unsere Gemeinschaft einfügen, da habe ich gar keine Bange."

 

"Sie haben auch wieder einen männlichen Zugang, habe ich draußen gesehen." stellte die Brotbeck fest. Die Frau lächelte:

 

"Ja, das haben sie gut erkannt. Unser kleiner Gärtner. Er hat wirklich Talente. Ihn haben wir vorige Woche bekommen. Durch das Fenster können sie ihm bei der Arbeit zuschauen." Die Brotbeck stand doch tatsächlich auf und ging zum Fenster. Neugierig sah sie hinaus. Da brachte das Mädchen ein Tablett mit Kaffee und Gebäck. Zu meiner Enttäuschung wurden aber nur zwei Tassen serviert. Die Kleine stellte alles auf den Tisch vor dem Sofa und verabschiedete sich mit einem Knicks. Albernes Getue dachte ich und sah sie verächtlich an. Sie gab mir einen Blick der besagte, dass sie mehr wusste als ich und ich entschloss mich, vorsichtiger zu urteilen. Immer noch stand ich, während die beiden Frauen sich bedienten und Kekse naschten.

 

"Er gefällt ihnen, nicht wahr?" fragte dann die Gräfin. Die Brotbeck wurde ein wenig rot, doch sie nickte zustimmend:

 

"Ja ein netter Bursche und noch so jung. Meinen sie ich könnte ihn einmal ...?" Der Rest des Satzes blieb unausgesprochen, aber die Gräfin schien auch so zu wissen was die Brotbeck wollte. Sie nahm einen Schluck Kaffee und nickte:

 

"Aber sicher, wenn sie Rene einmal aus der Nähe sehen wollen bevor sie sich entscheiden, bitte kein Problem." Sie nahm ein kleines Glöckchen und klingelte. Sofort öffnete sich wieder die Tür und das Mädchen stand im Zimmer und machte einen Knicks. Sie musste vor der Tür gewartet haben. Fragend sah sie ihre Herrin an.

 

"Rene soll hereinkommen." war die knappe Anweisung. Das Mädchen sah wissend zur Brotbeck, verschwand dann aber sofort. Keine halbe Minute dauerte es und es klopfte an der Tür. Auf einen Ruf hin kam der Junge aus dem Garten herein. An seinem heftigem Atem erkannte man, dass er gerannt sein musste. Die Gräfin winkte ihn mit dem Zeigefinger heran. Er ging zum Sofa und stand vor den beiden Frauen.

 

"Na Rene, wie gefällt es dir bei der Gräfin?" fragte die Brotbeck ihn mit ihrer säuselnden Stimme.

 

"Danke, sehr gut." kam die prompte Antwort.

 

"Was gefällt dir denn besonders?" hakte die Brotbeck nach.

 

"Ich lerne hier Disziplin und Gehorsam." antwortete der Junge. Meine Güte was sind denn das hier alles für Schleimer, dachte ich entsetzt.

 

"Zeige der Dame mal deine Zunge." mischte sich die Gräfin ein. Sofort beugte sich der Junge hinunter und streckte seine Zunge weit heraus.

 

"Mei ist die lang. Entzückend“, rief die Brotbeck, "Und er ist wirklich erst eine Woche hier? Wie bekommen sie diese verlotterten Jugendlichen nur immer so schnell in den Griff?" Die Gräfin lachte:

 

"Nun da gibt es einige Möglichkeiten, die sie in ihrem Gefängnis leider so nicht anwenden können. Aber für mich zählt immer nur das Ergebnis." Der Junge stand weiter mit ausgestreckter Zunge vor der Brotbeck. Die Hände hatte er brav auf dem Rücken verschränkt. Mir kam alles immer unwirklicher vor.

 

"Möchten sie sich gleich ein wenig mit ihm zurückziehen?" fragte die Gräfin die Brotbeck. Diese nickte erfreut:

 

"Meinen sie das geht? Ich möchte nicht unhöflich sein."

 

"Aber, aber. Wo denken sie hin. Ich werde mich derweil etwas mit ihrem Mitbringsel unterhalten." Beide Frauen sahen zu mir hin.

 

"Gut." meinte die Brotbeck dann. "Wenn sie erlauben, nehme ich ihr Angebot gleich an. Vielen Dank auch Frau Gräfin."

 

"Ich habe zu danken, Frau Brotbeck. So ein nettes Geschöpf bekommen wir hier selten Frei Haus geliefert." Dabei sah sie mich weiter an. Dann klingelte sie wieder ihr Glöckchen und das Mädchen kam herein.

 

"Bringe Frau Brotbeck oben in das grüne Zimmer und bereite ihr Rene vor." Mit dem unvermeidlichen Knicks bestätigte sie den Auftrag und sie und der Junge und die Brotbeck verließen den Raum. Einen großen Moment lang war Schweigen. Dann winkte die Gräfin mich heran. Ich ging zu ihr und sah sie etwas trotzig an. Mir gefiel ihre selbstverständliche Art nicht, mit der sie erwartete dass ihre Befehle befolgt wurden. Sie lächelte nur, als wüsste sie genau was in mir vorging.

 

"Nun meine Kleine, ein ganz klein wenig hast du ja schon mitbekommen wie es hier läuft. Ich bestimme und du wirst gehorchen. Je eher du das begreifst, desto besser für dich." Sie stand auf und ich stellte wieder fest dass sie einen Kopf größer als ich war. Ein wenig ängstlich sah ich zu ihr auf.

 

"Zieh dein T-Shirt aus Astrid." kam ihr Befehl. Sie sah mich aufmerksam, nicht einmal unfreundlich an. Einen Moment zögerte ich und wollte widersprechen, aber dann senkte ich den Blick und zog mir das Hemd über den Kopf. Nur noch im BH und den Jeans stand ich vor ihr. Sie deutete nur auf meinen BH und sagte aber nichts. Wieder zögerte ich, aber ihr Blick ließ mich einfach gehorchen. In der einen Hand den BH, in der anderen mein Hemd stand ich mit nacktem Oberkörper vor ihr. Sie lächelte über ihren Sieg. Auch als sie mir an die Brust griff, wehrte ich mich nicht. Zärtlich strich sie mir über meine großen Brüste.

 

"Du hast sehr schöne, feste Möpse Astrid. Das weißt du sicher." Ich reagierte nicht. Wie aus dem nichts knallte ihre Hand auf meiner linken Wange. Vollkommen perplex starrte ich sie an.

 

"Ich habe dich etwas gefragt Astrid!" sagte sie, freundlich erklärend, als ginge es darum einem Kind zu sagen warum es etwas falsch gemacht hat. Meine Wange brannte und ich wollte im ersten Moment auf sie losgehen, aber dann senkte ich nur den Kopf und sagte:

 

"Ja Gräfin, man hat mir schon oft gesagt dass meine Brüste sehr groß sind." Was war nur mit mir los. Wo war meine rebellische Ader geblieben. Diese Frau schüchterte mich vollkommen ein. Nach dieser Antwort strich sie mir über das Haar.

 

"Ich glaube Astrid, wir werden uns gut verstehen. Bald wirst du auch so gehorsam sein wie Sylvia. Das kriegen wir schon hin." Sie trat einen Schritt zurück und sagte in scharfem Ton:

 

"Und jetzt die Hose. Zieh sie aus. Nein das ging zu weit. Wütend schüttelte ich den Kopf. Ein gewaltiger Kloß in meinem Hals erstickte meine Stimme. Die Gräfin lächelte wieder.

 

"Möchtest du gleich wieder mit der Frau Brotbeck zurückfahren? Ich habe mir erzählen lassen, da wartet schon eine andere Bewunderin deiner Brüste, sehnsüchtig auf deine Rückkehr." Scheisse dachte ich, woher wusste die das. Beklommen dachte ich an meinen hochmütigen Abschied von der Queen im Knast. Wenn sie mich wieder in die Finger bekam hatte ich sicher nichts zu lachen. Schon um ihre Stellung vor den anderen zu stärken, konnte sie meine Beleidigungen nicht einfach auf sich beruhen lassen.

Also begann ich an meinem Hosenknopf zu nesteln. Das Lächeln der Gräfin vertiefte sich zu einem Grinsen. Wütend sah ich zu Boden und schob die Jeans hinunter. Ich schlüpfte aus den Turnschuhen und stieg aus den Hosenbeinen.

Dann sah ich sie wieder an. Meine Kleidung lag jetzt am Boden. Nur noch der billige Gefängnisslip und meine Socken hatte ich an. Ihr Blick bekam etwas Lüsternes. Ich kannte diesen Blick nur zu gut von der Queen, wenn sie mich haben wollte. Anscheinend wirkte mein Körper auf diese Art von Frauen sehr anziehend. Es war wohl mein Schicksal solchen Frauen ausgeliefert zu sein. Ergeben streifte ich auch den Slip ab, als sie mit dem Zeigefinger herunter deutete. Jetzt kam sie ganz nah heran und betrachtete mich wieder genau. Ich erstarrte und wartete. Plötzlich stellte sie einen Hocker vor mich hin und sagte:

 

"Stell dich darauf, Astrid." Ich gehorchte und dadurch kamen meine Brüste genau auf ihre Augenhöhe. Wieder untersuchte sie meinen Körper genau. Sie wog meine Brust, ließ sie fallen und schlenkerte sie hin und her. Sie drückte prüfend meine Oberarme, kniff mir an den Hintern und beugte sich schließlich zu meinem Schritt hinunter. Sie kraulte meine Schamhaare. Ich fühlte mich ausgeliefert und gedemütigt. Nun zog sie auch noch mit den Daumen meine Schamlippen auseinander. Ich presste meine Schenkel schützend zusammen. Lächelnd erhob sie sich.

 

"Recht hast du Astrid. Das Schönste heben wir uns für heute Abend auf." Sie ließ mich vom Hocker steigen und gab mir eine weiße Schürze, wie sie das Mädchen über ihrem Kleid getragen hatte. Nur dass ich kein Kleid bekam. Sie hob mir die Schürze über den Kopf und schloss die Schürzenzipfel hinten mit einer Schleife. Ich musste mich vor ihr drehen, meinen nackten Hintern ihr zugewandt. Von der Seite hatte man sicher einen guten Blick unter den Latz der Schürze um meine Brüste zu bewundern, dachte ich.

Nun befahl sie mir die Hände auf den Rücken zu legen. Ich gehorchte und schon spürte ich kaltes Metall an den Handgelenken und hörte ein Klicken. Dieses Geräusch war mir aus dem Knast nur zu wohl bekannt. Sie hatte mir Handschellen angelegt.

 

"Was soll das?" fragte ich wütend und erschrocken.

 

"Nur bis du gelernt hast zu gehorchen. Du kannst ja nicht gleich alles wissen. Ich werde mit dir Geduld haben, Kleines. Aber bis dahin wirst du besser diese Fesseln tragen.

zur Fortsetzung >>>

Bewertung

Stimme(n) mit einem Durchschnitt von